28.Sonntag im Jahr C Lk 17,11-19

28.Sonntag C 2016  Die Heilung zehn Aussätzigen

Einführung

Jesus traf sich mit zehn Aussätzigen, die an seine Hilfe angewiesen waren. In dieser Geschichte geht es um zwei Sachen. Um den Glauben und um die Dankbarkeit. Jesus fordert die Aussätzigen auf , dass sie sich dem Priester zeigen. Sie sollen so handeln, als ob sie schon gesund sind. In dieser Prüfung sie bestanden, aber sie bestanden nicht außer  Samariter  in Tugend der Barmherzigkeit. Sind wir dankbar für alles, was wir von Gott bekommen haben?

Predigt

Die Aussätzigen verlangten mit ihren Stimmen Jesus um die Hilfe. Als sie geheilt wurden, nur einer von ihnen kam zurück, damit sie sich bei Jesus bedanken. Darum Jesus fragt:  Es sind doch  alle zehn  rein geworden. Wo sind  die übrigen neuen? Ist denn  keiner  umgekehrt, um Gott zu ehren  außer diesem  Fremden? Auch wir sind empfindlich, wenn wir jemandem helfen und er sagt zu uns nicht ,, danke“. Das sehen wir oft bei den Kindern, aber auch bei Erwachsenen. Wie viel mal muss die Mutter oder der Vater zu seinem Kind  sagen. Weist du dich nicht bedanken? Wenn wir etwas von jemandem brauchen, wir wissen lange reden, wenn wir das was wir wollten,  erhielten, vergessen wir uns zu bedanken. Heute viele Kinder, aber auch Heranwachsenden, sind ihren Eltern gar nicht dankbar, für alles was ihre Eltern für sie machen. Sie nehmen das alles wie ,, Selbstverständlichkeit. Nicht einmal treffen sich die Eltern auch mit Unzufriedenheit, weil die Ansprüche hauptsächlich der Heranwachsenden die finanziellen Möglichkeiten der Eltern übersteigt.

Wir sind empfindlich gegen Dankbarkeit, nicht darum, denn wir wollen, dass uns die Menschen für alles danken,  aber darum, weil in Dankbarkeit die Antwort der Liebe auf die Liebe ist. Das Wort ,, danke“ muntern den Menschen auf, damit er das Gute andauern tun. Dort, wo dieses Wort fehlt, fehlt auch die Aneiferung. Das Wort danke, weist auch das Herz eines verhärten Menschen ändern. Warum wissen wir nicht zu einander dankbar zu sein? Nicht darum, denn wir wissen nicht danken, sondern oft darum, weil wir wissen nicht, wofür sollen wir danken. Wir spüren den Bedarf zu danken nicht. Es scheint uns, dass wir selbstständig sind. Warum sollen wir für die Gesundheit danken? Doch wir sind nur 30 Jahre alt, und dass wir gesund sind, ist ganz normal. Warum sollte ich Gott, für gute Beschäftigung danken? Doch ich habe sie gefunden. Heute, denken so viele Menschen. Warum sollte ich Gott, für meine Kinder danken, dass sie gute sind? doch sie sind nach mir. Manchmal sind wir zu viel selbstsicher. Jesus macht uns aufmerksam, das es nicht aus unseren Kräften quält. Es kann passieren, dass sich unsere Sicherheiten auflösen, und wir bleiben unsicher und ängstlich, weil wir mit ungünstigen Umständen nicht gerechnet haben. Und eben dann, kann uns das Bewusstsein und das Sehen der Gottes Sorge fehlen. Aus den zehn Aussätzigen nur einer kam zurück und bedankte sich und das war der Heide. Auch Naman aus Syrien wurde geheilt und auch er der Heide war. Beide bedankten sich für ihre Heilung. Sie wurden sich dessen bewusst, was sie bekommen haben. Die gläubigen Juden nahmen das, als die Selbstverständlichkeit. Es ist notwendig sich dessen bewusst zu werden, dass alles, was wir durch die Menschen oder anders bekommen, hat sein Ursprung in Gott, das ist  alles Gottes Geschenk, darum sollen wir für alles Dank sagen. Zehn Menschen wurden geheilt. Ich frage, was für eine lange Zeit? Vielleicht auf 30, 40 Jahren. Sie wurden von  körperlichen  Lepra geheilt. Neun von ihnen verwendete die Möglichkeit aus dem geistlichen Aussatz geheilt zu werden nicht. Vielleicht gebrauchte alle in Gesundheit weitere Jahren ihres Lebens, aber nur einer von ihnen, sicherte sich,, die Gesundheit“ für die Ewigkeit. Jesus sagte nämlich zu ihm. Dein Glaube hat dich gerettet. Dort wo der Mensch sich nur auf eigene Kräfte verlässt, ist schwach, es fehlt ihm Gottes Hilfe. Jede Sonntag gehen wir zur heiligen Messe. Anders gesagt. Wir gehen Eucharistie feien. Und Eucharistie bedeutet ,, Danksagung. Also wenn wir in die Kirche auf die heilige Messe gehen, sagen wir ich gehe in die Kirche, damit ich mich für alles was  ich bekommen bei Gott bedanke.

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