Ministrieren bedeutet….

Vielleicht, müssen wir niemanden überzeugen, dass unter den Ministranten und Ministrantinnen verschiedenen Knaben und Mädchen sind. Die einen füllen ihre Pflichten fröhlich, emsig und verantwortlich. Aber gibt es auch solche Ministranten, die zwar ministrieren, aber bei Altar  sind sie unsicher. Warum sind sie unsicher? Weil sie wissen nicht was sie tun sollen. Darum ist so notwendig die Einübung mit den Ministranten. Das bedeutet, damit sie wissen, wann sie läuten sollen, was sie die Opfergaben sollen und so weiter. Das kann man alles anlernen. Sehr wichtiger für die Ministranten und die Ministrantinen ist, gewinnen die Kenntnis, was für eine schöne und erhabene Aufgabe ist: ministrieren. Ministrant zu sein bedeutet vor lauter Gott zu gehen. Die Ministranten und Ministrantinnen müssen sich mit Würde benehmen. Warum? Weil die Engel schauen sie. Der Ministrant muss wissen, wie sollen sich beim Altar benehmen. Zu wissen, wann  lustig zu sein und wann still zu sein. Ein Ministrant muss Gottes Freund sein. Ein Ministrant zu sein das bedeutet der Ritter Gottes zu sein. Sagt ihr. Wer euch ministrieren anwerben ? Wisst ihr, wie sich einst anwerben? Nein.  So sage ich euch das. Ins Dorf oder in die Stadt kamen die Werber und sie schlagen die militärisch Trommel.So erweckten sie die Aufmerksamkeit. Wenn die Menschen versammelten sich der Kommandant hat zu schreien angefangen: Teilen wir ihnen mit, wenn jemand sich zum Heer anmeldet wird,bekommt er die Uniform, die Ausrüstung,der Sold und andere Vorteile. Sogar Wein wird er genug haben. Die Mädchen werden ihn bewundern und er wird den Ruhm gewinnen. Der Kommandant versprach alles mögliche, nur damit er jemanden verlockt. Und es wurden  Solche gefunden, die sie sich  verlocken ließen. Aber war auch eine andere Art. Der Vogt bekam die Urkunde, dass das Dorf soundso viel Männer dem Heer ,,liefern“ ,,gewähren müssen. Der Vogt machte, was er konnte. Am meisten überzeugte er die Junggesellen. Wenn sie das ablehnten, ging er zu den anderen. Wenn aber niemand wurde gefunden, kamen die Soldaten, sie fingen die erforderliche Zahl von jungen Männer, mit Gewalt zogen sie sie in die Uniform an. Wenn jemand durchgebrannt  wäre, wurde er für einen Deserteur gehalten. Die Strafe für einen Deserteur war der höchste- der Tod. Die Militärdienst dauerte sieben Jahre. So dass jeder hat sich das gut nachgedacht, ob er zum Herr anwerben ließ, oder nicht. Viele verbargen sich. Wie  ruft/anwerben/ Jesus  in seine Dienst? Darum lesen wir im Evangelium nach Matthäus. ,,Als er am See von Galiläa entlang ging, sah er zwei Brüder, Simon, den man Petrus nennt und seinen Bruder Andreas : sie warfen gerade ein Netz in den See, denn sie waren Fischer. Da sagte er zu ihnen: Kommt, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen machen . Ohne zu zögern, ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm. Als er weiterging, sah er zwei andere Brüder , Jakobs , den Sohn des  Zebedäus und seinen Bruder Johannes, sie waren mit ihrem Vater Zebedäus im Boot und richteten ihre Netze. Er rief sie und sogleich verließen sie das Boot und ihren Vater und folgten Jesus. Seht ihr was für ein großer Unterschied zwischen  der Werberei und der Einladung. Die Soldaten werben zum Heer mit den Versprechen durch das Geld oft spitzfindig. Sie stürmen an die niedrige menschliche Gelüste. Jesus gibt ein Angebot. Er verspricht das Geld, Reichtum eine hohe gesellschaftliche Stellung nicht. Gott ruft auf verschiedene Weise, aber er zwingt niemanden. In dem Fall der Apostel war diese Einladung direkte, persönlich. Kommt her, folgt mir nach. Die Apostel antworteten und sie bereuten das nicht. Auch euch hat  Jesus angesprochen. Wer euch rief/ rief /zu  ministrieren. Vielleicht Herr Pfarrer, oder ein Kamerad. Freue Dich.   Du bist Jesus Mitarbeiter. Die Ministrantbewegung wurde einst ,, Engel legio“genannt.. Die römische  Legion hatte zirka 6000 Männer. Und wie viel ist die Ministranten.  Nur ein paar. Das macht nicht. So wie so wird sehr geeignetes wird, die Zahl der Ministranten zu erweitern. Die Ministranten sollten die Ministranten Stunden haben. Am besten einmal in zwei Wochen. Das Zusammentreffen der Ministranten kann folgende Ablauf  haben: 1. Nach dem Willkomm und der freien Unterredung, das Gebet. 2. Vorstellung und Einführung ins Thema. Das Thema kann verschieden sein. 3. Erklärung des  Themas.; soll anschauliche sein. 4. Das Gespräch wie das Thema im Leben verwirklichen 5. Die Planung gemeinsamen Aktionen. 6.Spielen – Erfrischung  7. Das gemeinsame Gebet. Das große  Bedeutung hat: a/ Die Familie Atmosphäre, b/ Die  Beseitigung der  Störfaktoren, c/ geeignete Umgebung. Das bedeutet passend, entsprechend eingerichtet Raum, d/ Geeignete Themen, e/ Aktiv Eingliederung der Anwesenden, f.Spielen, Quiz, Wettbewerb, g/Vorhaben,h/Geistliche Erneuerungen.

Einstellungen und Handlungen beim Ministrieren

Das Stehen

Es ist die Körperhaltung, die die Vorbereitung und die Wachheit äußern. Wer steht, ist vorbereitet, sich auf den Weg machen. Durch dem Stehen äußern wir auch die Ehre dem gegenüber mit wem wir sprechen. Das Stehen in der Kirche bedeutet nicht nur die Vorbereitung zu hören, sondern auch das zu tun, was Gott will. Wir stehen gerade, aufrecht, Wir lehnen uns an die Wand nicht, oder an  die Sitzbank. Das Stehen äußern auch die eschatologische Situation; Wer aber diese Dinge anfangen zu geschehen, so blickt auf und hebt eure Häupter empor, weil eure Erlösung naht. Lk 21,28.

Das Zeichen des Kreuzes

Es ist eine wichtigste, schönste Handlung. Diese Handlung erinnern uns daran, dass Jesus aus der Liebe zu uns am Kreuz gestorben ist, und auch wir wollen uns für ihn opfern und etwas Gutes machen. Durch das Zeichen des Kreuzes, geben wir  kund, dass wir tägliche Kreuze in unser Leben annehmen. Wir kennen großes Kreuz und kleines Kreuz. Großes Kreuz machen wir beim Bekreuzigen. Mit der rechten Hand berühren wir zuerst die Stirne, dann den Bauch, dann de linken Schulter und zum Schluss die rechte Schulter. Die Finger sind ständig zusammen. Wir geben acht, damit wir uns langsam, aufmerksam bekreuzigen, damit es keine Routine ist. Die schlechte Gewohnheit lässig sich bekreuzigen ist leider sehr verbreitet. Das kleine Kreuz machen wir vor dem Evangelium. Mit dem Daumen der rechten Hand, machen wir das kleine Kreuz auf die Stirne. Dabei können wir denken. Herr, sei in meinem Geist /Gemüt/, dann auf die Lippen. Dabei können wir denken.  Herr, sei auf meinen Lippen, und dann machen wir kleines Kreuz auf die Brust. Dabei können wir denken. Herr, sei in meinem Herzen.

Zusammenfalten Hände

Sie bedeuten die Bereitschaft zu dienen. Wir geben die Hände nicht hinter den Rücken, sie hängen nicht frei neben Körper.  Wenn wir die Hände zusammenfalten auf dem Herzen halten, geben wir damit kund, dass wir  nicht nur  mit dem Mkunde beten, sondern auch mit dem Herzen. Die Handfläche sind zu zu sich zusammenlegen und  die Finger richten nach oben. So zusammenfalten Hände äußern , dass das Geben nach oben zu Gott aufsteigen soll.

 Niederknien

Es ist die Erweisung der Ehre dem Herrn. Wenn wir in Kirche ankommen, durch die Kniefall, begrüßen wir Jesus im Sanktuarium. Wir knien auf rechtes Knie, das sich die Erde berühren soll. Wir neigen uns nicht nach vorne. Die Hände bleiben zusammenfalten. Nie knien wir während das Gehen nieder.Das  Knien ist die Einstellung, das die Demut äußern. Es ist die Äußerung  der Anbetung  Gott. Gott ist großer als wir. Wir knien aufrecht und still, wir drehen uns nicht an. Wir sitzen nicht auf den Fersen.

Schlagen an die Brust

Es symbolisiert   unsere Reue über begehen Sünden. Es erinnern uns den Zöllner, der sich an die Brust schlug und bittet. ,, Gott, sei mir Sünder gnädig“ Lk 18, 13.  Diese Handlung verwenden wir  am Anfang der heiligen Messe. Ich bekenne Gott…meine Schuld, meine Schuld, meine große Schuld  und bei Lamm Gottes Lamm Gottes ich bin nicht würdig, dass du eingehts unter mein Dach, aber  spricht nur ein Wort, so wird  meine Seele gesund.

 Die Sitzung

Wenn wir in der Kirche sitzen, dass wir nirgendwo eilen, sondern wir haben die Zeit für Jesus. Wir wollen  ihn hören. Wir neigen uns nicht vor. Die Beine  strecken wir nicht nach vorne. Wir geben sie nicht unter die Sitzbank. Die Hände liegen auf den Knien.

Die Hauptverbeugung

Sie soll ruhig und würdig  sein. Wir dürfen  sie mit der Rumpfbeuge irren. Durch die Hauptverbeugung  erweisen wir   die Ehre jemandem. In unserem Fallen Herrn Jesus. Wir kennen leichte Verbeugung. Diese machen wir  vor dem Altar und vor dem Bischof. Die tiefe Verbeugung machen wir  beim Gebet …hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist von der Jungfrau Maria  und ist Mensch geworden, Dann bei der Wandlung, wenn der Priester niederknien.

 

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