Montag der 4.Woche Mk 5,1-20

Jesus Christus, der seine Liebe durch die Wunder erweisen,er sei mit euch.

Der Mann, von  dem Jesus den bösen Geist vertrieben hatte, wollte mit Jesus  gehen, aber er  sagte zu ihm. Geh nach Hause, um ihnen zu sagen, was der Herr dir angetan hat und sich deiner  erbarmt hat. Und die Einwohner  der Umgebung der Gerasener freuten sich nicht, dass einer ihrer Mitbürger unter der Macht des bösen Geistes befreit wurde. Sie sahen nur das, dass sie ihre Schweine verloren  haben.

Jesus, du  kamst in der Vollmacht  des Vaters, seine Botschaft  zu verkünden. Herr, erbarme dich unser.

Du hast  Macht gezeigt, über  die  bösen  Geister. Christus, erbarme dich  unser.

Die deine  Macht  erkannte, fürchteten  sich. Herr, erbarme dich unser.

Zwei Tausend Schweine sind ein  großes Vermögen. Und ein Wanderlehrer hat sie mit einem Wort getötet. Diese Menschen haben ein großes Wunder gesehen, aber sie haben keine Freude darüber. Heute denken wir  vielleicht, das Wunder  nicht passieren werden und wenn etwas  Ungewöhnliches passiert, gibt es  Bemühungen es mit dem Verstand  zu erklären. Aber Gott wirkt immer in der Welt. Viele Menschen sterben vor Hunger.  Er könnte das Brot vermehren. Viele Leute quälen die Probleme. Gott konnte  ein Wunder tun. Aber er tut  die Wunder.  Wie viele Menschen brauchen die Hilfe.  und wir sind verpflichtet zu helfen. Oder warten wir, bis es für uns die anderen werden machen? Wir  wollen doch nicht  wie die Bewohner  des  heutigen Evangeliums   sein,   die  Christus  getrieben haben und er nur  einem  ,, Schluckern“ geholfen hat und nicht ihnen. Sie  kamen  sogar  wegen  ihm um Eigentum. Sie liebten  nur Eigentum. Der Elende, der  Hilfe brauchte, interessierte sie nicht. Uns Christen muss mehr auf unseren Nächsten ankommen, als  auf  Eigentum. Viele Heilige verteilten ihren   Besitz und gingen  den Armen und Krankem dienen. Wir müssen auf kein   Eigentum verzichten, aber  unsere Hände  müssen   vorbereiten sein,  den Nächsten zu helfen. Viele Wunder können  durch unsere Hände geschehen, wie  erzählt das die Geschichte  eines Jägers aus Afrika.  Einmal sah er  einen Fuchs der keine hinterbeine hatte, er kroch nur an der Vorderbeine. Der Jäger war neugierig, wie er überlegen kann, wenn er  kein Essen  fangen kann. Er hat festgestellt, dass der Fuchs einen Löwe  folgt, und er isst zu Ende die Überreste  seiner Beute.  Er sagte. Gott ist klug, dass er so eingerichtet hat. Als er  durch eine  Siedlung  ging  sah er  ein kleines  Mädchen, das keine Hände hatte. Er erfuhr dass das Mädchen so geboren wurde. Er fragte Gott  warum er geschehen lies, dass das Mädchen so behindert ist. Und Gott antwortete ihm, hilfe ihm Ich habe auch dich geschaffen.

Lasst uns  mit  Jesus  Christus, der uns die Versöhnung  mit dem  Vater  verkündete um Vergebung  unserer  Schuld  beten.

Aus der Treue  zum Herr und  seinem Wort  kommt  Frieden. Um diesen Frieden bitten wir.

Selig, die  Frucht bringen  in ihrem  Leben und eingehen zur  Ernte  des Lebens.

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