Dienstag der 8.Woche Mk 10,28-31 2017

Jesus Christus, der sagte; Viele Erste werden Letzte und die Letzten Erste werden sein, sei mit euch.

In gestrigem Evangelium, haben wir gehört, wie Jesus zu einem Mann sagt. ,, Geh hin, verkaufe, was du hast, und gibt es den Armen und du wirst, einen Schatz im Himmel haben. Heute sagt Jesus etwas ähnliches zu uns: ,,Wahrlich ich sage euch. Es ist niemand, der Haus, oder Brüder oder Schwestern oder Mutter, oder Vater oder Kinder oder Äcker verläßt um meinetwillen um des Evangeliums willen der nicht hundertfältig empfange jetzt in dieser Zeit… und in der zukünftigen Welt das ewige Leben“ Mk 10,29-30. Glauben wir fest an diese Worte?

Jesus, du bist gekommen, damit wir das Leben haben. Herr, erbarme dich unser.

Du hast dein Leben eingesetzt für unser Leben,Christus, erbarme dich unser.

Du hast hundertfache Belohnung denen versprach, die deinetwillen auf Vater, Mutter, Kinder, Äcker verzichten. Herr, erbarme dich unser.

Wenn wir die wahrhaften Christen wollen sein, dann es ist nicht genug, nur die Gebote einzuhalten, weil der wahrhafte Christ, hält alle Worte von Jesus. Der Christ macht mehr, wie er muss und niemand und nicht wird ihn auf dem Weg zu Gott, inne zuhalten. Darum die Beziehung zu der Familie, zum Reichtum, darf nicht das Hindernis sein. Das, was wir im Evangelium hörten, klingt wie ein Paradox: verlassen, damit wir mehr haben. Bei Gott gelten andere Regel, wie in der Welt.

Ein Reicher hat geträumt, dass er gestorben ist und er im Himmel geriet. Wie alle Anwesenden, auch er wurde angesprochen, wenn er essen will, muss er für das Essen, bezahlen. Die Preisen waren sehr niedrig, dem er erfreute sich. Aus der Erde hatte er viel Geld. Als er aber mit diesem Geld zahlen wollte, wurde er aufmerksam gemacht, dass im Himmel mit dem Geld zahlen kann, das er auf der Erde schenkte, verteilte. Der Reiche wurde traurig. Er wurde sich dessen bewusst, dass er leere Hände hat. Wie glücklich dieser Mensch war, dass es nur ein Traum war. Aber der Traum ihm half. Er änderte sich.

Bei der Bitte  um das tägliche Brot,  gedenken wir  daran, dass Gott für uns sorgt. Darum beten wir voll Vertrauen.

Der Herr hat uns seinen Frieden hinterlassen. Wir können ihn nur verwirklichen in Gerechtigkeit und Liebe.  Sonst bleiben wir für immer ,, unnütze Knechte“ Herr Jesus Christus…

Gnädig und barmherzig ist der Herr,voll Langmut und reich an Güte.

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