Dienstag der 3. Osterwoche Joh 6,30-35

 

 

Jesus der sagte: Nicht Moses, sondern mein Vater gibt euch echtes Brot vom Himmel. (Joh 6,32).

Es war ein schwerer Unfall. Ein Zeitungsverkäufer wollte im nächsten Strom zwischen Autos zu einem wechseln, stolperte und fiel unter ein fahrendes Auto. Das Rad blieb auf seiner Brust stehen. Ein Krankenwagen brachte ihn ins Krankenhaus. Sein Zustand war ernst. Ein Freund besuchte ihn. Er wollte ihn unterhalten, also scherzte er: Bald wirst du wieder Zeitungen verkaufen. Nein! Ein junger Mann sagte leise: Ich werde nicht lange hier sein. In der Ewigkeit werde ich Jesus  sehen. Bist  du  sicher, dass du dorthin gelangen wirst? Ich habe ihn täglich empfangen.

Jesus, du kamst, um den Willen des Vaters zu tun. Herr, erbarme dich unser. 

Die zu dir kamen, hast  du geliebt wie deine  Angehörigen. Christus, erbarme dich unser.

Du hast  allen geholfen, die deine Hilfe  erwarteten. Herr, erbarme dich unser.

 Der Glaube und der Frieden des Mannes einige Stunden vor seinem Tod erschütterten den Unglauben seines Freundes. Jesus erklärte: „Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, wird niemals hungern, und wer an mich glaubt, wird niemals durstig sein. „Es war ein Brot aus dem Evangelium, das er ohne Arbeit  geschenkt hat. Wie das Manna der Israeliten in der Wüste. Jesus bot ihnen ein anderes  Brot an. Herr, gibt  uns immer dieses Brot! Er sagte zu ihnen. Ich bin das Brot des Lebens, antwortete Jesus.

Mit diesen Worten zeigt er seinen Zuhörern an, um welches Essen sie sich in erster Linie kümmern sollen. In der menschlichen Natur geht es eher um materielle Dinge. Wir arbeiten daran, etwas zu bekommen. Manchmal setzen wir all unsere Anstrengungen, unsere Gesundheit und unsere Zeit für dieses Ziel ein. Wir erkennen nicht, dass wir uns jeden Tag dem letzten Tag unseres Lebens nähern sind. Wenn wir das verstehen würden, dass der Mensch nicht nur vom Brot lebt. Wir fragen oft, warum es so viele unruhige Menschen unter uns gibt, warum viele Menschen unter schweren Depressionen leiden, warum Menschen große Angst haben. Es ist sicherlich eine Folge der Tatsache, dass die Menschen wenig   an das Brot des Lebens glauben. Die Geschichte erzählt  von einem Sultan, der jemandem eine Belohnung versprach, der einen gefährlichen Narren mitbringen würde, der durch das Land streift. Viele Menschen von allen Seiten strömten vor den Palast. Einige Tage später hob er die Regelung auf. Er hatte Angst, dass das ganze Land dorthin kommen würde. Kümmern wir uns um unsere Seelen. Glauben wir dem Wort des Herrn, nehmen wir das Brot des Lebens an und erhalten wir Werte, die nicht durch den Tod verloren gehen.

Gott ist unser Vater ist, um die Vollendung seines Reiches, lasst uns beten.

Gegen alle Verworrenheit bietet der Herr uns seinen Frieden an, der seinem Mahl entströmt. Darum bitten wir.

Beim Herrn ist die Huld, bei ihm ist Erlösung in Fülle.

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