Karfreitag 2019

Jesus erschöpft von großer Anstrengung, schwerlich schleppte sich  auf  einen  kleinen  Hügel völkisch genannt ,,Schädel“. Jesus legen sie auf  den Boden  und nagelt sie  ihn  am Kreuz. Dann heben sie  das Kreuz  vom  Boden ab. Jesus  hängt  am Kreuz  genagelt. An diesem Tag  sollte seine große Sehnsucht erfüllt werden, die Menschheit zu erlösen. Was bisher ein Werkzeug der Schande und der Schmach war, hat  sich  zu einem Holz  des Lebens und zu  einer  Leiter der Herrlichkeit geändert. Als er seine Arme am Kreuz  ausbreitete , erfüllte ihn eine große Freude. Er wollte, dass alle begreifen, so werden seine Arme  immer offen die  Sünder willkommen heißen,  die sich zu ihm nähern werden. Er sah und es erfüllt ihn mit der Freude,  wie die Menschen  das Kreuz lieben werden, es anzubeten, weil er am Kreuz sterben wird. Er sah die Märtyrer, die  aus der Liebe  zu ihm  ein ähnliches Schicksal  erleben werden. Er sah die Liebe  seiner  Freunde und  ihre  Tränen am  Fuße  des Kreuzes. Er sah die Triumphe  und Sieger, die  Christen als  leidenschaftliche Anhänger  des  Kreuzes  erreichen werden. Er sah die Menschenmenge, die am Kreuz, wie er sterben werden. Aber er sah auch uns   wie  wir küssen  und ehren das Kreuz   bei vielen Gelegenheiten. Der Blick unter  dem Kreuz ist  entmutigend. Einige kommen, um sich  über  ihn  Gespött machen und lästerte ihn. Die Hohepriester  verspotten  ihn ironisch.  Andere schauen nur unpersönlich. In Jesu Augen sehen wir  keinen Vorwurf. Es kann dort nur Bedauern und  Mitgefühl lesen. Sie gaben im mit  Myrrhe  vermischten  Wein. Dieses Getränk  verursachte die Taubheit und damit ein  leichter  zu ertragenes  Leiden. Jesus kostete ihm gereichtes Getränk, als Zeichen der Dankbarkeit, aber trank er es nicht. Er wollte bei  vollem  Bewusstsein leiden. Warum so viel Leid?  fragt der heilige Augustinus. Und er antwortet. Alles was Jesus   erlitt,  war der Preis   unserer   Erlösung. Er begnügte sich mit kleinem Leiden  nicht, Er  sehnte sich  danach , den Kelch  des Leidens   in den Boden zu trinken, damit wir  die Größe seiner Liebe und die Bosheit   der Sünde   kennen. Er wollte,  dass wir  in Selbstschenkung und im Dienst  der Nächsten großzügig sind, wie er großzügig war.

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