7.Jänner Mt 4,12-17

Jesus, der sagte. Tut  Busse, den  das Reich der Himmel  ist nahe gekommen, er sei mit euch.

Es ist interessant, dass Evangelist Matthäus eben diese Worte von Jesus aufnahm und hielt sie für die wichtigste, die geschrieben werden sollen. Wie können wir diese Worte begreifen? Jesus setzt in der Linie  seines Vorgängers Johannes der Täufer fort. Tut Busse ist zwar ein  geflügelter Ausdruck  fast in allen modernden Übersetzungen, aber das ist eine ungenaue Übersetzung des ursprünglichen  lateinischen Textes. der klingt. Ändern die Denkart.

Jesus, du bist  gekommen, die Schuld von uns zu nehmen.Herr, erbarme dich unser.

Du hast uns zur Busse aufgefordert. Christus, erbarme dich unser.

Du hast für alle Menschen das Heil  verkündet. Herr, erbarme dich unser.

Die Busse ist nicht nur das Gefühl der Reue, aber die Änderung der Motivation und der Orientirung im Leben. Jesus hielt also  am notwendigste die Umkehr der natürlichen Gesinnung in eine übernatürliche Gesinnung. Jeder von uns hat seine ausgetrampelte Gleise des Lebens. Einige sind so tief, dass wir nur schwer von ihnen abschweifen können und die andere Richtung zu gehe. Wir freuen uns darüber, dass wir unser Standard des Lebens gefunden haben. der uns mehr oder wenig konveniert. Und es scheint dass unsere ,, ausgefahrene Wege“, richtig sind. Und trotzdem kommt Jesus zu diesen Menschen und fordert sie zur Änderung der Gesinnung auf. Jesus will dazu niemanden zwingen. Er will uns nur zeigen, dass zur Freude und Wahrheit  wir  nur durch innere Änderungen kommen  können. Er will uns nicht auf einem Ort  stehen lassen. Der Mensch braucht immerwährend seine  bisherige Lebensweise umwerten. Wie sollen wir aber die effektive Weise finden, die uns zur richtigen Änderung  helfen wird ? Es ist nicht leicht die richten Weg für uns finden, Weil jeder Mensch   ist anders jeder Mensch hat seine Vorteile und Nachteile, die von anderen unterschiedlich sind. Darum jeder von uns muss seinen Weg der Busse finden. Die anderen Menschen können uns beeinflussen, aber wir können die anderen Menschen ihre Denkweise, ihre Lebensweise einfach in allem kopieren. Weil wir sind wir, uns sie sind sie. Jeder Mensch ist originell.

Jesus Christus hat uns gelehrt, den Vater  im Geist   und in der Wahrheit  anzubeten. Mit seinen Worten bitten wir ihn.

Den Sohn Gottes, den wir  anbeten   im Geist  und in der Wahrheit    bitten wir um seinen Frieden.  

Selig, die aus   dem Quell  des Heils  empfangen haben und eingehen dürfen   zum ewigen Leben.

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