Mittwoch der 2.Fastenwoche Mt 20,,17-28

Jesus, der sein Märtyrium und seinen Tod vorausgesagt, sei mit euch. 

Jesus führte  zwölf Apostel aus der Menge fort, die ihn nach Jerusalem begleiteten. Er wollte privat mit ihnen darüber sprechen, was ihn erwartete: „Der Menschensohn wird … gekreuzigt, aber am dritten Tag wird er von den Toten auferstehen“ (Mt 20,17-20). Später, als die Apostel untereinander über die besten Orte im Himmelreich stritten (20, 19-21,24), nahm Jesus sie wieder beiseite und lehrte sie, einander zu dienen (20, 25-28). Wenn Jesus den Aposteln wichtige Dinge sagen wollte, führte er sie fast immer beiseite, damit sie sich voll konzentrieren und seine Worte wahrnehmen konnten, damit sie nicht von der oft launischen Menge abgelenkt wurden.

Jesus, du  bist um des Leidens willen  gekommen. Herr, erbarme dich unser.

Du hast den Tod der  Erlösung vorausgesagt. Christus, erbarme dich unser.

Du wolltest der Letzte  und Diener aller sein. Herr, erbarme dich unser,

Während Jesus allein und persönlich mit seinen Jüngern sprach, möchte er heute jeden von uns in der Intimität unseres Herzens treffen. Er möchte seine Absichten persönlich offenbaren. Er will nur einen von uns: etwas Zeit für ihn finden und genau ihn  zuhören. Verstehen wir, warum das Lesen und Verwirklichen der Schrift für unser geistliches Wachstum so wichtig ist?

Die Väter des Zweiten Vatikanischen Konzils hielten das Lesen der Schrift für so wichtig, dass sie diesem Thema ein völlig separates Dokument widmeten – die dogmatische Konstitution der Offenbarung Gottes. Mit diesen revolutionären Dokumenten laden sie alle ein, regelmäßig das Wort Gottes zu lesen, um nicht nur interessantes historisches Wissen zu erwerben, sondern insbesondere um Jesus besser kennenzulernen (25). Je besser wir uns mit der Schrift vertraut machen, desto klarer werden wir Gottes Stimme in uns selbst wahrnehmen. Das geistige Hören und die Emotionen werden geschärft und wir werden nach und nach alle Ereignisse in unserem Leben im Licht der von Gott offenbarten Wahrheiten wahrnehmen. Wir fangen an, alle und alles wie Gott zu betrachten, wir denken wie er, aber am wichtigsten ist, dass wir wie er handeln. Willst du die Welt verändern? Nehmen Sie sich jeden Tag Zeit für Christus und denken Sie über seine Worte nach. Lassen Sie seine Worte Sie am bedürftigsten Ort erreichen, und im Laufe der Zeit werden Sie feststellen, dass Sie selbst andere werden für das Licht und das lebendige Zeugnis davon, wie Gott im menschlichen Herzen wirkt.

Als Kinder Gottes, die auf die Wiederkunft Jesu Christi warten beten wir voll vertrauen  zu Gott unserem Vater.

Gott ruft uns in seinen Dienst. Wir brauchen  keine Angst  vor Fehlern zhu haben,wenn wir  ihm folgen.

Gott nahe zu sein  ist mein Glück. Ich setze mein Vertrauen  auf Gott  den Herrn 

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