Montag der 4. Fastenwoche Joh 4,43-54

Jesus, der zum königlichen Beamte sagte: Geh hin dein Sohn lebt,er sei mit euch.Der Mann war verzweifelt: sein Sohn starb. Also machte er sich auf die Suche nach Rabbi Jesus, von dem er so viel gehört hatte. Kann Jesus seinen Sohn heilen? Werden sie rechtzeitig zu seinem Sohn zurückkehren?

Jesus, du hast Tote zum Leben erweckt. Herr, erbarme dich unser.

Du deutest deine  Botschaft in Zeichen des Lebens. Christus, erbarme dich  unser.

Du forderst den Glauben derer, die dich rufen. Herr, erbarme dich unser.

Bei jedem Schritt wirbelten diese und ähnliche Fragen in seinem Kopf herum, bis er Jesus sah. Er eilte zu ihm und bat ihn, zu ihm kommen und seinen Sohn zu heilen. Anstatt mit ihm zu gehen, sagte Jesus zu ihm: „Dein Sohn lebt!“ (Johannes 4: 50). In diesem Moment geschahen zwei Wunder. Das erste war, dass  der Sohn geheilt wurde Das zweite Wunder war, dass der königliche Beamter  glaubte dem Wort, das Jesus  zu ihm sagte .In seinem Herzen ist etwas passiert. Er brauchte Jesus nicht mehr, um mit ihm zu gehen. Er war überzeugt, dass Jesus Macht über die Krankheit hatte und heilen konnte, ohne seinen Sohn zu berühren. Und dann geschah ein weiteres Wunder. Bevor sein Vater nach Hause kam, hatten ihm die Diener die Nachricht gebracht, dass sein Sohn gesund sei. Es scheint überraschend, dass die dringlichste Frage im Kopf des Mannes nicht war, wie es seinem Sohn ging, sondern wann es um Genesung ging. War es wirklich so wichtig? War es nicht genug, dass es dem Sohn gut ging? Er muss gewusst haben, dass sich der Junge erholt hatte, sobald Jesus seine Worte sprach. Und wie es bestätigt wurde: „Er und alle in seinem Haus glaubten“ (Johannes 4:35). Jesus war kein Zauberer. Er war der Messias! Diese Geschichte besagt, dass in jeder Heilung, in jeder Tat, die Gott in unserem Leben tut, eine intime Beziehung zu seinem Sohn gefordert wird. Das Wissen, dass Jesus unser Erlöser, unser Erlöser und unser Freund ist, ist mehr als jede körperliche Heilung. Wenn er in unserem Herzen handelt, offenbart er sich selbst und unser Glaube vertieft sich. Nichts ist vergleichbar mit dem Wissen, dass Jesus, der Herr aller Schöpfung, uns liebt und in uns lebt. Bitten wir ihn  heute dass er unsere  Augen öffne,damit wir glauben.

Jesus hat uns das Auge  geöffnet, damit wir Gott erkennen sollen. Deshalb wollen wir zum Vater beten. 

Damit wir  sehend und  den erkennen, der  im Gericht kommen wird, bitten  wir  um  seinen Frieden.

Selig, die berufen sind und Gott schauen  dürfen in  seiner Herrlichkeit.

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