Die Freude und ihr Segen

Zum harmonischen, christlichen Leben gehört gehört  auch die Freude. Die Leute, die die Freude besitzen, sind glücklich. Die Freude hilft ihnen emporheben sich über die Probleme. Irgendein leuchtendes Stigma ist an allem was sie machen. An ihren Gesichten, Augen, Gesten, Sprachen. Und was ist interessant, dass sie damit mit der Zeit auch ihre Umgebung bezeichnen. Und diese Freude, verlasst sie nicht weder in täglichen Kuddelmuddel, noch in der Krankheit, noch in den Schwierigkeiten,weil sie alles an sich in,, Namen Gottes“ nehmen. Man kann an ihnen etwas ähnliches beobachten, wie bei den Aposteln, die nach der Geißelung kamen zurück, sie gingen  vom Synedrium  weg, voll Freude, dass sie  gewürdigt   worden waren,  für den Namen Jesus  Schmach  zu leiden. Apostgescht. 5,41. Bei Gedanke an Apostel besinn sich der gläubige Mensch an Worte von Jesus über die Freude, mit der wollte er seine Apostel ausstatten. Dies  habe ich  euch  gesagt,  damit   meine Freude  in euch  ist und damit   eure Freude   vollkommen   wird. Joh 15,11. Die ersten Christen lebten wirklich mit der Freude. So steht in Apostelgeschicht:Und während sie täglich einmütig im Tempel verharrten und  zu Hause das Brot brachen, nahmen sie Speise mit  und  Schlichtheit des Herzens. Apg, 2,46. Die Freude kann man nicht mit der Heiterkeit tauschen. Die Heiterkeit ist etwas sichtbares, spürbares, oft  abgehalftertes.  Die Freude ist eher  des  geistlichen Wesen, die Heiterkeit eher des menschlich-geistigen Wese. Die Freude und die Heiterkeit bedingen sich gegenseitig, aber sie bilden nicht unbedingt die Einheit. Die moderne Psychologie spricht über die segensreichen Wirken der Freude an die körperliche und psychische Gesundheit wie auch  an die Ausgeglichenheit und die Harmonie der ganzen Persönlichkeit. Ähnlich äußert sich auch die Ärzte. Zum Beispiel beim traurigen oder aufgebrachten Menschen ist in der Spannung zirka 16 Muskeln, aber beim fröhlichen Menschen nur zwei oder drei. Nach der chinesischen Weisheit verlängern wir, durch jede Minute des Lachen, das Keben um eine Stunde. Ein Arzt gab seinen Patienten diesen Rat. Essen sie um die  Hälfte weniger, schlafen sie, einmal so viel, und lachen sie viermal mehr, und sie das hohe Alter erreichen. Wer viel vollziehen will, muss viel Freude haben. Der fröhliche Mensch löst nicht so viele Konflikt als ein nervöser Mensch, darum leidet er nicht vergebens an die Angst und Bange. Aber was, wenn jemand spürt die Freude  in sich nicht und kann nicht lachen.  William James der amerikanische Psychologe  rät solche Menschen. Wenn sie die Freude nicht spüren, gebärden sie sich fröhlich, machen sie alles so, als ob sie sich freuen würden. James wusste sehr gut, dass das Inneres uns das Äußere des Menschen gegenseitig  beeinflussen sich. Also die fröhlichen Geste, Wörter, Bewegungen umbilden auch freudloses Inneres. Der Mensch kann durch ,,die Übung der Heiterkeit,, sozusagen umzuarbeiten zur Freude. Dazu brauchen wir ein bisschen Selbstdisziplin. Im diesem Zusammenhang sagte die heilige Theresia von Avila. Wenn wir wissen, dass alles was wir für Gott oder für die anderen machen, besser gedeihen wird, wenn wir das mit Freude machen, warum dann wir trüben uns? Es gibt die Menschen, die befürchten, dass die Menschen sie, nicht ernst nehmen werden, wenn sie heiter werden. Das ist aber Unsinn.  Die Welt  kann auf die zwei Teile teilen. Auf die Menschen, die lächeln und auf die Menschen, die lächerlich sind. Wer lächeln, ist nie lächerlich. Der amerikanische Psychologe antwortete auf die Frage, wozu soll das Lächeln dienen so. Zur Umformung des Gesichtes und der menschliches Beziehungen. Das Lächeln hat die magische Macht. Es fasziniert die Herzen. Der Mensch ist der Natur ähnlich.  Wenn sich umwölken, regnet,  schleichen sich ins Herz die Melancholie, wenn sich die Sonne zeigt, der Mensch fühlt sich heiterer. Das Lächeln ist wie die Sonne. Das Lächeln passt überall. Wer lächeln, stattdessen, um zu wüten, ist immer stärker. /japanisches Sprichtwort/

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