Die Vereinigung der Christen und Ökumenismus

Glaube  und Hoffnung führen zur Liebe, die wirkliche Einheit bildet. Das zweite Vatikanum trug in die katholische Kirche starker ,,Luftzug“ in  Ökumenismus ein: also es stärkte die  Bestrebungen um die Vereinigung der Christen. Jesus Christus versammelte um sich, diejenige, die an ihn glaubten und er vereinigte sie  unter der Leitung der Apostel und ihrer Nachfolger. Vor seiner Abfahrt lies er seiner  Kirche den Auftrag : dass sie alle eins seien, gleichwie du Vater, in mir und ich in dir, dass auch sie in uns seien, damit  die Welt glaube, du hast mich gesandt. Joh 17,21. Jesus gründete eine, einzige Kirche. Trotz seines Befehles die Christen sich teilten. Diese Uneinigkeit ist für die Welt  das Ärgernis und sie schadet der Verkündigung des Evangeliums. Die schmerzhafte Trennung ist im 11. Jahrhunderten eingetreten mit Ostchristentum; als ,,die orthodoxen Kirchen begannen zu entstehen. Im 16 Jahrhundert verwirklichte sich ,, Abendländische Schisma“ und wurden  die Kirchen der Reform. Die evangelische, kalvinische, anglikanische Kirche. Später entstanden  verschiedene kleinere Gruppen zum Beispiel: Altkatholiken, und viele protestantische und pentekostale Gruppen. Die Ökumenismus kommt wie die Bemühung der Gläubigen um die Verbesserung und Einigkeit.

Als Apostel Paulus erfuhr, dass in christlichen Gemeinschaft in Korinth die Streitigkeiten und Trennungen entstanden, mahnte er sie  mit großer Entschiedenheit.,, Wie ist Christus nun zertrennt?  Ist denn Paulus für euch gekreuzigt? Oder seid ihr auf des Paulus Namen getauft“ 1.kor,1,13. Diese Worte erinnerte Emerit Papst Benedikt XVI 23.1. 2011 und sagte, dass jede Trennung in der Kirche ist Beleidigung Christus und er ist der einzige Haupt in dem wir wieder die Einigkeit finden können. Die Anzahl der Menschen die an Jesus Christus glauben ist zirka 2. Milliarden. Das ist ungefähr 30 % aller Bevölkerungen unserer Planeten.  Die Katholiken ist 1. Milliarde 170  Millionen/17,4%/. Die Lutheraner ist  in der Welt  etwa 70 Millionen, Die Reformisten (Kalvinen)  80 Millionen, Orthodoxen 220-250 Millionen , die anglikanische Kirche hat ungefähr 80 Millionen Mitglieder.

Die Bemühung um die Einheit der Kirche ist so alt wie die Kirche selbst. Die Ökumenische Bewegung unserer Zeiten ist aber jung. Sie hat keine Machtstrategie, aber diese Bewegung bemüht sich um die  Erfüllung des Willens Jesu Christi. Ihr Bahnbrecher war Anglikaner Paul Wattson, der später in die katholische Kirche eintrat. Er verdiente sich um die Woche der Gebeten  für die Vereinigung der Christen.Die Ökumenismus ist zuerst unter den Protestanten ,,angelaufen“ Viele Gespräche führt auch der belgische  Kardinal Mercier und Anglikaner Lord Halifax, oder französischer Priester Couturier. Das alles bereitete den Boden für endliche Umbruch. Den brachte der Papst Johannes XXIII, der  1960 errichtete ,, Sekretariat für die Vereinigung der Christen“. Dieser Papst hat das zweite vatikanische Konzil zusammengerufen, das dem Ökumenismus feste Grundlage gegeben hat, konkret durch die Dekrete ,, Unitas redintegratio“  und ,,Dignitatis humanae“ Unter den Führung der Papsten  begann  die ökumenische Initiative. Paulus VI traf sich 1964 in Jerusalem mit Konstantinopel Patriarch Atenagoras. Johannes Paulus II  schrieb aus dieses Thema die Enzyklika ,, Ut unum sint“, damit sie eins sind. Der Ökumenismus ist heute die Grund Bemühungen der Kirche Die Kardinalen Augustin  Bea, Johannes Johannes Willbrandes  , Walter Kasper und auch   Kurt Koch sind bekannte Ökumenisten  in der Welt. Die ökumenische Bewegung ist vor geistliche und ernährt sich durch das Gebet. Der ökumenische Dialog führt sich in verschiedenen Bereichen. Wir unterscheiden der geistliche, amtliche, institutionelle. Der nicht amtlicher Ökumenismus äußern sich wie das  ruhige Zusammenleben unter den Christen, oder kennen sie sicher die Gemeinschaft in Taize. Wichtig ist auch der Dialog unter den verschiedenen Theologen.

Die katholische Kirche widmet große  Aufmerksamkeit  der orthodoxen  Kirche, mit der  uns hauptsächlich die Frage Petrus Primat trennt. Der Dialog mit der orthodoxe  Kirche, der 2007  in Ravenne stattfand führte zum gemeinsamen Dokument,in dem man anerkannt wurde der Bedarf  des Vorsteher in der Kirche auf griechisch  Protos. Es blieb die Frage um  welche Primat würde es handeln;  ob nur um ehrlichen oder um  vollstreckenden Primat.

Der Dialog mit der evangelischen Kirche  erreichte großen Erfolg im 1999.  Damals entstand ,,Gemeinsame Erklärung über die Rechtfertigung“. Die anglikanische Kirche erlebt große Krise, weil sie  die Weihung der Frauen und Homo-sexualen zum Priestertum und sogar Bischofs tum zulassen.  Der Emerit Papst Benedikt XVI öffnete den neuen Weg für die Anglikaner, wa die den katholischen Glauben empfangen  und er errichtete für sie  besondere Bistums.

Obwohl auf dem Feld des Ökumenismus  wurde eine große Arbeit vollgestreckt und die Christen verschiedenen Konfessionen, sind mehr vereinigt als in der Vergangenheit waren. Aber die völlige Einheit  der Christen wurde noch nicht erreicht. Auf die Absicht, dass alle Christen wirklich vereinigt sind,  müssen wir noch viel beten.

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