Das Sakrament der Ehe

Was genau ist die Mission der Ehe? In der Mitte ist ein Kind.
Die Ehe zielt darauf ab, eine Familie zu gründen. Familie – dies ist ein sicherer und stabiler Ort, ein „Landeplatz“, auf den ein Kind kommen kann, gemeinsam von Ehepartnern und Gott geschaffen in einem großen gemeinsamen Schöpfungswerk. Natürlich ist ein kleines Kind kein Christ – und es kann auch nicht sofort eine Bekehrung durchlaufen Beziehungen zu Gott und zur Familie der Kirche aufzubauen. Also braucht er einen sicheren Ort, an dem er kann
komm und wo er seine eigene Bekehrung sehen kann. Daher wird eine Familie gebildet, eine besonders intensive Gemeinschaft von Mann und Frau, in der das Kind kann zum Christentum allmählich reifen. Das Paar beschließt daher bewusst, solche zu schaffen ein sicherer Ort, ein kleines Modell großer und edler Realitäten, in dem ein Kind kann zuerst „in klein“ das zukünftige Leben eines Kindes Gottes anzunehmen. Dies ist auch der Grund, warum die Kirche die wesentlichen Merkmale der Ehe wie folgt charakterisiert:
Die wesentlichen Merkmale der Ehe sind EINHEIT und UNABHÄNGIGKEIT, die im Christen Ehen erhalten durch das Abendmahl eine besondere Stärke. (ca. 1056 CIC)
Dies sind wesentliche Merkmale der christlichen Ehe, weil:
· Es verkörpert die unendliche und unwiderrufliche Liebe Gottes;
· Es ist eine Garantie für Familienstabilität als „sicherer“ und liebevoller Ort wessen Kind kommt;
· Im Kontext der christlichen Liebe als gegenseitiges Geschenk zweier Menschen. In der Liebe Gottes verwurzelt, kann man sich nicht einmal vorstellen, wie es auseinanderfallen würde,e könnte überhaupt kommen …
Das Werkzeug ist ein „Spiel“.Das Kind spielt natürlich zuerst fürs Leben, dann – wenn es erwachsen ist – was es tut gelernt, in echte Arbeit und Leben übersetzt. Es wird einmal auf Papa (Mama) gespielt wurde Vater. Es wird auf Familie und Arbeit für beide gespielt, beide
Erwachsene, wirklich fertig. In ähnlicher Weise spielt das Kind im Bereich des Glaubens zuerst mit dem Leben „mit Gott“ und so weiter
bereitet sich auf das wirkliche Leben von Gottes Sohn (Tochter) vor.
In diesem Spiel: · Eltern werden wie ein „Spielzeug in Form Gottes“ in dem Sinne, dass sie in  der  Familie in Bezug auf das Kind selbst Gott repräsentieren. Sie sind sein Bild, seine heilige Ikone. Zum ersten Mal in ihrer Liebe das Kind fühlt die Liebe und Zärtlichkeit Gottes.
· Die Familie selbst wird zum „Spielzeug mit dem Bild der Kirche“, zum Bild und zum Vorbild Kirche in klein, mit allen Beziehungen von Liebe, Opfer, Dienst, Verständnis und die Anteile, die für Gottes Familie, Brudergemeinschaft und charakteristisch für die Kirche.

Auf diese Weise lernt das Kind von Anfang an die Beziehung zu seinen Eltern und seiner Familie kennen, was es später tun wird. Er wird in Beziehung zu seinem wirklichen, einzigen Vater in seiner Familie leben – der Kirche. Es ist daher die Rolle der Eltern, die wahrhaft treueste Ikone Gottes zu sein, die das Kind sehen kann.
Für Vater oder Mutter sah er immer das vollkommenste Spiegelbild Gottes und in ihrer gegenseitigen Liebe er sah einen Blick auf die liebevollen Beziehungen der Dreifaltigkeitsgemeinschaft. Und die Familie soll  ein Ort, wo die wahre Liebe von Brüdern und Schwestern  durchleben wird.

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