Mittwoch der 31.Woche, Lk 14,25-33

Jesus, der sagte: Wer nicht sein  Kreuz trägt und mir nachfolgt, der  kann nicht  mein  Jünger  sein, er sei mit euch.

Eine große Menge von Menschen, folgte Jesus. Wusste aber Menschenmenge, was das bedeutet, Jesus, überall zu folgen? Was bewegt diese Menschen, dass sie Jesus folgen? Jesus sagt allen, was bedeutet echte Treue und  Ergebenheit, für diejenige, die ihm folgen wollen.

Jesus, vergib uns, wenn unser Zeugnis ängstlich und träge war. Herr, erbarme dich unser.

Die Apostel waren Zeuge deiner frohe Botschaft. Christus, erbarme dich unser.

Deine Zuversicht ruft auch uns  zur Nachfolge. Herr, erbarme dich unser.

Christus, wandte sich an die Menge und sagte ihnen. So jemand zu mir kommt und hasste nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern auch dazu sein Leben, der kann nicht mein Jünger sein. Unser Gehör reagiert scharf auf das Wort ,,hassen“. Der heilige Mathäus ersetzt dieses Wort, durch den Ausdruck- lieben mehr als Jesus. Es ist eine semitische Ausdrucksweise, die, die Idee verschärft. Jesus will sicher  das Gebot der Liebe, oder das Gebot der Ehre zu den Eltern nichts aufheben. Er aber Betont, wenn jemand ihm folgen will, kann nichts mehr als ihn lieben. Er muss, bereitwillig sein, alles zu verlassen, auch die Familie, Eltern, Brüder, Schwestern, sogar auch sich selbst, damit er sich ganz Jesus ergibt. Jesu Jünger hat vor sich als ob zwei Sachen:bauen und kämpfen. Beide diese Lebensausgaben kann man nicht blindlings verwirklichen, sondrn erwägt und bewusst. Die Baukosten und die Kräfte  für den Kampf müssen bewertet werden. Kosten und Kräfte sind zweifelhaft, wenn man nur auf das zählt, was man besitzt. Aber wenn er beginnt, sich auf die Kraft und Macht Jesu zu verlassen, dann wird er genug Mittel haben, um einen Turm zu bauen und den Feind zu bekämpfen. Wer ist aber  unter euch, der einen Turm bauen will, und sitzt nicht zuvor und überschlägt die Kosten, ob  er  es habe hinauszuführen.  Was bedeutet das, sitzt nicht zuvor, überschlägt die Kosten. Das bedeutet, sich mit Jesus beraten, aufmerksam auf seine Stimme hören, und danach dann handeln.

Wenn wir nicht wissen, wie wir beten sollen, so dürfen wir auf das Gebet zurückgreifen, das alles sagt und alle  Türen öffnet:

Herr Jesus, du sendest den Geist des Trostes, damit Frieden werden kann Um diesen Frieden bitten wir:

Wenn der Geist der Wahrheit kommt, wird er euch in die volle  Wahrheit einführen.

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