7. Sonntag C der Osterzeit Joh 17, 20-26

7.Ostersonntag 2019 Jesu Gebet für die Einheit-

Einführung

Wenn jemand im Krankenhaus liegt  und er weist dass ihm niemand helfen kann, er weißt, dass er sterben wird, so ein solcher Menschen denkt im diesem Moment nicht an unwesentlichen Sachen, sondern an das, was für ihn wichtigste ist. In einer  ähnlicher Situation  war Jesus. Darum denkt er  an die Sachen, oder anders gesagt betet er für die Sachen, die  für ihn am teuersten, am wichtigsten waren.

Predigt

Was war dem Jesus im diesem Moment, am wichtigste, am teuerste? Wir konnten denken, sicher seine Mutter. Und er betet für sie, damit der himmlische Vater sie ihrer Einsamkeit stärkt. Aber schauen wir, Jesus betet vor seinem Tod, für seine Mutter nicht. Er betet so. Ich bete  für die, die durch   ihr Wort  an mich  glauben, damit   sie  alle  eins  seien, wie du Vater in mir  und ich  in dir, damit  auch sie in uns  eins  seien, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hat. Joh 17, 20-21. Aus diesem Gebet  geht hervor, wie sehr liegt Jesus  an seinen Gläubigen. Jesus hat es schon vorher gezeigt. Einmal predigte Jesus in einem Haus. Es waren sehr viele Leute da. Jemand sagte zu Jesus, deine Mutter und deine Brüder stehen draußen,  wollen   mit dir reden. Jesus sah  die Leute  an, die in seiner  Nähe waren  und sagte, meine  Mutter und  meine Brüder  sind diejenige, die  das Wort Gottes hören und halten es ein.Oder  ein  anderes Mal als  eine  Frau aus der  Menge rief. Selig  ist das  Leben, das dich getragen hat, und selige Brüste , die du  genossen hast. Jesus antwortete; sicher. Aber noch seliger sind diejenige, die Wort Gottes hören , und es halten sie ein. Nehmen wir wahr, dass Jesus für die Einheit der Gläubigen betet. Daraus  folgt,  dass die Einheit der Gläubigen, war für Jesus sehr wichtig. Jesus nennt  drei Ursache, warum die Einheit der Gläubigen so wichtig ist. Die erste Ursache ist die Einheit in Gott. In Gott ist zwischen den drei göttlichen Personen absolute Liebe und also auch absolute Einheit ist. Und   diese Einheit in Gott ist der  Grund  für die  Einheit   in den Menschen. Der zweite Grund ist , damit auch sie in uns  eins seien. Das heißt Gott will, dass wir in ihm sind. Er will, dass Gottes Liebe und Einheit auch in uns strömt.Aber sagen wir uns, kann es   elektrische Energie  im Draht /Leiter/  fließen,/  strömen/ der unterbrochen ist? Ebenso kann nicht Gottes Liebe fließen, wenn  es  keine  Einheit   unter uns gibt. Jede Isolation  ist  nicht   nur  für elektrischen Strom  ein Hindernis, sondern auch für die Strömung Gottes Liebe in uns. Schließlich der dritte Grund ist missionarisch. Damit die Welt  glaube, dass du mich gesandt hast. Die Einheit und die Liebe zwischen den Christen. Die Liebe und die Einheit der ersten Christen ist für das Christentum die Heiden gewonnen. Wenn wir Christen die heutige Welt  für Christus  gewinnen wollen, muss die Liebe und Einheit   unter uns Christen  sichtbar sein. In vierten Kapitel   Apostelgeschichte  lesen wir. Die  Menge derer  aber, die gläubig  geworden, war ein Herz  und  eine Seele, und auch nicht  einer sagte, dass  etwas  von seiner  Habe sein eigen wäre., sondern sie  hatten  alles  gemeinsam Apostelgeschichte 4,32. Sie  können jetzt denken. Gott,  wie weit  weg  sind wir von ihnen,wie weit  sind wir  von der Einheit entfernt,  die Jesus  so sehr  am Herzen liegte. Seien wir aber nicht ohne  Hoffnung. Weil wir  nicht genug Kraft   und Fähigkeit  zur  Einheit  haben,bietet  uns Jesus  zwei Mittel   zu Einheit. Das erste  Mittel ist das Gebet für die Einheit. Die Einheit muss für uns wichtig sein. Wir beten für die Gesundheit, für die Erfolg, für Glück. Wir müssen lernen, auch für die Einheit beten. Das zweite Mittel ist das Brot der Einheit. Der heilige Paulus schreibt im ersten Brief  an die  Korrither.10,17 Denn ein  Brot  , ein Leib sind wir, die  vielen , denn wir  alle nehmen  teil  an dem  einen Brot.   Diese zwei Mittel vereint  wirklich  die  ersten Christen. Erst dann, wenn die Heilige Kommunion für uns die Nahrung der Liebe und Einheit wird, erreichen wir die Einheit. Wir können  nicht zufrieden sein   mit einer formalen  Einheit. Der bekannte Theologe fragt.  Haben Sie  jemanden zum  Mitagessen eingeladen, mit dem Sie zusammen an der heiligen  Kommunion waren? Weil es schwere Forderung  ist, Evely fragt. Haben sie diejenige begrüßt  mit denen sie auf der heilige Messe waren. Sie sagen, wir  kennen uns nicht,  es wäre unhöflich. Aber sagen sie ist es höflich  wenn die Touristen  in den Bergen   sich begrüßen,  obwohl sie sich  nicht kennen. Die Christen, die zusammen an der heiligen Messe waren, haben das Recht ,, Hallo zu sagen“. Doch an der heilige Messe wurde gesagt. Dass wird  gegenseitig Brüder und Schwestern sind. Was für  welche Brüder und Schwestern  wenn wir  uns  nicht einmal grüßen. Ist das nicht dann eine Heuchelei? Wenn  wir  kein  Interesse aneinander  haben. Im heutigen Evangelium bittet Jesus fünfmal seinen himmlischen Vater, dass wir  einig   sind. So war für ihn die Einheit wichtig. Und unsere Aufgabe , die für uns aus  dem heutigen  sich ergeben/folgen/. Um jeden Preis unterstützen die Einheit unter uns  und vermeiden alles   was diese Einheit stört.

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Christi Himmelfahrt Lk 24, 46-53

Jesus Christus, der  in den Himmel aufgenommen wurde und sich  zur  Rechten Gottes  gesetzt hat, sei mit euch. 

Die Himmelfahrt  des Herrn ist die Vollendung  seiner Auferstehung. So haben die Christen der Frühzeit  Ostern und Himmelfahrt als ein einziges Fest  gefeiert, obwohl  uns  die Schrift   ausdrücklich  berichtet, dass zwischen beiden Tagen ein Abstand   von vierzig  Tagen bestand. Christi Himmelfahrt ist der Triumph des Herrn, der seine Aufgabe  erfüllt hat und kehrt zurück  zum Vater. 

Jesus, du hast in der Himmelfahrt  dein  Werk  vollendet. Herr, erbarme dich unser.   

Du hast  uns  den Auftrag   deiner Botschaft  hinterlassen. Christus, erbarme dich unser.

Du hast uns  den Weg  zur Herrlichkeit  des Vaters  gewiesen.  Herr, erbarme dich unser.

Und es geschah. Während   er sie  segnete, verließ  er sie  und wurde  zum Himmel  emporgehoben. Jesus ist der Segen  der Welt. Das Lukasevangelium  beginnt  mit dem Priester  Zacharias, der für seine  Zweifel, seinen Dienst  in dem Tempel  nicht  beenden konnte. Am  Ende  des Evangeliums  steht Jesus Hohepriester  und  beendet  sein Opfer  mit  einem Segen, Sein  Segen  kommt  in diesem  Moment  auf die Apostel herab  und durch sie  auf diese  Erde. Jesus geht in den Himmel. aber er  bleibt die ganze Zeit bei den  Aposteln, obwohl  unsichtbar. Das Ziel das Werk Jesus  ist erfüllt. Die Tage seines  irdischen Lebens  sind vorbei. Es beginnt die Zeit  seines  unsichtbaren,aber viel mehr mächtiger Wirkung in der Welt, bis er in Herrlichkeit kommt.Der heilige  Lukas deutet an, dass Jesus   voller Kraft und   Herrlichkeit   zu seinem Vater geht. Die sichtbare Abfahrt  zum Vater  ist die  sichtbare  Vollendung   seiner Auferstehung. Der verherrlichte Jesus  verbindet  die Erde  für immer mit dem Himmel. Von nun an gültig ist: Ich gehe zum Vater,aber auch : Ich bin  bei euch  alle Tage bis  an der Welt Ende Mt  28,20. Die Apostel  erlebten  die letzte Begegnung  mit dem  auferstandenen  Jesus als feierliche  Anbetung. Mit großer Freude   kehrten sie   nach Jerusalem zurück. Jesus erreichte   eines: Seine Apostel   jammerten  nicht nicht mehr. Jesus überzeugte  sie mit   seinem Wort. Ich bin bei euch alle Tage. Und sie fühlten überall seine Anwesenheit. Das Evangelium beginnt mit dem Wort  der Freude. Ich verkündige euch  große Freude,denn euch ist  heute  in der Stadt  David    ein Erretter  geboren, welcher ist Christus, der Herr. Und beendet auch mit der Freude. Dann  kehrten   sie   in großer Freude    nach Jerusalem zurück. Betrachten wir  das Geheimnis  der Himmelfahrt.  Jesus , als  Vertreter  aller Menschen ist in allem dem Vater sich unterwarf,damit er im Namen der Menschheit   anvertrautes Werk erfüllt. Der  Ausdruck Jesus  wurde  in den Himmel aufgenommen  bedeutet: Jesus, auch wie ein Mensch  einer von uns , einen Platz   eingenommen hat, der  ihm  als  Gottes Sohn gehört. Er ist  nicht  an unsere  kleine Erde  gebunden,gehört   zum ganzen Universum. Er hat alle  Macht  im Himmel  und auf der Erde. Von  frühester Zeit  verehrten  Christen  den Ort Ölberg  von dem  Jesus   in den  Himmel  aufgefahren ist. Ganz oben  auf dem  Ölberg  befand  sich eine  Höhle, in der Jesus nach der Tradition  öfters betete. Wir lesen  im Johannesevangelium. Jesus aber ging   an den  Ölberg. Frühmorgens aber  kam er  wiederum  in den Tempel. Joh 8,1. Diese Höhle  wurde später unter dem Name ,,Eleona “ bekannt. Der Kaiser  Konstantin der Große    ließen  hier  einen Tempel bauen, und besuchten ihn die Pilger aus  der ganzen  Welt. 624  zerstörte  die Perser  dieses  seltene   Baudenkmal. 1868  bauten  hier  französische  Karmeliterinen das Kloster mit der Kirche. An den  Wänden  dieses Klosters  ist das Gebet  Vater unser  in  fünfzig  Sprachen der Welt   geschrieben. Jedes Jahr am  Fest der Christi Himmelfahrt  wird hier   die feierliche   heilige  Messe gefeiert. Diese heilige Messe  ist nicht nur   nur Andenken und Erinnerung, aber sie ist die wirkliche  Gegenwart  des auferstandenen  Herrn, der sagte. Ich bin bei euch, bei allen Tagen bis Ende  der Welt. 

Herr Jesus Christus, du  bist  zum  Vater  gegangen, den  du  uns  durch dein  Wort und  dein  Leben offenbart  hast, Mit  deinen  Worten  beten wir…

Frieden  wird nicht entstehen,  wenn wir  nur  leere Worte machen.  Aber wenn wir  auf  das Wort  Christi  vertrauen, dann  kann die Rede  vom Frieden sein. 

Ich bin mit euch  alle Tage bis  zum Ende  der Welt.

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Mittwoch der 6.Osterwoche Joh 16, 12-15

Jesus, der sagt:  Noch vieles habe ich euch  zu sagen,aber  ihr könnt  es jetzt nicht tragen, er sei mit euch.

Zu dieser Zeit sinken  viele Lehrer in den Sinn, es gibt  so viel, was  sie ihren  Schülern noch  beibringen  wollen, aber  in die  Sommerferien  bleibt schon  wenig Zeit. Es bleibt zu hoffen, dass die  Schüller  auf dem  bauen werden, was ihnen bereits beigebracht haben. Jesus,  der  größte Lehrer, fühlte   wahrscheinlich dasselbe.

Jesus, du bist   vom Vater zu  neuem Leben  auferweckt worden. Herr, erbarme dich unser.

Du hast den  Menschen das Reich Gottes   verkünden. Christus, erbarme dicUnh unser.

Du hast deinen Jüngern den Beistand des Heiligen Geistes versprochen. Herr, erbarme dich unser.

Als Jesus  zum Vater ging , wollte er  seine  Apostel  versichern, dass er sie  weiterhin  führen wird und das durch den Heiligen Geist. Der Heilige  Geist war der Tröster, der die Apostel die Wahrheit lehrte. Er war eigentlich die Erfüllung die Worte von Jesu :Und   sie werden alle von Gott    gelehrt sein. Joh 6,45. Sie  sollten  nichts  Neues lernen, eher das was sie schon kannten, auf  eine  neue Art und Weise. So wie Jesus  den Heiligen Geist zu  seinen  Jünger  sandte, so sandte  er  ihn auch zu uns. Wir haben  den Heiligen Geist  bei der Taufe, bei  der  Firmung  empfangen. Wir empfingen  das Denken Jesu. Und  der Heilige  Geist  verändert  nicht nur unser Gemüt,Sinn, sondern auch unser Herz. Der Heilige Geist führt uns  zum Interesse  an   geistigen  Dingen, zum Vertiefen unseres Glaubens. Aber vor allem führt uns zu Taten der Liebe. Es  ist notwendig, dass wir  für die Eingebungen des Heiligen Geistes  empfänglich sind, damit das Gottes Leben, mit der Hilfe des Heiligen Geistes in uns wächst.

Gott, wir  dürfen dich Vater  nennen, weil  du uns  liebst.  Mit den Worten deines Sohnes bitten  wir dich und  sprechen  in  der Gemeinschaft  der  ganzen  Kirche.

Herr Jesus Christus, du  hast  uns vorgelebt,  wie Frieden  werden kann  und  der Weg der Liebe  zu gehen ist.   Deshalb bitten  wir dich. 

Wenn  der Geist der  Wahrheit kommt, wird  er euch  in die  volle  Wahrheit  einführen, Halleluja.

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Bittage 2019 Joh 16, 5-11

Jesus, der sagt:Jetzt, aber gehe ich hin  zu den, der mich  gesandt  hat,er sei mit euch.

Heute bitten wir um den Segen der Ernte auf unseren  Feldern, Wiesen, Weinbergen. Jedes Jahr gibt es  eine große  Veränderung in der Natur. Zu Weihnachten vertieft sich  die Natur in den  Winterschlaf. Auf den Wiesen  ist keine Blume, keine Blätter  auf den Bäumen. Und mal sehen wie die Natur  Ende  Mai  ist.

Jesus du hast den Gewalten der Natur  geboten. Herr, erbarme dich unser. 

Du hast den Hungernden  Brot  gegeben. Christus, erbarme dich unser. 

Du hast  uns  auf die Liebe und Macht  des Vaters verwiesen. Herr, erbarme dich unser.

Jedes Jahr sehen wir, wie unglaublich  die Kraft  des Lebens ist. Grüne Triebe oder schöne  blühende  Bäume, das alles sind  Zeichen einer  zukünftigen Ernte. Im Psalm 85,13 lesen wir. Auch  spendet   der Herr dann Segen und   unser Land   gibt  seinen  Ertrag. Manchmal sieht man jedoch, wie zerbrechlich  das Leben ist. Es kommt ein starker Sturm, Gletscher, und das Ergebnis: zerbrochene  Bäume, Die zukunftige vielversprechende  Ernte  ist  vernichtet. oder  wie  mit  der  empfinlichen Vegetation  Mai  Bodenfröste gespielt haben. Vor  allem den Menschen, die  in  Städten leben, droht die Gefahr, den Kontakt  mit Gottes Natur zu verlieren, Wenn wir  ins Supermarkt kommen, interessieren  wir uns  für den Preis  und die Qualität  der Lebensmittel die in den Regalen sind. Wir wählen  das besten ohne Achtung  gegen Gottes Gaben. Viele Menschen  sind Gott überhaupt nicht dankbar  für Gaben  der Natur. Es ist  ein irritierender  Anblick wenn jemand  Brot oder Brötchen tritt. Fällt uns ein,? wie  viele menschliche  Anstrengung   hinter  all dem steckt, vorbereiten das, was dem Menschen zum Gericht dient.Diejenigen, die in Feldern oder Gärten  arbeiten, wissen auch das: Ohne Gottes Segen,sind vergebens unsere menschlichen Mühen.

Im Namen  Jesu Christi  unseres  Erlösers , der unsere  Herzen  durchschaut  dürfen wir   zum Vater  beten. 

Der Herr bewahren uns   vor dem  Bösen  und schenke uns  seinen Frieden, Deshalb bitten wir.

Selig,  die mit dem Herrn, von  neuem von  der  Frucht  des  Weinstocks   trinken  im Reich  Gottes.

 

 

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Die Firmung

Welches  ist die Hauptwirkung  der hl. Firmung?  Wir  werden  gestärkt, damit  wir  unseren Glauben standhaft bekennen und  nach demselben leben. Sind  wir  also, wenn  wir  gefirmt sind  , schon standhaft  im Glauben?  Nein, der  Heilige Geist  gibt uns nur seine Gnade, seine Hilfe zum Standhaftigkeit. Wir müssen uns   aber auch  selbst  bemühen, dass  wir  wirklich  standhaft  bleiben,  Ich will  heute    einige Gründen   zeigen, warum  wir  den Glauben  standhaft  bekennen sollen. Wir wissen  dass unser  Glaube  viele Feinde hat. Der Glaubensfeinde   sind oft  sehr  keck und tun, als  ob man  heutzutage   über den Glaube  bereits  hinaus wäre  und   der  Glaube    schon  abgetan wäre. Manche  Gläubige  lassen  sich  durch solche   Reden  einschüchtern   und schämen sich  beinahe, dass sie  einen so  altväterischen Glauben haben und  getrau sich  gar  nicht  mehr  recht sagen, dass sie  gläubige Menschen sind. Aber durch die Keckheit   der Feinde  muss man  sich  nicht  einschüchtern lassen. Gehen  wir  der Sache  vielmehr  auf den Grund   und fragen wir, ob die  Feinde   wirklich   Ursache  haben unseren  Glauben  gering zu schätzen.  und  ob wir  uns  unseres  Glaubens  wirklich   zu  schämen  haben.  Wann  müsste wir  uns  unseres  Glaubens  schämen?   Wenn es schlecht  wäre.  Schlecht  wäre  er aber, wenn er  nicht wahr wäre. Nun unser  Glaube ist  wahr.  Behaupten   wir  das nur, oder haben wir dafür   auch  Beweis? Ja wir  haben  sicherste  Beweise. Von wem stammt  unser Glaube?  Von Jesus Christus . Welche Beweise  haben dafür, dass  Jesus   Christus     die Wahrheit gelehrt hat? Die Erfüllung der  alttestamentlichen   Weissagungen  und  Vorbilder wodurch sich  zeigt,  dass,  er  der  von Gott gesendete   Messias   ist. Sein   heiliges Leben, seine Wunder, besonders  seine  Auferstehung. Wir sollem uns  vor  den Glaubensfeinden   nicht fürchten. Welche  Männer   hat der der  Heilige Geist zuerst  gestärkt, damit  sie  für  Jesus  streiten, ihren  Glauben immer  standhaft bekennen und sich  nicht fürchten. Die Apostel. Als  die Apostel   den  Heiligen Geist  empfangen  hatten, haben  sie  ihn  auch  anderen  mitgeteilt. In  der Heiligen Schrift  steht, dass der Diakon  Philipus   in die  Stadt   Samaria   kam  und dort von Jesus  predigte.  Gott  wirkte  durch  Philipus   große Wunder, Viele  Einwohner   der Stadt   ließen sich taufen.   Als  das die Apostel   in Jerusalem hörten   sandten  sie  den Petrus  und den  Johannes  nach Samaria. Petrus und Johannes   nun beteten   in Samaria über die  Christen, dass  sie  auch den Heiligen    den Heiligen   Geist  empfangen  möchten. Dann   legten sie ihnen  die Händen   aufs Haupt und  die Christen   empfingen   nun  wirklich    den Heiligen Geist.   Wie  konnte  dieses Gebet und  die  Handauflegung  eine solche   Kraft   haben, dass dadurch  der  Heilige  Geist  herabkam? Diese  Kraft hat  dem Gebete und  der  Handauflegung der  Herr Jesus gegeben. Er hat  den Aposteln  die Gewalt verliehen, dass sie durch  Gebet und  Handauflegung den  Heiligen  Geist  mitteilen konnten, und  er hat ihnen  gesagt sie sollten  diese  Gewalt auch   ihren Nachfolgern übergeben.   Welche   sind ihre   Nachfolger? Die  Bischöfe. Wer  kann also heute den Heiligen Geist   mitteilen . Was müssen   die Bischöfe   dabei tun?  Sie  müssen  über   die Christen beten    und ihnen  die  Hände auflegen.   Sie  müssen  sie  auch  mit  einem  heiligen Öl salben. Dieses  Öl heißt  Chrisam.   Das Chrisam ist aus  Balsam und Olivenöl  bereitet. Der Balsam ist  eine  dicke wohlriechende   Flüsigkeit, die  aus   dem  Balsambaume  fließt und  zur  Heilung von Wunden  gebraucht wird. Das  Olivenöl  wird aus den  Früchten   des  Ölbaums  gepresst. Es  wurde ehemals  dazu  gebraucht, um den  Körper geschmeidig zum  Kampf  tüchtig    zu machen. Es  bedeutet also, dass der  Firmling    zum  Kampfe für   Jesus  Christus   gestärkt  wird. Der  wohlriechende Balsam   bedeutet,  dass der   Gefirmte   durch  seine  Tugenden eine  Art  Wohlgeruch verbbreiten soll. Das Chrisam   wird  am Gründonnerstag   vom  Bischofe  feierlich   geweiht.   Mit diesem   Chrisam salbt  der  Bischof   den Christen  , dem  er  den  Heiligen   Geist   mitteilen   will, auf  der Stirn und er spricht. Sei  besiegelt   durch  die Gabe   Gottes   den Heiligen   Geist. Sobald  der Bischof das getan hat, kommt in  die Seele des  Christen  der  Geist  herab   und   stärkt  ihn  für   sein  ganzes  Leben.  Diese  Stärkung  durch  den  Heiligen Geist   nennt  man  mit  einem lateinischen   Worte  Firmung. Wissen  wir was bei  der Firmung  geschieht?  Wir  werden  vom  Heiligen  Geist  gestärkt. Hat jeder Christ  diese Stärkung   notwendig? Ja, wir  brauchen   diese Stärkung,  Wenn  einer  nachlässig  ist  und sich  nicht  bemüht  die  Firmung  zu  empfangen, was  kann  dem  leicht  geschehen. Er  kann leicht  Jesus  untreu   werden  und die  ewige  Seligkeit  verlieren.

 

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Montag der 6.Osterwoche Joh 15, 26- 16,4

Jesus, der sagte, dass er den Geist  der  Wahrheit senden wird, er sein mit euch.

Jesu  Werk  wurde durch seine Abfahrt aus dieser Welt  nicht beendet. Der Heilige Geist wird in seinem Werk fortsetzen. Wenn Jesus sprach vom Heiligen Geist, die Apostel wussten nicht wie  der Heilige Geist wirken  will.Aber dann jeder von ihnen hatte  persönliche Erfahrung mit dem Heiligen Geist.

Du hast  den Aposteln das Kommen  des Heiligen Geistes versprochen. Herr, erbarme dich unser.

Du kamst  aus der ewigen  Liebe des  Vaters. Christus, erbarme  dich  unser.

Du willst, dass wir  in  deiner  Liebe  bleiben. Herr, erbarme dich unser.

 Der Heilige Geist  ist wahrer Gott wie der  Vater und der  Sohn. Im Alten  Testament  hat man   davon  nicht  gewusst. Wir aber  wissen   aus   dem  großen   Pfingstwunder  und  aus  den Worten Christi. Ja Jesus  hat uns  sogar ein wenig   hineinschauen lasse   in das   geheimnisvolle  Leben  des  heiligen Gottes. Wir wissen, dass der heilige Geist  ewig  vom Vater   und vom  Sohne  ausgeht .  Verstehen   können wir  das freilich nicht. Aber  wir  wollen es glauben und Jesus dankbar sein. Wir sollen nicht nur glauben an den Heiligen Geist, sondern auch ihn verehren  und  anbeten. Nur wer kennt den Heiligen Geist, kann ihn lieben und verehren. Der  Heilige Geist   ist besonders  in der katholischen Kirche anwesend. Der Geist  Gottes  gibt  also Zeugnis  von Jesus, und  ein Jeder  in dem   Gottes Geist wohnt, gibt  gleichfalls  Zeugnis  von  Jesus. Aber jetzt entsteht    eine neue Frage, wie   müssen wir  Zeugnis geben für Jesus?  Wir müssen   Zeugnis  geben für Jesus und für seine Lehre  geben wie die Apostel getan. Die  Apostel  gaben Zeugnis    für Jesus   dadurch,  dass sie  mit einer    unerschütterlichen   Treue, mit  der  zärtlichsten     Liebe    an Jesu und   seinen  heiligen  Worten     hingen,  bei   ihm  nur fanden  sie  Worte  des   ewigen   Lebens.

In Jesus  Christus  ist alles erfüllt  , was  verheißen war. Im Vertrauen   auf    sein Wort  dürfen wir  zum Vater beten.

Der  Herr bewahre  uns   vor  dem  Bösen und schenke   uns  seinen    Frieden   in Fülle. Wir bitten.

Selig,  die  aus  dem Wort  Gottes   leben und  aufgenommen werden in  die Herrlichkeit  des Vaters.

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Hl. Beda der Ehrwürdige Mt 7,21-29

Jesus Christus der sagt:Nicht jeder  der zu mir sagt. Herr,Herr wird in das Reich der  eingehen, er sei mit euch.

Heute haben wir den Gedenktag des heiligen Beda der Ehrwürdige. Die Nachwelt  gab  dem Priester  Benediktinermönch  Beda den  Beinamen   ,,Venerabilis“  der Ehrwürdige. Beda gilt als einer  der  größten Gelehrten seines  Jahrhunderts und war der erste wissenschaftliche Theologe  des Mittelalters überhaupt.

Jesus, du bist  unser Meister  und  Lehrer. Herr, erbarme dich unser.

Du  bist  uns auf dem Weg des  Gehorsams vorausgegangen. Christus, erbarme dich  unser. 

Du hast alles  nach dem Willen des Vaters getan. Herr, erbarme dich unser. 

Geboren wurde Beda um  672 in Nordengland, unweit des schottischen Hochlands. Nach  dreijähriger Ausbildung  im Kloster Wearmouth kam der Siebenjährige  in die  Benediktinerababtei  Jarrow   in der  Nähe  des  nordenglischen Ortes  Sunderland, wo er bis zu seinem  Tod am 26. Mai  735 über  ein  halbes  Jahrhundert  blieb. Im Alter  von 19  Jahren empfing Beda  die Diakonweihe, mit 30 Jahren  die Priesterweihe. Der Name  Bedas überwand  bald  alle Grenzen.  Der Priester  wurde  zu  einem  der bedeutendsten  Lehrer, die  Jugend   aus  den höchsten   Kreisen  strömte  in seine   Studienzimmer nach Jarrow. Alle  großen  Persönlichkeiten   seiner Zeit, Kirchenfürsten ebenso die  weltliche Herrscher  und Wissenschaftler  standen mit ihm im Gedankenaustausch. Am Vorabend  des  Himmelfahrtstages 735  spürte  Beda, dass  seine letzte    Stunde  nahte.  Ausgezehrt   und erschöpft  von den  Jahrzehnten  höchster   Geistestätigkeit, legte er sich nieder, rief noch  einmal  seine Mitbrüder zu sich,  beschenkte sie  und bat sie,  für  ihn  zu beten Mit den Worten.  Es ist vollbracht verschied  er  mit  einem  friedlichen  Lächeln  auf den Lippen.

Gemeinsam stehen wir  an diesem Altar und  haben Christus, den  Herrn  in unserer Mitte.  Zu  ihm  lasst uns  beten, wie er uns   zu beten  gelehrt hat.

  Jesus ist das Licht zur Erleuchtung  der Welt. Er bringt uns seinen Frieden.Um diesen Frieden bitten wir.

Jesus Christus ist  derselbe  gestern  und heute und in  Ewigkeit.

 

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Freitag der 5.Osterwoche 15, 12-17

Jesus Christus, der sagte: Ihr seid   meine  Freunde,wenn ihr  tut, was ich euch gebiete,er sei mit euch.

Der  Mensch hat  heute die Möglichkeit viele Rede zu hören. Im Radio, im Fernsehen, im Händy. Oft diese Rede sind nicht wahr. Diese Rede dienen dazu, dass der Mensch etwas gewinne, Kariere macht. Oft hören wir auch von der Lieben sprechen. Aber oft wird mit dem Wort Liebe bezeichnet die Sachen, die  mit der wahren Liebe nichts gemeinsam haben.

  Jesus, du  bist  zu uns gekommen,  weil du  uns liebst.  Herr, erbarme dich unser.

Du  lädst  uns ein, weil  du uns liebst. Christus  erbarme dich unser. 

Du  deckst  uns den  Tisch, weil  du uns  liebst. Herr, erbarme dich unser.  Das  Hauptthema   der heutigen   liturgischen Lesungen ist das  Wort Liebe. Es geht hauptsächlich  um die Liebe zu den anderen Menschen. Jesus, sagt klar : Dies ist  mein Gebot, dass ihr einander liebt. Jesu Aufforderung zur tatkräftigen Liebe hat seine Begründung, Diese Worte sagte  Jesus  kurz vor der Abfahrt aus dieser Welt. Jesus wünscht sich, dass wir einander lieben. Aber wie? Auf diese Frage antwortet  selbst Jesus. Wie ich euch  geliebt habe. Mit dem Gebot der Liebe  begegnen wir uns  schon in Altem Testament. Dieses Gebot aber  hatte einen anderen Inhalt. Es bezog sich nur auf die Blut verwandten, auf die  Angehörigen eigenes Volkes. Dieses Gebot bezog sich nicht auf die Fremden.Das neue Testament drückt schon die neue Auffasung aus, dass wir  alle Menschen  aller Nationen lieben sollen, sogar bezog sich auf  die Liebe  zu den Feinden.

Lass uns  beten  in Gottes  menschlicher  Sprache, so wie  Jesus  uns   vorgelebt  hat.

Wir  alle kennen  das Hauptgebot der Liebe und   dennoch  handeln  wir  oft anders, Darum  gibt es   Unfrieden   und Spaltung.Wir bitten:

Selig, die  ein  reines  Herz  haben, denn  sie werden  Gott schauen.

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6. Sonntag der Osterzeit C Joh 14,23-29

6.Sonntag der Osterzeit C 2019 

Der Friede Christi und der Friede in der Welt. 

Einführung

Der Auferstandene Christus bringt den Apostel den Frieden, als seinen Gruß und Geschenk. Die Menschen, die von Christus, den Frieden erhalten haben, tragen den  Frieden  in ihren Herzen  und verbreiten ihn  in der Umgebung  in der  sie sich befinden. Sie  werden Söhne  und Töchter  Gottes genannt. 

Predigt

Der Friede  Christi  ist  ein  Wert, der  liegt im Herzen des  Menschen. Es ist der Wert,  der  alle  anderen  Werte  übertrifft. Die Jünger Christi,  ist fest  in seinem Glauben  verankert, dass  er in den Händen  eines  liebenden  Gottes ist, in der Hoffnung, dass alle Misserfolge, Unglücke, Krankheiten in Gutes  verwandeln werden und er hat in seinem Herzen  Frieden, Freude und Sicherheit, auch  wenn die Welt voller Unruhe  und Nervosität ist. Zwei Extremen sollten wir  uns in unserem Kampf  um den  Frieden  vermeiden. Dem Frieden  rein weltlich, ohne Christus,  der im Wohlstand liegt.  Wie steht das im Evangelium. Mensch du hast viel Reichtum, iss, trink, genieße das Leben. Narr, noch heute in der Nacht  wirst du sterben. Und den Frieden ,,Pietisten“die in allen Kirchen sind. Sie kümmern sich  nur  um die Schätze   eigenen Seele und sie spüren  keinen Zwang  den Frieden  unter  den Menschen  zu verbreiten. Christus spricht von einem anderen Frieden , wie die Welt gibt. Wie viele Unruhe ist in unseren zwischenmenschlichen Beziehungen, Familien, an Arbeitsplätzen. Als Ergebnis unseres Egoismus, Unwissenheit, Lügen. Es fehlt uns nicht, außer  dem was wichtigste ist. Es scheint mir, dass wenig  über die Notwendigkeit, den Frieden in der Welt bauen, geredet wird. Als gäbe  es dieses Problem  nicht, als wäre  alles  in Ordnung. Das Schicksal der Welt und   in hohem Maße   das  Schicksal  des Christentums   hängen davon ab, ob   die Menschen  guten Willens   und besonders   Christen vereinigen  sich und das Programm  des Friedens  durchführen werden. Jeder Krieg  beginnt  mit dem Verlust  des inneren Friedens. Der heilige Thomas von Aquin  benötigt  als  Bedingung  für  einen  gerechten Krieg  die legitime  Autorität, der gerechte Grund und  ehrliche Absicht. Aber seien wir ehrlich. Wurden diese Bedingungen beim Ersten und Zweiten Weltkrieg erfüllt?  Absolut nein. Die heutige Zeit mit  ihren zerstörerischen   Waffen, führt in  den Zweifel  irgendwelcher Grund  des gerechten Kriegs. Der Paps Johannes XXIII, war ein großer Kämpfer für den Frieden. Er hat gesagt. Durch  Frieden werden wir nichts  verlieren, durch den Krieg  können wir alles verlieren. Der verstorbene Präsident Kennedy  erklärte. Entweder werden wir die Waffen vernichten, oder die Waffen vernichten uns.  Das Konzil verlangte, dass alle Nationen unwiderruflich   und bedingungslos auf das Recht auf Krieg verzichten. Leider wurde diese Forderung  nicht erfüllt. Friede ist nicht nur eine Pause zwischen den Kriegen, oder das Gleichgewicht   zwischen den entgegen stehenden Kräften. In erster Linie  ist der Friede  das Werk  der Gerechtigkeit. Der Papst Johannes XXIII veröffentlichte  die Enzyklika  ,, Pacem in Terris, ein sehr  wichtiges  Dokument   über   den Frieden  zwischen  den Nationen. Friede auf Erden  kann nur   dann  geschaffen werden, wenn durch Gott festgelegter Ordnung  eingeführt wird. Es wird  keinen Frieden  auf der Welt geben, solange der Mensch den Frieden in seinem Herzen nicht hat. Nicht alle können an der Bildung  des  Weltfriedens  arbeiten. Aber jeder von uns muss den Frieden verwirklichen in seiner Familie an seinem Arbeitsplatz. Und vergessen wir nicht. Der beste  Weg  zur  Förderung   des Friedens ist  die Liebe und  Gerechtigkeit. Für den Frieden müssen wir fähig sein auch Opfer zu bringen. Der  größte hat Jesus gebracht. Aber auch viele Menschen. Vielleicht haben auch Sie  den zweiten Teil von Film Winnetou gesehen, als Winnetou  auf  Ehe mit Ribana  verzichtet, in die  er sich verliebt hatte, wegen der Erhaltung des Friedens zwischen den Indianern und  Weisen. Und Winnetou  sagt Old Shatterhand. Winnetou brachte dem Frieden  Opfer, das alle Freude  in seinem Herzen  erloscht.   In dieser Geschichte tritt auch Leutnant Meril auf. Als er sah, dass der Krieg zwischen den Indianern und Weisen droht, entschloss sich Indianerin Ribabana heiraten. Sein Vater Oberst Meril sagt zu ihm. Leutnan  ist ihnen  klar, dass in diesem Fall  müssen Sie auf militärische   Kariere   verzichten. Und die Antwort: Vater was bedeutet meine militerische Kariere  im Vergleich mit dem Frieden.Und die Belehrung aus dieser Geschichte. Wir werden keinen Frieden haben, wenn wir wegen des Frieden kein Opfer bringen werden.

 

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Donnerstag der 5.Osterwoche Joh 15,9-11

Jesus, der zu seinen Apostel sagte: Bleibt in meiner Liebe, er sei mit euch.

Zwischen Gläubigen und Christus ist die Verbindung, die wir Liebe nennen. So wünscht das Jesus.Wie der Vater  mich geliebt, habe auch  ich  euch  geliebt. Jesus wünscht sich die Liebe von uns, aber nicht die Liebe  die schnell vergessen wird, oder  die Liebe, die  nichts  mit wahrer  Liebe zu tun hat.

Christus, du unser Licht und unsere Hoffnung, Herr erbarme dich unser.

Du verlangst von uns die Liebe. Christus, erbarme dich unser.

Du kannst  die Not  und Schuld   unseres Lebens  heilen. Herr, erbarme dich unser.

Jesus verlangt auch von uns die Liebe, aber nicht solche Liebe, die bald vergessen wir, oder die mit wahrer Liebe nichts zu tun hat. Jesus sagt genau, was er unter dem Begriff die Liebe meint. Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben. Joh 15,10. Jesus vereinigte die Lehre von Gottes Liebe mit der  Lehre von  Nächsten Liebe. Jesus nicht lehrte von der Liebe, sondern er erfüllte die Liebe mit der Tat. Seine Sorge für Kranken, Krüppel, Verlassenen, aber auch für die Sündern, das ist die Liebe. Jesu Lehre sagt, dass die Liebe uns zur Vollkommenheit führt. Das Gebot der Liebe  gibt uns Jesus, für unsere Bereicherung, weil, er sich wünscht, dass unsere Freude  vollständig ist. Pascal schrieb, dass die Menschen niemals die Personen lieben, nur ihre Eigenschaften. Und wir wissen, dass die Eigenschaften sich schnell verlieren und ändern. Es Wort ist genug, Stolz, Beleidigung  und aus Liebe wird Haas geboren. Das ist die menschliche Liebe. Jesus denkt an die andere Liebe. Gott  schaut  nicht auf  unsere  Eigenschaften. Ihm macht nichts unsere Mangel. Gott liebt uns als Personen.  Er liebt uns ,so wie  wir sind. Er liebt uns für uns selbst. Gottes Liebe ist die andere. Paul schildern sie mit den Worten: Die  Liebe  ist langmütig und freundlich, die  Liebe  eifert  nicht, die  Liebe  treibt  nicht  Mutwillen, sie  bläht sich nicht, sie  stellt  sich  nicht  ungebärdig , sie  sucht  nicht das ihre, sie lässt  sich nicht erbittern,  sie rechnet  das Böse  nicht zu. 1 Kor 13, 4-5. Solche Liebe sollen wir in unserem Leben nachahmen.

Wer betet ist nie  allein. Mit Millionen  Schwestern   und  Brüdern in  allen christlichen  Konfessionen  sind wir  vereint, wenn wir  nun  zum Vater  rufen. 

 Frieden  wird nicht  entstehen,wenn wir  nur  leere  Worte  machen. Aber wenn  wir  auf   das Wort Gottes  vertrauen, dann kann  die Rede  vom Frieden sein. 

Durch die barmherzige  Liebe  unseres  Gottes  hat uns  besucht das aufstrahlende  Licht  aus der Höhe.

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Mittwoch der 5.Osterwoche Joh 15,1-8

Jesus, der wahre Weinstock ist, er sei mit euch.

14 Kapitel  des Johannes Apostel Evangeliums ist mit der Herausforderung  beendet. Steht auf  lasst uns  von hier  weggehen. 15 Kapitel  beginnt  mit der Rede  vom Weinberg. Jesus spricht  in dieser Sprache, dass nur der , wer mit ihm verbunden bleibt, reiche Frucht bringen kann.

Jesus, du bist der Weinstock, wir sind die Rebe. Herr, erbarme dich  unser.

Du willst mit uns verbunden bleiben. Christus, erbarme dich unser.

Du hast  uns  deinen  Leib   zur Speise  gegeben. Herr, erbarme dich unser. Einige  meinen, dass Jesus das Gleichnis  vom Weinstock noch im Speisesaal sagte, die anderen denken, dass Jesus dieses Gleichnis auf dem Weg durch das Tal Cedron sagte. Wieder  einmal  glauben  andere, dass Johannes Jesu Rede vom Weinstock in das Evangelium einlegte, erst dann, als das Evangelium, schon geschrieben wurde.  Die Worte vom Weinstock sind  nicht ganz Gleichnis, aber auch  nicht ganz Alegorie. Im Alten Testament besonders  bei den Propheten und in den Psalmen  ist der Weinstock  das Symbol  Israels. Im Evangelium nach Matthäus, Markus  und Lukas verglich Jesus das Reich  Gottes  mit dem Weinberg, dessen Winzer selbst Gott ist. Hier  identifiziert Jesus   mit dem Weinstock. Im geistlichen Leben, oder mit anderen Worten gesagt, im Leben der Gnade  ist Jesus  für seine Jünger  die Quelle des  Lebens und  der Einheit und das vielmehr wirklicher als  der Weinstock  für seine Rebe. Durch  Jesus werden  die Gläubigen  zum Weinberg Gottes. In dieser Rede, will  uns s Jesus sagen,wie wichtig es ist, dass wir  alles  tun, in Verbindung mit ihm. Und verbinden mit Jesus bleiben wir so lange, so lange  wir  in  der heiligend machenden Gnade leben.

Im Namen  Jesu Christi, der  unser  Mittler  bei Vater ist,wagen wir zu sprechen.

Jesus hat uns gerufen in seinem Frieden zu  bleiben. Um diesen Frieden bitten wir.

Selig, die dem Lamm Gottes folgen und die Verheißungen des Lebens  empfangen  haben.

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Firmung 26.Mai 2019 Pfarre Gallspach

Treffpunkt  für  Firmlinge  und Paten 8,45  vor der Kirche Fotos Firmgruppen,

Diakon Christian  bitte  um Einweisung  . Austeilen der  Firmkarten durch  Firmbegleiter.

9,30 Einzug  zur Kirche mit  der Musikkapelle  Gallspach

Ablauf 

 Einzug  in die Kirche; Atme in uns  Singe Jerusalem S 12- Chor

Begrüßung- Eröffnung  mit  Kreuzzeichen -Herr Bischof

Begrüßung  durch  Firmlinge- 2 Firmlinge

Sehr geehrte Damen und  Herren! 

Wir Firmlinge begrüßen   sie alle  ganz herzlich in  unserer  Pfarrkirche.und freuen uns,dass unsere Paten, Familien,Freunde und so  viele  aus der   Pfarrgemeinde  mit uns  das Sakrament  der Firmung  feiern.  Ganz besonders  begrüßen wir  Pfarrer Peter, Diakon Christian und vor allem unseren  Firmspender unseren  Herrn Bischof   Manfred  Scheur. Lieber Herr Bischof! Danke, dass sie  heute  zu uns nach Gallspach  gekommen sind.  Wir  Firmlinge  haben uns  gut  auf das  heutige   große  Fest  vorbereitet. und wir   bitten  um ihr  Gebet  für uns alle.

Einleitende  Worte und Hinführung  Bußgedanke-Herr Bischof

Bußtext Kyrie  Chor  3 Firmlinge  und  Chor 

Herr Jesus Christus, dein Heiliger  Geist  wirkt   auch unter uns . Öffnen  wir  ihm unser Herz: 

Herr Jesus Christus, du kennst uns   und weißt  was wir brauchen.  Herr, erbarme dich. Antwort Chor 

Herr Jesus, du schenkst uns    deinen  schöpferischen Geist. Christus erbarme dich unser. Antwort Chor 

Herr  Jesus Christus,  du rufst  uns,  dir  auf den Weg   des Friedens und der Liebe    zu folgen.  Herr erbarme dich unser .Antwort Chor

  Der  Herr ist  Feuer und Flamme, er  erbarme   sich  unser   und zum Leben  in Fülle.Amen

Gloria: Dankt  dem  Herrn SJ 31  – Chor 

Tagesgebet- Herr  Bischof 

1.Lesung vom Tag- Firmling

Zwischengesang: Die Herrlichkeit  des Herrn SJ 48 Chor

2. Lesung  vom Tag- Firmling 

 Halleluja- anstimmen

Evangelium  vom Tag: Christian

  Ansprache  Herr  Bischof

Bitte  um die Firmung Pfarrer Peter

Lieber Bischof Manfred! Ich  und unsere Pfarre bitten Sie unseren Firmlingen  das Sakrament  der Firmung   zu spenden. Sie  haben  sich  in den  Firm Gruppen, bei  religiösen  Unternehmungen  und  durch  ihre  aktive  Mitarbeit   in unseren  Jugend messen im Guten  vorbereitet. Ich glaube, dass sie  würdig  sind, das Sakrament  der Firmung  zu empfangen.

Alternatives Taufbekenntnis- Herr Bischof 

Widersagt ihr  den vielfältigen Verlockungen  des Bösen in dieser Welt?

Ich widersage

Glaubt ihr, dass Euer  Leben kein Produkt eines  kosmischen  Zufalls  ist, sondern  von einem liebenden  persönlichen  Gott  gewollt ist? 

Ich glaube

Glaubt  Ihr, dass  dieser Gott in Jesus Christus auf Erden sichtbar, hörbar  und  verstehbar geworden ist?

Ich glaube Glaubt ihor die Liečbe, die Jesus vorgelebt hat,auch in Eurem Leben weiterschenken  konať,wenn Ihr  Euch vom Geist GOTTES leiten lässt?

Ich glaube

Glaubt Ihr,dass die Gemeinschaft der Glaubenden bei der Bewältigung Eurer Lebens Probleme eine Hilfe sein kann?

 

Ich glaube

Einladung zum Gebet,Stille, Gebet um Hl.Geist Herr Bischof Firmspendung

Diakon Christian holt die Firmlinge reihenweise nach vorne

Lieder:  erst nach dem  1.Firmling beginnen. Komm du Geist  Sj  223, Oh, komm herab 227+Instrumental

Fürbiten zu den  7 Gäben mit Symbolen. Pfarrer Peter und  Diakon Christian  nehmen die Symbole  an, und stellen  sie auf den Altar. Hinführung  Diakon Christian,14 Firmlinge

Fürbitten Firmlinge- Hinführung  Diakon  Christian

Herr, du sendest  uns, damit wir  den Menschen deine frohe Botschaft  weitergeben. Wir  bringen mit Symbolen zu den Gäben des Heiligen Geistes unsere  Bitten und Anliegen vor dich:

1.—————— ——————

Ich bringe ein Buch- es steht  für  die Weisheit. Bücher  geben Wissen und Erfahrung weiter , sie können Orientierung und Unterstützung für uns sein.

Gott wir bitten dich um die Gabe der Weisheit in unserem Leben.Schenk uns  deinen Geist, damit wir erkennen,was richtig ist und  schenke uns  die Kraft es auch zu tun.

Wir bitten dich erhöre uns

2.————–  ————-

-Ich bringe eine Lampe- sie steht  für die  Erkenntnis. Sie bringt Licht in die Dunkelheit, zeigt den Weg.

Gott wir bitten dich um die  Gabe der Erkenntnis für unser Leben. Schenk uns deinen Geist,damit wir  die guten Seiten  im Leben und in den Mitmenschen erkennen und nicht  vorschnell urteilen  und verurteilen.

Wir bitten dich erhöre uns

3.——————  —————-

Ich bringe eine Lupe sie steht für  Einsicht. Eine Lupe  hilft klarer und deutlicher  Dinge  wahrzunehmen,sie  schärft den Blick.

Gott, wir bitten dich um die der Einsicht.Schenk uns deinen Geist,damit wir dich in unserem Leben und hinter den Dingen des Lebens erkennen.

Wir  bitten  dich  erhöre uns

4.—————- ————– 

Ich bringe ein  Hinweisschild-es steht  für den Rat. Ratschläge helfen weiter, geben Orientierungshilfe.

Gott wir bitten dich um die Gaben  des Rates.Schenk uns deinen Geist, damit wir Entscheidungen überlegt  treffen, dass wir  guten Rat auch annehmen und andere Menschen auch unterstützten können.

Wir bitten dich erhöre uns

5.—————– —————-

Ich bringe eine Hantel- sie steht  für die Stärke                  Eine  Handel schenkt Kraft und Ausdauer.                          Gott wir bitten  dich um die Gabe der Stärke. Schenk uns  deinen Geist, damit wir  aus dauern  und konsequent unsere Aufgaben erfüllen können und schenke uns  Mut,Ja  zu sagen  zum christlichen  Leben.   Wir bitten dich erhöre uns.

6.————— ————–   

Ich bringe  ein Herz -es steht für Frömmigkeit.Es ist offen zum Geben und Nehmen.

Gott wir bitten dich um die Gabe der Frömmigkeit. Schenk uns deinen Geist,damit wir  nicht übersehen, nach deinem Willen  in unserem Leben  zu fragen.           Wir bitten dich  erhöre uns.

7.—————— —————-

Ich bringe  Eine Blume- sie steht für  die Gottesfurcht.     Sie  ist ein kleiner Teil in der Schöpfung  und vermag Freude  zu bringen.                                                                   Gott, wir bitten dich um  die Gabe der der Gottesfurecht. Schenk uns  deinen Geist,damit wdair nicht vergessen auf dich zu  vertrauen, damit wir  Ehrfurcht haben  vor  deiner  Schöpfung  und ihren Gaben. 

Wir bitten dich erhöre uns.

Abschluss Diakon Christian:

Gott,wir bitten dich, denke auch  an unsere  Verstorbene. Nimm sie in dein Reich auf  und schenke  ihnen ewigen  Frieden. Guter Gott ,du bist der Herr allen Lebens. Deine Liebe  können wir in diesen 7 Gäben  deines  Heiligen Geistes  erspüren. Dafür  danken wir durch Christus unseren Herrn.Amen              Gabenbereitung: Firmlinge  bringen  die Gaben zum Altar. Lied: Alles was ich hab  SJ 5 3 Firmlinge Chor      .   Hochgebet – Herr Bischof 

Sanctus: Heilig SJ 166 

Vater Unser : gesungen

Friedensgruß 

Lamm Gottes- gebetet

Kommunion Lied: Wo ich  auch  stehe  SJ 377 instrumental Nach der Kommunion-  Wünsche  der Firmbegleiter 5 Firmbegleiter. 

Liebe Firmlinge! Für  die Zukunft  möchten wir euch  und  gleichsam  uns allen, Folgendes  wünschen. 

Habe Mut  zu sein  wie Feuer:  glühend   im Herzen, brennend  für  neuen  Ideen, lodern  in Flammen  von Fantasie und  Tatendrang.

—————————————————–

Habe  Mut  zu sein wie  Wasser:  Klar und  tief  in den  Gefühlen, wild  sprudeln vor  Lebendigkeit  . überströmend   in Freundschaft  und Liebe. 

—————————————————-

Habe  Mut  zu sein  wie  Luft:  Leicht  und frei deine  Träume  zu leben , durchlässig  und  offen  im Leben miteinander  , kraftvoller  Atem,  der dich  über  deine  Grenzen  bringt.  

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Habe Mut zu sein  wie Erde:  Fest und sicher  für  die  Schritte deiner  Entscheidungen  und Ziele. fruchtbar für  das  Aufkommen neuer  Hoffnung  und  das Aufblühen  von  Erfüllung   und Glück.

————————————————–

Habe  Mut  zu dir:   Deine   einzigartige  Persönlichkeit   zu zeigen, deine  Schwächen einzugestehen  und Hilfe  anzunehmen, deine  Stärken zu finden und  voll  Vertrauen deinen Weg  zu  gehen.  

Liebe Firmis!  Gott möge  euch auf  allen Wegen begleiten und beschützen.

Schlussgebet- Herr Bischof

Verlautbarungen -Thomas 

Dank von den  Firmlingen- 5  Firmlinge

Schlussansprache-Herr  Bischof 

Segen und Segen – Herr Bischof 

 Schlusslied   und  Auszug . Du bist  ein  Geschenk- Chor

Im Anschluss Gruppenfoto mit  Herrn Bischof, Pfarrer  Peter und  Diakon  Christian und  Agape. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Dienstag der 5.Osterwoche Joh 14, 27-31

Jesus, der sagte: Frieden lasse ich euch,  meinen Frieden gebe ich euch, er sei mit euch. Jesus kam von seinem Vater heraus  und kehrt   zu seinem  Vater zurück, als ob  mit  neuen Vorschlägen,  denn als Mensch hat er  viele  Erfahrungen  unter  Menschen  gesammelt. Jesus, stellte  auch das fest:  man kann  nicht alleine leben, dass er  ohne Ermutigter leben. Jesus stellte das auf bittersten Weise fest.

Jesus, du  bist  Wurzel unseres Lebens. Herr, erbarme dich unser.

Du nährst    mit deinem Leben, die dir treu sind.  Christus, erbarme dich unser.

Du  machst unser Leben unser Leben   fruchtbar   für dein Reich. Herr, erbarme dich unser.

Jesus war bis jetzt auf seiner irdischen ,, Pilgerreise“ nie allein. Er war immer mit  seinem Vater verbunden, der in ihm weilte. Auch die Menschen brauchen jemanden, der bei ihnen immer wäre, wer würde ihnen ermöglichen ständig zu Jesus gehören. Das kann nur der Heilige Geist verwirklichen. Der Heilige Geist ist die Liebe und die Einheit zwischen Vater und Sohn. Der Heilige Geist wird  auch die Einheit  zwischen  den Menschen   und  die  Einheit   die  Menschen  mit Gott schaffen. Jesus weiß  dass er  mit  seinem Lehren und mit  seinem Forderung würde er  das  Herz  der Menschen  nicht  erreichen.  Wenn hier  der  Heilige Geist  nicht  hier  gewesen wäre und  eingegriffen hätte und  öffnete  nicht  die  Herzen  der Menschen, hätte es passieren können, dass Jesus sein Gesetzt der Liebe bestimmte hätte, aber die Leute  würden sich  von ihm  berührt   fühlen. Es konnte passieren, dass zu Beginn  des Christentum, das Christentum  nicht  verfolgt  worden wäre, aber die Botschaft Jesu,  wäre es mit Gleichgültigkeit und Interesselosigkeit getroffen hätte. Es  war  der  Heilige  Geist der  die  Herzen  für  die Gedanken  Jesu öffnete. Und das ist eine Belehrung für heutige Zeit. Auf  irgendeine  Weise  können wir   danach streben,  andere für  Christus  zu gewinnen, wenn  der Heilige   Geist   nicht durch uns wirkt.

In  Namen Jesu Christi, der  uns  im Brot  seinen Leib zur Speise   gibt, dürfen wir  zum Vater  beten.

Wir  haben  Frieden mit Gott durch  Jesus Christus   unseren Herrn.

 Selig , die das  Brot des Lebens   empfangen,   damit  sie  auferweckt  werden  am Letzen Tag.

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Die Nächste Liebe

Zur  christlichen Liebe gehört noch eine andere Liebe als die Liebe zu Gott. Welche?  Wie  lautet  das zweite  Gebot der Liebe? Wenn  sollen wir  also  außer Gott  noch lieben?  Das Gebot  den Nächsten   zu lieben, ist beinahe  ebenso wichtig, wie  das  Gebot, dass wir  Gott lieben sollen. Mit welchen  Worten hat  uns  das  der  Herr Jesus gesagt?  Ein zweites  Gebot  aber ist  diesem ähnlich usw. Von  der  Liebe  zum Nächsten  will ich euch  etwas sagen.

Wer unser Nächster ist und warum wir  ihn lieben sollen? 

Es fragt  sich vor allem: Wer  ist denn  das: unser Nächster?  Einmal  hat  Jesus  selbst  ein Gesetzes gelehrter, das heißt ein Mann, der  sich  im Gesetze in den Geboten   Gottes  und  in der  Heiligen  Schrift, gut auskannte und andere  darin   unterrichtete- ein solcher  Gesetzes gelehrter  hat ihn  gefragt. Wer ist   denn mein Nächster?  Da erzählte  ihm Jesus  eine Geschichte. Er sagte:  Es ging  ein Mann von Jerusalem nach Jericho.Unterwegs   kam  er unter  die Räuber. Die zogen ihn aus, schlugen ihn  wund, und  als  er  halbtot war, ließen  sie  ihn  liegen  und gingen weg. Da traf er sich, dass ein Priester denselben  Weg daherkam. Er sah  den  Verwundeten- und er ging weiter.  Ebenso  auch ein Levit. Die Leviten  waren   die Gehilfen  der Priester bim Gottesdienste.  Der Levit kam an den Ort, sah  den halbtoten  Menschen und ging weiter. Dann aber kam  auf einem  Maultier ein Reisende daher geritten, der von dem Lande Samaria  war, ein Samariter. Wie  der den  armen  Menschen sah, wurde  er  von Mitleid   gerührt. Er stieg  von  seinem  Maultier herab, ging zu  dem Manne  hin, und  als  er die  fürchterlichen Wunden sah, goß  er  ihm  Öl hinein, damit  sie ihn  nicht so sehr  schmerzen und  Wein, damit  sie leichter  heilen, und verband   ihm  die Wunden. Dann  hob  er ihn  auf sein   Lasttier, er selbst  ging  neben dem   Tiere her und führte   es.  So  brachte  er  den Verwundeten  in eine Herberge, in  ein  Gasthaus. Hier  sorgte er , dass der  Verwundete in ein  Bett  gelegt, dass  seine  Wunden   gehörig   gereinigt werden   und das  er gut  gepflegt werde.. Am anderen Tagen musste  der  Samariter  wieder  weiter reißen. Da zog er   zwei  Silber stücke heraus  gab sie  dem Wirte und sagte. Trage Sorge für ihn, und wenn du  noch mehr  Geld  brauchst, so  werde ich  es dir  geben, wenn ich wieder   zurückkomme. Zuletzt sagte Jesus  zu  dem  Gesetzes gelehrten: Gehe hin  und  tue desgleichen. Aus dieser Geschichte konnte  der Gesetzes gelehrten  ganz gut  erkennen, wer sein Nächster sei. Der  Samariter kannte  den  armen  Verwundeten   gar nicht,  der Mensch  war  ihm  ganz fremd.. Nur so viel  sah  der Samariter, dass  er ein Jude   war.Die Juden und  die Samariter  waren einander  Feind.  Der Samariter  aber dachte sicher.  Dieser Mensch  ist doch  auch  von Gott erschaffen auch  er hat  das Ebenbild  Gottes   in sich. Darum  hatte er  ihn  lieb, wenn es auch  ein Feind   war, hatte  Mitleid  mit ihm und half   ihm.  Wie  hat  nun Jesus  zuletz zum  Gesetzes gelehrten  gesagt?  Was wollte  Jesus  damit  wohl sagen?   Was  soll  der  Gesetzes gelehrten   tun?  Er soll  auch  Gott  zuliebe  jeden  Menschen  lieb haben, ob es ein  Freund  oder ein Feind ist und soll  ihm helfen , wenn  er  in der Not  ist. Jesus wollte damit sagen  Jeder Mensch, ob  es  ein Freund oder ein Feind ist, ist unser  Nächster. Wegen wessen  sollen wir  den Nächst lieben? Wegen Gott. Wie wir  den Nächsten lieben  sollen? Jesus hat es uns gesagt. Wie hat  er gesagt?  Du  sollst deinen Nächsten   lieben wie dich selbst. Was  heißt   das nun.  Jesus verlangt  nur,  dass wir  es mit  jedem Menschen   so aufrichtig  und  gut  meinen wie  mit uns  selbst. Nicht wahr, euch  selbst wünscht  ihr  nur  lauter  Gutes, uns  und wenn es euch  gut geht, so freut ihr euch.  Was  sollt ihr  also  auch  dem Nächsten  wünschen?   Und  wenn es  dem  Nächsten  gut  , was  sollt  ihr  darüber  empfinden?  /Freude/Was dürft ihr  aber  dem Nächsten  nicht  wünschen?  /Unglück/. Wenn nun der  Samariter  dem verwundeten Manne gewünscht  hätte, dass  er wieder  gesund  werde, wäre  das wohl  ganz  gewesen? Der  Samariter  hat  aber  dem  Verwundeten   auch gutes  getan? Er hat  wohl  gedacht. Wenn  ich  so da  läge, wäre  ich  auch  froh, wenn mir  jemand   zu Hilfe   käme. Er  hat freilich  mit  dem Helfen   viel Zeit   versäumt ud  sich  dabei  beschmutz  und blutig gemacht. Er hat  auch Geld  ausgeben  müssen. Auch wir sollen  dem Nächsten helfen, wenn sie unsere Hilfe brauchen. Wenn zu Hause jemand k  krank  ist, wie können wir  da  die Nächstenliebe    üben?  Den  Kranken  bedienen, ihm etwas holen, gegen  ihn  recht  freundlich  sein und  ihn trösten. Noch  allerlei   andere  Gefälligkeiten  können wir  dem Nächsten  erweisen.   Jesus hat gesagt.   Alles was  immer ihr  wollt, dass  euch die  Leute  tun, tut auch ihr  ihnen. Math.  7,12. Denken wir nach, ob wir heute jemandem etwas  Gutes  tun können.  Wenn  es auch  nichts  anderes  ist, als das  Jesus  zuliebe   heute  gegen  alle Menschen   recht  freundlich  seid, besonders   gegen solche,  die  uns bisher  ein wenig   zuwider waren, so machen wir  Jesus damit  Freude. Ja, er hat sogar gesagt, er  will  alles,  was wir   dem Nächsten   tut  , so annehmen, als hätten wir   es ihm  selbst getan. Wenn wir  Jesus  eine Wohltat erweisen können, würden wir   doch  gerne   tun, nicht war?  Nun, erweisen  wir  dem Nächsten  eine  Wohltat, dann haben wir  sie  Jesus  selbst  erwiesen.

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Montag der 5.Osterwoche Joh 14, 21-28

Jesus, der sagte: Wer mich nicht liebt,  hält meine Worte nicht, er sei mit euch.

Das Halten des Gebotes ist eine  Bedingungen der  Liebe  zu Jesus. Er verheißt den Apostel den Heiligen Geist. Bereits  die Evangelien  von Matthäus, Markus und Lukas führten aus, dass der  Heilige  Geist  zur Seite Jesu Jüngern stehen wird. Es wird ihnen  geben, was  sie zu sagen haben, damit die Nachstellungen der Herrscher und Diener  der Welt   überwinden.

Jesus, du hast  den Beistand des Geistes  verheißen. Christus,erbarme dich unser.

Du bleibst mit deinem  Wort  immer bei uns. Christus, erbarme dich unser.

Du gibst uns die Kraft zur Arbeit in deinem Reich. Herr, erbarme dich  unser.

Evangelist Johannes spricht  über den  Heiligen Geist wie über Sachwalter, wie über den Geist der Wahrheit, der die  Apostel  lehren wird.  Aber  die  Mission  des  Heiligen  Geistes  wird   nicht nur   Verteidigung  sein. Jesus wird   seinen Geist senden,  damit er  in seinem Werk  fortsetzen konnte. Er wird  durch  seinen Geist   unter uns   gegenwärtig sein und das, auf ewig. Wie die Apostel durch  Vater den Vater  kennen, werden sie  seinen Geist kennen. Der Heilige Augustin sagt dazu. Wir werden  ihn /Heiligen Geist/  geistig   und unsichtbar    kennen, weil er in uns wird. Wir sehen durch die körperlichen  Augen  das Gesicht der anderen Menschen, aber  wir sehen  unser  eigenes  Gesicht nicht. Mir dem Gewissen   ist es umgekehrt,  Das Gewissen   der anderen sehen wir nicht, aber wir sehen   unser eigenes  Gewissen, weil es in uns ist. So werde auch  den Geist  erkennen, wenn er  uns  gegeben wird wenn er  in uns wird. Und wie der Heilige Geist durch die Apostel wirkte, so der Heilige Geist wirkt auch durch uns.

Wir heißen Kinder Gottes und sind es. So beten wir gemeinsam.

Christus  ist der Friede, der versöhnt und die Einheit schenkt ihn bitten wir. Herr Jesus Christus…

Wie groß ist  deine Güte, o Herr, die du  bereithältst   für alle, die dich  fürchten und  ehren.

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Hl Johannes I Papst Lk 22, 24-30

Jesus,der  zu seinen Jünger sagte: der Größte unter  euch sei  wie  der Jüngste und der Führende    wie  der  Dienende, er sei mit euch.

Sie haben vielleicht bemerkt, dass die Einstellungen und Prioritäten von Jesus unterscheiden sich von Einstellungen und  Prioritäten von der Welt. Die Welt sagt, sei der Erste, herrsche, zeige deine  Macht. Jesus sagt auf der anderen Seite sagt. Sei  Diener,sei der Letzte. Die Apostel stammte von der Welt und ihre Gesinnung  ist in diesem Moment noch weltlich,irdisch.

Jesus  du  hast deiner Kirche dein Wort  anvertraut. Herr, erbarme dich unser.

Du hast uns gesagt, wer ist im  Gottes Augen wirklich der Erste. 

Du hast uns das Beispiel seines Lebens gegeben.Herr,erbarme dich unser.

Im Laufe der Jahrhunderte sollten 23  Päpste  den Namen  Johannes.Der letzte,Johannes  XXIII,starb   am 3. Juni 1963.Der erste  ,Johannes  I  bestieg   im Jahr 523  den  Papstuhl.  Er stammte aus der Toskana  ,weitere   Daten   aus seinem Leben bis  zur  Papstwahl  sind nicht  bekannt.  Johannes  I.  war  der  erste  Papst  der  nach  Konstantinopel  reiste. Ostgotenkönig Theoderich,Herrscher   in Italien,  hatte Johannes befohlen, damit  er sich beim  byzantinischen   Kaiser  Justinos  I zur  Rücknahme   anti-arianischer  Maßnahmen einsetzte.  Für das  Papsttum   war dies eine   der größte    Demütigungen   aller  Zeiten. Johannes I wurde   wurde in Konstantinopel    mit aller   Ehren empfangen, erreichte  aber nichts.  Theoderich  sah  die Mission  als Fehlschlag   an,  ließ den  Papst  bei seiner   Rückkehr  verhaften und   in Ravena    einkerken. Johannes starb dann an  de erlittenden  Demütigungen. Er wurde  vom Volk bald  als  Märtyrer verehrt. Seine  letzte   Ruhestätte  fand  er  in St,Peter  in Rom.

Jesus, du hast  uns  den Namen  Gottes offenbart,  den wir  Vater  nennen  dürfen. Beten  wir   voll  vertrauen.

Jesus ohne  deine Liebe und das Wirken  des Heiligen Geistes, können wir   keinen Frieden  finden.  So beten  wir. 

  Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.

 

 

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Freitag der 4.Osterwoche Joh 14,1-6

Jesus Christus, der zu seinen Apostel sagte: Euer Herz werde nicht bestürzt, er sei mit euch.

Jesus sagt  den Aposteln, dass er ihnen  einen Platz im Himmel bereiten wird. Dann setzte er  fort. Und den Weg wohin ich gehe, kennt ihr. Thomas reagiert aufrichtig. Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie können wir den Weg kennen? 

Jesus du  hast  deine Jünger gerufen, dir zu  folgen. Herr,erbarme dich unser. 

Du bist unser Weg in den Himmel. Christus, erbarme dich unser. 

 Du hast  alle Menschen   gerufen, dein Heil   zu empfangen. Herr, erbarme dich unser. 

Jesus antwortete Thomas. Ich bin der Weg,  die Wahrheit und das Leben.  Jesus wollte damit sagen, dass der Weg in den Himmel, kein Weg aus den  Steinen ist, aber in den Himmel, kommen wir wenn wir  Jesus folgen. Ein anderer Weg  zum Himmel  als Jesus,  gibt es nicht. Wir können uns auf Jesus  verlassen,  wir können  ihm  vertrauen.  Jesus zeigt uns nicht nur  den Weg, sondern  er hilft uns   auch  auf diesem Weg, er stärkt uns. Was es  für uns konkret bedeutet. Wir sollen Gottes Wort  hören, weil in ihm Jesu Lehre ist. Nach dieser Lehre sollen wir  leben, dann sollen wir beten, Im Gebet Jesus spricht zu uns und öfter  und zur heilige Kommunion hintreten, weil die heilige Kommunion verbindet uns mit Christus, und vermehrt in uns heiligend-machende Gnade. Wenn wir  den Weg in den Himmel kennen, wäre  es  ein  großer Fehler, wenn wir nicht auf diesen Weg  gehen, oder wenn wir einen anderen Weg gehen.

Da sich uns  Gottes Weisheit in Jesus Christus  offenbart hat, dürfen wir  in seinem Namen  zum Vater  beten. 

Wer Christus folgt,  wird er in seinem Frieden leben. Um diesen Frieden  bitten wir. Selig, die dem Wort des Herrn vertrauen und eingehen  dürfen  in seine  Verheißungen.

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5.Sonntag der Osterzeit C Joh 13, 31-35

5.Sonntag der Osterzeit 2019  Die Liebe wie Gottes Gabe

Einführung

Gott gab dem Menschen verschiedene Fähigkeiten, die Fähigkeit zu lernen, zu kennen, zu arbeiten, die Erde zu bauen und viele andere. Außerdem gab er ihm  die  Fähigkeit zu lieben. Fähigkeit aber bedeutet noch nicht, das der Mensch diese Fähigkeiten benützt. Er muss dazu geführt werden,ermutigt werden.  Das machte auch Jesus, als er zu den Aposteln sagte:Daran  werden  alle  erkennen, dass ihr  meine  Jünger, wenn  ihr  Liebe  untereinander habt. Diese Worte sind nicht nur für die Apostel gültig, sondern für uns alle.

Predigt

Betrachten wir heute über die Liebe. Was ist die Liebe? Die Liebe ist die Gemeinschaft der Seele,sie ist eine ausgewogene Zuneigung, Die Liebe ist die Harmonie. Die Liebe ist auch die Fähigkeit mit einem anderen mit fühlen, für den anderen sich zu opfern. Kaum wird  lieben ein leichtsinniger Hedonist und Egoist. Julia sagt zu Romeo. Je mehr Liebe ich gebe, desto mehr habe ich sie.  Die Harmonie das sind nicht nur  zwei   gleiche Natur, Charakter.  Es gibt die Institutionen die die Partner  auf  dem Grundlage der Übereinstimmung  der    gemeinsamen Interessen, bekanntmachen.  Im Fragebogen stehen  Fragen  wie: ihre  Lieblingsfarbe, Blume,  Sport,politische Partei. Es würde scheinen, wenn die zwei Menschen, die  in allem die  gleiche Meinung haben, werde die Ehe schließen,  wird das  eine  ideale Ehe. Dies  ist jedoch  nicht so. Viele so eingeschlossene Ehe, scheiden sich  im Laufe der Zeit. Ein Mensch zu sein, bedeutet, geben und annehmen,  dienen und den Dienst zu empfangen, lieben und geliebt zu werden, so entsteht ein neues Leben, eine neue Freude. Lieben bedeutet, ein großer  Glaube zu haben. Jede  Mutter  beweist  es über  der Wiege  ihres Kindes, die Brautleute  schwören das  vor dem Altar. Alles ist möglich dem, der  glaubt. Es ist nicht schwer die Menschen zu  lieben mit denen wir uns verstehen, die nett zu uns sind, die uns  geholfen haben. Es ist  schwieriger mit den Menschen, mit denen wir nicht verstehen, die uns un sympatisch sind. Christus verlangt von uns, dass wir auch solche Menschen lieben. Das Kriterium  der Liebe  ist die Dauer und Treue. Als Robert Schumann  und  Klara Wiech die Ehe schlossen , waren sie noch jung. Sie haben  viele  Prüfungen  im Leben gemeinsam bestanden, viele Schwierigkeiten überwunden. Nichts störte ihre Liebe. Ähnliches Beispiel  gibt uns  Magdalena  Wilken, die zweite Frau  des  verwitweten Bachs. Sie lebte mit Bach  30 Jahre, sie hatten gemeinsam 13 Kinder. Elend, Krankheiten, Ungunst  verfolgte sie. Aber nichts davon  verursachte  Risse  in ihrer  gemeinsamen Liebe. Großer Bach war schon blind  und sie gab ihm die Kraft, damit er nicht aufhört weiter zu komponieren. Einmal  berührter  Komponist sagt. Jeden Tag danke ich Gott, dass er  dich mir gegeben hat.  Was würde ich  ohne dich zu tun? Und ich bitte Gott dich würdig,  zu sein, sagte zu ihm ihre Frau. Liebe ist kein Werk  von einer Woche. Gewöhnlich  gelingt es uns das Leben  nicht so, wie  es uns  erträumt  haben, oder wie wir es  im Film gesehen haben. Die Realität des Lebens zwingt uns  unsere Einstellungen zu korrigieren. Christus gab uns das Beispiel gegeben. Er hat für uns sein Leben geopfert, und damit seine Liebe zu uns bewiesen. Wir aber leben in der Konsumgesellschaft,  wo  wenig Raum  für Liebe ist.  Womit haben die ersten Christen die Heiden für das Christentum gewonnen? Es war die gegenseitige  Liebe der Christen die Bewunderung   hervorrief. Wie habe ich schon am Anfang gesagt, jeder Mensch hat die Fähigkeit  zu lieben, aber es geht darum, was, oder wen er liebt,wenn er nur sich selbst liebt, wird er Egoist. Das ist nicht der Weg, den Christus uns gezeigt hat. Und vergessen wir nicht,  beim  Jüngsten  Gericht werden wir nach  den Werken  der Liebe  gerichtet werden. Und am Ende eine  Herausforderung. Lassen wir uns nicht damit eklig   werden, das die anderen, uns für unsere Liebe nicht dankbar sind , oder unsere Liebe nicht wiederlieben. Die Belohnung erwarten wir  von Gott, der sicher  unsere Liebe belohnen wird.

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Donnerstag der 4.Osterwoche Joh 13,16-20

Jesus  der sagte; Wahrlich, wahrlich  ich sage euch.Ein Knecht ist nicht größer  als sein Herr, er sein mit euch.

Was uns  der hl. Johannes  im heutigem vom Judas erzählt, das uns  alle  mit  heilsamen  Schrecken erfüllen,  Judas  hat schwer  schwer  gesündigt. Das  soll erschrecken  die Gerechten, denn  wir  finden   darin   den Beweis,  dass kein Gerechter  vor der Sünde sicher sei.

Herr Jesus Christus, du bist  vom Vater  gesandt, zu heilem, was verwundet ist. Kyrie  eleison.

Du bist gekommen, die Sünder zu berufen. Christe eleison.

Du bist zum Vater  heimgekehrt,  um für  und einzutreten. Kyrie eleison. Luzifer war  ein  vortrefflicher Engel ausgeschmückt mit der  heiligmachenden  Gnade Gottes und wohnte  unter lauter  Engel Gottes im Himmel. Aber sogar  im Himmel ist er  in eine  große  Sünde   gefallen und hat  durch  seinen Fall noch  eine  Menge  anderer Engel   zum Falle gebracht. Adam und Eva lebten im Paradies  und die  Gnade Gottes   hatte ihre Seele  mit der reinsten  Unschuld  geziert.  Aber beide  sündigten in Paradies. Aber beide  sündigten im Paradies und ihre  Sünde  nicht nur ihnen , sondern auch  uns  gar  sehr  geschadet. Judas  war anfangs  vielleicht  frömmer  als  wir alle, wir  lesen   im  heiliegen   Evangelium  nicht davon, dass er früher lasterhaft gewesen, eher er  ein  Apostel war. Allein   selbst  das  Apostelamt  hat  ihn   nicht bewahrt   vor der größten Sünde. Er ward  der Führer derer, die  Jesus gefangen   nahmen, er  hat Jesus mit einem Kusse  seinen  Todfeinden  in die   Hän.de   geliefert. Der Teufek  hatte  es ihm  ins Herz   gegeben, ihn zu  verraten. Joh,13,2. Worte  der  Heiligen   Schrift. Daher ,der zu stehen meint, sehe zu, dass er nicht falle. 1Kor 10,12  Wachet und betet, damit  ihr   nicht  in Versuchung  fallet. Judas  hat  sich  nicht mehr   bekehrt. Das soll erschrecken die Sünder, denn wir  finden  darin den  Beweis, das  kein Sünder  vor  der ewigen Verdammnis  sicher sei.

Alle Bitten und alle Gedanken, die  uns  in diesem Augenblick durch  Kopf und Herz  gehen, legen  wir  hinein in das  Gebet, das Jesus uns  zu beten  Mut  gemacht  hat, so beten wir gemeinsam.

Gottes  Friede  wird da  spürbar und  erlebbar, wo  Menschen  sich  auf sein Wort einlassen   und  es  sich  zu  Herzen  nehmen  und  in die Tat  umsetzen, Um diesen Frieden bitten wir. Auferstanden  ist der  Gute Hirt. Er gab  sein  Leben für die  Schafe. Er  ist für  seine  Herde  gestorben. Halleluja.

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Mittwoch der 4. Osterwoche Joh 12,44-50

Jesus, der sagte: Wer mich  sieht, sieht  den, der mich  gesandt hat,  er sei mit euch

Die Juden glaubten nicht an Jesus, obwohl er so viele große  Wunder  vor ihnen tat. So sollte  das Wort des Propheten Jesaja erfüllt werden, der sagte: Herr, wer unserer Botschaft  geglaubt hat? 12 Kapitäl  des Johannesevangeliums ist  nicht nur  der Abschluss  Jesu Epilogs, sondern auch  die Beendigung  Jesu öffentlichen Wirkung

Jesus, du hast Beifall und Widerspruch  auf Erden gefunden. Herr, erbarme  dich unser.

Du  hast  dich  als  als  den  Erlöser der  Welt  bezeugt. Christus, erbarme  dich unser.

Die dein Wort  annehmen, bleiben  eine kleine Herde. Herr, erbarme dich unser. Der heilige Apostel Johannes  bemerkt eine Sache.  Wie es möglich ist, dass Jesus  trotz  so vieler Wunder, gewann  nicht das  Volk zu dem  er gesandt wurde. Es ist wahr, dass einige  an ihn glaubte, sogar auch unter den vorangingen  Männer des Volkes, aber die Mehrheit der Nation  zusammen mit dem Hochrat  ist Jesus  gegenüber  feindlich  gesinnt. Es geht  um den Unglauben  der gewählten  Nation.Infolge  dieses Unglauben wird, dass dieser Nation  das Privileg  der Auserwähltjeit  entzogen  wird. Der heilige Johannes antwortet auf dieses  unverständliche  Rätsel. Er antwortet biblisch. Der Unglaube  der Juden nicht widerlegt das Christentum, sondern bestätigt  es damit,  dass der Unglaube  die  Prophezeiungen  bestätigt. Die  wahre  Prophezeiung  ist nicht  die Ursache  des Unglaubens. Sie hat den Unglauben  nur vorhergesehen hat. Und vorhergesehen hat, wahrheitsgetreu. Wenn wir auf dem Hügel sind  können wir  eine Kollision   von Autos  vorhersagen. Es ist darum, weil wir von oben alle Kurven, aber die Fahrer sehen nicht, was nach der Kurve folgt. Das, dass wir das sehen, ist die Ursach der  Karambolage ist nicht das wir das  vorhersagen, sondern objektive  Ursache. In der historischen Ordnung ist die Prophezeiung  die erste  und  der  Unglaube   der  zweite.  Die Prophezeiung  hing  von den vorhergesehenen  Ereignisen und  Handlungen ab. So konnte die Prophezeiung  den Unglauben der Juden vorhersehen.

Durch Jesus Christus  steht  uns   der Himmel offen  und  dürfen wir   als Kinder  Gottes   zu unserem himmlischen Vater beten.

Shalom bedeutet  umfassender  Friede, Bis heute  ist  das  die  Begrüßung   in  den  Ländern  des Ostern.  Wir  beten  um diesen Frieden.

Alle  Enden  der Erde  sahen  die rettende  Tat  Gottes

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Erstkommunion 2019

Mit Jesus ist  mein Leben bunt-

9,30 Uhr Einzug: Orgel –  bis alle in der  Kirche sind.

Die Kinder stellen sich  auf  ihren  Platz. Die Erstkommunionkerzen werde abgesammelt.

Lied: Eröffnungslied: Gott wir  kommen heut in dein Haus  3. Str,

Kreuzzeichen und Begrüßung: Priester

Liebe Brüder und Schwestern, liebe Erstkommunion-kinder.  Als  sie  getauft  wurden, wusstet  ihr nicht davon,weil ihr noch Babys wart. Vielleicht  habt ihr geschlafen, vielleicht  habt ihr  geweint. Vielleicht habt ihr gefühlt  wie auf  ihren Kopf fließt  das Wasser, aber ihr wusstet  damals  nicht, dass es Wasser ist. Mehrere Jahren vergangen  ihr habt gelernt zu sprechen und heute  ist für euch  der ersten Heiligen Kommunion und  ihr weißt  was es für euch bedeutet. In der heiligen Kommunion  werdet ihr selbst  Jesus Christus  empfangen. Sicherlich freut  ihr euch über  diesen Moment  und wir alle anderen freuen wir uns mit euch.

 Begrüßung durch die Kinder:

1 In Namen aller Kommunionkinder begrüße  ich  euch ganz herzlich. Wir  freuen uns  dass ihr   diesen  festlichen  Gottesdienst  mit uns feiert.

2 Gemeinsam mit  unseren Familien, Taufpaten und  Freuden wollen wir  heute Jesus  ganz nahe sein.

3 Mit Jesus ist unser Leben bunt. Dafür  wollen wir  heute Danke  sagen.

  Hinführung  zum Thema:  Charlotte

Kyrie:

Guter Gott, der Regenbogen erinnert  uns daran, dass du uns  liebst und dass   auch  wir  eine  gute  Gemeinschaft sein sollen. Manchmal  vergessen wir  darauf zu achten nur an uns  selbst.

Herr, erbarme dich unser

Guter  Gott,das bunte  Licht des  Regenbogen erinnern  uns daran, dass du  uns  diese  schöne  Welt geschenkt hast. Manchmal  sind wir  blind   für diese  bunte  Schönheit und  sehen alles nur noch schwarz oder  weiß.

Gesungen: Herr erbarme  dich unser

Guter Gott, die Farben des  Regenbogen erinnern uns daran,  dass  jeder  von  uns  anders ist. Manchmal gelingt es  uns  nicht einander  anzunehmen, so  wie  wir  sind, voneinander  zu lernen und  uns  gegenseitig zu helfen.

Gesungen; Herr, erbarme  dich unser

Vergebungsbitte Priester: Der allmächtige Gott erbarme dich unser. Manchmal freut uns  das, manchmal kommt es aber auch zu Streit oder  Eifersüchteleien. Dann öffne   du uns   Herz  und zeige uns, wie kostbar  jeder von uns ist.  Darum bitten wir   durch  Christus  unseren  Herrn. Amen.

Gloria:

Tagesgebet:

  Guter  Gott  gib uns  den Mut Brücken zu bauen und Bögen zu spannen zwischen dir  und  den  Menschen, Brücken und Bögen, die  in den Himmel reichen. Sei bei uns in diesem Gottesdienst. Darum  bitten wir dich Jesus Christus, unseren Herrn. Amen

Lesung: Genesis  9.8-13

Zwischengesang: Regenbogen, buntes  Licht- alle

Halleluja

Evangelium Lk 22, 14-20

Halleluja

Predigt: Liebe Erstkommunion kinder!

Es gibt viele Dinge für die  wir  Gott  dankbar sind, die uns freuen. Gott hat für  uns  eine  wunderschöne bunte Welt  geschaffen. Aber  diese schöne  Welt,  die  wir  um uns herum   sehen, wird  nicht auf  ewig dauern. Es gibt Dinge, die wir nicht sehen, und  die  viel schöner  sind, als diese Welt. Das ist Gottes Reich. Wisst ihr wer  im Himmel wohnt? Vor allem Gott, Engel, Heiligen. Gott wollte, dass alle Menschen in den Himmel kommen. Aber die Menschen kannten den Weg  zum Himmel  nicht. Darum sandte Gott seinen Sohn Jesus in die Welt, der Mensch wurde, um uns  den Weg  zum Himmel  zu zeigen und uns zu helfen in den Himmel zu gelangen. Ihr weist liebe Kinder, dass Jesus 33 Jahre sichtbar unter  uns lebte, dann stieg er  in den Himmel hinauf. Aber  im Altarsakrament /Hostie/ blieb er  bei uns  unsichtbar  aber wahrhaftig anwesend. Jetzt  möchte ich euch erklären, was bedeutet  das, wenn wir zur  Heilige Kommunion hintreten. Die Heilige Kommunion vereinigt uns  mit Jesus, macht  dass wir  in Jesus Christus und  er ist  in uns. Jesus sagte.  Wer mein Fleisch isst   und mein Blut trinkt bleibt in mir  und ich in ihm. Jesus will, dass wir ihm ähnlich sind. Heiliger Paulus sagte.  Ich lebe doch nicht ich, sondern  Christus lebt in mir. Jesus will, dass wir ihm ähnlich sind. Die Heilige Kommunion macht unsere Seele sehr schön. Jesus will in unseren Herzen Wohnung nehmen, aber er weiß wohl,  dass wir  unser Herz  nicht so  ausschmücken können  wie es für  ihn  sich  ziemt. Darum  bringt er  seinen  reichen  himmlischen  Schmuck  mit sich und  ziert  unser Herz  aufs Schönste  zu seiner Wohnung  aus.  Die hl. Kommunion  schwächt unsere  bösen Neigungen   z. B. Hang  zur Trägheit ,zum Zorn  und das  wir  stärker  werden mehr Kraft  haben , diese Neigungen  zu überwinden. Und sie gibt uns  Lust und Kraft  zum Guten, das heißt , sie macht , dass wir  Gutes  tun wollen  und können. Betrachtet liebe Kinder, die Erde im Winter., wie kalt ist es, wie  still und öde  ist alles.  Und  nun betrachtet sie wieder ein paar Monate später ein paar Monate später wie  ist es  doch ganz anders, schön grün  sind Wald und Wiese und  Flur und  im Blumenschmuck  prangen  die Gärten, und die Vögelein  singen  man  meint fast nicht, dass es  die nämliche Erde  sei.  Wer hat  diese  Änderungen  hervorgebracht?  Die Sonne. Sie ist der Erde näher gekommen und  ihre  warmen, milden  Strahlen haben  Schnee und Eis geschmolzen und Blüten  geweckt und Blumen und neues Leben. Was die Sonne   tut  an der Erde, das tut  Jesus Christus  liebe Kinder   an eurem Herzen wenn ihr  ihn würdig empfangt. Ó Kinder  wie glücklich  könnt ihr werden, wenn ihr Jesus in eurem Herzen haben werdet. Die  heilige Kommunion  reinigt  uns von  lässlichen  Sünden. Manche machen  sich gar nicht  daraus, wenn sie hören  die  Kommunion   reinigt   von  lässlichen Sünde? Der   heilige  Katharina hat einmal   Gott in   wunderbarer  Weise  gezeigt  hat, wie  eine  einzige  lässliche Sünde  ist . Dieser  Anblick  war aber   so schrecklich,  dass die  heilige  Katharina   gesagt hat, sie  wolle  lieber  ihr   Leben lang   barfuß  auf  glühenden  Kohlen   laufen als   noch einmal  so etwas sehen. Und zum Schluss die hl. Kommunion    ist uns Unterpfand  unserer  künftigen  Auferstehung   und ewigen  Seligkeit.  Welch  eine  trostreiche  Verheißungen liebe Kinder. Wie   ängstigen oft  manche  und denken. Wenn  ich  es auch  wüßte   , ob ich  in  Himmel komme. Ihr braucht    euch  nicht    zu ängstigen.   Ihr habt   das   Wort,  die Verheißung der Herrn. Liebe Kinder, ihr habt  von den Auswirkungen der heiligen Kommunion gehört. Das alles ist ein Beweis grenzenloseLiebe Jesu gegen euch. Versucht ihr Jesu Liebe mit euer Liebe  zurückzuzahlen.

Überleitung zum Taufversprechen. Taufpaten heraus  bitten. Dazwischen  Kerze  austeilen.  Paten  entzünden sie  an  der  Osterkerze, stellen  sich  zu den  Kindern.

Liebe Erstkommunion Kinder. Am  Anfang  eures Lebens haben euch eure Eltern in die  Kirche  getragen , um euch  taufen zu lassen. Sie haben  euch zu Jesus, der Quelle  des Lebens   gebracht.  Bei  eurer Taufe wurde  die  Taufkerze  genauso  entzündet. Eure  Patern  oder Stellvertreter  holten das Licht  an Osterkerze, die  ein Symbol für Jesus ist. Mit  diesem  Licht  in der Hand  und unter  dem  Schutz  eurer Paten  wollt ihr  nun  das Taufversprechen  selber  ablegen. Bei  eurer Taufe  ward ihr noch klein. Eure  Paten haben  für  euch  geantwortet. Heute  könnt  ihr  Jesus  selbst  die Antwort  geben. Ich frage euch.

Gott hat Himmel und Erde  erschaffen. Er hat  auch uns das Leben  geschenkt.  Glaubst du  an  Gott,  der  für  uns   wie ein  guter  Vater  und  eine liebende Mutter ist?  Ja ich glaube.

Durch  Jesus  zeigte uns  Gott, wie sehr uns  liebt. Jesus ist  für  uns  gestorben. Er  ist  auferstanden. Glaubst du an Jesus?  Ja, ich glaube.

Der Heilige  Geist schenkt  uns  Freude am Leben. Er macht uns  stark. Er ist unser  Helfer. Glaubst du  an den Heiligen Geist? Ja ich glaube.

Jesus  möchte  unser Freund sein. Willst  du  diese  Freundschaft mit Jesus? Ja, ich will.

Jesus möchte, dass es auf  der  Welt  mehr  Freude, Liebe und  Frieden  gibt. Willst du mithelfen, das Leben auf  der  Erde  schöner zu machen?  Ja, ich will.

Durch Jesus zeigte uns  Gott

Instrumental Taufversprechen:

Priester, anschließend Segnung der  Kinder mut  Weihwasser . Anschließend Kerzen wieder einsammeln.

Fürbitten:

Priester:  Guter Gott wie  ein Regenbogen sich über  uns  spannt, so bist  du  über uns:  unfassbar und  doch zum Greifen nah. Deshalb  kommen wir  zu dir  und bitten dich. 1. Guter Gott, wir beten für  alle, die niemanden lieb haben. Zeig  ihnen das leuchtende  Rot oder Liebe, damit sie wieder auf  die Stimme ihres  Herzens  hören können. Rotes Tuch  auf den Alter.

2. Guter  Gott, wir  beten für alle, die  gefühllos geworden sind. Lass sie Geborgenheit wie das  wärmendes Orange des Feuers spüre. Oranges Tuch auf  den  Altar.

3. Guter  Gott, wir  beten für  alle, die  bedrückt sind. Gib  ihnen vom Gelb der Sonne, damit  es  in ihnen wieder hell werden  kann.

4. Guter Gott,wir  beten für  alle, die traurig sind. Lass das Grün der Hoffnung  in ihnen wachsen. Grünes  Tuch  auf den Altar.

5. Gutter Gott wir  beten  für  alle, die  an dir  zweifeln. Zeige ihnen das beständige Blau  des Himmels, damit  sie wieder  auf  dich  vertrauen können. Blaues Tuch  auf  den Altar.

6. Guter Gott wir beten  für  alle, die  auf  einen falschen Weg  geraten sind. Violett, die  Farbe der Umkehr ud des Verzeihens, soll si  daran  erinnern, dass es  immer wieder  die Chance  für  einen  neuen  Anfang  gibt.  Lilafarbenes  Tuch  auf  den Altar.

Priester: Gott so  bunt ist das  Leben, das du  uns  schenkst. Lass  dieses Leben in  seiner  Vielfalt immer  mehr  wachsen, darum  bitten wie  durch  Christus  unseren Herrn.

Gabenbereitung: Der Altar ist mit  bunten  Tüchern gedeckt. Darauf  kommt  das Kreuz, das Mikroform etc.

Nehmt das Brot- nur  vom Chor

Gabenprozession 7 Kinder, 3 Kerzen, Kelch, Hostienschale,  Wasser und  Wein

Gabengebet:  Guter  Gott die Gaben  von Brot und Wein  auf dem Altar sind Zeichen des neuen Bundes mit dir, Nimm  uns in diesen Gaben an und  verwandle uns  zu  leuchtenden  Zeichen der Treue  und das Friedens durch  Christus  unseren Herrn Amen.

Präfation: Gott  unser  Vater, du hast  uns zusammen gerufen. Wir sind hier und wollen  dich  loben.  Wir wollen dich preisen und dir sagen. Groß  bist du und  wunderbar hast du alles  gemacht. Sei  gelobt für  die Sonne und  Sternen für den Regenbogen der die Welt  umspannt. Sei gelobt für die Erde und die  Menschen , für alles Leben das du schenkst. Dafür danken  wir  und  rufen mit allen  Engeln   und Heiligen das Lob deiner  göttlichen  Herrlichkeit:

Heiliglied: Heilig, heilig, heilig

Wandlung die Kinder und Ministranten knien neben dem Altar

Vater unser gesungen- wir reichen uns die  Hände

Friedensgruß

Lamm Gottes gebetet

Gebet: Herr ich bin nicht würdig

Kommunion instrumental. Wir  sind  Gottes Familie…

Danklied: Danke  für  das Fest 3 Strofen

Schlussgebet: Priester

Kurzer Hinweis auf das  folgende Programm

Gruß

Segen: Gott gebe  Dir für  jeden  Sturm einen Regenbogen, für jede Träne ein Lachen, für jede  Sorge eine  Aussicht und  eine Hilfe in jeder Schwierigkeit.  Für jedes Problem das das Leben schickt einen Freund  es zu  teilen, Für  jeden Seufzer  ein schönes  Lied und  eine Antwort auf  jedes Gebet. So segne  euch der allmächtige  Gott der Vater, der Sohn  und der Heilige  Geist. Amen

Sendung Gehet hin in Frieden Orgel:

Schlusslied: Großer Gott wir loben dich 2 Str.

Auszug:  Orgel Priester, Minis, Volk

Anschließend: Taufkerzen austeilen. Gruppenfoto mit Priester vor dem Altar

Auszug: Erstkommunionkinder

Wir gehen über die Stiege nach oben  zum Pfarsaal wo  es  das Frühstück  gibt, Zum Abschluss bekommt jedes  Kind  eine Kinderbibel als Geschenk. Anschließend  Möglichkeit für  Familienfotos  mit Lenka Macosova

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Dienstag der 4.Osterwoche Joh 10, 22-30

Jesus, der sagte: Die Werke, die ich  in dem Namen meines Vaters tue,diese zeigen von mir, er sei mit euch.

Die Juden verlangen Jesus, dass er öffentlich sagt, ob er Messias  sei. Für  sie  war  die Antwort von Jesus  bedeutungslos, weil sie  sowieso nicht glaubten, dass Jesus Messias sei. Es ist so  als hätte ich  jemanden  gefragt, woher er kommt, aber ich bin schon  im Voraus  entschlossen, nicht  an das zu glauben, was er  mir sagt.

Jesus du bist  der Hirt  aller, die  dir  gehören. Herr, erbarme dich unser. 

 Du kamst  zur Erlösung der  ganzen  Welt. Christus, erbarme dich unser. 

Niemand  kann uns  deiner Hand entreißen.  Herr, erbarme dich unser.

Wir  wissen, dass der Apostel  Johannes sein Evangelium  zuletzt geschrieben hat, als schon  die  drei  Evangelien  geschrieben wurden. Die Persönlichkeit Christi wird  von den ersten Ketzer  angegriffen. Johannes will durch sein Evangelium zeigen, dass wir  die Antwort  auf die  Frage  wissen können, wer Christus ist. Wir sollten  seinen Taten glauben und das ist zugleich auch die Antwort. Die Taten, die  er getan hat, sind ein Zeichen dafür,  dass Gott hinter ihnen steht, der  mit Jesus zusammenarbeitet, und durch sie zeugt von Christus als  seinem Sohn. Die Juden  widersetzen sich  diesem  Zeugnis, und konnten  daher  die Wahrheit  nicht herausfinden, Wer nimmt Gottes Zeugnis in den Werken  von Jesus an, der hört seine Stimme  und wird  das Schaf  von Jesus und  so  wird  er  ewiges Leben  von ihm erhalten. Jesus, der gute  Hirte, gibt   sein Leben für  seine Schafe und sie können sich . auf ihn  verlassen, was er mit den Worten bezeugt:und  niemand  wird sie  aus  meiner Hand  rauben. Joh 10.28. 

 Jesus Christus hat uns  den  großen  Lohn des Himmels  versprochen. In seinem Namen  wagen  wir  zum Vater  zu beten. 

Damit wir Menschen  des Friedens werden wollen wir  den Herrn um seinen Frieden bitten. 

Selig, die  nach dem Willen Gottes  leben und Anteil  gewinnen  an  den Freuden  sines  Reiches.

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