Samstag der 27.Woche Lk 27-28

Jesus , der uns mit seinem Wort den Weg des offenbart hat, sei mit euch.

Eine Frau aus der Volksmenge lobte Maria vor Jesus. Jesus bestätigt ihre Worte und hinzufügt: Ja,  vielmehr glückselig die, die das Wort Gottes hören und bewahren. Ja, wir sollen glücklich sollen sein, weil wir Jesus folgen können, wie Maria.

Jesus, du hast den Menschen die Frohe Botschaft gebracht. Herr, erbarme dich unser.

Du hast uns genährt mit dem Wort der Wahrheit. Christus, erbarme dich unser.

Du hast glücklich genannt, die dein Wort hören und befolgen. Herr, erbarme dich unser.

Versuchen wir unsere Tempel ohne Statuen von Maria  vorzustellen. Die Tempel wären nicht das, was sie sind jetzt. Viele von uns, wüssten nicht unsere Gebete ohne den Rosenkranz, lauretanische Litaneien vorzustellen. Das Leben Mariens war einzigartiges. Wundern wir nicht dieser Frau, die ihre Stimme erhob und sprach: Glückselig der Leib, der dich getragen, und  die Brüste,  die du  gesogen hast, Lk 11, 26. Die Lehre von Maria ,,erscheint“ schon am Anfang des Christentums. Jesus liebt seine Mutter, und er liebt auch uns. Die Kirche lehrt uns, dass Maria mit ihrer Seele und Leib schon im Himmel ist. Es ist bekannt, dass eine Ursache der Spaltung zwischen Osten und Westen auch unzulängliche Verehrung zu Maria im Westen war. Sicher ist, dass im Osten die Verehrung zu Maria größer war. Aber Marienverehrung ist Balken in Augen in vielen evangelischen Kirchen. Die Verehrung zu Maria können wir durch verschiedenen Weisen äußern. Zum Beispiel, wir können ein schönes Mariens Bild malen, oder ein schönes Lied zu ihre Ehre komponieren, oder ein Buch über Maria schreiben, nach Fatima oder nach Lourdes wandern usw. Aber am meistens, verehren wir Maria, wenn wir das Wort Gottes hören und  bewahren.

Wir haben Gottes Wort gehört. So dürfen  wir den Vater bitten, dass sein Wort uns Nahrung wird.

Gottes Wort will uns durch unser Leben führen. Dass wir  ihm folgen, wollen wir  um seinen Frieden bitten.

Selig, die Gottes Wort hören und den Weg des Lebens in seiner Gnade vollenden.

 

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