Padre Pio Lk 8,16-18

Jesus der sagte: Denn es ist nichts verborgen,was nicht offenbar werde, er sei mit euch.

Heute haben wir den großen Gedenktag von hl.Pius von Pietrelcina. Einige Daten aus seinem Leben. Er wurde am 25. Mai 1887 in Pietrelcina geboren. Sein Geburtsname war Francesco Forgione. In den Orden der Kapuziner trat er am 6. Jänner 1903 ein. Die Ordensgelübde, legte er am 27. Jänner 1907 ab. Seit 1918 trug er an seinem Körper die Wundmale Christi. Das Gerücht seiner Heiligkeit hat sich sich schnell ausgebreitet und viele Leute begannen ihn aufzusuchen. Am 16.Juni 2002 erklärte ihn Papst Johannes Paul II. zum Heiligen.

Jesus, du hast das Leben in Armut  angenommen. Herr, erbarme dich unser.

Du warst dem Vater gehorsam bis in den Tod. Christus,erbarme dich unser.

Du bist den Weg der Entsagung und der Sühne gegangen. Herr, erbarme dich unser.

Wir kennen mehrere Artikel über die Bilokation des Pater Pio. Einer von ihnen wurde von der italienischen Schriftsteller Andreas Tornielli beschrieben. Sein Artikel erzählt, wie Pater Pio in eine Gefängniszelle in Budapest kam, in der Kardinal Jozsef Mindszenty, der ungarische Primas, inhaftiert war.  Bilokation ist ein  außergewöhnliches mystisches Phänomen, das dazu führt, dass sich eine Person gleichzeitig an zwei Orten befindet. Pater Pio hatte dieses kostbare Geschenk. Viele Augenzeugen aus verschiedenen Teilen der Welt bezeugen die Anwesenheit Pater Pios, sogar hat er mit ihm gesprochen. Jozsef Kardinal Mindszenty wurde im Dezember 1948 von den den Kommunisten inhaftiert und im folgenden Jahr zu lebenslanger Haft verurteilt. Er wurde fälschlicherweise beschuldigt, sich gegen die Regierung verschworen zu haben. Während er im Gefängnis war, wuchs allmählich sein Wunsch  die heilige Messe zu zelebrieren. Aber er wurde immer beobachtet. Eines Morgens erschien Pater Pio vor dem Kardinal mit allem, was er zur Feier der heiligen Messe bräuchte. Bei der heiligen  Messe diente er ihm als Ministrant. Dann sprachen sich miteinander. Schließlich  verschwand Pater Pio mit allem, was er mitgebracht hatte. 1965 machte der Journalist Battisti Interview mit Pater Pio und unter andern fragte ihn, ob er sich traf mit Kardinal Mindszenty. Pater Pio bestätigte das: „Ja, wir haben uns getroffen und haben sich unterhalten.“ Dies war jedoch nicht der einzige  Fall der Bilokation von Pater Pio. All dies zeugt von  außergewöhnlichen Gaben, die Pater Pio hatte.

Wir wollen beten, dass Gott uns befreie vom Bösen, damit wir seinen Willen tun können:

Christus will,dass alle, die teilhaben an dem einen Brot und dem einen Kelch, in Frieden und Eintrach zusammenleben. Deshalb bitten wir:

Alles vermag ich durch ihn, der mir Kraft gibt.

Dieser Beitrag wurde unter Andere veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.