Montag der 3.Osterwoche Joh 6,22-29

Jesus Christus, der uns Speise  gibt für das  ewige Leben, sei mit euch.

Wenn wir wahrnehmen, dass uns  jemand ,,verschwunden“ machen wir alles dafür, damit wir ihn wieder finden. Besonders, wenn es  sich  uns nahe liegender Mensch  handelt, oder wenn es  um  einen Menschen geht, den wir brauchen. Das heutige Evangelium bestätigt uns das.

Jesus, die Menschen kamen zu dir, Hilfe zu suchen. Herr, erbarme dich unser.

Du hast uns das Brot des Leibes bereitet. Christus, erbarme dich unser.

Du hast  Glaube ohne Grenze  gefordert. Christus, erbarme dich unser.

Jesus sagte zu den Menschen, die ihn suchten: Ihr sucht  mich, nicht, weil ihr Zeichen  gesehen, sondern , weil ihr  von den Broten  gegesen habt und gesättigt  worden seid. Joh 6,26. Diese Worte begreifen wir dann, wenn wir uns in die Volksmasse eingliedern, die Jesus sucht. Jesus macht ihnen die Vorwürfe, dass sie ihn nur deshalb suchen, dass er  sie sättigte. Gilt nicht, dieser Vorwurf auch uns? Suchen wir Jesus, nur deshalb, damit er uns mit zeitlichen Sachen sättigt? Der heutige Mensch, obwohl er viel besitzt, ist immer unzufrieden. Er sehnt sich danach mit etwas sich sättigen. Mit Unterhaltung, mit Sport,  mit Wissenschaft, mit Kultur. Das alles aber ist nicht genug. Wenn wir zu Christus, nur darum kommen, damit wir ihn nur um das irdische Brot bitten, das ist nicht richtig. Der Schwerpunkt unserer Bemühungen bleibt im materiellen Gebiet. Wir arbeiten, damit wir etwas haben, etwas besitzen. Dann, wollen  wir das was wir haben, genießen. Wir haben Angst, damit wir das was wir haben, nicht verlieren. Aber wir wissen auch das, dass wir mit dem Tod, alle irdische Schätze verlieren werden. Jesus sagt zu uns, dass wir vor allem ihn suchen sollen, die Freundschaft mit ihm. Er will, dass wir auf ihn  mehr vertrauen. Verzichten wir uns auf die Angst über Morgen. Geben wir Gott auf die erste Stelle in unserem Leben. Das gibt unserem Leben neuen Sinn. Wer an Christus glaubt, wer auf ihn vertraut, wird nicht enttäuscht.

Zum Vater, der seinen Sohn mit seinem Siegel bestätigt hat, wagen  wir  zu beten.

Christus ist unser Leben. In  ihm haben wir das Leben und den Frieden der Ewigkeit. Ihn bitten wir.

Selig, die von den Brot essen, das Jesus selbst uns reicht und ewiges Leben schenkt.

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