Hl. Petrus und Hl.Paulus, Apostel

Hl. Petrus und Hl.Paulus  2016

Der heilige Petrus und der heilige Paulus sind zwei Säule, Pfeiler der Kirche. Jesus wählte selbst heiligen Petrus für seinen Nachfolger. Petrus aber hatte auch ,, Mitarbeiter“. Einer von ihnen war der heilige Paulus. Nehmen wir einige Bindungsfähigkeiten im Leben des heiligen Petrus und Paulus wahr.

Predigt

Jesus berief Petrus als einen einfachen Fischer, der, außer dem Herzen  entzündet für Christus, hatte vielleicht nichts mehr. Und doch sagte Jesus  zu ihm: Du bist Petrus und auf diesen Felsen  werde ich meine Kirche bauen. Mt 16, 18. Petrus war kein Fels. Aber er ist  Fels geworden, durch die Gottes Gnade, die in ihm nicht umsonst arbeitete. Paulus konnte vielleicht größere Chance, Vorausbestimmungen  haben, der erste Papst zu sein. Er war sehr gebildet, gelehrt, in der Heiligen Schrift gewandt. Und doch Jesus wählte ihn nicht, sondern heiligen Petrus. Auf den Bilder ist Petrus mit den Schlüssel abgebildet. Das ist das Symbol dessen, was Jesus sagte zu Petrus. ,, Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben“ Mt 16,19. Paulus ist wieder mit dem Schwert und dem Evangelium abgebildet. Beide diese Symbolen sprechen uns darüber dass der heilige Petrus die Kirche verwaltete, und der heilige Paulus gewinnt  für Christus hauptsächlich die Heiden.

Wann trafen sich diese zwei Männer? Zum ersten mal war das zirka 3 Jahre nach der Bekehrung des heiligen Paulus. Paulus kam zu Petrus, damit er sich mit Petrus der Offenbarung, teilte, die er erhielt und empfing. Paulus wollte wissen, ob ist das dasselbe Evangelium, welches Petrus von Christus empfing, wenn er  mit ihm wanderte. Wir wissen, dass Petrus  Paulus versicherte um die Echtheit seines Evangeliums . Als Paulus sah, wie die Gottes Gnade durch ihn unter den Heiden wirkt, und wenn er sah, dass die Herzen der Menschen sind mit demselben Glauben an Jesus Christus entzünden, der er in sich trug, sicher hatte er darüber eine große Freude. Es kam aber die Weile, wenn einigen bekehrten Juden, begann hinderlich zu sein, dass auch die Heiden, haben an das Heil in Christus teil. Und damals, es war zirka nach 14 Jahre Paulus offene Wirkung, wendet er sich an Petrus, damit er von ihm die Antwort bekommt, ob auch die Heiden zum Heil in Christus berufen sind. Die Antwort kennen wir. Das erste Jerusalemer Konzil getagt hat und Petrus sagte./erklärte/ Der Heilige Geist und wir haben entschieden, dass das Wort Gottes auch den Heiden verkündet werde. Petrus konnte die Überzeugung haben, dass über alles nur er entscheiden wird, weil ihn Jesus für das Haupt der Kirche ernannte. Petrus machte alle seine Entscheidungen nach dem Gebet mit enger Verbindung mit Jesus. Der heilige Petrus war kein Despot.

Jetzt, nehmen wir wahr, wie benahm sich der heilige Paulus. Bei seinem ersten Zusammentreffen mit Petrus sagte er nicht. Ich habe genug Sicherheit. Ich kann das Evangelium verkünden, wo ich will und wem ich will. Ich kann über alles selbst entscheiden. Wenn sich  die strittigen, bestreitbaren Sache vorfinden, kam Paulus immer zu dem der Haupt der Kirche war, damit er bei ihm alles beglaubigt.

Nicht einmal treffen wir uns in der Kirche, mit den Menschen die sehr initiativ sind, aber die oft ohne Erlaubnis der Vorsteher der Kirche etwas tun, sogar gegen die Vorschriften der Kirche. Diese Leute sind oft überzeugt, dass sie am besten wissen , was sie tun sollen. Solche Initiative schadet der Kirche.In der Kirche können wir nichts machen, ohne Genehmigung der Vorsteher.

Wir kennen auch die dritte Treffen zwischen Petrus und Paulus. Das war in der Stadt Antiochia. Am Anfang  tafelte Petrus auch mit den Christen umgekehrt aus Heidentum. Wenn aber die Christen umgekehrt aus Judentum, begannen Petrus die Vorwürfe machen, wie kann er als Jude, mit diesen Menschen bei einem Tisch sitzen, begann sich Petrus ,, abziehen“. Paulus kam zu Petrus. Macht ihm Vorwürfe, dass Petrus durch sein Verhalten verleugnet, was er vorher aus Gottes Erscheinungen gesagt hat. Petrus nahm diese Vorwürfe und korrigierte sein Benehmen. Das ist das Beispiel dessen, dass  wir alle die Verantwortung für unsere Vorsteher tragen. Wir müssen den Mut haben zu Bischof zu Priester gehen, und ihnen offen sagen, wenn wir sehen, dass sie nicht richtig tun. Eines ist sicher. Dort wo der Mensch sucht nur sich selbst, schwer wird er die Mahnungen der anderen annehmen. Dort wo der Mensch das Gottes Reich sucht, dort  weiß er auch die Mahnung empfangen. Petrus suchte das Reich Gottes er war Gottes Mann und sicher nicht beleidigt war, wenn ihm Paulus die Wahrheit in die Augen  sagte. Petrus wurde groß, auch deshalb, dass er wusste auch die Kritik anzunehmen.

Ein Priester erzählt, dass er besuchte den Johannes Paulus II. Zu dieser Zeit Johannes Paulus II war noch nicht der Papst, sondern der Erzbischof in Krakau. Der Weihbischof sagte zu diesem Priester. Sie sind bald gekommen. Sie müssen warten. Herr Erzbischof redet jetzt mit Gott, damit dann mit ihnen klug reden kann. Der Priester sagte. Diesen Satz merkte ich mich für ganzes Leben. Zuerst müssen  wir mit Gott sprechen , damit wir die Säule für die anderen können sein. Ohne Zweifel der heilige Petrus und Paulus waren, sind und werden Halt für die Menschen die suchen und fanden Christus. Folgen wir ihr Beispiel.

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