Die ewige Frage Sexes

Die „ewige“ Frage nach Sex …
Wir leben in einer Zeit, in der Sex langsam zum Zentrum von allem wird – zumindest für manche Menschen… Es ist endlich verständlich: Wenn Gott und die mystische Dimension des Menschenverschwinden – und wenn gleichzeitig wir geben uns der Macht und dem Ruhm hin, weil wir nur „kleine Leute“ sind – also sind wir gegangen nur Essen, Trinken, Spaß und… Sex.
Gleichzeitig wird die Vorstellung gefördert, dass die Kirche und die Christen Sex im Allgemeinen verurteilen und betrachten ihn für etwas Sündhaftes und Unreines. Aber was ist die Wahrheit?
Zuallererst – wenn Christen Sex verurteilen, wie wäre es dann möglich, dass die Ehe, die die Kirche selbst als „das dauerhafte Zusammenleben von Mann und Frau“ definiert, ist fokussiert für die Zeugung von Kindern durch einen bestimmten Geschlechtsverkehr. “(can. 1096 CIC) wäre es so hochgeschätzt und sogar als Sakrament betrachtet? Das wäre natürlich dumm. Nein, für Christensex ist wirklich etwas Schönes und Seltenes – noch mehr als für Nichtchristen! Ernsthaft! Beachten Sie zum Beispiel, was Papst Johannes Paul II. Sagt:
Trotz Absichten und widersprüchlicher Aussagen wird der Mensch nur ein Objekt-Objekt.  In einem solchen Ansatz betrachtet die New-Mich Eich-Zivilisation beispielsweise eher die menschliche Sexualität als die menschliche Sexualität Bereich der Manipulation und Verwendung als die Realität des ursprünglichen Wunders an diesem Morgen am Tag der Schöpfung er ermahnt Adam, vor Eva zu schreien: „Dies ist der Knochen meiner Knochen und das Fleisch meines Fleisches“ (Gen 2:23).  Das Wunder ist wieder in den Worten des Liedes der Lieder zu hören: „Du hast mein Herz verzaubert, meine Schwester, die Braut, sie hat mein Herz mit dem Blick ihrer eigenen Augen verzaubert „(Hohelied 4: 9). Wie weit sind sie sicher moderne Konzepte aus dem tiefen Verständnis von Männlichkeit und Weiblichkeit, das Gottes Offenbarung bietet!
Es führt uns dazu, in der menschlichen Sexualität den Reichtum eines Menschen zu entdecken, der seine wahre Wertschätzung darin findet
Familie, aber er drückt auch seine tiefe Berufung in Jungfräulichkeit und Zölibat für das Reich Gottes aus.

Für Christen ist der Geschlechtsverkehr in erster Linie ein Akt der Teilnahme an der schöpferischen Kraft und das schöpferische Werk Gottes ist etwas Heiliges. Gleichzeitig ist es Ausdruck des Gebens von Ehepartnern in extremer, bedingungsloser Liebe. Die Ehe ist ein Geschenk, das beide nur als Zeichen für sich behalten lieb. In diesem Sinne ist Sex mehr als nur körperliches Vergnügen als nur „Paarung“. Es ist etwas mystisch, tief, etwas, das den ganzen Menschen durchdringt und seine tiefe Verbindung mit ausdrückt Gott. Es ist schade, dass Sex heute zu seiner niedrigsten, rein körperlichen Komponente entleert wird und es wird buchstäblich eine Industrie …

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