Samstag der 26.Woche Lk 10, 17.24

Jesus, der sagte: Ich preise dich, Vater und Herr des Himmels  und der Erde, dass du  solches verborgen hast  den Weisen   und Klugen, er sei mit euch.

Heutzutage hören wir oft das Wort „es lohnt sich. Es lohnt sich zu kaufen, zu studieren, zu bauen, zu haben. Was als „zahlt sich nicht aus“ gekennzeichnet ist, interessiert uns überhaupt nicht. Es bleibt außerhalb unserer Aufmerksamkeit und unseres Interesses. Es ist ein noch größeres Problem, die Dinge aus der Perspektive der „wirtschaftlichen Auszahlung“ zu betrachten. Versuchen wir, die Fakten aus der Perspektive Jesu Christi zu betrachten.

Jesus, du hast die Namen der deinen dem Vater übergeben. Herr, erbarme dich unser.

Du  bist der Weg, auf dem wir zum Vater  gelangen. Christus, erbarme dich unser.

Dein Kreuz  ist die  Sühne  all  unserer Schuld.  Herr, erbarme dich  unser.

Jünger kommen mit Begeisterung und Freude zu Jesus, was Gottes Kraft durch sie verursacht. In diesem Moment offenbart Jesus ihnen die Wahrheit und das Wesen der Jüngerschaft. Es darf nicht auf dem Werk aufbauen, das durch die Aufnahme und Weitergabe von Gottes Segen geschaffen wird.

Daher darf der Jünger seinen Dienst nicht nur auf die Freude am Segen Gottes stützen. Weil es nur ein Mehrwert ist und nicht sein Ziel. Aber es sollte auf der Freude aufgebaut sein, Gottes Willen zu empfangen und zu erfüllen. Es liegt in der wahren Einfachheit der Akzeptanz und nicht in der Berechnung des Menschen. Ein kalkulierter Mann, ein Spekulant, kann sich nicht über die Arbeit freuen, die Gott in seinem Leben tut. Er sucht nur nach seinem Profit, aber die Empfänger der Gnade Gottes haben einen sichtbaren Profit von den Jüngern seiner Arbeit, wo immer der Jünger sein Vermittler ist. Obwohl er am Ende mit einem noch größeren Segen ausgestattet ist.

Lassen Sie uns unseren Wunsch nach Gewinn überwinden und uns auf den Service konzentrieren. Wenn Sie ein materielles Geschenk geben, z. für 50 eure. Die Begabten sind um diesen Betrag reicher, aber Sie sind dadurch ärmer. Aber wenn Sie ein spirituelles Geschenk mitbringen, z. eine gute Idee. Die Begabte ist reicher an dieser Idee, aber sie bleibt bei dir. Dies gilt auch für die Verbreitung des Reiches Gottes und das Wort Gottes, das wir weitergeben. Es bleibt in uns. Er ist bereichert, aber auch ein Spender. Haben wir keine Angst, selbstlose Spender der Gaben Gottes zu sein.

Sprechen wir im Geist der Demut und Versöhnung  miteinander das Gebet , das  uns der Herr gelehrt hat.

Jesus, ist der Friede ,den uns  der Vater schenkt. So bitten wir.

Herr, mach mich zu einem Werkzeug  deines Friedens.

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