Freitag der 7.Woche im Jahr. Mk 10,1-12

Jesus Christus, der uns zur Treue vor Gott und den Menschen verpflichtet hat, sei mit euch

Im heutigen Evangelium sagen die Pharisäer zu Jesus. Mose hat erlaubt, eine Scheidungsurkunde auszustellen und die Frau aus der Ehe zu entlassen. Jesus hat aber eine andere Meinung . Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen.

Du hast all unserem Tun den rechten Weg gewiesen. Herr, erbarme dich unser.

Freundschaft und Ehe hast du zum Prüfstein unseres Lebens gemacht. Christus, erbarme dich unser.

Du bist getreu und willst unsere Treue prüfen.Herr, erbarme dich unser.

Wie schaue ich das Sakrament der Ehe?  Was für ein Unterschied zwischen dem untreuen Priester und untreuen Ehemann ist?  Jesus sagt dazu ,,Ehebruch“. Die Liebe und die Treu sollen das Zeichen nicht nur der Ehe sein, sondern auch des Priestertums. In der Ehe, der Seelen und der Leiben, verbunden ist mit der Treue. In der römisch-katholischen Kirche verpflichtet sich der Priester /durch Zölibat/ dass er , freiwillig verzichtet, auf eine Frau, und auf eigene Familie. Das treue Leben ist nach dem Stand  die Verherrlichung Gottes und die Quelle der Gnaden. Jesus verlangt von uns treu zu Lehre Jesu Christi sein. Heute, wenn so viele Ehe zerfallen, meine Ehe, muss ein gutes Beispiel für diejenigen sein, die in der ehelichen Krise sind.

Damit wir in der Treue zu Gott und den Menschen gefestigt werden, wagen wir zum Vater zu beten.

Die Welt ist zerstritten in ihren Meinungen. Wenn wir den Willen Gottes erfüllen, dürfen wir um seinen Frieden bitten.

Selig, die nicht trennen, was Gott verbunden hat, und zur Vollendung gelangen im Reich des Vaters.

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