19.Sonntag C Lk 12, 32-48

19. Sonntag 2019 Der treue Verwalter

Einführung

Im heutigen Evangelium  ist die Rede  von einem treuen Verwalter. Wem war er  treu? Dem  Weg, den er eingetreten hat,  als  er  seinem Herrn dienen begann. Daher wenn der Herr kam. konnte es in jeder Etappe seines Wege sein, fand der Herr ihn vorbereitet, weil er immer auf diesem Weg blieb. Der Verwalter wurde belohnt, weil er treu war.

Predigt

Ein Autor  veröffentlichte  den Artikel  in The  Tablet Magazin  unter  dem  Pseudonym  Ignotus, in dem er schreibt über zwei  Arte wie möglich ist zum Leben hinzutreten. Er nannte diese zwei  Arte/Wege/  einen Planer und  einen Pilger. Der Planer  mag  die  totale  Kontrolle über  sein Leben. So plant er ständig sein Leben, jede seine Etappe nach im Voraus aufgestellten Ziele. Der Planer untersucht ständig die  Umwelt, Trends,  Werte. Er plant  nach dem , was er  sieht. Er will erfolgreich, respektiert sein. Wenn er  diese Ziele  jedoch  nicht erreicht, ist er daraus  schrecklich  deprimiert und  enttäuscht. Der  Pilger  hingegen nimmt  das Leben als ein Geschenk an,  das  sich  allmählich  entwickelt. Er ist überzeugt,  dass niemals  möglich ist über das Leben und über  das was ist  in ihm  geschehen, völlige Kontrolle zu haben. Der Pilger  ist  nie  durch  Misserfolge enttäuscht. Er wird das als  Chance  für  spirituelles  Wachstum  angesehen. Pilger  im  Gegensatz vom Planer ist  nie ganz  begeistert  von den Werten  dieser Welt und nimmt  sie daher  nie ernst. Der  Planer   weigert sich nach dem Glauben  zu leben.  Er will alles  klar und  sicher haben.Der  Pilger  aber  lebt  nach dem Glauben. Das Ergebnis ist, dass der  Planer  ein Leben  voller  Enttäuschungen  und Nerven  hat und  und für  einen Pilger  ist das  Leben  mit der Zufriedenheit, Seelenruhe und  mit  Glück erfüllt. Der Pilger hat  nur ein Motte: Treu  dem Weg sein. Der Pilger zieht  auf den Weg los, aber er wird sich den Weg nicht ergeben. Der Pilger betrachtet den Weg  für das Ziel. Jede Etappe  seiner Reise  ist  für  ihn  wertvoll. Der Pilger untersucht ständig  die Herausforderungen des Weges. Er ist fasziniert von seinen Geheimnissen. Deshalb ist es  bereit  die Richtung  zu ändern, die er  festgelegt hat, und eine neue Richtungen anzunehmen. Das  Ergebnis kann sein, dass  er  nicht  dorthin  kommt, wo  er  kommen wollte. Aber  er kommt  dorthin, wo  Gott  ihn wollte haben. Das alles verbirgt das Motto  ,, Treue dem Weg zu sein“. Ich habe  in meinem Leben die Menschen beider Typen getroffen. Es ist die Wahrheit, dass der Typ des Planers anziehenderer ist.weil jeder  von uns  Träume,  Wünsche, Pläne hat. Und  der Planer lebt  von seinen Sehnsüchten, Träumen. Besonders  wenn der Mensch jung ist, will  er  erfolgreich,  reich,  berühmt   sein. Aber der Weg dazu  ist nicht immer möglich. Viele die diese Ziele  nicht erreichen  sind  enttäuscht  und unglücklich, oder erreicht  diese Ziele  durch  Betrugen,  Unehrlichkeit. Täuschungen. Was würde  man  nicht dafür  geben, um das  gewünschte  Ziel  zu erreichen. Die Art  des Pilgers  ist  etwas  anderes. Ein  Pilger erforscht seinen Platz  im Leben, Glauben  und besonders  Gottes  Pläne  in seinem Leben. Zur  Veranschaulichung der Reise des Pilgers haben wir mehrere Beispiele. Zum Beispiel Maria, Mutter von Jesus,  die ihre Pläne  so oft  ändern musste, als sie  Gottes  Herausforderungen begegnete, die  sie  oft  nicht verstand. Ihr  Verlobter  Joseph  ist ein weiteres  Beispiel  der Pilgers. Und  viele  andere nach ihnen: Franz von Assisi, Ignaz von Lolyola Obwohl sein Wert , mit  kleinen Aufbereitungen  hat auch  der Weg  des Planers, die  Frömmigkeit  der Menschen war immer mehr  vom  Pilger weg  fasziniert. Dies illustriert  die bekannte  Geschichte über die  vierten  König. Wir wissen, dass drei Könige  zum neu geborenen Jesus  nach Betlehem  kamen. Angeblich  am Anfang  mit  ihnen  ging  auch  der vierte König. Aber  er sich auf dem Weg irgendwo verlief. Er kam schließlich zu Jesus, aber nur dann, wenn sie ihn kreuzigten. Sogar auch  sein Geschenk  für Jesus bestimmt, spendete er  an die Bedürftigen. Aber  er blieb  bei Jesus und kehrte  nicht  nach Hause zurück. War es schlimm? Vielleicht gerade darin war sein  größtes Geschenk.  Abraham war auch ein Pilger. Er wurde  von Gottes  Einladung  und  Verheißung   geführt.  Bruder und Schwester  wer, oder was  führt dich?

Dieser Beitrag wurde unter Sonntagpredigt veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.