3.Adventwoche Donnerstag 2016/17 Lk 7,24-30

Jesus Christus, der sagte: Unter den Frauen Geborenen ist kein größerer Prophet als Johannes der Täufer,sei mit euch

Jesus lobte Johannes den Täufer. Er sagte, dass Johannes ist mehr als ein Prophet. Wortwörtlich sagte Jesus: Dieser ist es, von dem geschrieben  steht. Siehe, ich sende meinen Boten vor deinem Angesicht her, der deinen Weg dir bereiten wird.

Jesus, du hast dich beifällig von Johannes dem Täufer  geäußert. Herr, erbarme dich unser.

Jesus,du suchst uns in unserer Ratlosigkeit und Armut. Christus,erbarme dich unser.

Jesus, du schenkst uns Hoffnung in unserer Schwäche. Herr, erbarme dich unser.

Wenn Jesus seinen Hörer von Johannes dem Täufer sprach, war Johannes für sie nicht unbekannt. Viele von ihnen empfingen von Johannes die Taufe der Busse im Fluss Jordan. Johannes äußerte sich nicht mit solcher Macht wie Jesus. Zwischen Johannes und Jesus war keine Konkurrenz. Er wusste, dass seine Aufgabe war, den Weg für  Messias vorzubereiten. Johannes hatte den festen Charakter. Er war nicht einem Schilfrohr ähnlich, dem  der Wind hin und her  durchstürm. Wir  können sagen, dass durch Johannes der Heilige Geist sprach. Der Heilige Geist, war zu dieser Zeit noch unbekannt. Johannes war voll des Heiligen Geistes. Wir wissen, dass einmal. auch von uns Jesus Zeugenschaft ablegen wird. Ob dieses Zeugnis positiv, oder negativ wird, das hängt nur von uns selbst.

Wenn wir zu unserem Vater beten, bereiten wir uns für  das Kommen seines Reiches. Wir wollen uns in diesem Gebet verbinden mit allen Menschen guten Willens, die Gott als ihren Vater anrufen.

Frieden wird da möglich, wo Menschen einander ernst nehmen, bestärken,etwas zutrauen und einander zuhören. Du, Herr, legst deines dazu, denn nur durch dich kann der Frieden dauerhaft bestehen.

Christus spricht: ,,Ich lebe von einer Speise, die ihr nicht kennt. Meine Speise ist es, den Willen dessen zu tun, der mich gesandt hat“

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