Die Meinung ist nicht das,was der Glaube ist

Die Meinung ist nicht das, was der Glaube ist.
Der Vernunft und das Bewusstsein repräsentieren des äußeren Teil, unserer Persönlichkeit. Hier denken wir nach, denken wir. Das Herz und unser Inneres, repräsentieren inneres Teil unseres Persönlichkeit, den wir uns oft nicht bewusst werden. Hier spüren wir, glauben wir. Eine Geschichte für bessere für besseres Verständnis. Stellen sie sich vor, dass zum ersten Mal, gehen sie, etwas extremes zu probieren. Zum Beispiel mit dem Fallschirm abspringen. Die Vernunft, widersetzt sich nicht dagegen. Alle sagen dass es sicher ist. Das Herz ist ruhig ,es erleben noch nichts. Mit der Hilfe des Instruktors bereiten wir den Fallschirm gründlich vor. Wir überzeugen uns dass alles in Ordnung ist. Unser Herz ist noch immer ins Behagen. Es erlebt noch nichts. Das Flugzeug führt uns in die Höhe fünf Kilometer hinaus. Plötzlich öffnet sich vor uns die Leere. Der Angst erscheint. Warum und woher kam der Angst. Doch alles ist in Ordnung. Nichts Schlechtes kann man passieren. So warum der Angst? Die Vernunft weiß wie der Fallschirm zusammengefaltet ist, dass uns nichts Schlechtes passieren kann. Unser Herz weiß nicht darüber. Unser Herz nimmt nur die riesige Leere wahr, unter uns und ruft in uns die große Angst hervor, damit uns abraten, unten sich zu werfen. Denn unser Herz ist überzeugt, dass uns um das Leben geht. Wir haben kein Problem das zu leben, was wir leben, und tun, was wie glauben, worüber sind wir tief überzeugt. Unser Verstand überholt unser Herz . Mit unserem Herzen nehmen wir das Evangelium an, und wir bemühen uns als die Christen zu leben. Das Herz glaubt das nicht, in ihm ist immer noch der Zweifel. Es ist schwer und im Voraus auf das Missglück verurteilt, bemühen sich, leben und das, was wir im Herzen nicht glauben. Wir bemühen uns nach außen, aber unser Innere ist noch nicht verändert. Das Christentum ruht im Herzenglauben. Das Christentum ist nicht schwierig, wenn wir tief und persönlich an ihm glauben. Wir machen nur das, was wir glauben, was für uns natürlich ist. Eine kleine Anekdote für das bessere Verständnis. In einer Stadt kam ein Seilkünstler. Der Seilkünstler spannte ein Drahtseil in den großen Hohen. Der Seilkünstler lief nach dem Seil durch, mit der Stange in der Hand. Die Menschen klatschten ihm. Noch größerer Applaus bekam er, wenn er nach dem Seil ohne die Stange durchlief. Die Spannung gipfelte wenn er in die Hand einen Schubkarren nahm. Eher als er mit dem Schubkarren hinaufging, fragte er die Zuschauer. Glauben sie dass ich mit diesem Schubkarren durch das Seil laufe? Das Publikum hat aufgeschrien –ja. Aber damit das nicht endet hat. Wenn sie glauben, dass ich mit dem Schubkarren übergehe, komm jemand hierher nach oben. Ich werde ihn im Schubkarren durchführen. Niemand meldete sich. Wenn wir uns bemühen um das christlichen Leben, und kommt uns das schwer, das Problem liegt darin, dass wir das Evangelium mit unserem Sinn empfangen haben, aber glaubten wir an ihm nicht mit unserem Herzen. Die Lösung liegt nicht darin, dass wir uns mehr bemühen werden, aber darin dass wir mit dem Herzen glauben werden. Der Verstand ernährt sich mit den Gedanken Ideen, und auf ihren Grund ändert sich. Das Herz ernährt sich mit den Erfahrungen, Erfahrungen, Emotionen, und unter ihrem Einfluss ändert sich. Das ganze Evangelium das ist das Wort des Evangeliums, der Zeuge des Ankündigungen des Evangeliums, Die Zeichen bestätigen das Wort des Evangeliums. Der Weg des Wortes ist das mächtige Werkzeug, das ermöglicht, um das Wort aus unserem Sinn in unser Herzen zu geraten. Das meditative Gebet ist eine Art wie eine Information zu einem starken, mächtigen Erlebnis verwandeln, das unser Herzen berührt und verwandeln es. Der Weg des Zeugen ist ein mächtiges Hilfsmittel. Der Zeuge ist ein Mensch, der schon glaubt, durch den auch wir vermitteln Gott berühren können. Durch die Hände der Apostel aber geschahen viele Zeichen und Wunder unter dem Volke./Ap.5,12/. Die Zeichen als die Erfahrung der Gottesmacht hilf zur innerlichen Änderung. In der Gleichzeitigkeit präferiert man mehr die Technik, Pädagogik, die wissenschaftlichen Methoden, die philosophischen Argumente, als die Zeichen der Gottesmacht. Die Zeichen sind wirkliche, greifbare Erlebnisse Gottesmacht. Es ist ideal, wenn wir das Evangelium, durch alle drei Wege empfangen können.

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