Mittwoch der 8.Woche Mr 10,38-45

Gott,unser Herr, der uns die Plätze des Himmelreiches zuteil will, sei mit euch.

Brüder Jakobus und Johannes verlangten von Jesus vorrangige Plätze im Gottes Reich. Jesus lehrte sie, aber auch die anderen Apostel. Wer bei euch groß sein wird ,der soll euer Diener sein, und wer bei euch der Erste sein will, soll der Sklave aller sein.

Jesus, du bist gekommen, uns von aller Schuld zu erlösen. Herr, erbarme dich unser.

Du hast den Becher des Leidens für uns getrunken. Christus, erbarme dich unser.

Du hast dein Leben für uns als Lösengeld hingegeben. Herr, erbarme dich unser.

Über den Eingang einer Kirche ist die Aufschrift: ,,Frusta vivit, qui nemini prodest“  Leer ist das Leben dessen, wer niemandem  dient. Jesus sagte im heutigen Evangelium : ,, Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen,um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele“ Mr 10,45. Jesus sagte diese Worte, als  Wenn wir auf Jesus Leben schauen, sehen wir, dass Jesus Leben mit dem Dienst durchdringen war. Jesus als die Erklärung zum Problem zu dienen. Die Apostel kannten noch nicht den uneigenützigen Dienst. Petrus sagte Jesus. Wir haben alles verlassen. Was werden wir daraus haben? Berechnende Frage. Jesus sagte zu ihnen, dass jeder Dienst belohnen wird, aber nicht gleich,  Jakobus und Johannes erfüllten ihre Aufgabe noch nicht und schon verlangen die Belohnung. Noch ertwas mehr. Sie selber  bestimmen ihre Belohnung. ,, Las in deinem Reich einen von uns rechts und den anderen  links  neben dir sitzen“ Mr 10,39 Und wie reagiert Jesus, das diese Plätze die bekommen, für die diese Plätze bestimmt sind.

Auf den Tod des Herrn sind wir getauft. Im Namen Jesu Christi wagen wir zum Vater zu beten.

Christus hat sein Leben als Lösegeld für uns hingegeben. Wenn wir ihm nachfolgen mit der Last unseres Lebens, werde wir  seine Frieden finden. Wir bitten ihn.

Selig, die teilhaben am Tod des Herrn und losgekauft sind für das ewige Leben.

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