Samstag der Osteroktav Mk 16, 9-15

Jesus, der den Apostel ihren Unglauben und Herzens härte  vorgeworfen hat, er sei mit euch.

Das Sprichwort sagt. Repetitio mater studiosom est. Die Wiederholung ist die Mutter der Weisheit. Wir wissen, wenn jemand etwas großes schaffen will, muss er wieder und wieder beginnen, überwinden anfängliche Misserfolge. So machte das auch Jesus.

Jesus, du bist die Quelle des Lebens und der Freude in unserer Gemeinde. Herr, erbarme dich  unser.

Du hast Geduld auch mit  den Zweifelnden und Schwachen unter uns. Christus , erbarme dich.

Du  befreist uns  von Schuld  und Angst,  Herr, erbarme dich unser.

Wenn ich am Anfang gesagt habe: wenn der Mensch etwas großes erreichen will, muss er wieder und wieder beginnen und seine Misserfolgen zu überwinden. Selbstverständlich hier geht es nicht um Jesu persönliche Misserfolgen. Jesus hatte nie die Schwierigkeiten mit sich selbst, doch er ist Gottes Sohn, aber er hatte Probleme und Schwierigkeiten mit seinen Apostel. Jesus, nach seiner Auferstehung muss mit den Apostel von Anfang an beginnen. Es scheint, dass alle Feuereifer und Begeisterung verrann. Jesus lass sich nicht abraten. Wieder erschien er den Apostel, weil er weist, dass diese bald der Grund der neuen Kirche werden. Doch auch die Unglaube, die Zweifeln  der Apostel wird   vielen zum annehmen  der Glauben dienen. Jesus als ob würde ringen um Petrus, Thomas, Johannes und um die anderen Apostel. Aber Jesus ,, kämpfte“ auch für uns. Jesus wollte aus den Apostel die eifrigen Prediger der frohe Botschaft. Die Apostel glaubten wieder an Jesus Christus und diesen Glauben sie schon nie verloren haben. Vielleicht auch wir müssten mit den Schwierigkeiten hinsichtlich unseres Glaubens kämpfen. Jesus auch uns will in diesem Kampf helfen, weil er auch von uns die eifrigen  Verkündiger seines Evangelium haben.

Da  wir das Wort der Wahrheit durch die  Botschaft  der Apostel erhalten haben, wagen wir zum Vater  zu beten.

Jesus Christus, den auferstandenen Friedensfürst, bitten  wir  um seinen Frieden.

Selig, die eingehen in  die Liebe Gottes und  ihn schauen dürfen in seiner Herröichkeit.

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