Unschuldige Kinder 2016 Mt,2,13-18

Gott, der Herr, der die Seinen schützt und den Weg des Lebens führt , sei mit euch.

Josef wurde im Traum vor der Gefahr gewarnt, die Jesus drohte. Wenn dem Menschen die Gefahr droht, dann der Mensch tun, /handeln/ muss und das unaufschiebbar. Weil später es schon spät zu sein konnte. Die Heilige Familie machte sie sich noch in der Nacht auf den Weg nach Ägypten, was ,sicher nicht angenehm war.

Jesus, Herodes wollte dich töten: Herr, erbarme dich unser.

Jesus, unschuldige Kinder retteten dein Leben. Christus, erbarme dich unser.

Jesus, du gibt’s den unschuldigen Kindern das ewige Leben. Herr, erbarme dich unser.

Jedem Menschen jeder Familie bestimmt Gott ihre ,,Mission“. Gott gibt uns die Entscheidungsfreiheit und den Vernunft zur Handlung. Jesus gibt uns in seiner Liebe die Nazarethfamile, als das Vorbild, die Stärkung bei der Erfüllung Willen Gottes. Jesus verlangt von uns, dass wir Gottes Willen erfüllen, damit er uns einmal belohnen konnte. Die Eltern sollen die Kinder behüten vor der Gefahr. Nicht nur vor körperlichen Gefahren. Das macht meistens Eltern, sondern auch von den geistlichen Gefahren, die sehr oft unsere Kindern bedrohen. Die Kinder sind heutzutage ,,bedrohe“ durch die Massenmedien. Es ist fast unglaublich was heute vier-fünf jährige Kinder wissen. Man nur fragt woher können sie das diese Kinder wissen. Hier müssen die Eltern eingreifen/ erklären die Sachen/. Wenn die Eltern keine Zeit dazu haben, dann wundern wir uns nicht, dass solche Kinder aufwachsen, die nicht christliche Gesinnung haben.

Beten wir zu Gott, in deren Händen unser Leben ist, wie Jesus uns zu beten gelehrt hat.

Die Mütter, die ihre Kinder verloren haben, weinten, und sie haben ihren Frieden verloren. Nur Gott kann uns seien Frieden zurückgeben.

Selig, die in allem auf Gott verlassen haben und auferstehen werden zum ewigen Leben.

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