Dienstag der 25.Woche im Jahr. Lk 8,19-21

Gott, der Herr, der uns durch Jesus Christus den Geist des Glaubens geschenkt hat, sei mit euch.

Als die Pharisäer Jesu Wunder nicht leugnen konnten, begannen sie zu verbreiten, dass Jesus mit der Hilfe des  Bellezebub, die bösen Geister austreibt. Diejenige, die aus jeden beliebigen Gründen gegen Jesus voreingenommen waren, verbreiteten diese falsche Nachricht, und dachten dass sie von ihrer Pflicht  befreit sind, ernsthaft darüber nachzudenken, wer Jesus und was seine Mission ist.

Jesus, wenn wir den Willen deines Vaters erfüllen, sind wir deine Brüder und Schwestern. Herr, erbarme dich unser.

Du hast in allem dem Vater die Ehre gegeben.  Christus, erbarme dich unser.

Du rufst und führst uns in das Reich des Vaters. Herr, erbarme dich unser.

Die böswilligen Reden haben die Verwandten Jesu erreicht. Als sie diese Reden hörten, kamen sie, um ihn abzuführen, schreibt der heilige Markus. Der Evangelist Lukas erwähnt nicht, warum die Verwandte zu Jesus kamen. Er schreibt nur, dass die Leute, die um Jesus herum waren, sagten zu ihm: „Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und und möchtehn dich sehen.“ Darauf antwortete Jesus: „Meine Mutter und meine Brüder, sind die, die das Wort Gottes hören und danach handeln.“ Hier hat Jesus gesagt, was er für wesentlich hält und was wir für wesentlich halten sollen. Die Gemeinschaft mit Jesus bildet sich nicht durch natürlichen, verwandschaftlichen Verbindungen, also durch Verbindungen des Blutes. Wer das Wort Gottes hört und bewahrt, der ist in der Gemeinschaft mit Jesus, der ist ihm nahe. Jesu Mutter Maria ist aller Ehre würdig, aber nicht vor allem darum, dass sie seine natürliche Mutter ist, sondern darum, dass sie das Wort Gottes  bewahrt, sie ist die demütige Dienerin Gottes. Sie ist voller Glauben, Liebe und Hingabe an Gott. Das Zuhören und die Bewahrung des Wortes Gottes bedeutet seine Mutter, sein Bruder, seine Schwester  zu sein. Wir hören auch dieses Wort. Es ist nicht wichtig, dass wir Jesus sehen, wie seine Verwandte  ihn sehen wollten. Es geht darum das Wort Gottes zu hören und zu erfüllen. Auf dem ist die Kirche gebaut. Auf dem Gottes Wort. Das Wort Gottes ist die Seele der Kirche und sie ist ihre Frucht. Die Kirche schafft, bildet Jesu Familie damit, dass sie Wort Gottes zuhört und es bewahrt.

Alle, die den Wille des Vaters tun, hat Jesus seine Brüder und Schwestern genannt. In seinem Namen wollen wir  beten:

Wer den Willen Gottes tut, findet den Frieden. Deshalb bitten wir:

Selig, die den Willen Gottes tun und aufgenomimen werden zu denen, Idee Vergebung  gefunden haben.

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