Freitag der 6.Osterwoche Joh 16, 20-23

Jesus Christus, der sagte: Wahrlich, wahrlich  ich sage euch, dass ihr  weinen und  wehklagen werdet, aber die  Welt wird sich freuen, er sei mit euch.

Während eines Fussball Treffen können die Fans eines Mannschaft, traurig sein, die Fans der anderes Mannschaft können sich freuen, jubelt. Das hängt davon welche Mannschaft ist unser, auf  welcher Mannschaft  wir halten. Aber die Situation konnte sich ändert. Zum Beispiel jetzt ist die Eishockey Weltmeisterschaft. Im Match Tschechien- Slowakei, noch 10 Sekunden vor Ende des Matches Slowakei führe 2:1. Zehn Sekunden vor das Ende des Treffens gaben die Tschechen das Tor, und in der Verlängerung haben 3:2 gewonnen. Die Fans von Tschechen waren zuerst traurig, und dann freuten sie sich. Etwas ähnliches passiert auch mit ,,Fans“ Jesu.

Jesus du hast ,was verheißen war. Herr, erbarme  dich unser.

Du hast gelebt, wie  es der Willen des  Vaters. Christus, erbarme  dich unser.

Jesus, du hast den Aposteln die Freude versprochen. Herr erbarme dich unser.

Im Vorabend seines Todes sprach Jesus zu seinen Apostel, dass sie die Sachen im richtigen Licht sehen müssen. Die Sachen sehen im Licht der Ewigkeit. Bis jetzt sie schauten die Sachen, Geschehnisse irdisch. Nach dem sie sich freuten, oder sie waren traurig. Ein Christus muss ein anderer Blick auf die Geschehnisse haben, als ein Mensch, der an Christus nicht glaubt. Wir sehen das an heiligen Paulus. Alles was er vor seiner Bekehrung für das Gewinn hielt, nach seiner Bekehrung hielt er das für Verlust. Die Welt freute sich über Jesu Tod und die Apostel weinten. Beide ,,Mannschaften“ dachten das gleiches. Jesus ist besiegt. Für eine war das die Quelle der Freude, für die anderen die Quelle der Trübsal. Aber beide Gruppen irrten sich. Jesus wurde nicht besiegt. Er ist auferstanden. Für die Apostel diese neue Wirklichkeit wurde die Quelle der Freude und für die Feinde Jesus, die Quelle der Ängste und Befürchtungen.

Da  der Vater  beschlossen hat, uns das Reich zu geben, wagen wir  voll Vertrauen zu ihm zu beten.

Wo Furcht und Agst  schwinden, kann der Friede einkehren. So  dürfen wir bitten.

Selig die Christus nachfolgen auf dieser  Erde und den Schatz des ewiges  Lebens besitzen werden.

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