Freitag der 3.Woche Mr 4, 26-34

Jesus Christus, der gesagt hat: Das Reich Gottes ist so, wie wenn ein Mensch Samen aufs Land wirft, sei mit euch.

Jesus sprach oft im Gleichnisse. Unser Leben ist kurz und wir haben nur ein Leben, das nicht wiederholen wird. Darum die Worte von Jesus für uns die Belehrung sind, damit wir unser Leben richtig überleben.

Jesus, du bist uns Menschen in Liebe nachgegangen, als wir noch Sünder  waren. Herr, erbarme dich unser.

Du hast uns durch Wort und Tat gezeigt, dass Gott für uns  die Liebe ist. Christus, erbarme dich unser.

Du bist zum Vater heimgegangen und hast uns jetzt schon mit ihm in Liebe  verbunden. Herr, erbarme dich unser.

Jesus sprach: Des Menschen Sohn ist es, der da Guten Samen sät. Der Acker ist die Welt. Der gute Same sind die Kinder des Reiches. Das Unkraut sind die Kinder der Bosheit, Der Feind, der sie sät, ist der Teufel. Die Ernte ist das Ende der Welt. Die Schnitter sind die Engel. Mt 13,37-39.

Jesus erinnern uns daran, dass wir immer acht geben sollen, wach sollen sein, damit uns das Böse nicht überrascht. Das Böse ist aus Gottes Verhängnis. Man kann scheinen, dass das Böse siegt, dass das Unkraut den Weizen ,,austilgt“. Das Gegenteil ist wahr. Jesus lehrt uns der Resignation nicht. Leute seien sie wach, das pflegte Don Bosco  in der Stadt Turin sagen. In den Straßen trieben sich die Gruppen von Bengel herum. Sie sind von zuhause weggegangen und in der Stadt fanden sie keine Arbeit. Sie hatten weder kein Obdach, noch das Essen und so begann in der Stadt die Kriminalität ,,zunehmen“. Ausschreitungen, Diebstähle, Beraubungen, sogar Mordes auch. Der Stadtrat sagte: So geht das nicht weiter. Das Böse müssen wir unterdrücken Und er lies das große Zuchthaus aufbauen, das gleich erfüllen wurde. Don Bosco sagte. das ist nicht richtige Methode, das Böse niederschlagen, wenn es schon verbreitet ist. Das ist schon spät. Dem Bösen müssen wir vorbeugen. Statt der Gefängnisse begann er die Oratorien bauen und dort sät er in die Seelen der jungen Menschen das Gottes Wort. Der beste Weg das Böse zu bekämpfen ist Gutes zu tun.

Wir können als Brüder und Schwestern eines Vaters leben. Jesus lehrt uns   beten  um Verzeihung, die wir  empfangen haben und weiter schenken können…

Jesus hat den Frieden Gottes gebracht. Er will ihn  uns neu schenken ,wenn wir seinen Leib empfangen. Deshalb bitten wir.

Die Weisung des Herrn ist vollkommen und gut, sie  erquickt den Menschen.

 

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