Fasten

Wenn wir heute das Wort ,, Fasten“ sagen, vielen Menschen springen die Gänsehaut an. Wir leben in der Konsumgesellschaft und diese Gesellschaft lehnt die Fasten ab. Das Beweis für diese Behauptung ist die riesige Menge der Menschen die ans Gewicht. Vor das Fasten haben die Menschen Angst, obwohl das Fasten  zum gesunden  Lebensstil gehört. Im Fernseher gibt es keine Reklame vom Fasten, aber es gibt viele Reklamen, die den Menschen zeigen wie zu naschen. Das aber ist nicht gesund. Fasten aber ist sehr gesund. Haben sie keine Angst, sie werden nicht sterben wenn sie ein paar Gerichte auslasen. Für uns Christen ist das Fasten etwas mit wem sollen wir rechnen. Jesus zweifelte nicht daran, dass seine Nachfolger fasten werden. Ja, es gibt die Menschen, die nicht fasten können. Zum Beispiel. Die kranken Menschen, die schwangeren Frauen. Das Fasten hat auch geistliches Ausmaß. Wir versagen uns etwas was wir gern haben. Es ist aber ein großer Unterschied zwischen dem Fasten und dem Hungerstreik. Für den Hungerstreik entschlossen sich die Menschen zum Protest gegen etwas, sie wollen etwas ,durchgedrückt“. Das erstrangige Ziel das Fasten ist zum Gott sich nähern, beseitigen alle Hindernisse, die uns zur Beziehung zu ihm hindern. Das Fasten verlangt  die Selbstverleugnung und das ist im direkt Widerspruch mit dem Motto der Gegenwart, die uns auffordert, dass wir alles genießen und erleben und sich gönnen und das gleich. Durch das Fasten äußert wir den Gehorsam gegen Gott, aber wir lieben die Unabhängigkeit, wir wollen uns niemanden unterordnen. Auch darum die Welt sieht so aus, wie sie aussieht, weil wir nur uns selbst gehorchen wollen. Aber gehorsam der größter Liebe, die es gibt, kann nur für unser Gute sein. Das Fasten ist weder die Strafe noch die Belohnung für etwas. Es ist  zum geistlichen Wachstum bestimmt. Es lohnt sich das Fasten vorher planen. In der Kirche wissen wir, wann die Fastenzeit ist. Es ist gut, wenn das Fasten mit dem Gebet verbunden ist. Durch das Fasten ersparen wir viel Zeit. Wir müssen nicht einkaufen, das Essen vorbereiten, das Geschirr abwaschen. Es ist notwendig, die Zeit, die wir so gewinnen, nützen wir zur unseren geistlichen Entwicklung aus, oder dazu, dass wir mehr Zeit für die anderen haben werden, mehr Zeit ihnen zu helfen.

Das Fasten unterstütz indirekt auch unsere Dankbarkeit. Gewiss werden sie mit mir zustummen, dass nach dem mehrtägigen Fasten auch ein gewöhnliche gebratene Kartoffeln euch wie eine Delikatesse schmecken wird.Das Fasten hilft eigene Lusten beherrschen. Viele Menschen sind nicht fähig vielen ,,Versuchungen“ /Desserten, Nachtischen, Schokoladen,/ widerstehen. Und das kommt uns zurück, durch die Krankheiten. Das Fasten kann die Lösung sein. Auch der jüdische König Josaphat fastete, als ihn die feindliche Armee bedrohte, ordnete das Fasten in ganzem seinen Reich. Wundern wir nicht, dass Gott übernatürlich eingegriffen hat. Auch die neuzeitliche Geschichte bieten uns die Beispiele an. 1973 griffen die Armee Ägypten, Jordanien, Syrien, an Israel an. Es war eben während das Fest ,, Jom Kippur“, wenn die Israeliten 24 Stunden fasteten. Die hungrigen Soldaten  liefen wortwörtlich aus den Synagogen aus, und obwohl sie standen gegen riesige Überzahl, und es schien, dass  sie keine Chance haben, zum Schluss sie siegten.

Es ist interessant,dass das Bedeutung des Fasten auch die Heiden Völkern abschätzen. Als Jonas nach Ninive kam, und drohte, nach vierzig Tagen  kam die Katastrophe und sie werden untergehen. Seine Warnung nahmen sie ernst, alle begannen zu fasten. Von König bis zu Dienern. Sogar zwangen zum Fasten auch die Tieren. Ihr Fasten machte auf Gott einen großen Eindruck und er strafte sie nicht mit der Strafen, mit der er ihnen drohte. Auch Mose fastete, in der Zeit, als er 10 Geboten empfing. Viele Heiligen fasteten, und vergessen wir nicht, dass Jesus unser Meister fastete und er empfehlt uns das Fasten.

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