Einheit mit Christus

Einheit mit Christus
Es ist wie in Mathematik: Wenn A = C und B = C gleichzeitig sind, dann ist A = B.
· Wenn ich und JESUS ​​eins sind
· Und gleichzeitig sind Nachbarn und JESUS ​​eins
· Dann sind ich und Nachbarn unbedingt eins.
Wenn ich meine Einheit mit meinem Nachbarn brechen wollte, musste ich gleichzeitig Jesus verlassen, weil das eine ohne das andere nicht existiert. Wenn ich eins mit Jesus sein will, muss ich dem zustimmen. Ich werde eins mit den anderen Christen sein. Unsere Einheit mit den Brüdern und Schwestern in der Kirche ist der begrenzende Faktor unserer Einheit mit Gott: Wir können in Gott und mit Gott nur so viel sein wie wir sind (wie er sagt Paulus) eins mit seinem Körper, der die Gemeinschaft der Brüder und Schwestern ist – der Kirche. Wir haben bereits Paulus erwähnt, der dies sehr deutlich sagt: 26 Denn durch den Glauben an Christus Jesus seid ihr alle Söhne Gottes. 27 Für alles, in dem du getauft bist Christus, du ziehst Christus an. 28-Er ist kein Jude oder Grieche mehr, kein Sklave oder freier Mann mehr, kein Mann und kein Mann mehr Frauen, denn ihr seid alle eins in Christus Jesus. (Gal 3: 26-28)
Denn gleicherweise als wir in einem Leibe viele Glieder haben, aber alle Glieder nicht einerlei Geschäft haben. (Röm 12: 4n)

12 Denn wie der Leib eins ist und viele Glieder hat und alle Glieder des Leibes ein Leib sind, obwohl es viele gibt: und Christus. 13 Denn wir alle, ob Juden oder Griechen oder Sklaven oder Freie, waren eins in einem Geist sind wir  alle zu  einem  Leib  getauft  worden. Und wir waren alle durch einen Geist verbunden. 14 Denn auch der  Leib  ist nicht ein Glied, sondern viele. 15 Und wenn ein Fuß sagt: „Weil ich keine Hand bin, hört er nicht auf zum Körper gehören. 16 Und wenn das Ohr sagen sollte: „Ich bin kein Auge, ich gehöre nicht zum Körper“, hört es nicht auf, zum Körper gehören Körper. 17 Wenn der ganze Körper ein Auge wäre, wo wäre das Gehör? Und wenn es ein ganzes Ohr gäbe, wo wäre dann der Geruchssinn? 18 Nun aber hat Gott die Glieder gesetzt, jedes einzelne von ihnen an dem Leib, wie  es  ihm gefallen  hat. 19 Wenn aber  alle  ein Glied  wären, wo wäre der Leib?  20 So sind also viele Mitglieder, aber nur ein Körper. 21 Und das Auge kann nicht zur Hand sagen: „Ich brauche dich nicht!“ Oder meinen Kopf auf meine Füße. „Ich brauche dich nicht!“ 22, Sondern  vielmehr die Glieder des Leibes, die schwächer  zu sein scheinen, sind notwendig, 23 Und die Glieder des Körpers, die wir für weniger edel halten, diese  umgeben wir  mit  reichlicherer  Ehre, und  unsere nicht anständigen haben desto reichlichere  Wohlanständigkeit 24 Unsere wohlanständigen aber benötigen  es nicht. Aber Gott hat  den Leib zusammengefügt, indem  er dem Mangelhafter  reichlichere Ehre gegeben hat, indem er dem schwächeren Glied mehr Ehre gab; 25 Damit   keine Spaltung   im Fleisch gibt, sondern die  Glieder gibt dieselbe Sorge füreinander  hätten. 26 Wenn also ein Mitglied leidet, leiden alle Glieder  mit, oder  wenn ein Glied  leidet, so  leiden  alle  Glieder  im Einzelnen. 27 Ihr aber seid Christi Leib und Glieder  im Einzelnen.(1 Kor 12: 12-27)

Jesus ist Jesus. Mit Jesus zusammen zu sein bedeutet, mit ihm zu sein, mit seinem Körper und seiner Seele zugleich. Man kann sich nicht nur um die Seele Jesu kümmern und den Körper so verlassen. Oder beides – oder nichts … Deshalb stellt Jesus das „Jüngste Gericht“ wie folgt dar:
31 Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit und mit ihm alle Engel kommt, wird er auf dem Thron seiner Herrlichkeit sitzen. 32 Dann alle Nationen werden vor ihm versammelt werden, und er wird sie voneinander trennen, so wie der Hirte die Schafe von Böcken trennt. 33 Und er soll die Schafe zu seiner Rechten und die Böcke aber zur  Linken.  34 Dann wird der König zu denen seiner Rechten  sagen, „Kommt  her, Gesegnete meines Vaters, nimm das Königreich in Besitz, das euch   bereitet ist von Grundlegung  der Welt an. 35 Denn ich hatte Hunger, und ihr habt  mir etwas zu essen gegeben. Ich hatte Durst und ihr habt  mir etwas zu trinken gegeben; Ich war Fremdling, und ihr nahmt mich  auf ; 36 Ich war nackt, und du hast mich bekleidet; Ich war krank und du hast mich besucht; es war
Ich bin im Gefängnis und du bist zu mir gekommen. 37 Dann werden die Gerechten  ihm antworten  und sagen : Herr, wann sahen  wir  dich hungrig und speisten dich,  oder durstig und gaben  dir zu trinken? 38 Wann aber  sahen  wir dich als Fremdling, und nahmen   dich auf  oder nackt und  bekleideten dich ? 39 Wann aber sahen  wir dich krank oder im Gefängnis und kamen  zu dir? 40 Und der König sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Soweit ihr es getan habt!
einem dieser geringsten meiner Brüder hast du mir angetan. “41 Dann wird er auch links sagen: „Geh weg von mir, Verfluchte, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seinen Engel vorbereitet ist! 42 denn  mich hungerte, und  ihr gabt  mir   nicht zu essen, mich  dürstete  , und  ihr gabt mir  nicht zu trinken, ich war  Fremdling  und ihr  nahmt mich nicht auf, nackt, und ihr bekleidetet  mich nicht, krank  und im Gefängnis und  ihr  besucht mich nicht.    Ich hatte Hunger und du hast mich nicht essen lassen; Ich hatte Durst, und ihr habt mir nichts zu trinken gegeben; dann werden sie antworte  zu ihm sagen: „Herr, und wann haben wir dich hungrig oder durstig oder  Fremdling  oder nackt oder krank oder im Gefängnis, und haben wir dir nicht gedient? “45 Dann  wird er  antworten: Wahrlich, ich sage euch insofern ihr  es  einem dieser Geringsten  nicht getan habt  ihr es auch mir nicht getan. 46 Und diese werden in ewige Qual gehen, die Gerechten aber  in das  ewige Leben gehen. (Mt 25: 31-46)
Beachten Sie die wiederholte Identifikation Jesu mit der Gemeinschaft der Brüder und Schwestern: „Was ihr für  einen dieser Geringsten  nicht getan habt, das  habt  ihr  auch mir nicht getan. 

 

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