Donnerstag der 10 Woche im Jahre Mt 5,20-26

Jesus Christus, der und zur vollkommenen Gerechtigkeit und Versöhnung berufen hat, sei mit euch.

Die Pharisäer und die Schriftgelehrter bauten die Wälle, hinter denen sie lebten, im Bewusstsein persönlicher Gerechtigkeit und aus ihr hervorgehenden falschen Zufriedenheit. Sie verstecken sich hinter den Gesetzesbuchstabe. Jesus aber macht aufmerksam, aus dieser Position, kann man nicht, das Gottesreich erkämpfen.

Jesus, du kamst zu uns als der Bote des ewigen Vaters. Herr, erbarme dich unser.

Du bist das Gericht, das in diese Welt gekommen ist. Christus, erbarme dich unser.

Du prüfst und kennst die Gesinnungen der Herzen. Herr, erbarme dich unser.

Jesus gab immer klarer seinen Hörer zur Kenntnis, seine gesetzgebende Macht. Am meistens hatte er vor sich analphabetischen Hörer, die das Gesetz nur ,, durch die Ohren“ kannten. Darum sagte er zu ihnen. Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist. Du sollst nicht töten. Moses hat gesagt. Wer einen Menschen erschlägt, wird mit dem Tod bestraft. Lev 24,17 Ich aber sage euch : Jeder der seinem Bruder auch nur zürnt. , soll dem Gericht verfallen sein… Mit dieser Worte stellte sich Jesus sehr hoch. Höher als Moses. Die erste Aufbereitung des Alten Testamentes betraf Alten Testamentes . Und sie bedeutete. Den Mörder dürfen  wir nicht nur in  äußerlichen Taten sehen, sondern auch in innerliche Einstellungen, /Lage/ aus der der Mörder stammt. Darum jeden,wer in seinem Herzen den Zorn gegen seinen Bruder hegt,  muss man nach dem Gesetz Gottes für den Mörder halten und nach dem Gesetz belangen.

Wir sind auf dem Weg zum Letzten Gericht- Voll Vertrauen wagen wir zum Vater zu beten.

Wenn wir ohne Zögern Frieden schließen mit unserem Gegner, dürfen wir Gott um seinen Frieden bitten.

Selig, die einander vergeben und Versöhnung finden werden beim Vater.

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