Samstag der 7.Woche Mk 10,13-16

Jesus Christus, der die schlichten und kindlichen Herzen liebt, sei mit euch.

Da brachte man Kinder zu Jesus, damit er ihnen die Hände auflegte. Die Apostel wollten die Kinder zu Jesus nicht zulassen. Jesus wurde unwillig und sagte zu den Apostel. Lasst die Kinder zu mir kommen, hindert sie nicht daran, denn ihnen gehört dass Reich Gottes. Was für eine Beziehung, sollen wir zu Kindern haben?

Jesus, du hast die Kinder angenommen und sie gesegnet. Herr, erbarme dich unser.

Du hast dich Armen und Einfältigen erbarmt. Christus, erbarme dich unser.

Du hast alle gesegnet, die deine Liebe suchten. Herr, erbarme dich unser.

Die Eltern werden sich dessen bewusst, dass sie, von Gott die Sendung, ihre Kinder zu erziehen, bekommen haben. Diese Erziehung muss richtig sein. Ich werde heute, einige Punkte erwähnen, die dazu helfen können. Ich möchte noch sagen, heute werde ich nicht über christliche Erziehung sprechen, sondern menschlichen, natürlichen, auf die dann die christliche Erziehung ,, anknüpfen“

1. Seien sie sich selbst

Der wichtigste Bestandteil der Erziehung ist nicht das was sie sagen, oder was sie machen, sondern was sie sind. Die Kinder erspüren sehr schnell, ob sie aufrichtig sind, oder sie nur etwas spielen. Es handelt sich um die Einheit der Wörter und Taten.

2. Bauen sie Vertrauen

Das Vertrauen ist das Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit. Wenn sie zu den Kindern freundlich, gefällig, ehrlich sind, gibt es große Chance, dass in ähnlicher Weise auch die Kinder zu ihnen sich verhalten werden. Beim Vertrauen kommuniziert man leichter. Die Spannung verliert man. Wenn sie sich zu den Kindern protzenhaften benehmen, sie verängstigen, das Vertrauen rapid sinkt und die Beziehungen kältet ab.

3. Äußern sie das Verständnis

Das,was für ein  Kind wichtig ist, kann für die Eltern  als ganz bedeutungslos scheinen. Es ist aber notwendig  schauen  auf die Kinderinteresse mit der Obersicht und die Sehnsucht des Kindes zu begreifen. Auch wenn sie viele Sachen , die ihre Kinder machen unterhält nicht, doch  es ist notwendig, für sie sich opfern, weil in der Zukunft, kann man es vielfältig verzinsen.

4. Hälten sie die Regel ein

Wenn sie den Kindern etwas versprechen und sie das nicht einhalten, verursachen sie den Kindern große Enttäuschung/Schmerz/. Die Kinder sind auf die Einhaltung der Versprechen sehr empfindlich. Lieber, versprechen sie nicht das, was sie nicht einhalten können. Wenn sie die Verspreche erfüllen, bauen sie unter ihnen und den Kindern die Brücke des Vertrauen, die durch ganzes Leben aushalten. Wenn das Kind  auf ihren Worten und Versprechen vertraut, wird es sich auch mit ihren Radschläger raten.

5.Gestehen ihren Fehler

Auch die Erwachsenen können sich irren, etwas zu vergessen oder nicht zu wissen. Seien sie aufrichtig. Sagen sie in dieser Hinsicht immer die Wahrheit. Haben sie keine Angst, sich entschuldigen. Es ist die Äußerung des starken Charakters.

6. Schätzen sie die Probleme ihre Kinder nicht unter

Vielleicht kommen ihnen die Probleme ihrer Kinder als kleinlich vor. Doch schätzen sie diese Probleme nicht unter. Treten sie zu diesen Probleme mit völligem Ernst. Es ist die Gelegenheit die gegenseitige Beziehungen zu bauen. So tragen dazu bei, dass ihre Kinder in eine ausgeglichene Persönlichkeiten heranwachsen werden, die die Chance  haben zu werden    ein erfolgreiches Leben zu überleben.

Da Jesus Christus uns erwählt hat für sein Reich, dürfen wir in seinem Namen zum Vater beten.

Der Herr schenkt uns seine Freude, damit unsere Freude vollkommen sei. In dieser Freude finden wir den Frieden, um das wir bitten.

Selig, die wie Christus den Willen des Vaters tun und Erben seines Reiches sein werden.

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