Busse

Jesus sagte: Wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle auch so umkommen.  Lk 1,5

Gleichzeitige biblische Wissenschaft dolmetscht den Ausdruck ,,Busse“  als Denkweise Änderung. Damit wirklich zu der Änderung kommt und infolge dessen zur Änderung des Lebens ist immer notwendig  ,, Gewalt“. Das wusste Jesus, das wissen diejenige, die sich entschlossen, sich von ihren  Fehler, Neigen, Leidenschaften,   zu befreien sie beseitigen.  Wer das verleugnet, kennt den Mensche nicht. Wenn die Gläubigen die Busse machen, dass bedeutet, wenn sie fasten, verzichten auf Fleisch, auf Alkohol, Rauchen, Süßigkeiten. Es ist etwas ähnliches ,was machen die argentinischen Gauchos. Sie fanden die Art  auf, wie das sich ausbreitenden Feuer zu verhindern. Sie brannten breitere Streifen der Pampa nieder. Wenn das Feuer zur ausgebrannten Pampa herankommt, haltet sich auf, weil es keine ,,Nahrung“ findet mehr. Die Gauchos vernichten, brennen nützliche Sachen ab, nur darum weil es notwendig ist, für die Rettung dessen, was wichtiger, höherwertiger  ist/ Felder, Weideplätze, Rinder, wirtschaftliche Anlage/. Die Kirche verurteilt nicht die Sachen wie das Fleisch, sogar auch die Sachen wie die Sachen wie  Alkohol nicht, wenn diese Sachen mit dem Maß genießen sind. Weil der Mensch manchmal der Sklave dieser Sache ist, es ist gut für einige Zeit auf diese Sachen zu verzichten. Damit der Mensch in sich verschiedene Leidenschaften überwindet, notwendig ist manchmal  zu fasten, auf etwas verzichten , damit der Mensch innerlich stärker ist. Die Bußakten bilden das Klima, in  dem  den Tugenden gut geht. Dieses Klima ist notwendig hauptsächlich am Anfang des geistlichen Lebens, wenn die Tugenden noch schwach sind. Thomas von Kempen in seinem berühmten Buch ,, Christus zu folgen“ schrieb: So viel wirst du vorwärts kommen, inwiefern wirst du dich verleugnest, also wie viele Gewalt machst du  an dich selbst. Also die Denkweise Änderung steht in der direkten Proportion mit den Bußakten. Die Bußakten enthalten in sich noch etwas anderes und das ist  die Genugtuung für das begangenen Bösen. Es ist die Wahrheit, das die Rechnung schon Jesus für uns am Kreuz  bezahlt hat, aber das  geistliche Gleichgewicht erreicht man  erst dann, wenn man bemüht sich durch die Busse, durch die guten Werke für seine Sünden genug zu tun. Das Busse sollen wir , nicht für uns selbst machen, sondern auch für  die anderen zu machen. Gott lädt uns alle ein,  auf das Heil aller Menschen zusammenzuarbeiten. Viele Menschen nahmen ernst diese Einladung an. Diese Menschen nehmen ähnlich, wie Jesus und die Heiligen auf sich, die Schulden, Sünden ihrer Nächsten auf. So werden sie Miterlöser der Welt. Sie zahlen mit ihrem  Leben, Entsagung, Bußakten, für die Fehlern, für die Sündern der anderen Menschen. Wenn sie mit Christus vereinigt sind, ihre beschränkte Verdienste bekommen direkt unbeschränkten Wert. Zu dieser vornehmen Aufgabe sind wir alle eingeladen. Aber die größte Möglichkeiten haben die Alten, Kranken, Verfolgten, Armen, unter der Bedienung, dass sie bewusst, ohne Murren, ihr tägliches Kreuz auf sich nehmen, vereinigt sich mit Jesus.

Es ist nicht möglich die Lebensläufe der Heiligen ohne die Rührung zu lesen. Sie alle verstanden ,, Ersatzbuße“ für das Heil der Welt. Erst wenn die Menschen daran begannen zu vergessen, sendet Gott die Mutter seines Sohnes, damit sie die Menschen daran aufmerksam macht. Überall, in Lourdes, La Salettel, in Fatima, legte Maria an Herzen der Menschen. Machen sie Buße. Und diejenige, die mit Maria mit Kontakt kamen , nahmen auf sich die Aufgabe des  Miterlöser .   So wird es mit Bernadette, Lucia, Hyazinth. Alle verwandelten sich zu den Büßer und ihre Lebensläufe können wir nicht ohne Erstauen lesen.

Wenn ihr  nicht Busse tut, werdet ihr alle auch so  umkommen . Äußern wir diese Worte in dem positiven Sinn. Wenn sie Bußakten tun werden, werden sie sich selbst retten, erlangen sie geistliches, psychisches Gleichgewicht und schließlich werden sie die Welt  retten, die schon in den Untergang abstürzt.

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