Dienstag der 26.Woche Lk 21,5-11

Jesus der sagte: Ein Volk wird sich gegen Volk und  Reich gegen Reich erheben, er sei mit euch.

Alle drei Evangelisten Markus, Mathäus und Lukas sprechen ausführlich von der Rede Jesu über das Ende der Welt. In dieser Rede spricht von der Zerstörung Jerusalems. Gleichzeitig sollte diese Zerstörung ein Abbild des Endes der Zeit sein. Jesus sagt, der Tempel, wird zerstört. Er verbindet damit  das Ende der Welt. Jesus fordert die Apostel auf, dass sie damit rechnen und wachen.

Jesus du hast uns  das Ende verkündet. Herr, erbarme dich unser.

Du kennst die Drangsale und die Schrecken dieser Welt. Christus, erbarme dich unser.

Du gibst uns Mut in der Prüfung standhaft zu bleiben. Herr, erbarme dich unser.

Auf die Worte der Bewunderung über dem Tempel von Jerusalem, bemerkte Jesus plötzlich. Es wird die Zeit kommen, in welcher  von dem  allem, was ihr  seht, nicht ein Stein auf dem andern  gelassen wird, der nicht zerbrochen wird. Diese Worte erschütterten die Jünger. Der Tempel von Jerusalem gehörte zu den sieben Welt Wunder der Antike. Sowohl in der Größe als auch  im Reichtum. Es war eine Steinmasse, die Jahrhunderte gedauert hatte. Die Opferwilligkeit des Volkes und der Stolz der Herrscher haben den Tempel zu einem einzigartigen  Nationaldenkmal gemacht. Selbst Heiden spendeten dem Tempel kostbare  Wertsachen. Gold  und Silbergefäße wurden von Kaiser Augustus gespendet. Herodes der Große schenkte einen wunderschönen goldenen Weinstock, dessen Trauben die Größe eines Menschen erreichten. Der Weinstock wurde als künstlerische Zier  im Vorraum des Tempels gestellt. Von diesen und anderen Sachen sprachen die Jünger, als sie vom Ölberg auf den Tempel schauten. Es wurde zu Jesu Zeiten gesprochen. Wer die Pracht Jerusalems nicht sah,der kannte Lebensfreude  nicht. Und  wer den Tempel von Jerusalem  nicht gesehen hat, weiß nicht  was bedeutet staunen.

Durch Jesus Christus haben wir ein neues Verhältnis zu Gott gefunden. Wir dürfen beten, wie Jesus es  uns gelehrt hat:

Heil  und Heilung schenkt  Gott, um diese Gabe  des Friedens wollen wir  beten:

Wir sind erlöst durch Christi  Tod, sein Leben schenkt er uns im Brot.

 

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Kann der Mensch wie Gott sein?

Manchmal treffen wir uns mit  der Ansicht, dass die Sehnsucht, wie  Gott  zu sein, eine Sünde ist,  es ist das Böse. In der Wirklichkeit  ist diese Sehnsucht ganz legitim. Gott bietet uns an, Götter  zu werden. Die Bestimmung des Menschen war,  Gott  zu werden. Der Mensch  wollte wie  Gott zu sein, aber ohne Gott und nicht gemäß Gott. Gregor von Nazians  sagt: Ich soll mit Christus  begraben werden und mit  ihm  aufersthen von den Toten, ich soll Christi Miterbe sein und Gottes Sohn zu werden. Im Evangelium Jesus spricht. Liebt eure Feinde, segnet,  die  euch  fluchtet,tut  wohl denen, die  euch  hassen, bittet  für die, so   euch  beleidigen und  verfolgen, damit ihr  Kinder  eures  Vater im  Himmel seid.Mt 5,44.Schauen wir, was sagt uns der Katechismus.  Das Wort  ist Fleisch geworden, um uns  ,,Anteil an der göttlichen Natur“ zu  geben . 2 Petr 1,4. Dazu  ist das Wort Gottes Mensch  geworden und  der  Sohn Gottes zum Menschensohn, damit der  Mensch das  Wort in sich aufnehm, und  an   Kindesstatt angenommen, zum  Sohn Gottes werde. Das  Wort Gottes  wurde Mensch, damit  wir  vergöttlicht werden. /Hl.Athanasius/. Weil uns  der eingeborene  Sohn  Gottes Anteil an seiner Gottheit geben wollte, nahm er  unsere Natur  an,  wurde  Mensch, um die Mensch göttlich  zu  machen. /Hl.Thomas Aquin./ Durch die Macht des Heiligen Geistes nehmen wir am Leiden  und  der Auferstehung   Christi teil, indem  wir  der Sünde sterben und zu  einem  neuen Leben geboren  werden. Denn ,wir sind   die Glieder seines  Leibes, der Kirche und  die Rebzweige, die  auf den  Weinstock  aufgeproft  sind, welcher  er  selbst ist. Katch.1988. Jesus lad uns dringlich ein. Ich bin der rechte  Weinstock und mein Vater  der Weingärtner.   Eine  jegliche Rebe an mir, die nicht Frucht bringt  , wird er  wegnehmen  und   eine  jegliche,  die  da  Frucht  bringt, wird   er  reinigen, dass  sie  mehr  Frucht bringt. Ihr  seid  schon  rein um  des Wortes willen, das ich  zu  euch  geredet habe. Bleibt  in mir und  ich  in euch. Mt. Joh 15, 1-4. Nehmen wir wahr. Jesus sagt nicht. Macht das und des.  Auch das nicht. Seid ihr gute Menschen, sondern Jesus sagt. Bleibt  in mir und ich in euch. Die Vergöttlichung ist  keine Sache, dass  wir  als  Belohnung  bekommen können. Die Vergöttlichung ist etwas, was die  Frucht  der Einheit  von Gott und  Mensch ist. Wenn es  um  die  wahre tiefe Einheit der beiden Wesen geht, ist dies  nur  auf  der  Grundlage  gegeseitiger Liebe möglich.  Die Liebesbeziehung zwischen Mensch und Gott ist  das Wesen  und  der Inhalt  des spirituellen  Lebens. Das Wesen  des geistlichen Lebens ist nicht ,dass ich in die Kirche gehe. Es  ist eine  tiefe, wesentliche und  leidenschaftliche Liebesbeziehung  zwischen  Gott und dem Mensschen. John  Tauler sagt, dass Gott in der  Seele  lebt und  arbeitet.  Hier  wird  die  Seele Gott ganz  ähnlich. Der  Mensch  wird  durch die Gnade das,  was  Christus  von Natur aus ist. Es muss uns klar  sein, dass es ein  Problem  gibt,  wenn  man Gott ohne  Gott werden will. Es gibt  keine vergöttlichung ohne Jesus Christus.

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Hl.Katharina von Alexandrien Lk 21,1-4

Jesus Christus, der die armen Witwe lobte, er sei mit euch. Heute haben wir Patrozinium. Sie wissen sehr gut, dass jede Kirche, oder jeder Tempel seinen Patron oder Patronin hat. Auch unser Tempel hat seinen Patron. Und das ist  hl. Katharina  von Alexandrien. Heute, erinnern wir uns wierder an ihren Lebenslauf.

Jesus, du  hast  dich dem Vater als Opfer für  uns  angeboten. Herr, erbarme dich unser.

Du hast dich  ohne Vorbehalt  geopfert.  Christus,  erbarme  dich  unser.

Du hast  uns  zur Nachfolge des Kreuzes  gerufen.  Herr,  erbarme   dich unser.

Die Lebensgeschichte Katharinas beruht zum  großen Teil  auf Legenden.Danach lebte  Katharina  zu  Beginn des 4.Jh, als  Tochter von  König Costus im  ägyptischen Alexandria. Sie  war  ein  außergewöhnlich schönes Mädchen,  hochgebildet und   von  Haus mit unermeßlichen  Gütern gesegnet.  Katharinas  hervorstechendste  Eigenschaft  war aber ihr    übermäßiger Stolz,  mit dem   sie auch   jeden jungen Mann   zurückwies, der   um sie   warb. Keiner war  ihr  gut genug, dem einen fehlte  das Geld, dem  anderen   wieder  gute Aussehen. Eines Tages traf  Katharina mit einem  greißen   Einsiedler zusammen, der dem jungen Mädchen  erklärte, dass Jesus Christus sein  wahrer   Bräutigam sei.Dieses Erlebnis   bewirkte  in Katharina   eine tiefe  Nachdenklichkeit.Sie erkannte  in der Folge  ihre  bisherigen Fehler  und  erschrak ob  ihrer  hohlen Ansichten,  die  sie  über  alles  und  jeden gehabt  hatte.  Bald darauf  suchte Katharina  einen  Priester auf und empfing   von ihm  Taufsakrament. Nach  lange danach  wurde  in Alexandria  ein  Opferfest zu Ehren der  heidnischen Götzen gefeiert. Auch  Katharina erhielt die Aufforderung, daran teilzunehmen. Die frisch getaufte Christin begab sich  auch  zu dem Festplatz,  jedoch nur  um Kaiser  Maxentius   zu erklären,  dass die  Heidengötter  Abgötter  seien. Durch  ihre  außergewöhnliche Redegewandheit gelangt   es  Katharina,  den  Herrscher  in Verlegenheit zu bringen.Maxentius  rief darauf hin die 50  besten  Philosophen  und Meister   der  Rhetorik   des Landes  an den Hof.  Sie sollten  Katharina  in aller Öffentlichkeit   der falschen  Aussage überführen, Doch  als  es  zur  Gegenüberstellung  kam, widerlegte  Katharina  alle Argumente der  50 Weisen mit einer solchen   Eindrichlichkeit, dass sicj  die Männer  alle bekehren     und  taufen ließen. Einer der  Weisen sprach  zu Kaiser Maxentius. Du weißt Kaiser,  niemals  stand  vor  uns  ein Mensch, den wir  nicht  hätten  bezwingen  können.  Aber  aus dieser Jungfrau spricht  der Geist Gottes. Jetzt  wollen  und können  wir  nicht mehr  streiten  gegen  Christus. Der  vor Wut  rasende  Maxantius  verurteilte die  50 Weisen  daraufhin  zum Tod auf dem  Scheiterhaufen. Bis zum letzten  Augenblick  stand Katharina  den Männern bei, dann wurde sie selbst   gefangengenommen und in den Kerker genommen und später enthaupten.

Gott denkt an sein  Erbarmen, das er   unseren   Vätern  verheißen hat. Darum lasst uns   zu ihm beten, wie er uns   gelehrt hat.

Der Friede, den Jesus versprochen hat, beginnt unter uns  und überschreitet  die Grenze des Todes. So bitten wir.

In Wahrheit ich sage euch  diese arme Witwe  hat mehr  gegeben  als alle.

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Samstag der 33.Woche Lk 20,27-40

Jesus, der sagte: Nur in dieser Welt heiraten die Menschen, er sei mit euch.

Sadduzäer waren Aristokraten und sie bildeten  religiös-politischen Zustand. Zu ihnen gehörten wohlhabende Patrizierfamilien  und der priesterliche Adel. Sie lehnten die Traditionen ab, an denen sich die Pharisäer festhalten. Sie leugneten  die Auferstehung  von den Toten.

Jesus, du wirst kommen, die neue Welt zu schaffen. Herr, erbarme dich unser. 

Du wirst  zur Auferstehung  rufen, die Gottes Kinder sind. Christus, erbarme dich unser.

Du hast  uns den Anfang des neuen Lebens geschenkt. Herr, erbarme dich unser.

Die Sadduzäer beziehen sich mit ihrer fiktiven Geschichte auf Schrift und sprechen: Wenn die Frau nach dem Gesetz Moses nicht allen Brüdern  gehören kann, dann gibt es  keine Auferstehung. Sie beziehen sich auf die Schrift, aber sie beziehen sich schlecht. Die Schrift kann man auch schlecht begreifen. Man kann sie auch missbrauchen. Jesus konnte die spöttische Frage der  Sadduzäer beantworten, indem er  sie  verspottet hätte. Er hatte es nicht  getan. Soll man es für das Zeichen seiner geduldigen und nachsichtigen Liebe halten. Jesus antwortete ihnen  nicht  mit einem einzigen Satz, sondern sogar  mit einem weitläufigen Kommentar. Einige Juden glaubten an die Auferstehung, aber sie stellten sie als Fortsetzung des irdischen Lebens  im gesteigerten Maß. Es wird ein Fest  mit Essen und Getränken sein. Jeder wird das erreichen, wonach er sich  gesehnt hat. Bis heute stellen  sich so  einige primitive  Stämme das Leben nach dem Tod vor. Die Sadduzäer  greifen  solch eine primitive  Vorstellung  an. Der heilige Paulus spricht andre vom ewigen Leben und von der Auferstehung. Vergleiche 2 Kor.12,4 1 Kor 2,9. Auch heute gibt es Menschen, die versuchen, das Leben nach dem Tod  zu verspotten. Aber sie irren sich sehr.

Im Gebet des Herrn dürfen  wir alles  erbitten, was unser Leben trägt, heilt und erfüllt. Lasst  uns darum beten:

Die Botschaft Jesu ist mehr  als bloße Vision, sie ist die Zusage von Frieden und Heil. Deshalb bitten wir:

Du hast das Reich des Vaters in die Menschheit  eingepflanzt.

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Hl. Cäcilia, Jungfrau Lk 19.45-48

Jesus  Christus, der sagte: Mein Haus, soll ein Bethaus  sein, ihr aber  habt es  zu einer   Räuberhöhle gemacht, er sei mit euch.

Im heutigen Evangelium sagt Jesus scharf. Ihr aber hat daraus eine Räuberhöhle gemacht. Früher sagte Jesus, man kann nicht auch dem Mammon und auch Gott dienen. Einige aber gewöhnten sich aus Gottesdienst nutzen und sich anreichen. Was verdienen diejenige, die solche heilige ,,Dinge“ wie der Tempel ist, missbrauchten. Jesu Sendung war erneuern die Beziehungen der Menschen zu Gott.

Jesus, du kamst in dein  Eigentum. Herr, erbarme dich unser.

Im Haus  deines Vaters hast du dein Wort  verkündet. Christus erbarme dich unser.

Du kamst,  um Sünde  und Schuld  zu überwinden.  Herr, erbarme dich unser.

Die Cäcilienlegende gehört  zu den schönsten und  ergreifendensten Dichtungen  des  christlichen  Altertums. Nicht nur die  Gläubigen ließen  sich  von ihr  durch alle  Jahrhunderte   hindurch bezaubern, auch den  Künstler  wurde das Martyrium  der jungen  Christin   immer wieder  zum Thema für Darstellung.  Die Kirche S. Cäcilia im  römischen Stadtteil Trastevere zählt nicht  zu den  Kirchen, die  von Gläbigen oder Touristen in scharen   aufgesucht    werden. Hier  kommt  es   oft vor, dass der Besucher den Zauber, der diese Insel  des Friedens   in  einem  ansonsten weniger   ruhigen  Stadteil   Roms  umgibt, ganz allein genießen kann. Durch einen schönen   Vorhof  gelangt man in den  dreischiffigen  Kirchenraum, der bereits   im 4.Jh.  über  den  Fundamenten   von  Cäcilias   Elternhaus  errichtet wurde. Mittelpunkt und  Höhepunkt ist die  steinerne  Liegefigur   der  Cäcilia unter dem Altar,  wahrscheinlich  eine  von Stefano  Maderna  geschaffene, getreue Abbildungen des  Leichnams der Märtyrerin, wie  man  ihn 1595 nach Öffnung  ihres  Grabes fand. In der  Krypta, die  um  1900 ausgeschmückt wurde, stehen hinter einem Gitter die  Sarkophage mit den  Reliquien Cäcilias, ihres Ehemannes und  dessen Bruder sowie der Päpste Lucius I. und Urban I. Vom rechten Seitenschiff des  Kirchenraumes führt  ein  reich geschmückter Gang in das sogenannte Caldarium, das Warmbad des alten   römischen Gebäudes, wo Cäcilia  nach der Legende  das Martyrium  erlitt. Noch heute  sind  Überreste der  antiken  Heizungssanlage zu  sehen. In dem  der Kirche  angeschlossenen Kloster   kann man  auf  Anmeldung Freskomalereien besichtigen, die  zu  den  schönsten  der mittelalterterlichen Malerei gehören.

Im Namen Jesu ist  das Heil zu uns gekommen.Deshalb dürfen wir  in seinem Namen zum Vater beten:

Der auferstandene  Herr schenkt   allen,  die sich ihm im Glauben öffnen, Frieden und  Gemeischaft. Deshalb bitten wir:

Selig, deren Leben Frucht bringt   für  die neue Erde, die uns verheißen ist.

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Gedenktag Unserer Lieben Frau in Jerusalem Lkm19,41-45

Jesus der sagte: Wenn du doch  erkannt hättest, was zu deinem Frieden  dient.  Er sei mit euch. Die heiligste Jungrau war noch Kind als sie ihre Eltern Joachim a Anna, in den Tempel führten. Es war die Gewohnheit bei den frommen Juden, dass sie nicht nur das vorgeschriebene Lösegeld opferten, sondern dass sie ihr Kind brachten, damit es im Tempel erzogen werde, für den Dienst im Tempel, also für den Herrn.

Du kamst uns von der Sünde zu erlösen. Herr, erbarme dich unser.

Du hast Maria mit ungewöhnlicher Gnade beschenkt. Christus, erbarme dich unser.

Du hast um deiner  Mutter Willen andere froh gemacht. Herr, erbarme dich unser.

Gott der Maria gab, um Gott zu gebären, um sich im Tempel der Reinheit zu weihen. Wenn der heilige Bernhard  von ihr meditiert, sagt: „Als der Engel wurde zur Jungfrau gesandt, sie war die Jungrau  nach dem Fleisch und der Seele nach. Der heilige Thomas von Aquin sagt alle Tugenden haben die Jungfrau, geschmückt: Gebet, Fasten, Meditation, Fleiß. Der heilige Ambrosius streckt auf sie die Worte des Hohenliedes. Ganz schön bist du Maria, und keine  Flecken sind auf dir. Heilige Jungfrau wir  bitten dich heute demütig, vergibt uns. Vergib uns, dass wir Licht nicht von Dunkelheit unterscheiden können. Reinheit vom Schandelfleck. Am Ende bitten wir dich makellose Mutter Jesu, allen geweihten Seele zu helfen unsere Einweihung zu leben. Voll zu leben für die Versprechen, die wir dem Herrn gegeben  haben.

Gott ist für uns wie ein Vater, wie eine Mutter. Bei ihm dürfen wir uns geborgen fühlen. So beten wir nun gemeinsam  das Gebet das Jesus gelehrt hat:

Gott schenkt uns durch Christus, das Leben und Frieden. So bitten wir:

Der Menschen Sohn ist gekommen, um sein Leben als  Lösegeld hinzugeben für viele.

Selig, die in der Liebe Gottes bleiben, bis der Herr wiederkommt.

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Christuskönigsonntag C Lk 23,35-43

Christuskönigsonntag 2019.

Einführung

Es ist tief symbolisch, dass Christuskönigfest   am letzten Sonntag  im Kirchenjahr ist. Die Geschichte kann man nicht anders  enden, wie mit dem Sieg Christi. Jesus, sein Königtums,  kann einfach nicht verlieren. Am Ende wird Jesu Königstum  errichten.

Predigt

Vielleicht kennen sie das Märchen von Mark Twain : Prinz und Arme. Vielleicht ist seine Geschichte ausgedacht , vielleicht wirklich.Das Märchen ist von zwei Buben. Der eine hieß Edaurd Tudor, der andere Tom Canty. Eduard wurde in einer königlichen  Familie geboren. Als der Mitglied der königlichen Familie genieß er alle Privilegien, und Vorteile, die ihm. als Mitgliede, der königlichen Familie gehörten. Andererseits, Tom wurde in einer armen Familie geboren. Tom war ein kluger Bub, und darum lernte er zu lesen. Er las hauptsächlich Geschichte über die Könige. Eines Tages sagte er ; ich möchte   königlichen Palast  besuchen. Als er dorthin ankam,sah er  Prinz Eduard in voller königlichen Kleidung.Tom war entzückt. Aber dann wurde  er  von einem Soldaten angepackt, der dort bewachte und  führte ihn weg.Eduard aber suchte Tom aus, und lud ihn zur Besichtigung des königlichen Palast.Wenn sie zusammenspielen, fielen sie ihnen an, ob sie sich  die Kleidung nicht auswechseln können?  Sie waren  zum Nichterkennen ähnlich.Die Geschichte wird sich dramatisch entwickeln. Prinz Eduard angezogen in Tom Bettelkleider geht den Soldat rügen, weil er gegen Tom sich agresiv benahm. Der Soldat aber ertrug das nicht und denkend, dass es Tom ist,vertrieb ihn aus der Burg.Tom Canty ist jetzt der Prinz und Eduard Tudor der Arme.Eduard ist entsetzt. Er versucht jemandem zu erklären,dass er der Prinz Edaurd ist, aber niemand glaubt ihm.  Von den Menschen bekommt er nur Hohn und Verachtung.Der Prinz Eduard jetzt der Arme,beginnt jetzt zu erfahren was bedeutet arm zu sein.,Der Arme Tom jetzt der Prinz beginnt auszukosten seine neue Stellung.Er freut sich auf den Tag,an dem er zum König von  England gekrönt wird. Diese Geschichte passt in das heutige  Christkönigfest. Das,was für Mark Twain ist eine ausgedachte Geschichte ist für Christus König die Wirklichkeit.Jesus Christus ist der wahre König der ganze Schöpfung.Als aber er in diese Welt kam,erkannten ihn die Menschen als den König nicht. Jesus lebt wie ein armer Mensch,ohne Privilegien.Sein Leben endete schliesslich in Spott,in Verachtung und mit grausamen Tod am Kreuz. Christus war der wirkliche König,aber seinen Platz als den König eigneten sich die Leute an, die der König nur vortäuschten. Diese Menschen hatten keine Ahnung,was bedeutet König zu sein. Der erste, der den wahren König nicht erkannten war der König Herodes. Herodes sehnte danach,Jesus zu sehen und festzustellen ,wer Jesus wirklich ist. Aber seine Augen waren zu verdorben Jesus zu erkennen,Auch Pilatus erkannte Jesus als den wahren König nicht. Er liess zwar aufzuschreiben auf die Tafel :Jesus von Nazaret,König der Juden.Diese Inschrift war eher der Hohn als die Anerkennung Jesus als den wahren König. Pilatus war sarkastisch. Auch die vorrangigen Männer erkannten Jesus als König nicht. Das Evangelium spricht,dass sie verspotten ihn.Die vorrangingen Männer waren diejenige, die sie sich meinten,dass sie mächtig und einflussreich sind. Es waren die Menschen die wegen ihrer Vorblendung  an der Macht,waren nicht fähig den zu erkennen,der die Quelle jeder Macht ist.Auch die Soldaten waren nicht fähig den wahren König zu erkennen. Ihre Meinung nach, war Jesus alles mögliches,nur nicht der König. Worte, die prominenten  Männer und  Soldaten an Jesus  richteten. sind der Beweis, dessen, dass sie keine Ahnung hatten, was  es  bedeutet, König zu sein.Sie sagen zu Jesus. Rette dich, wenn du König  bist. Aber Jesus war  nicht  der König , der  nur an sich, an sein Heil denkt. Im Gegenteil es ist  der König,  der nicht  daran  denkt,sondern  daran, andere zu retten, uns alle zu retten.Gibt es  jemand im Evangelium, der  diesen wahren König gekannt hat? Ja, gibt es. Er ist  der Verbrecher auf seiner rechten Seite.Wir wissen  nichts über diesen Menschen.Wir wissen nicht, woher er kam  und  welche  Verbrechen er begangen  hat. Wir  kennen nicht  einmal seinen  Namen. Aber was  wir  über  ihn  wissen ist,  dass er  der  einzige  war, der Jesus als König erkannte. Erinnern wir uns  an die Worte,  die dieser Verbrecher  Jesus gesagt hat. Gedenke meiner Herr, wenn du in deinem Reich kommst. Dieser Platz im Evangelium  ist sehr  wichtig.Von  allen Menschen, die an  der  Kreuzigung  Jesu  beteiligt  waren nur einer hatte  Fähigkeit  Jesus, als König zu erkennen. Und es  war  ein Verbrecher.Vielleicht  ist es  so. Nur diejenigen, die bewusst sind, dass sie   Barmherzigkeit  brauchen, fähig sind, den wahren König Jesus Christus zu erkennen. Und wie endete  die Geschichte  über Eduard   und Tom? Nach allem, was  Prinz  Edward  erlebt und  gelitten   hat,  gelingt es  ihm  die Situation  umzukehren.Im letzten Moment kam er  in die  Westminster  Abtei , wo gerade  die Krönung  stattfand. Der Erzbischof wollte gerade die Krone  auf  Tom Cantys Kopf setzen. Ich bin der König  schreit Eduard  .Die Menge wurde starr. In diesem Moment wird etwas im Inneres Tom Canty  änderte und er schloss sich   an  die Seite  Eduard an  und die Menge  und  Erzbischof überzeugte , dass  nicht  er, sondern  Eduard   ein echter  Prinz ist.Eduard wurde dann  gekrönt  und setze sich  auf  den königlichen Thron.Es wird gesagt,  dass  er lange Zeit regierte und er war  der König, der klug,  barmherzig,  mitfühlend  freundlich und gerecht  war. Bitten wir,dass so bald  wie möglich, dass Jesu Königtums der Liebe, der Gerechtigkeit und  der  Barmherzigkeit kommt.

 

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Mitwoch der 33.Woche Lk 19, 11-28

Jesus, der sagte das Gleichnis vom  anvertrauten Geld, er sei mit euch.

Scharen von Pilgern strömen aus allen Richtungen nach Jerusalem. In den Menschen  lebt die Hoffnung auf. Dass das Königsreiches Israel wird im Volk  erneuert. Jesus  geht  auch  nach  Jerusalem. Die  Menschenmengen  um ihn  machen sich  besondere Hoffnungen. Solche Lehre, solche  Wunder. Noch nie hat so ein Mensch gesprochen.

Jesus, du hast  uns dein Wort  anvertraut. Herr, erbarme dich unser.

Du gibst einem jeden  nach  seinem Maß. Christus, erbarme dich unser.

Du willst jedem  vergelten nach seiner Mühe. Herr, erbarme dich unser.

Der edle Mann verschenkt Geld an seine Diener, bevor er weg geht, damit sie ihre Treue beweisen können. Jesus vertraut den Jüngern die Gabe des Glaubens an, damit sie mit ihm ihr Leben überleben und die Welt für Christus zu gewinnen. Einige von ihnen werden sich ganz in die Arbeit einlegen, mit ihrem Verstand und ihrem Herzen. Andere werden schläfrig wartend, sie werden vorsichtig und faul zugleich. Die dritten werden die Abwesenheit Jesu  ausnutzen und Verwirung stiften. Sie werden sagen, dass erniemals zurückkommen wird. Sie werden alles dafür tun, damit Jesus niemand anerkannt. Wir wollen nicht, dass dieser über uns herrscht. So  werden sie  bald vor Pilatus aufschreien, aber auch später in der Geschichte der Kirche. Leben der Kirche, wird das Leben im Kampf, in der Verfolgung. Jeder muss die Prüfungen bestehen. Schließlich wird Christus, als Herscher voller Macht und Herrlichkeit  zurückkehren. Das Gleichnis  spricht nicht darüber, was die Diener  in der Zwischenzeit  getan haben. Es wird jedoch in der Abrechnung  ausgewiesen. Die Diener kommen einer nach dem anderen. Deine Mine hat noch zehn Mine gewonnen. Er lobt sich nicht.  Er lobt das Silber des Herrn. Er zeigt in bescheidener Freude, dass er die Gabe des Herrn vermehrte. Der Herr lobte ihn. Auch der weitere spricht nicht von seinen Leistungen. Nicht er sondern die Minen brachten Früchte und Gewinn. Und auch diesen lobte der Herr und vertraut ihm die Verwaltung der Städte im Königsreich. Der dritte Diener arrangierte die Dingen bequem. Er streckte  das Geld in sein Tuch. Er dachte nicht nach, vermehrte nicht den ihm anvertrauten Reichtum. Da er ein böses Gewissen hat, began er zu sprechen: Er tat alles aus großer Sorgfalt  und Achtung vor dem Herrn.. Er hatte keinen Mut zu riskieren, die Angst erlaubte ihm nicht zu unternehmen. Seine Logik ist scheinheilig.

Wir sind dazu berufen,etwas  von der Wirklichkeit Gottes in diese Welt hineinzutragen. Die Kraft dazu  finden wir  im Gebet, dass  der Herr  uns selbst  gelehrt hat.

Die Friedlosigkeit dieser Welt zerstört das Leben vieler Menschen. Im Vertrauen darauf, dass  Gott uns  seinen Frieden verheißen hat, beten wir.

Von nun an preisen mich selig alle Geschlechter. Denn der  Mächtige  hat Großes an mir getan.

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Hl.Elisabeth Lk 6,27-38

Jesus, der sagte: Wie ihr wollt, das euch die Menschen tun, so tut auch ihr ihnen ebenso, er sei mit euch.

Ich denke, dass das heutige Evangelium passt zum heutigen Gedenktag der heiligen Elisabeth. Es heißt, wir sollten Gutes tun, ohne Belohnung, zu erwaren. Das zeichnete die heilige Elisabeth aus. Sie tat Werke der Liebe und sie traf anstatt der Dankbarkeit mit Undankbarkeit.

Jesus, du bist gekommen, uns allen die Liebe zu erweisen. Herr, erbarme dich unser.

Du kehrst ein und willst bei uns bleiben. Christus, erbarme dich unser.

Du offenbarst  dich allen, die dich suchen. Herr, erbarme dich unser.

Ich möchte heute über einen bestimmten Teil des Lebens von der hl. Elisabeth sprechen. Bereits während der sechs kurzen Ehe Jahre  mit Ludwig galt Elisabeths ganze Zuwendung  und Liebe neben ihrer Familie den Ärmsten  der Gesellschaft. Sie  kümmerte sich um die  Versorgung  der Bedürfteigen, stieg selber von der Wartburg, dem Sitz der Familie, in die Armenviertel hinab und leistete Hilfe, wo immer sie konnte. Gegen alle Angriffe, denen Elisabeth wegen ihres  ganz und gar ungarischen Lebensstilles von  Seiten des Adels ausgesetzt war, verteidigte sie ihr  ebenso tiefgläubiger wie herzensguter Mann Ludwig. Ein Wort  von ihm ist überliefert: „Wenn sie mir  nur die Wartburg nicht verschenkt, bin  Ich es wohl zufrieden“. Während eines  verheerenden Hunger in den Jahren 1225/26  benutzte die junge Landgräfin auch  die  Staatskasse, um wenigstens die größte Not zu lindern. Von  vielen Seiten musste sie sich deshalb als  Verschwenderin beschimpfen lassen. Nachdem Ludwig IV. gestorben war, wurde  Elisabeth, nun ohne  jeglichen Schutz, für ihre Vergehen bitter  bestraft. Nun waren ihre Feinde und Neider am Zug und sie kosteten ihren Triumpf aus. Bruder Heinrich  Rasse übernahm die Macht in Thüringen und stellte seine Schwägerin von Anfang an  vor die Wahl. Entweder sie passe sich  den höfischen Sitten an, oder sie würde ihres gesamten Witwengutes  beraubt und müsse  die Wartburg  verlassen.

Wir glauben an einen Gott, der ein Gott des Lebens ist. Ihn wollen wir  bekennen  und anrufen  mit den Worten, die Jesus uns gelehrt hat:

Unsere Welt ist in Reich und Arm gespalten. Das führt zu Spannungen und Konflikten. Bitten wir um den Frieden Gottes, der die  Menschheit untereinander  und mit sich versöhnen will:

Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen.

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Das letzte Gericht

 

Unser Katechismus,gibt zwei Ursache an,warum das letzte Gericht stattfinden wird.

1.Das letzte Gericht  wird aus  dem Grunde stattfinden,das Jesus vor den ganzen Welt verherrlicht werden. Die Juden erwarteten zwar den Erlöser  mit großer  Sehnsucht,als er  eher  erschien.wollten  sie  von ihm  nichts wissen. Ja, sie nahmen  ihn nicht bloß an, sondern  stießen ihn nicht auf, lästerten und verfolgten ihn und schlugen ihn  gleich  dem ärgsten  Verbrecher ans Kreuz.  Die Juden,also  jenes Volk, welches  das  auserwählte  Volk Gottes war erkennt  Jesus nicht, und  versagt  ihm  die  gebührenden Ehre. Allein nicht bloß die Juden,sondern noch viele andere Völker erkennen Jesus,ehren ihn nicht und  dienen ihm nicht. Wie viele Länder wo das Kreuz dem Halbmond weichen musste.Aber  selbst unter denen die den Name   Christen tragen, gibt es die Menschen, die Jesus  Christus die schuldige Ehre  entziehen. Diese Menschen sind ganz irdisch gesinnt, sie lassen  ihren  Leidenschaften  freien Zügel, und leben  nicht  wie Christen,sondern wie die Heiden. Selbst die besser denkenden  Christen ehren Jesus  nicht, wie sie ihn  ehren sollen. Nun soll das immer so bleiben? Soll Jesus immer von der Mehrzahl  der Menschen verkannt, verachtet, verworfen werden? Unmöglich,er ist ja Gottes Sohn Gottes und als solcher muss er fördern , dass alle ihn ehren. So muss also ein Tag kommen, wo er seiner göttlichen Macht und Herrlichkeit  auftreten  wird, damit alle Kreaturen, Engel und Menschen, ihm huldigen und ihn anbeten.Das ist eben der Gerichtstag. Da wird  Jesus  Glänze seiner  Gottheit erscheinen, da wird er sich offenbaren als  den Eingeborenen des Vaters und als den Richter der lebendigen und  Toten, da werden alle die auf Erden  und  unter der  Erde  sind ihre  Knie  beugen und alle Zungen bekennen,dass der Herr Jesus Christus, in der  Herrlichkeit Gottes  des Vaters ist. Philip. 2,10-11.

2.Damit die Frommen die verdiente Ehre und die Gottlosen  Die verdiente  Schmach empfangen.

Den frommen Christen wird  auf der  Welt selten die Ehre zu Theil, die ihnen  gebührt. Wie viele von ihnen von ihnen leben in einem unbekannten Winkel  der Erde, wie  viele, vergraben  sich, in  Einöden, Wüsteneien und  Klöstern, um sich dem Blicke und Gerede der Menschen  zu entziehen. Ihre Demut treibt sie , dass  sie ihre  Tugenden  und guten  Werke so viel  als  möglich  verborgen halten.Es leben in der Welt noch  manche gottesfürchtige Christen, aber  wir   wenig  wissen   von den Übungen  ihrer Frömmigkeit. Niemand  kennt die Busswerke ,die sie sich  freiwillig  auflegen. Wenn aber auch ihre Tugend und Heiligkeit  wider ihren  Willen offenbar  wird, so dürfen sie doch nicht auf Ehre und Anerkennung rechnen.  Die Welt  lässt ihnen keine  Gerechtigkeit wieder fahren.Sie bietet  vielmehr alles auf, ihre   Ehre  zu  verdunkeln  und  in den  Staub  zu treten. Die Welt geht  in ihrer  Bosheit  sie verfolgt die Frommen  und raubt ihnen  Ehre , guten Namen. Denken wir an die Propheten,  an die Apostel, an die Märtyrer. Ihre Tugend ,ihr  Glaube , ihre  Heiligkeit,waren die Verbrechen, wegen derer sie  auf s grausamste verfolgt. Nun frage ich,  soll  das immer so sein. Sollen die  Frommen immer  misslang, beschimpft, verachtet  und verworfen, die Gottlosen dagegen immer  geehrt ,gepriesen und  bevorzug  werden. Wäre dieses Recht? Nein, es  muss ein Tag kommen,wo jedem  zu Teil wird , was ihm gebührt. An diesem Tage werden  endlich die Gerechten  zu  Ehren kommen, da werden  sie in ihrem Tugendglanze erscheinen und  mit  Ehre  und Ehrlichkeit gekrönt. über alle ihre  Feinde  triumphieren. Da werden  aber  auch die  Gottlosen in ihren  ganzen  Hässlichkeit  dastehen. Erinnert  uns oft des letzten Gerichtes, wo  unser  Schicksal für die ganze Ewigkeit  entschieden wird, und leben wir so, dass wir bei demselben bestehen  mögen. Bedenken, dass wir vor einem Richtern erscheinen werden,der die Rechenschaft fordert von allem was wir  gedacht, geredet, getan und  unterlassen haben.

 

 

 

 

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Montag der 33.Woche Lk 18,35-43

Jesus, der zu dem Blinden sagte:Dein Glaube  hat dich  geholfen, er sei mit euch.

Es war  vor Ostern. Jesus  ging mit vielen Pilgern nach Jerusalem. In seinem Gefolge befanden sich  12 Apostel, mehrere  Frauen  aus Galiläa, die ihn begleiteten. Dann 72 Jünger und dazu die Pilger  von Galiläa und Perey. Der  Weg  nach Jerusalem  führte  zuerst  nach  Jericho. Jericho war eine Ausstellungsstadt,eine luxuriöse Stadt.

Jesus, du hast Blinde sehend  gemacht.Herr, erbarme dich unser.

Du kamst   als das Licht  der Welt. Christus, erbarme  dich  unser. 

Du hast uns  die  Geheimnisse  deines  Reiches offenbart. Herr, erbarme   dich unser.

Ein Blinder am Tor Jerichos bekannte Jesus, als den Sohn den Davids, den Mesias.Er sagte es,bevor Jesus ihm sein Augen Licht gab.Jetzt sieht er.Der Wunder bestätigt sein Bekenntnis.Was jetzt. Geteilter. Er lobt Gott   und schloss sich Jesus an. Die um ihn herum sind loben auch Gott. Blind,jetzt sehend, versammelt er die Gemeinschaft um sich,die Gott verherrlicht. Das ist die beste Dankbarkeit. Glaube, wahrer Glaube  entzündet  andere. Die wirkliche  Dankbarkeit ist nicht wortlos.Vorher  Verbot Jesus den Geheilten von einem Wunder zu sprechen. Aber er verbot  ihnen streng ,darüber  zu sprechen, damit  niemand  davon erfuhr, berichtet heiliger Markus  nach der Heilung  von Jairus Tochter. Jesus wollte nicht,dass die Begeisterung  der Menschen zu groß wurde.Jesus verbietet den Blinden in Jericho nicht mehr.Nicht ein schickt er ihn nach Hause. Sogar diejenige, die den Blinden,die ihn angeschrien haben, änderte ihre Haltung.Wann ich das letzte  Mal habe  ich zu Jesus  berufen. Oder ich fühle überhaupt  kein persönliches Bedürfninis. Dann habe ich nichts von Jesus zu erwarten. Jesus kam für diejenigen,die ihn brauchen.die auf etwas warten.Diejenigen, die satt sind und denen nichts fehlt,bräuchten ihn nicht, und brauchen ihn nicht.

Gott unser Vater hat seinen Sohn Jesus Christus nicht im Tod gelassen,sondern ins Leben gerufen . Mit den Worten,die Jesus selbst seine Jünger  gelehrt  hat, wollen auch wir zu ihm  beten. Auferstandener  Christus. Dein Gruß an die Apostel war ein Zuspruch. Friede sei mit euch.Friede sei mit euch. Um diesen Frieden bitten wir.

Selig, die nocht  sehen und  doch glauben.

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Samstag der 32.Woche Lk 18,1-8

Jesus, der ein Gleichnis vom andauernden Gebet sagte,sei mit euch.

Die Zuhörer Jesu versstanden  das Gleichnis vom gottlosen Richter. Seit jeher  hatte jede Stadt  in Israel  einen eigenen  Richter. Im Buch Deuteronomium heißt es. In allen Wohnstätten gemäß den Stämmen  wirst du Richter und Schreiber einsetzen, um das Volk  mit  gerechtem Urteil zu richten. Du sollst das Recht nicht beugen und sollst auch die Personen nicht  ansehe und keine Geschenke nehmen, den Geschenke machen die Weisen blind und verdrehen die Sache der Gerechten. Deut 16,18.

Jesus, du wirst kommen die neue Welt zu schauen. Herr, erbarme dich unser.

Du wirst zur Auferstehung  rufen, die Gottes Kinder sind. Christus, erbarme dich unser.

Du hast uns  den Anfang  des neuen  Lebens  geschenkt. Herr, erbarme dich unser.

Die Witwe  von der Jesus im Gleichnis spricht, ist ein Typ wehrloser Mensch. Witwen und  Waisen sich anzunehmen war schon  im Alten Testament eine ernste  Pflicht. Der Richter aus dem Gleichnis ist hart  und richtet sich nach diesen Regelungen nicht. Er ist  gleichgültig, taub und ohne Interesse. Die Witwe  weiß, dass sie  das Recht  auf ihrer Seite hat.Aber  wie sie  dieses Recht  durchsetzen soll? Für Bestechung hat sie kein Geld. Es  bleibt ihr nur eines. Immer wieder zum Richter kommen und vorbringen ihm beharrlich ihre Sache. Mit unnachgiebiger Beharrlichkeit, bittet sie ihn  um die Hilfe. Sie geht solange, bis der Richter  überdrüssig wird, und entschließt sich  ihr zu helfen. Er ist weder bewegt, noch menschlicher. Er ist nur verdrossen  und will nur dem unangenehmen  Quälen  dieser  Frau  ein Ende machen. Er will nur  weitere Belästigungen vermeiden. Er bleibt  was er war. Und so obwohl er  keine  Angst  vor Gott hat  und sich  um die Menschen nicht kümmert, beschließt er der Witwe zu helfen , um Frieden zu haben. Jesus  will uns mit  diesem Gleichnis sagen. Wer aus der  spirituellen Not gerettet  werden will. muss beharrlich beten und bitten.

Gott, du bist gütig auch  gegen  die  Undankbaren und Bösen. Zu  dir beten wir , wie es  uns Jesus, dein Sohn gelehrt hat.

Jesus, macht uns zum Werkzeug  seines  Friedens. So wollen wir beten. So spricht der Herr.

Gebt, so wird  euch gegeben. mit reichem, vollem, gehäuften ,überfließenden Maß.

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Hl.Leopold Lk 19,12-26

Jesus, der das Gleichnis von zehn Minen erzählt hat,er sei mit euch.

  Heute haben wir das Fest des heiligen Leopold  Landespatron von Oberösterreich. Im heutigen Gleichnis will uns Jesus sagen, dass die Menschen, verschieden die Fähigkeiten, Gaben, die sie  von Gott erhalten haben. Einige  sind fleißig und aktiv, die anderen sind  vorsitig a faul, aber es gibt  auch  diejenigen, die die Gaben, Fähigkeiten missbrauchen, und wollen sich niemandem verantworten. Für uns Christen die beste Beispiele sind die Heiligen, sie entwickelte am besten die Gaben, die sie von Gott bekommen haben.

Jesus, du  wirst dich  offenbaren in Herrlichkeit.  Herr, erbarme dich unser. 

 Du wirst  vollenden,  die du  wachend  findest  Christus, erbarme dich unser. 

 Du  wirst  zurücklassen,die  dir  nicht   gefolgt  sind,Herr, erbarme dich unser.

Leopold  wurde   um  1073  in Melk  geboren. Sein  Vater,  Anhänger, der kirchlichen  Reformpartei , gewährte  dem von Kaiser  Henrich IV.  vertriebenen  Bischof    Altmann  von Passau   Exil   und   übertrug  ihm  die Erziehung    seines Sohnes   Leopold. 1095  starb der Vater, und  Leopold musste sich, wollte er  die  nicht  erbliche  Markgraftschaft behalten, dem  gebannten  Kaiser Heinrich  IV, mit  seinem Sohn   Heinrich,  nahm  der  Markgraf  Partei  für  den  Sohn und  gegen  den   Vater.  1106  heiratete er  die  Schwester  Heinrichs V. , die  ihm  achtzehn Kinder  gebar, darunter, darunter die  berühmten  Bischöfe  Otto von Freising  und  Konrad II.  von Salzburg. Klugheit, Tapferkeit,  Gerechtigkeit,  und  Frömmigkeit, waren die  Tugenden, die  den  Markgrafen  auszeichneten,  Die  Frömmigkeit   Leopolds  erwies sich   in seinen  reichen  Schenkungen zu  schon bestehende  Klöster  wie Melk und Sankt  Florian.  Darüber hinaus  gründete  er  das  Stift  Klosterneuburg, die  Zisterzienserabtei   Heiligenkreuz  und  das  Benediktinerkloster  Klein- Mariazell-Leopold  der Fromme  starb  am 15 . November  1136  und  wurde  1485  heiliggesprochen. 

Wenn wir  Gott unseren Vater nennen dürfen, dann  müssen  wir  alle Menschen als  unsere Brüder und Schwester anerkennen und  annehmen. So beten wir.

In seinem  Leben und Sterben hat Jesus  den Sold  der  Sünde  bezahlt. Er ist der Friede, den uns der Vater  schenkt. So bitten wir.

Jesus spricht  Dies  ist  das Brot, das  vom Himmel herabgekommen  ist.

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33.Sonntag im Jahr C Lk21,5-19

33. Sonntag 2019 Gehe in die Tiefe

Einführung 

Bevor wir überlegen werden  über das heutigen  Evangelium, möchte ich  ihnen  eine Frage stellen. Wie  fühlen sie sich jetzt? Vielleicht  sind unter euch  solche, die nervös sind, weil ihnen etwas nicht gelungen, aber sicher sind auch diejenige , die gute Laune haben, die zufrieden sind, ausgeglichen sind. Unsere Laune und Gefühle  verändern sich, weil unser Leben und sein Inhalt ändert sich. Das Evangelium  von heute  ist  in diesem Sinne für uns eine gute Schule.

Predigt

Jesus hatte  vor sich Juden, die in der guten Laune waren,und sie zeigten an  ihrem Tempel Gottes. Das war schöne  architektonische  Gebäude,  das  mit  Edelteinen und Gedenktafel geschmückt war, das  von  vielen Menschen besucht wurde. Die Juden waren  stolz auf ihren Tempel. Sie lobten mit ihm. Jesus, ohne das, damit er ihnen gute Laune  verderben wollte, führe sie in die Tiefe. Was sie sehen, was ihnen ein so gutes Gefühl verursacht, wird hier nicht auf ewig.  Sie sollen  an ihre Geschichte  anschauen. Dieser  Tempel, der vor  ihnen  steht ist  bereits  Vierter  in der Reihenfolge. Die vorherigen wurden verwüstet, sie  waren  auch  wunderschön  und sie waren auch der Stloz  ihrer Zeitgenossen. Aber kam die Katastrophe und die Tempel  wurden vernichtet und dieser Tempel wird  ähnlich ausgehen.  Jesus wollte den  Juden sagen: Auf der Schönheit  des Tempel  könnt ihr  eure  Existenz  nicht bauen, Die  Quelle  der Sicherheit   ist jemand  anderes, der hier  ewig ist  hier und  der sich  in seiner  Existenz  nicht verändert und das ist Gott. Wer dessen sich nicht bewusst wird, kriegt bald die Enttäuschung. Und derselbe  will Jesus  auch uns sagen.  Dass wir bereit  sind, dass eine Katastrope kommt oder anders gesagt ein Unheil kommt. Nein Jesus will unsere Freude die wir erleben nicht vergiften.Sicherlich  ist dies  seine  Absicht, eher er will, dass wir die Realisten sind. Um darauf zu zählen, dass die Katastrophen  kommen können, oder passieren  können.Es geht hier  nicht  nur  um  Naturkatastrophen. Was kann uns  betreffen?  Zum Beispiel das. Stürzt uns das ab, womit wir  so geprahlen haben, auf das wir uns zugetuhielten, auf das wir so stolz waren. Alles bricht  zusammen  wie  ein Karathaus. Es scheint uns, dass  Gott sich  von  unserem Leben  entfernt   hat.Oder es kann uns passieren, dass unsere Berufung, unser Zustand,für  für den  wir  uns einst  entschieden  haben, hat  für uns  keinen Sinn mehr.Es kann unsere Ehe sein, aber für jemanden auch sein Priestertum. Wieviele Leute lassen sie sich scheiden, mehrere Priester haben  ihr Priestertum verlassen. In solchen Situationen ist  es wichtig ,  dass  wir  auf das  hören, was Jesus  uns  rät. Gebt  Acht, dass ihr  nicht verführt  werdet. Denn viele werden unter  meinem Namen kommen und sagen: Ich  bin es. Das was du suchst,wen du suchst. Solche Momente  sind  wirklich gefährliche  Momente. Sie werden mit  Sicherheit   zu  jeder glücklichen Ehe und zu jede, innerlich zufriedenen  Priester kommen. Die Anrufe  und Angebote, die zu uns  in diesem Moment kommen sind  gewöhnlich mit Abführung  uns  ab richtigen Weg,  von der Treu zu Gott, verknüpft sind. Weitere Prüfung  wird   gegen uns Verräte und Kompromisse   gegen uns. Sogar  auch unsere  nahe Verwandte wenden sich  gegen uns, dass sie uns  nicht verstehen. Jesus beschreibt  das im Evangelium.  Ihr werdet aber  sogar von Eltern und Brüdern ud  Verwandten und  Freunden überliefert  werden. So wir  in solchen Momenten reagieren, und  wie wir  darauf  antworten, kann nicht im Voraus einstudiert werden, oder vorbereitet werden. Es ist einfach nicht möglich sich auf den  Verrat  vorzubereiten. Zu diesem Problem müssen wir  uns anders stellen, als zu anderen Problemen. Wir  können uns  auf dieses  Problem  vorbereiten, weil wir  in ständigem Misstraueen, Verdächtigen  leben würden. Darum sagt Jesus:   Nehmt  euch  nun  in  euren Herzen  vor, nicht  vorher  darauf  zu sinnen,wie ihr  euch  verantworten  sollt, denn ich werde  euch Mund und Weisheit geben, der alle eure Widersacher nicht  werden  widerstehen  können. Es sind  zwei  Reaktionsformen angegeben. Die erste ist spontan. Man  sollte  offen sein  für das, was  gegen  ihn  gesagt wird. Es  sollte  aber  auch  für  den Heiligen  Geist offen  sein, der  zu ihm in seinem Innere spricht.Wenn dies nicht  funktioniert,  folgt  der nächste Schritt,der  im Evangelium  durch  den  letzten  Satz ausgedrückt wird, Gewinnt eure Seelen  durch  euer  Ausharren. Dieser Satz in Lateinübersetzung läutet: In  patientia  vestra possedebitis   animas  vestras. In ihrer Geduld  werdet ihr  eure Seelen  besitzen. Das Beispiel  dazu gibt uns Jesus am Kreuz. 

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Donnerstag der 32.Woche Lk 17,20-25

Jesus,der sagte;denn siehe,das Reich Gottes ist mitten unter euch,er sei mit euch.

Alle Erwartungen und Wünsche Israels,alles was verspricht sich Israel von der Zukunft verspricht,drückt sich in einem Ausdruck aus; Reich Gottes. Israel ist von den Römern überwältigt und machtlos.Wenn Gott die Regierung übernimmt,ist alles gelöst. Daher spricht man in Israel von einem. Wenn diese Erwartungen erfüllen werden? Die Pharisäer debattieren, zanken sich diejenige, die Katastrophe vorhersagen und debattieren auch die Jünger von Jesus.Dies ist das ernsteste Thema der Gespräche.

Jesus,du hast das Reich verkündet,die hungern nach Gottes Wort. Herr,erbarme dich unser.

Du hast allen Frieden verheißen, die nicht der Welt erliegen. Christus, erbarme dich unser.

Du willst uns bestehen gegen alle falschen Propheten. Herr, erbarme dich unser.Daniel sagte voraus,dass die Nation nach siebzig jährliche Wochen die Ankunft des Gottes Reiches erleben wird. Die Pharisäer entwickelten  nach und nach ein eigenes Bild vom Reich Gottes als vom Reich des Messias. Sie stellten es als ein plötzliches und außergewöhnliches Ereignis,das die Menschen aus nächster Nähe beobachten könnten.Die Umstände deuteten darauf hin,dass,der Moment reif war. Daniel sagte voraus,dass Die Nation vor dem Reich Gottes,wird durch großes Leiden gehen.Aufstände, Kriege,Naturkatastrope. In dieser Erwartung ertönten zuerst die Stimme Johannes des Täufers. Jetzt,hören sie die mächtige Stimme Jesu hören. Jesus sagt, dass das Reich Gottes  nahe gekommen ist.Er sollte aber auch genauer sagen,wann das Reich Gottes A, voll und ganz, kommen wird. Alle erwarten es von ihm.Jesu Antwort wird viele überraschen.Das Reich Gottes wird nicht plötzlich und unerwartet kommen. Das Reich ist  schon unter euch. Es ist schon da.

Jesus, wir vertrauen darauf dass dein Heiliger Geist unter uns wirkt. Deshalb beten wir zu dir.

In der Nachfolge Jesu möchten auch wir Boten des Friedens sein. Deshalb beten wir. 

Kommt  alle zu mir, die ihr euch plagt und unter Lasten stöhnt. Ich will  euch Ruhe verschaffen.

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Mittwoch der 32 Woche Lk 17,11-19

Jesus, der die zehn Aussätzigen geheilt hat, er  hat mit euch. Jesus geht  von  Galiläa über  Samaria  nach  Jerusalem. Samariter  waren seit  der  babylonischen  Gefangenschaft im Streit  mit Juden. Sie fielen  vom Judentum ab und  mischten sich  mit  Heiden.Sie verhielten sich  wie  Feinde gegen Pilger  aus  Galiläa nach  Jerusalem.Auf  diese  Weise lehnten  sie  auch  Jesus ab.

Jesus, du hast  allen  Gutes  getan. Herr, erbarme  dich  unser.

Du hast  für alles  dem  Vater Dank  gesagt. Christus, erbarme  dich unser.

Du hast  uns  den  Anfang  des  Heiles geschenkt. Herr,erbarme dich unser.

Die Aussätzigen kamen zu Jesus nicht ganz  nahe. Sie  blieben  in  der  Ferne stehen. Anscheinend  hörten  sie auch  von Jesus. Sie nennen ihn  nicht Lehrer,sondern Herr,Meister.So nannten ihn bisher nur die Apostel, voller Bewunderung ,über seine Macht und Größe. Die Aussätzigen bitten um Barmherzigkeit.  Erbarme dich unser.Jesus befiehlt ihnen sich den Priestern zu zeigen. Der Priester sollte laut Gesetz herausfinden, ob jemand wirklich geheilt und damit sauber  war.  Sie sollen dem Gesetz gehorchen. Und der aussätzige Samariter? Auch er soll gehorchen und so Heilung finden. Das Heil kommt durch Jesus auch zu den Samaritern. Die Heilung fand auf dem Weg zum Priester statt.Plötzlich als sie gingen, wurden sie gereinigt.Einer der Geheilten kehrt sofort zu Jesus zurück. Er verherrlicht Gott. Gott wirkt durch Jesus. Samariter beugt sich zu Boden und spricht vor Jesus seinen Dank für diese göttliche  Tat. Gottes Kraft und Gnade  erschien. Es gehört zu danken.

Den der sagt :Ich bin der Herr,dein Gott,dürfen wir mit Christus  voll Vertrauen Vater nennen.

Wo wir Gott Wohnrecht  einräumen,findet  der Friede  eine  Heimstätte. Um diesen Frieden  beten wir.

Wer von Gottes Gnade lebt,wächst über die eigene Kraft hinaus.

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Hl.Josaphat,Bischof,Lk 17,7-10

Jesus,der sich wünscht, dass wir Christen, in der Einheit leben, er sei mit euch.

Josaphat Kunzewitch,Sohn orthodoxer Eltern,trat als junger Mann zur ruthenisch-unierten Kirche über und wurde 1604 Basilianermönch.Im Alter von 38 Jahren bestieg Kunzewitsch den Erzbischofstuhl von Polozk im damaligen Polen heute Weißrußland.Während seiner Amtszeit entwickelte Josaphat eine überaus segensreiche und erfolgreiche Tätigkeit.

Jesus,du wirst kommen als unser Meister und Herr. Herr, erbarme dich unser.

Du wirst uns schenken, was wir nicht verdient haben. Christus erbarme dich unser.

Du wirst den Erlösten Frieden und Glück in  Fülle schenken. Herr, erbarme dich unser.

Um was geht im heutigen Evangelium? Die Pharisäer hatten eine solche Beziehung zu Gott. Ich gebe Dir/Gott/,damit auch du /Gott/ mir gibst. Wenn ich das Gesetz erfüllt habe, muss Gott mich dafür bezahlen. Wie könnten wird gegen Gott prozessieren,dass er den Bund nicht eingehalten hat? Jesus lehnt juristische Haltung unsere Ansprüche,unseren Geschäftsgeist ab. Der Dienst dem Gott darf und kann nicht auf einer solchen Haltung  gebaut werden, auf der Haltung der gleiche mit dem gleichen.Es ist eine falsche Religion.Gott schuldet uns nichts, er gibt uns alles umsonst.Nicht einmal auf das Leben.Gott gibt uns zwar alles unverdient. Die Arbeiter im Weinberg erhielten in einer Stunde das, was die anderen für einen Tag. Aber sie haben das nicht bekommen, weil sie an das Anspruch hatten. Auch die Apostel verstanden  es  zunächst  nicht. Petrus fragt:Siehe, wir haben alles  verlassen, was werden wir dafür erhalten? Peter fragt als Mieter. Gott gibt nicht immer Belohnungen  nach der Leistung. Er hat keine Lohnbuchhaltung.Gott gibt großzügig, weil er als  Vater  gibt. Deshalb müssen wir im religiösen Leben den Geschäft Geist überwinden. Ich tue dies und das und deshalb habe ich die Ansprüch das und das von Gott erhalten Nicht bei Gott das gilt das nicht.

In der Taude sind wir Kinder Gottes geworden. Er schenkt uns in seinem Sohn alle guten Gaben,wenn wir in seinem Namen voll Vertrauen  beten.

Mit Jesus Christi ist der Friede in die Welt gekommen,wie wir Menschen ihn nicht schaffen können.

Aus seiner Fülle empfangen wir,Gnade über Gnade.

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Hl.Martin Lk 17, 1-6

Jesus, der sagte, es ist  unmöglich , dass keine Ärgernisse kommen, er sei mit euch. 

Sicher kennen sie  die Geschichte vom heiligen Martin, der einem zitternden Bettler seinen Umhang gibt. So gab  er  uns ein Beispiel  für  praktische Liebe, und  werden  wir über andere Aspekten  von Martin Leben hören.

Jesus, du hast allen Gutes getan. Herr, erbarme  dich  unser. Du hast Kranke geheilt und  Arme gespeist. Christus, erbarne dich  unser.

Du wirst  uns  richten nach den Werken der  Liebe.  Herr, erbarme  dich  unser.

Martin war  von einem   Gedanken besessen. Er wollte  in seiner  Heimat missionieren, wollte  unter seinen Landsleuten  gegen  Heidentum und  Arianismus kämpen. Martin  ging  nach  Pannonien  zurück  und konnte  als  erstes seine Mutter  bekehren. Doch  damit  war  seine  Mission  auch schon  beendet.  Wütende  arianische  Bischöfe  vertrieben  Martin  aus seiner  Heimat. Enttäuscht  und verbittert   zog sich  der Gescheiterte   auf die Insel   Gallinara  zurück , ein  winziges  Eiland   vor  der  Stadt   Albenga an  der  italienischen   Riviera,  das sich  heute in Privatbesitz befindet. Hier  lebte  Martin in  den  folgenden Jahren  als  Einsiedler, so, wie  er es  sich  in  seiner Kindheit   immer gewünscht hatte. Um das  Jahr 360 rief  Hilarius  der seit  360  Bischof  von Poitiers war  und  gerade aus einer   von  arianischen  Gegegnern  erwirkten   Verbannung   in Phrygirn zurückgekehrt  war, seinen  einstigen  Schüler  nach Poitiers zurück. Etwa  acht  Kilometer  südlich  von Poitiers  ,in  Liguge errichtete  Martin  bald darauf eine  Einsiedlerzelle, aus der sich  in der  Folgezeit  ein berühmtes Kloster  entwickelte, das  erste  Kloster   Galliens   überhaupt. Ligugé  lohnt auch heute einen Besuch. Vor  dem  Portal  der Kirche  Saint Marin  sind  bei  Grabungen  gallo- römische  Reste  entdeckt worden, die Apsis der  von Martin erbauten Basilika.

Gott hat uns  aus  Liebe  dazu bestimmt.in Jesus  Christus, seine Söhne und Töchter  zu werden. mit ihm laßt uns beten.

Jesus ich danke dir,weil  du  gekommen  bist um dem Leben zu dienen.

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Was und warum wir glauben müssen.

Heute wollen wir  davon sprechen,woher das alles ist,was ihr im Religionsunterichte lernt. Ihr habt zuerst von der Erschaffung der Welt gelernt und von der Erschaffung des Menschen.War ein Mensch dabei,als Gott die Welt erschuf und als er den ersten  Menschen machte? Woher wissen wir also,wie es dabei zugegangen ist? Gott selbst hat es geoffenbart. Wem wird er es zuerst geoffenbart haben? Dem Adam und der Eva. Die erzählten  es  ihren Kindern und die wieder ihren Kindern und so wurde es immer überliefert.Endlich schrieb es ein heiliger Mann namens Moses auf. Was habt ihr von Moses gehört? Heute hört ihr von Moses, dass er auch etwas geschrieben hat.Was hat er aufgeschrieben? Was Moses geschrieben hat ist dann oft abgeschrieben und gedruckt werden.So wissen wir , wie es bei Erschaffung zugegangen ist. Gott hat den ersten Menschen geoffenbart, dass er einen Erlöser senden werde.Später hat Gott über den  Erlöser noch Genaueres geoffenbart.Zu Abraham  sprach Gott einmal in der Nacht. Blicke zum Himmel auf und zähle die Sterne,wenn du kannst. S1o zahlreich soll deine Nachkommenschaft sein. Abraham und seine Frau hatten aber noch kein Kind und sie waren schon alt.Dennoch glaubte Abraham fest,dass er eine große Nachkommenschaft haben werde. Er dachte, was Gott sagt, muss wahr sein. Gott gefiel dieser Glaube des Abraham. Er hatte deswegen den Abraham sehr lieb und offenbarte ihm noch mehr. Er sagte ihm auch,dass von ihm der Erlöser selbst abstammen werde. Das war für Abraham eine große Freude. Als Abraham dann wirklich dann wirklich einen Sohn erhalten hatte, den Isak und als Isak schon ein Jüngling  wurde, erzählte ihm Abraham, was ihm von Gott geoffenbart worden war. Isak  erzählte später wieder seinen Kindern. Mit der Zeit sind die Nachkommen Abrahams ein großes Volk geworden. Wie hat dieses Volkm geheißen? Die Israeliten. Dieses ganze Volk  hat fest geglaubt,dass unter ihm der Erlöser auf die Welt  kommen werde.Dem israelitischen Volke hat Gott auch noch durch andere Männer vieles  geoffenbart. Dem König David z.Beispiel hat Gott gesagt, dass der Erlöser sehr viel leiden wird,dass er getötet werden wird., dass er aber  von den Toten wieder auferstehen wird. Damit es auch die spätere Menschen erfahren,musste es David aufschreiben. Wie nennt man jene Männer, welchen Gott etwas geoffenbart hat, damit sie es dann übrigen Menschen mitteilen? Propheten. Nachdem Gott zu den Menschen schon  viele Propheten  geschickt hatte, hat er jemanden gesandt, der den Menschen alles noch viel besser sagen konnte  als alle Propheten. Wer war das?Der Sohn  Gottes, Jesus Christus. Durch Jesus Christus hat Gott den Menschen das allermeiste  geoffenbart. Was hat  Jesus  zum Beispielm den Menschen  mitgeteilt, was sie  sonst hätten  niemals wissen können? Dass in Gott drei Personen  sind. Was Gott  geoffenbart hat, müsse wir ganz fest  für wahr halten,weil Gott die Wahrheit selbst ist und daher weder irren noch irreführen kann. Was uns die Menschen sagen,ist nicht immer wahr. Weil sie wollen uns oft betrügen,irreführen. Es gibt aber Menschen,die uns durchaus irreführen wollen und doch ist es manchmal, was sie uns sage. Woher kommt das? Sie wissen selber die Wahrheit nicht? Darum kann man sich auf das nicht immer verlassen,was die Menschen sagen. Aber auf das, was Gott sagt,kann man sich immer verlasen. Warum? Kann Gott irren? Warum nicht? Weil er allwissen ist.

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Weihetag der Lateranbasilika Joh 2,13-22

Jesus der sagte: Brecht diesen Tempel ab und drei Tagen  werde ich  ihn aufrichten, er sei mit euch.

Heute feiern wir  den Jahrestag  der Weihe der Lateranbasilika, die  offizielle Residenz  des Heiligen Vaters ist.  Ihre  beeindruckende Architektur, Marmorfliesen, Mosaikfarben und  präzise  geschnitzten   Statuen, ziehen  Besucher  aus  aller Welt  an.

Jesus, du hast den  Petrus zum Felsen der Kirche gemacht. Herr, erbarme dich unser. 

 Du  hast  ihm befohlen, die  Brüder zu stärken. Christus, erbarme dich unser.

 Du hast  ihm Herde und  Hirten unter unterstellt. Herr, erbarme  dich  unser,

Wir sehen  uns selten als Gebäude. Aber wenn du dich auswählen  könntest, welches Gebäude  möchtest du sein? Vielleicht  ein  einfaches, aber  malerisches   Häuschen  im Wald? Oder  vielleicht  möchtest  du lieber  ein hoher  Wolkenkratzer im  Zentrum einer  regen Stadt sein?  Bevorzugst du, irgendwie  Art  von  Gebäude, überlege darüber, was  dem Gebäude seinen  tatsächlichen Wert  gibt. Das Heim  aus dem  Gebäude  macht nicht  sein  Äußeres, wie  auch immer  schön  oder  großartig. Das Heim macht von ihm  die Menschen die in  ihm wohnen. Heute feiern wir  nicht nur die Schönheit und Majestät der   Lateranbasilika. Wir  feiern die lebendigen Steine,  die es  seit Jahrhunderten sie erfüllen, die Gläubigen  der Kirche, der Kirche, deren  Herzen und Gemüt  mit   Jesus  und seinem Geist  erfüllt sind. Mögest du dich vorstellen wie ein irgendwelches  Gebäude, es  wäre  wahrscheinlich nicht  diese schöne  Basilika. Nur wenige von uns würden sie sich erlauben    selbst  als  solche prächtige Basilika  vorstellen. Paulus erinnert uns es liegt nicht an unserem Äußeren. Was zählt, ist unser Inneres. Dank  der Taufe   lebt  Gott in uns. Wir strahlen  die Gegenwart seines geliebten Sohnes  aus. Unser  himmlischer  Vater  sieht  in uns  verschiedene  Aspekte  seiner  Schönheit und Herrlichkeit. Dank dem  sind wir  so schön  wie  die  prächtigsten  Kathedralen.

Jesus Christus hat uns   den Heiligen  Geist    verheißen. In diesem Geist   dürfen wir   zum Vater beten:

Der Herr  hat uns  gerufen  ihm zu folgen  und   in seinem Frieden zu bleiben. 

 Selig, die  dem Lamm Gottes  folgen und die  Verheißung    des  Lebens  empfangen haben. 

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Freitag der 31.Woche Lk 16,1-8

Jesus, der uns die Geschichte  vom  unehrlichen  Verwalter erzählt hat, sei mit euch.

Die Geschichte, die Jesus sagte, hätte irgendwo passieren können. Denn die Verwalter  waren  schon  zur  Zeit  Jesu und nicht  jeder Verwalter war ehrlich. Nehmen wir wahr, wie reagierte der Verwalter, als man auf seine Betrügereien gekommen ist und wie er s ich um siene Zukunft kümmerte.

Jesus, du bist  der Gerechte  Gottes, dem  in dieser Welt Unrecht  getan  wurde. Herr, erbarme dich unser.

Du bist der  Gerechte Gottes, der unsere  Ungerechtigkeit   gesühnt hat. Christus, erbarme dich unser.

Du  wirst kommen zum   Gericht, um Gerechtigkeit  für ewig  zu bringen, Herr, erbarme dich unser.

Der  überraschte  Verwalter  war  überrascht  und ratlos. Anschuldigungen  waren wahrscheinlich  wahr, weil er sich nicht wehrte, nicht verteidigte. Was jetzt, für die harte Arbeit bin ich nicht fähig,  betteln schäme ich mich. Der Verwalter  überlegt,  wie er  sich die Zukunft sichern kann. Aus dem Gleichnis wird deutlich, dass der  Verwalter  keine Reue  hatte. Es  ist ein Mann der  Welt,  ein praktischer Mann, er kümmert sich  nicht viel  um sein  Gewissen. Momentan  ist er  noch der Verwalter,  und er hat die Gelegenheit  sich um  seine  Zukunft  durch  weitere  Unehrlichkeit  zu kümmern. Er macht sich  Freunde  von Schuldner  seines Herrn, denn sie  helfen ihm. Zur Zeit hat er  die Papiere /Rechnungen/ und Waren   in  seinen Händen. Er ruft die Schuldner an  und ,,befiehlt“ ihnen  die Urkunde  umzuschreiben. Wie viel  bist  du  meinem Herrn  schuldig. Er sprach. Hundert  Scheffel  Weizen.  Nimm deinen Brief und  schreib achtzig. Und  lobte  der Herr den unehrlichen   Verwalter. Wer ist  der Herr, der  diesen Verwalter  lobt? Er musste  sehr großzügig  sein, wenn er  eine solche Weisheit des Betrügers  lobt. Dieser  Herr, ist  Jesus, der  das Gleichnis  erklärt.

Weil  wir  die  Gottesgerechtigkeit wollen, beten  wir  wie  Jesus uns zu  beten gelehrt hat:

Jesus Christus ist gekommen, um alle  Menschen   in  sein  Reich des Friedens   zu  führen und  seine  Herrlichkeit   schauen  zu lassen. Darum lasst uns beten:

Jesus, du  willst in mir leben und ich danke dir dafür.

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32.Sonntag im Jahr C Lk 20, 27-38

32.Sonntag 2019 Ehe- versus- Himmelreich

Einführung

Das Evangelium vom heutigen Sonntag öffnet uns viele Fragen. Der Evangelist Lukas schreibt, dass zu Jesus die Sadduzäer kamen, die an die Auferstehung nicht glaubten, und legten Jesus ziemlich einen absurden ausgedachten Fall  vor. Es betraft  eine Frau, die sieben Männer hatte, und siebenmal verwitwet. Sie aber starb kinderlos.

Predigt

Die Frage, die die  Sadduzäer  Jesus stellten war, welchem Mann wird die Frau  nach der Auferstehung gehören? Doch sie war die Frau von sieben Männern. Jesus beantwortet  diese Frage  nicht direkt. Vielleicht  schien es ihm zu theoretisch. Er lehnte sie  jedoch  nicht  vollständig ab. Von der Antwort, die er ihnen adressierte,  drängt  stark die Frage. In welchem Verhältnis steht  das Reich Gottes   zur Ehe? Gibt es dort überhaupt ein Zusammenhang? Die Antwort, die  Jesus  den Sadduzäern  gab wird  manchen gefallen, manche  werden trauern. Jesus sagt ihnen, dass im Reich Gottes die Meschen  nicht heiratet werden, weil die Menschen als Engel leben werden. Vielleicht diejenigen, deren Ehe gescheitert ist, die in der Ehe gelitten haben, die in Streitigkeiten lebten, sie werden froh, dass  ihre Ehe mit  dem Tod  eines  von  ihnen  endet. Die Antwort Jesu, könnte aber auch jemanden betrüben. Diejenigen, die eine glückliche Ehe hatten, die  eine schöne harmonische Beziehung hatten. Ein Priester erwähnte, dass er einmal einer alten  Frau die Krankensalbung erteilen ging. Die Frau hatte  ein Bild ihres  Mannes an der Wand aufgehängt. Es war  ein altes Foto. Ihr Man sah direkt  ins Objektiv. Es waren  keine  Emotionen  in seinem  Gesicht. Die alte Dame  sah  ihn an und sagte: Ich gehe zu ihm. Interessant, diese gläubige Frau   hat nicht  gesagt, dass  ich zu Gott gehe. Sagen sie, würden sie dieser Frau sagen, dass  sie nicht  glücklich sein  soll, weil Jesus sagte; die aber  für würdig erachtet werden jener  Welt teilhaftig zu sein  und der Auferstehung der  Toten heiraten nicht,  noch werden sie verheiratet. Denken Sie würde sie sich darüber freuen? Sicher nicht. Die spirituellen Autoren Evelyn und  James  Whiteheads, in ihrem Buch: Sinn  der Sexualität sagen, dass das Reich Gottes und die Ehe eine sehr enge  Beziehung  haben. und so bis so, dass die Ehe  das  naheliegendste  Bild  des himmlischen Reich ist. Denken wir daran, wie Mystiker dieses Bild verwendeten. Zum Beispiel, der Heilige Johannes vom Kreuz nennt  das Ziel unserer  spirituellen  Reise,  das die Vereinigung  ist, als eine mystische Ehe. Und so sagen die  Whiteheads. In der Ehe gibt Gott den Menschen das Reich Gottes erleben. Wenn die Eheleute ein wirklich liebevolles Leben, fühen, dann ist es genau das, was im Himmelreich geschieht. In einer wahren Ehe vereinigen sind zwei Wesen. Es ist eine Vereinigung der Seelen aber auch eine  Vereinigung  der  Körpers. Aber es gibt auch die zweite Seite der Münze. Diese Vereinigung in der Ehe  hier auf der Erde  ist und wird niemals  vollständig und vollkommen sein. In jeder Ehe ist noch viel Menschliches, viel Egoismus, viel Sünde. Nur im Reich Gottes  ist diese  Vereinigung vollständig. Tatsächlicg ist das Reich Gottes die Ehe  der  gesamten  Schöpfung  mit ihrem Schöpfer. Es ist eine  komplett und  vollständige Einheit. Im Himmelreich verwandelt sich  das Vorbild in die  Realität. Und deshalb  wird es  im Reich Gottes keine Ehe im menschlichen  Sinne  der Auffasung sein. Ja, die Ehegatten,  die hier auf der Erde in der Ehe gelebt haben, werden in der Ehe auch in der Ewigkeit leben. Aber es wird  eine ganz andere Ehe sein, nicht in dem Sinne, dass es  nur eine Fortsetzung der Ehe, wie wir  sie  auf Erden kannten. Jesus wollte den  Sadduzäern sagen, dass das Leben  nach dem Tod  völlig  anders sein würde  als das irdische Leben ist. Dieses Leben nach dem Tod  nennen wir  ewiges Leben. Es ist  das  Geschenk Gottes und wir  empfangen es bei der Taufe. Für viele Menschen  ist der  Begriff des ewigen Lebens  heute schwer zu verstehen, da  sie stark  von  materiellen Dingen  beeinflusst  werden. Sie glauben  nur das  was sie sehen,  hören, schmecken können. Sie lehnen den Begriff  des ewigen  Lebens ab, in dem  geistige  Freude  sein wird. Die Sadduzäer  hatten eine ähnliche Haltung  zum Leben. Sie lehnten  das ewige Leben ab. Sie machten darüber ihren Spott. Wenn wir  Sadduzäer und  moderne Menschen  von heute  vergleichen, haben  sie  etwas gemeinsam. Übermäßiges  Selbstbewusstsein und Unfähigkeit und Ungefälligkeit, die Wirklichkeit  zu  akzeptieren, dass es  auch ein ewiges  Leben  gibt. Jesus  begann nicht mit den Sadduzäern  zu streiten, um ihnen  zu beweisen, dass das ewige Leben existiert.  Er hat zu ihnen nur gesagt.  Ihr irrt euch sehr. Diese Worte von Jesus, adressieren sind auch  an die Menschen des  21. Jahrhunderts. Wir  können sie akzeptieren oder  ablehnen. In beiden  Fällen wirkt  es  sich positiv  oder negativ auf  unser Leben aus.

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