Jesus der wahre Weinstock

Denn Gott ist einer, und einer ist Mittler zwischen Gott und Menschen der Mensch Jesus Christus 1,Tim 2,5. Jesus begnügte sich nicht damit, dass er uns erlöst hat, er wollte weiter unter den Menschen bleiben, in der intimen Verbindung. Das ist ein großes Geheimnis, das Jesus, seinen Apostel offenbarte. Ich bin  der wahre Weinstock und mein Vater ist der Weingärtner. Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe nicht von sich selbst aus Frucht bringen kann, sondern  nur, wenn sie am  Weinstock bleibt, so könnt auch ihr  keine Frucht bringen, wenn ihr nicht in mir bleibt. Joh 15,1,4. Jesus behauptete eindrücklich, dass das Heil, übernatürliches Leben gibt es nur für diejenige, wer eingegliedert in ihm lebt, ebenso wir wie kein Leben ist in der Rebe, die mit dem Weinstock, nicht verbunden ist. Jesus wollte diese Verbindung zwischen selbst und Menschen verwirklichen. Der Mensch kann ohne Christus, keinen Grad der Gnade erreichen, so wie kein Tropfen des Weinstocksaftes kann in die Rebe eindringen, wenn die Rebe vom Weinstock getrennt ist. Der wahre Weinstock ist Christus. Er gibt uns das Leben, seinen Reben. Außerdem erklärte Jesus, dass der Mensch, der in ihm bleibt, nicht nur das übernatürliche Leben gewinnen wird, sondern auch besondere Sorgfältigkeit himmlischen Vaters. Der himmlische Vater, anerkannt, für seine Söhnen und Töchter, nur diejenige, die Er in seinem Sohn Jesus Christus sieht.

Bleibt in mir, sagte Jesus. Irgendwo bleiben, können wir nur dort, wo wir schon sind. Wir sind schon eingegliedert in Christus/ durch die Taufe/. Christus hat uns in sich eingegliedert zum Preis seines Blutes. Aber es hängt vom Menschen ob diese Eingliederung lebensfähig wird. Ein eifriger Christ begnügt sich nicht damit, dass er in Christus eingegliedert ist. Er weist was für eine große Gabe er bekommen hat und er wird die Verbindung mit Christus immer tiefer durchzuleben. Er will Christus zum Mittelpunkt seines Lebens machen. Nicht umsonst sagte Christus. Bleibt in mir. Er wollte damit sagen, dass das Leben mit ihm  unsere Zusammenarbeit verlangt. Wir müssen alle unsere Fähigkeiten,/Gemüt, Willen, Herz/ verwenden, wenn wir mit ihm leben wollen. Je mehr der Christ bemüht sich in Christus bleiben, desto mehr er durchdringt in ihn, und empfängt von ihm immer mehr Gnaden. Der Christ wird so nicht nur die lebendige Rebe, sondern er wird auch die Frucht der Heiligkeit bringen. Darum sagte Jesus. Mein Vater, wird dadurch verherrlicht, dass ihr  reiche Frucht bringt und meine  Jünger werdet. Joh 15,8

Was für eine süße Eingliederung. Er der unendlich ist, wollte sich mit uns ,,Beschränkten“ verbinden. Die Pflicht eines Christen ist verbleiben in Verbindung mit Jesus. Nur in Verbindung mit ihm haben wir die Sicherung , dass wir die Frucht bringen können. Das Leben des Christen hat den Sinn nur  in Verbindung mit Christus. Diese Verbindung gibt den Wert dem menschlichen Leben, auch wenn es unnötiges,verloren, erfolglos schein. In Verbindung mit Christus hat den Sinn auch die Krankheit, Enttäuschung. Und im Gegenteil: Das Leben ohne Christus, obwohl es wie auch immer erfolg,berühmt wäre, in Gottes Augen, wertlos ist. Die Worte bleibt in mir, sind die Herausforderung zum Leben ohne Sünde. Die Sünde trennt uns von Gott. Die Sünde vernichtet in uns das Gottes Leben. Die Rebe muss nicht auf einmal verdorren. Schrittweise. Der Fortgang von Gott muss nicht auf einmal eintreten. Es beginnt, mit Vernachlässigung des Gebetes, der heiligen Messen, der Taten der christlichen Liebe. Ein junger Mann sagte. Ich war überzeugt, dass die Religion mich beschränkt. Ich wollte frei leben. Das Gebet wurde für mich schwer, bis unnötig. Je mehr, lebte ich in den Sünden, desto mehr war ich unzufrieden. Mein Bruder half mit den Weg zu Gott zurück finden. Der Frieden kam in meine Seele zurück, aber auch die Kraft fortsetzen im Leben in Verbindung mit Gott. Leben wir in Verbindung mit Christus? Bauen wir unser Leben auf Christus? Wenn ja, sind wir auf dem guten Weg.

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