17. Sonntag im Jahreskreis A Mt 13, 44- 52.

17. Sonntag  A 2020

Einführung

Beim  Gleichnis  vom Schatz   auf  dem Feld  ist wichtig zu wissen, dass zu Jesu Zeiten viele Geschichten von Schätzen auf dem Feld verborgen waren. Dies waren die Zeiten, in denen Kriege und Invasionen ausländischer Mächte ziemlich häufig waren und oft unerwartet kamen.Menschen mussten in Eile davonlaufen,um ihr Leben zu retten, und wenn sie Wertsachen hatten,begrüben  sie sie oft auf ihren  Feldern. Sie hoffen, diese Wertsachen dort zu finden, wenn sie zurückkehren.Es kam oft vor, dass der ursprüngliche  Besitzer nicht zurückkehrte und sein Feld an jemand anderen fiel.Setzen wir, dass der Fall im Evangelium war von diesem Typ.

Predigt

Der neue Besitzer  des Feldes hatte keine  Ahnung, was sein Feld verbergen konnte.Eines Tages konnte eine zufällig vorbeikommende Person etwas bemerken. Etwas  deutete ihm darauf  hin, dass der Schatz hier begraben  sein könnte. Und so verkaufte er alles, was er hatte und kaufte das Feld. Was betrift das Gleichnis von der kostbaren Perle, es ist notwendig zu wissen. Für die Menschen im Osten waren  Perlen das Wertvollste auf der Welt, sogar noch wertvoller  als ein Diamant. Was  diese Gleichnisse für  uns  bedeuten konnten. Stellen Sie sich vor, was ihre Nachbarn  und Bekannten von ihnen halten würden, wenn sie sehen würden, dass Sie alles verkauften, was sie hatten,wirklich alles. Töpfen Pfannen, Kleidung, Möbel alles, und es blieb nichts mehr übrig, nur darum um ein Feld zu kaufen, das wie jedes  andere Feld aussieht.  Würden Sie nicht denken, dass sie nicht normal sind. Jesus spricht, dass jeder, wer den Preis des Reiches Gottes entdeckt, hat einen großen Schatz gefunden. Und wenn  er wirklich  entdeckt und  von  seinem Wert überzeugt wird.Dann wird er Dinge tun, die  in den Augen der Welt erscheinen werden, als  hätte er Verstandfa verloren. Gottes Reich wird  für ihn  zur Nummer Eins, alles  andere  wird  für  ihn an Wert  verlieren. Was halten Sie  von einem  hart arbeitenden Unternehmer, der  auf alles verzichtet,was er so hart  verdient hatte und  er würde es  den Armen  geben. Was würden sie Leute von dem erfolgreichen Spieler von Manchester  United Philip  Mulryn  denken,der seine  Sportkariere verließ und Dominikaner wurde. Sicher sie würden denken, diesen Menschne entweder überschnapten,oder sie fanden etwas was für sie einen solchen Wert hatte,dass  für sie nicht schwierig war, das zu verlassen, was sie vorher hatten. Diejenigen, die Christus, noch nicht entdeckt haben.Viele konsequente Christen mögen  wie  Menschen  erscheinen, die den Verstand  verloren haben. Und nicht nur das. Viele waren bereit ihr Leben  für den Glauben zu opfern, oder jahrelang  im Gefängnis  zu sitzen. Wie ist es mit uns? Haben auch wir Christus gefunden? Wenn ja, auf was haben wir für Christus verzichten? Wo verbringen wir am meisten Zeit? Warum  viele Christen  so leicht  ihre  Prinzipien  aufgeben, sogar ihren Glauben, wenn es um Geld, Karriere oder andere  Vorteile geht? Ist es nur eine Schwache? Oder ist es darum, weil wir den Wert des Schatzes, der wir haben nie entdeckt haben? Vielleicht fragen sie sich, wo  oder was der Schatz ist? Zwischen  dem  Gleichnis vom Schatz  auf dem Feld  und der Perle , obwohl sie ähnlich sind, sind Unterschiede. Das erste war das  Ergebnis des Glücks, das zweite  das Ergebnis  von Anstrengungen  und Fleiß. Es bedeutet, dass das Finden  des Schatzes  ein Geschenk  Gottes ist, aber es kann nicht ohne   unsere Bemühungen geschehen. Wer damit zufrieden ist, was er hat, kaum  wird etwas suchen. Wer weißt, oder ahnt, dass etwas mehr existiert, hat die Voraussetzung, dass er den Schatz entdeckt.

 

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Freitag der 16.Woche Mt. 13, 18-23

Jesus, der das Gleichnis vom Sämann erzählt hat, er sei mit euch.

Der Same ist ein kleines Wunder. Es ist an sich klein, aber es hat alles, was es braucht, um zu wachsen   und  sich zu vermehren.Nehmen wir  zum Beispiel Mais. Wenn er erwachsen wir, ist er  zwei Meter hoch und  bis zur Tiefe von einem Meter verwurzelt. Ein Maiskolben enthält durchschnittlich 800 Körner und eine separate  Pflanze kann von jedem Korn wachsen.

Jesus, du hast die Botschaft  des Vaters vor den Menschen  erneuert.Herr, erbarme dich unser.

Du wolltest hinwehräumen, wasuns  auf dem Weg  zum Vater hindert. Christus, erbarme dich unser. 

Du wolltest  uns  fruchtbar  machen für dein ewiges Reich. Herr, erbarme dich unser.

Jesus sagt, sein Wort sei wie  ein Same, der  unsere Herzen   gesät wird.Sein Wort  hat  alles  was nötig ist,um zu wachsten  und eine reiche  Ernte  in unser Leben  zu bringen. In der Landwirtschaft  ist auch  die Qulität  des Bodens  wichtig  in  den  das  Saatgut  fällt. Der Landwirt   muss  den Boden  vorbereiten, das Unkraut  zu entfernen.Der Bauer tut, was er zu  tun hat  und überlässt die anderen auf Gott. Bei uns  ist es ähnlich. Wenn Gottes Wort Frucht  in unsere  Herzen bringen soll, brauchen wir  die  richtige  Umgebung dafür. Vergessenwir nicht, dass wir durch die Taufe. Gottes Leben  in uns haben. Wir können den Boden unseres Herzen  ändern. Aber viel mächtiger als  unsere  Bemühungen, die sich positiv auswirken können,  ist Gottes  Wort. Das Wort Gottes hat  die Kraft Früchte in unserem Leben hervorzubringen. Nur einer  ist nötig, dass wir uns  für die Wirkung  des  Wort Gottes  öffnen.

Da wir Macht erhalten haben, Kinder Gottes  zu werden, lasst uns  zum Vater beten. 

Das Licht göttlicher   Herrlichkeit  ist  unter  uns   aufgeleuchtet.Deshalb bitten wir.

Selig, die Gott erkannt haben und berufen sind, einzugehen  in  seine  Herrlichkeit. 

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Hl.Brigitta von Schweden Joh, 15,1-8

Jesus,der sagte: Ich bin der Weinstock, ihr seid die Rebe,er sei mit euch.

Brigitta von Schweden war mit Jesus verbunden, wie eine Rebe mit dem Weinstock verbunden war. Sie  erzog vorbildlich acht Kinder und nach dem Tod ihres Mannes trat sie im dritten Ordens der Franziskaner. Obwohl sie in der Welt lebte, entschloss sich, für das radikale Leben mit Gott. Schon nicht sie lebte, sondern Christus, lebte in ihr.

Jesus, du hast in Gleichnissen dein  Wort verkündet. Herr, erbarme dich unser.

Du wolltest alle  auf  den Weg des Glaubens führen. Cristus, erbarme dich unser.

Du willst  heilen, die für deine Botschaft  offen sind. Herr, erbarme dich unser. Brigitta meditierte über das Leiden Christi, über seine Liebe zu den Menschen, über alles, was er für uns getan hat. Sie schöpfte von Jesus lebenswigtigen Saft. Sie erkannte die Ekstase, Geschmack der Liebe, die Jesus am Kreuz offenbarte. Sie sah Jesus, als der Schöpfer der Welt, den nicht beschränken oder eingrenzen  kann. Sie sah ihn als himmlischen Arzt, als unerschöpfliche Quelle der Güte. Er war für sie mit Sehnsucht erwarteten König,der tiefste Abgrund der Barmherzigkeit. Ihr Herz floss vor Dankbarkeit  zu Jesus. Sie fühlte eine Freude, die alle Freude übertrift, die Betrübnis für das alle Leid,das Jesus für uns gelitten hatte. Ihre Liebe muss quallvolle Schmerzen  ertragen haben, als sie  sah, wie Jesu Hände und Beine, ans  Kreuz nagelten. Bemühen wir uns mit Jesus so innerlich verbunden sein, wie die heilige Brigitta verbunden war.

Da wir einen Vater  im Himmel  haben, dürfen  wir uns  zu jeder Zeit  an ihn  wenden. Deshalb wollen wir  beten. 

Jesus, der Unfrieden dieser Welt  schon  so bald  erfahren  sollte, erbitten wir seinen Frieden. 

Selig,die berufen sind, in das Vaterhaus  des ewigen Lebens einzugehen. 

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Maria Magdalena Joh 20, 1 -2,11-18

Jesus. der zu Maria Magdalena sagte:Frau, warum weinst du? Er sei mit euch.

Heute ist das Fest von Maria Magdalena.Nach altchristlicher Tradition war Maria Magdalena   die Schwester von Marta und Lazar,der Jesus sehr liebte. Bevor sie Jesus  kante lebte sie von Prostitution. Wie viel Sünde in der war und  wie viel  echte Liebe  zu den Menschen, weiß nur Gott.

Jesus, du hast uns  das Wort  des Vaters  offenbart. Herr,erbarme dich unser.

Dein  Wort will uns retten  und Leben schenken.Christus,erbame dich unser. 

Du  willst uns stärker mit geistiger Kraft. Herr, erbarme dich unser.

Auf einem anderen Ort wird  Maria Magdalena  als eine Frau bezeichnet,die großeLiebe zu Jesus zeigte. Sie salbte  Jesu Füßemit duftendem Öl,wusch  sie  mit  ihren eigenen Tränen,  und  wischte  sie mit ihren Haaren ab. Sie stand treu  unter dem Kreuz und harrte treu bei Grab Jesu.Ostchristen geben ihr den Titel. Apostelin de Apostel. Warum sie ist ein Symbol  für  kontenplativen Christen? Vielleich darum, weil sie  ihr ganzes Leben  im Verlangen nach Liebe  gelebt hat. Zuerst waren es  die falschen  Wünsche, die sie zur Armen   vieler Männer führten.Ihre  Unfähigkeit Geister zu  unterscheiden, führte dazu,dass sie  die Wohnstätte  vieler böser Geister wurde. Wenn die Heilige Schrift spricht von sieben, spricht sinnbildlich. Nur wenige Menschen erkennen,dass Zehngeboten auch  die Reinheit der Sehnsucht von uns verlangen. Die Sehnsucht hat besondere Macht. Sie formiert unsere Zukunft. Wenn unser Verlangen  sündig ist, schafft  um uns herum  eine sündige Umgebung. Die Sehnsucht  ist das Atmen der Seele. Wir leben damit, was wir uns wünschen. Es gibt die guten Sehnsüchten und es gibt die bösen Sehnsuchten. Maria Magdalena erlebte beide Sehnsüchte. Wir müssen daran arbeiten, unsere Wünsche zu reinigen. Unsere Hauptsehnsucht sollte  die Sehnsucht nach Gott sein, der das Ziel und der Sinn unseres Lebens sein sollte.

Wie uns  Jesus, das Licht der Welt  gelehrt  hat, lasst uns zum Vater beten. 

Der uns  zu  Kindern Gottes macht schenkt uns heute seinen Frieden.

Selig, die  den Herrn schauen  dürfen wenn er  in seiner Herrlichkeit wiederkommt.

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Dienstag der 16.Woche Mt 12,46-50

Jesus,der seine Hand über seine Jünger ausstreckte  Und sagte Das hier sind meine Mütter und Brüder,er sei mit euch.

Es scheint ihnen nicht,dass mit solcher Leichtigkeit eigene Familie ablehnen und sich mit praktisch unbekannten Menschen  verbinden, passt nicht zur Natur Jesu. Was Maria und die anderen dachten,als sie ihn  diese Worte sagen hörten?

Jesus, du hast die Bekehrung gefordert. Herr, erbarme dich unser.

Dein Wort hat uns  Gottes Weisheit  kundgetan. Christus, erbarme dich unser. 

Dein   Zeichen war die Auferstehung  am dritten Tag. Herr, erbarme dich unser.

Natürlich liebte Jesus seine Familie,natürlich hatte Maria in seinem Herzen außergewöhnlicher Platz.Als Jesus lehrte und das Evangelium verkündigte, beschloss er auf etwas Wichtiges hinzuweisen und markieren es so, dass er es übertrieben hat.Bei Juden war die Art und Weise einer solchen  Erzählung üblich. Was bedeutet also, dass Jesus jeden,der ihm folgt,als Mitglied seiner Familie betrachtet.Lassen wir uns darüber nachdenken,wie die ideale Familie aussieht.Familienmitglieder halten im Guten oder im Sclechten zusammen.Wenn es notwendig ist,vergeben sich und helfen sie sich gegenseitig.Und bemühen sie sich,dass jeder  von ihnen geht es gut.Wir sehen sowohl Liebe zwischen ihnen als auch den Wunsch,dass jeder von  ihnen gedeiht.Gerade dies,können wir von Jesus erwarten. Er hat eine Verbindung  mit uns hergestellt die stärker ist als eine Blut Verbindung.Jesus ist mehr als ein guter und vertrauensvoller Freund. Er ist unser Bruder. Wenn wir bereit sind unsere eigenen  Interessen ungunsten der Familie aufzugeben,stellen wir uns vor, wie viel mehr Jesus bereit ist,für uns zu tun.Keine irdische Familie ist vollkommen, aber die Familie von Jesus ja. Er liebt uns und will uns in jeder Hinsicht helfen. Er bittet uns,ihm mit aller Kraft zu folgen. Er will uns helfen, das Ziel unseres Lebens zu erreichen.Vergessen wir nicht,dass er das ganze Universum zu Verfügung hat.

Jesus Christus hat  uns von  unsern  Sünden  elöst. Dehalb  wagen  wir  zum Vater zu  beten. 

 Um den  Frieden, den die Engel  verkünden,verkünden, bitten  wir.

Selig, die  sich  nicht  fürchten vor  der  Welt und aufgenommen, werden  in die  große  Freude  göttlicher  Huld.

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Montag der 16. Woche Mt 12, 38-42

Jesus,der sagte, diesem Geschlecht wird das Zeichen Jonas  des Propheten geben,er sei mit euch.

Vor einiger Zeit erlebten nordische Fischer eine interessante Geschichte. Bei einer Waljagd haben sie einen großen Walfisch harpuniert. Sie haben ihn verletzt und der Walfisch wurde gefährlich. Er warf ein Fischerboot mit acht Männer um. Von anderen  Booten  kamen  ihnen zur Hilfe. Sechs Männer haben sie gerettet. Zwei Fischer könnten sie nicht finden. Damals sagte jemand, ob der Walfisch sie nicht verschluckte. Sie öffneten den Wallfisch und in ihm fanden zwei Fischer. Sie wurden  Jona von heute genannt.

Jesus, du hast die Bekehrung gefördert.Herr, erbarme dich unser.

Dein Wort hat uns  Gottes Weisheit kundgetan.Christus,erbarme dich unser.

Dein Zeichen war  die Auferstehung  am dritten Tag. Herr,erbarme dich unser.

Im heutigen Evangelium verlangten die Pharisäer und Schriftgelehrter von Jesus die Zeichen. Jesus sagte zu ihnen, dass sie kein weiteres Zeichen erhalten werden,als nur  das Zeichen Jonas des Propheten. Die Männer von Ninive büßten auf  Predigt von Jonas. Und hier ist jemand größer als Jona. Jona war drei Tage und Nächte im Bauch des Wals. Jesus war drei Tage und Nächte im Innere der Erde. Auch heute wollen die Menschen die Zeichen, Sensationen sehen. Diese Sachen sind fähig sie begeistern. Aber die Begeisterung  nach den Wundern lässt schnell nach. Und die Begeisterung ist nicht das Ziel. Das Ziel ist die Änderung des Lebens. Und dies kann durch Büsse erreichen. Merken wir einen Unterschied. Als Petrus wunderen  Fischfang gesehen hat, sagte er. Herr, geh von mir weg, weil ich ein sündiger Mensch bin. Mit einem Wort, er anerkannte seine Sünde. Die Juden sahen viele Wunder von Jesus, vielleicht waren sie auch begeistert, aber sie bürsten sie nicht. Sie erfüllten Gottes Willen nicht. Auch heute leben viele Menschen, die benehmen sich ähnlich wie die Juden zur Zeit von Jesus. Sie wollen die Zeichen, die Wunder sehen, aber auch wenn sie die Wunder sehen, führt das sie nicht zur Bekehrung, zum Glauben. Seien wir diesen Menschen nicht ähnlich. Suchen wir nicht die Wunder, wegen Wunder, Zeichen, wegen Zeichen.

Jesus Christus,hat uns von unsern Sünden erlöst.Deshalb wagen wir zum Vater zu beten.

Wenn der Immanuel – Gott mit uns ist,werden wir Anteil an seinem Frieden haben. Wir bitten ihn.

Selig ,die erlöst sind von ihren Sünden und Gottes Herrlichkeit  schauen werden.

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Samstag der 15.Woche Mt 12,14-21

Jesus,von  dem Prophet Jesaja geschrieben hat,er sei mit euch.

Jesus stach in den Wespennext.Die Pharisäer fühlten sich damit bedroht,dass Jesus ihre Lehre eingreift.Und die Heilung eines Kranken war der letzte Tropfen. Sie begannen die Art zu suchen, wie Jesus zu beseitigen. Und wie reagierte Jesus?

Jesus,du bist verheißene,von Gott Gesandte.Herr,erbarme dich unser.

Du bist gekommen  allen Menschen die Botschaft des Vaters  zu verkünden. Christus,erbarme dich unser.

Auf dir ruht die Hoffnung aller Völker. Herr,erbarme dich unser.

Jesus ging von den Pharisäer weg. Es sieht so aus, als ob im diesem Fall, den Konflikt vermeiden wollte. Jesus entschied sich, mit seinen Gegner nicht zu streiten. Er wusste, wann er sie in einen Streit hineinziehen soll und wann er still bleiben soll. In diesem Fall wich  Jesus dem Streit aus. Er spürte, dass die Zeit für einen offenen Konflikt, noch nicht gekommen ist. Und wie ist es mit uns? Wenn wir uns mit  Gehässigkeit treffen,es ist natürlich, dass wir sie vergelten wollen. Und wenn wir Angst vor etwas haben, ist es natürlich,dass wir weglaufen wollen. In kritischen Situationen müssen wir den Heiligen Geist um Hilfe bitten, damit wir das machen, was in der gegeben Situation das machen, was am besten ist.Wenn wir das machen werden, werden wir wertvolle Werkzeuge in Händen des  Herrn. Es wäre gut,schon heute zu beginnen. Bleiben wir manchmal, während des Tages stehen und fragen wir den Heiligen Geist, ob wir den richtigen Weg schreiten. Wenn wir den Zwang spüren werden in eine bestimmte Richtung zu gehen, versuchen wir das,hauptsächlich dann, wenn wir mit Ruhe und mit Vertrauen auf Gott erfüllen werden.

Zu Gott,unserem Vater und Herrn, lässt  uns beten,damit wir  dereinst  im Gericht bestehen können.

Das ewige Reich Gottes wird uns  den Frieden schenken, den die Welt uns  nicht geben kann.Wir  bitten daher.

Selig, die der Herr würdig findet,teilzunehmen am Gastmahl  des eugen Lebens.

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Freitag der 15.Woche Mt 12,1-8

Jesus,der seine Jünger vor Pharisäer wehrte,sei mit euch.

Warum erlaubte Jesus seinen Jüngern den Festtag zu brechen.Doch hatten die Pharisär recht. Older nein? Das dritte Gebot gebietet uns doch,den Tag des Herrn zu weihen.Erlaubt uns Jesus,dass wir die Regeln verletzten können, wenn sie uns die Probleme verursachen?

Jesus,du kamst als Zeuge göttlicher Barmherzigkeit. Herr,erbarme dich unser.

Du richtest unser  Tun  und unsere Gedanken. Christus,erbarme dich unser.

Du kennst unseren  guten Willen,unsere Schuld  und unser Versagen. Herr,erbarme dich unser.

Die Pharisäer schauten auf die Handlung der Jünger, als die Richter.Statt dessen,damit sie die Motive ihrer Verhandlung zu erforschen,verurteilten sie sie als die Gesetzstörer. Und sie nahmen Anstoß, dass Jesus seine Jünger nicht ermahnte.Aber Jesus sah das anders. Bei ihm Ausgangpunkt war die Barmherzigkeit, nicht Verurteilung. Seine Jünger waren müde,durch den Gottesdienst und hungrig.Bestimmt könnten sie die Vergebung bekommen für diesen kleinen Verstoß gegen das Gesetz.Es ist ein schönes Beispiel dessen,wie sollen wir uns zu Menschen nähern, wenn sie unsere Erwartungen, nicht erfüllen. Wir können uns für die Barmherzigkeit entscheiden, oder für die Verurteilung. Das aber bedeutet nicht ,dass wir unsere Augen vor der Sünde beschließen. Das bedeutet, dass wir auf die Menschen mit Rücksicht und  Ehre schauen werden. Ja, die  Menschen, doch auch ein Priester müssen nicht unsere Ideale erfüllen.Trotzdem haben sie alle großer Wert in den Gottes Augen. Wer sind wir,dass wir jemanden verurteilen, wer für Jesus, so wert war, dass Jesus für ihn am Kreuz gestorben ist.

Da wir den Herrn erwarten,wenn er wiederkommt, lässt uns beten,wie er selbst uns zu beten gelehrt hat.

Die Ewigkeit,die wir erwarten,wird eine Ewigkeit des Friedens sein.

  • Deshalb bitten wir. Selig, die mit dem Herrn eingehen können,wenn er wiederkommt.
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16. Sonntag im Jahr A Mt 13, 24-43

16. Sonntag 2o20

Einführung

Jede Zeit hat ihre  besondere Äußerungen der  Rache. Schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts  war  in Palästina, inmitten der Araber,  die Gewohnheit, Obstbäume zu fällen oder Getreide zu verbrennen. Ich denke, es ist ziemlich oft passiert, als die Absolution von diesen Sünden vom Bischof selbst in Jerusalem reserviert wurde. Rache war auch die Aussaat einer Kornrade im Feld des Feindes. Das Feld könnte für mehrere Jahre an Wert verlieren. Also wundern  wir uns nicht, dass Jesus, wenn er den Menschen erklären wollte, woher das Böse kommt und welche Art von Beziehung ein Mensch zum Bösen sein sollte,  hilft er sich, mit einem Beispiel  aus  dem  Leben der Menschen, in dem  der Feind unter den Weizen das Unkraut gesät hat. Die Menschen fragen im Laufe der Geschichte, wie Diener des Gleichnisses: „Herr, hast du nicht  guten Samen auf deinen  Acker gesät? Woher   hat er denn  Unkraut?“ (Mt 13, 27). Jesus zählt zwei Quellen des Bösen auf: die Söhne des Bösen und den Teufel.

Wir wissen aus der Offenbarung, dass alles, was Gott getan hat, sehr gut war (vgl. Gn 1, 31). Die ersten Menschen  waren auch sehr gut. Sie waren die besten aller Kreaturen. Aber sie waren auch begrenzten Geschöpfen. Sie waren nicht absolut gut. Absolut gut ist nur Gott und sie waren seine Geschöpfen. Und sie trugen große Gaben, wie das Guten in ihren Herzen und der freie Wille in ihrem Sinn, aber sie haben  die Gelegenheit, das Gute abzulehnen und das Böse zu wählen. Hätten  sie  diese Entscheidungsmöglichkeit nicht gehabt, wären  sie  nur eine Maschine gewesen, die programmiert war, Gutes zu tun.

Und menschliche Taten wären nicht die Taten des Menschen, sondern derjenige, der sie darin programmiert hat. Und so erschien das erste Korn des Unkrautes auf Gottes Feld. Zuerst war es die Sünde der ersten Eltern, und später kamen andere Körner des Unkrautes im Leben und in Handlungen ihrer Nachkommen. Und wir wissen bereits aus eigener Erfahrung, dass ein Kind, das auf die Welt kommt, kein völlig sauberes Feld ist, aber es sind bereits die Samen des Unkrates in ihm. Es ist kein sauberes Blatt, in dem Eltern und Erzieher schreiben können, was sie wollen. Dabei wissen wir jedoch, dass es viele gute Dinge in einem Kind gibt, viele gute Körnchen, die Gott in seine Seele gesät hat. Später hängt es nur  von der Person  selbst, ob er bewusst und freiwillig der Sohn und die Tochter Gottes oder der Sohn und die Tochter der Sünde, des Bösen, werden wird. Jesus lehrt jedoch auch, dass die Entscheidung eines Menschen, mit voller Kraft Böse zu tun, vom bösen Geist unterstüzt 0wird, wie es im Fall der ersten  Menschen zu sehen war.  Der böse Geist ist jedoch kein Partner Gottes in seiner Macht. Vielmehr ist es eine marginale Kraft, die in der Geschichte der Menschheit wirkt, um den guten und freien Willen des Mensche misszubrauchen.

Wir machen oft drei Fehler in Bezug auf das Böse oder gegen schlechte Menschen. Es gibt Menschen, die von reinem Getreidefelder träumen. Sie würden nur aus guten Menschen eine Gesellschaft aufbauen wollen. Sie denken, dass es möglich ist, ein Paradies auf Erden zu bauen. Eine solche Gesellschaft kann nicht gegründet werden. Und selbst wenn eine Gruppe von auserwählten Menschen gebildet wird, ist es eine große Vorauusetzung dass das Böse auch dort sein Korn aussäen wird. Andere entscheiden sich, mit aller Kraft gegen das Böse zu kämpfen. In einem ungesunden Ehrgeiz glauben sie, das Böse auf Erden ausrotten zu können. Nach Jahren der Anstrengung sind sie oft  überdrüsig und fühlen, dass sie keine Kraft  mehr haben. Sie haben das Gefühl, ihr Leben verloren zu haben. Es kommt auch vor, dass sie selbst anfangen, Böses zu tun. Aber es gibt auch diejenigen, die Menschen in zwei Teile, Gruppen teilen. Auf der einen Seite sind die Menschen gut, edel und religiös, und auf der anderen Seite identifizieren sie Menschen, nach ihnen, böse, sündig, unmoralisch. Diese Menschen, die gerne Lager der Auserwählten und Verdammten schaffen, wissen nichts von einer Tatsache. In diesen „guten Gesellschaften“ wird es ein Unkraut  heranwachsen und Weizen wird in diesen „sündigen Gemeinschaften“ wachsen. Diese drei Gruppen von Menschen als ob , die Worte Jesu  vergessen zu haben: „Lasst beide wachsen bis zur Ernte.Mt 13,30). Wie sieht Jesus unsere Beziehung zum Bösen? Sollten wir ein gleichgültiges Verhältnis zum Bösen haben? Sollte  es uns egal sein, dass es Böses in der Welt gibt? Welches Konzept, welche Einstellung, welche Lösung bietet uns Christus? Jesus lehrt uns, einen wahren Blick auf die Welt zu haben.

Am Ende der Welt wird das Böse existieren. Es wird immer Menschen geben, die bewusst oder unbewusst Böses tun werden. Wir sollen die Augen nicht vor dem Bösen schließen. Es ist notwendig zu wissen, wie das Böse entsteht und wächst. Die Umwandlung der Welt besteht jedoch nicht darin, all unsere Energie einzusetzen, um das Böse zu bekämpfen. Sie liegt in einem anderen. Wir werden alles tun, um gut in uns zu wachsen. Und dieses Gute muss in uns wachsen, auch wenn unser Nächster böse ist. Judas war in der Gemeinschaft der Apostel wie ein Unkraut gesät.. Jesus könnte ihn am Anfang ausreißen. Er tat es nicht. Er tat dies nicht, weil er wollte, dass die  Apostel in der Nachbarschaft des Herzens reiften, in dem das Korn des Bösen wuchs. Er selbst könnte seit Monaten in der Nähe eines Verräters leben. Und wenn das Heilskorn für die ganze Welt am Kreuz aus dem Herzens Jesu geschützter wurde das Korn des Heiles, für die ganze Welt,  gleichzeitig  geschüttet wurde ein Korn des Böses aus dem  Herzen  Judas. Es war eine Stunde, in der die Weizen von Unkraut abgetrennt  wurde. Und Gott buchte diese Stunde für die Zeit, das Ende der Welt. In der Antike war es üblich, sich am Feind zu rächen, indem man ein Stück auf dem Feld aussaät. Wir, die Christen, leben anders. Lasst uns überall Gutes und Liebe verbreiten.

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Donnerstag der 15.Woche Mt 11,28-30

Jesus  der sagte: Mein Joch ist angenehm und meine Last ist leicht, er sei mit euch

„Kommt  zu mir alle , die  ihr  mühselig   und  beladen  seid schwer beladen, und ich will euch   erquicken“ … Was für eine kühne Worte! Kann jemand außer Gott so etwas sagen? Wie allgegenwärtig ist seine Liebe und wie unendlich ist seine Gnade! Dies ist einer der ermutigenden Teile von Hl. Schrift. Aber warum tragen so viele Menschen in „Sackgassen“ ihre Lasten nicht zu Jesus?  Jesus leidet sehr, wenn seine Liebe abgelehnt  wird.

Jesus, du rufst  zu dir, die müde sind. Herr, erbarme  dich unser.

Du hilfst, weil du  gütig und selbstlos  bist.  Christus, erbarme dich unser.

In der Hast  unseres Lebens willst  du unsere Ruhe sein. Herr, erbarme dich unser.

Der Teufel täuscht und tut alles Notwendige, damit wir nicht „in die Tiefe greifen“, wo wir Jesus begegnen können. Aber Jesus hört nicht auf, seine Arme für uns zu öffnen und ist dem Leiden besonders nahe. Aber wenn sie in die Kirche kommen, vertrauen sie darauf, sie loszuwerden, und wenn dies nicht geschieht, gehen viele, und ich verstehe nicht, dass Jesus uns in seine Familie bringt, um uns in Leiden und Elend zu vereinen, damit wir nicht mit dem Schmerz allein gelassen werden, den er einmal erlebt hat.

Christen leiden nicht weniger als Ungläubige und oftmals mehr. Jesus verspricht nicht, dass diejenigen, die zu ihm kommen, bequem leben werden. Er befreit uns von innerer Depression und Traurigkeit, sodass wir in äußeren Schwierigkeiten lernen, innerlich glücklich zu sein. Deshalb bietet er uns an, sein Joch auf sich zu nehmen und von ihm Sanftmut und Demut zu lernen. Viele, die unter dem Gewicht der Sorge auf der Suche nach irdischem Erfolg stöhnen, belästigen und beschuldigen alle um sie herum für ihre Schwierigkeiten. Sie tragen das Joch der Knechtschaft dieser Welt. Sie sind beunruhigt über die Worte: „Mein Joch ist angenehm und meine Last ist leicht.“

Wie kann ein Joch angenehm sein? Aber es gibt viele Zeugen, dass man, wenn die Last Christi getragen wird, das Gefühl hat, dass Jesus mit ihm geht und ihm hilft, sein Kreuz zu tragen. Im Laufe der Zeit erwähnen sie jedoch schwere Zeiten wie Gottes Gnade und strahlende Freude, weil Gottes Gnade reichlich auf den ausströmt, der das Joch Christi trägt. Christen sind in der Tat glückliche Menschen. Sie glauben, dass in einer Welt, in der alles unzuverlässig und instabil ist, die absolute Wahrheit ist. Sie haben noch jemanden, der ihre Probleme aufwirft: Ihm, dessen Arm immer offen ist, der vor dem Bösen schützt, der gefällt und sich beruhigt, denn „… denen, die den Herrn suchen, wird nichts Gutes fehlen“ (Ps 34,11b) ).

Gott   ist unser guter Vater, der  uns  Leben schenkt und  bei dem alle  Menschen  ihren  Platzt, finden  können.  Zu  ihm beten wir  voll Vertrauen.

  Gott hat  uns  in einer  Welt  der  Gewalt und  des  Hasses das Angebot der  Versöhnung  gemacht. In Jesus  Christus schenkt er uns Frieden. Deshalb bitten wir.

Jesus, dein Joch  ist sanft und deine  Last ist leicht.

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Hl. Bonaventura Mt 11, 28-30

Im heutigen Evangelium  offenbart uns Jesus, dass Gottes Weisheit vor den „Weisen“ verborgen ist (Mt 11,25). Warum versteckt sich Gott vor denen, die wir für weise und gebildet halten? Wäre es nicht besser, wenn er ihnen zuerst erschien und die einfacheren durch sie überzeugte? Wenn wir uns ansehen, wie Gott in der Geschichte der Menschheit gehandelt hat, sehen wir, dass sich Menschen häufiger vor Gott versteckten, als er sich scheinbar vor ihnen versteckte. Gott will nicht verborgen bleiben. Er will uns erscheinen. Gott möchte allen seinen Verstand und sein Herz offenbaren. Jesus sagte jedoch, dass Gott den Kleinen erscheint. Es ist eine Herausforderung für uns alle. Gott möchte uns aufrichtig bekannt sein. Wir müssen dieses Geschenk nicht verdienen. Wir müssen jedoch ehrlich sein und zugeben, dass das Akzeptieren seiner Offenbarung uns viel kosten kann. Vor allem müssen wir unser Elend anerkennen.

Jesus, du kamst als Lehrer der Weisheit. Herr, erbarme dich unser.

Du  hast  deine Apostel zu Boten  deines Wortes bestellt. Christus, erbarme dich unser.

Dein Wort weist uns den Weg des Lebens.  Herr, erbarme dich unser.

Heute haben wir den Großeingedenktag des heiligen Bonaventura. Ich möchte heute einige Momente aus seinem Leben erzählen.  Während  Bonaventura  zu Paris die Theologie vortrug, ward er in einem Kapitel, das 1256 in dem sogenannten Ara-Coeli- Kloster zu Rom gehalten  wurde, zum General seines  Ordens gewählt. Wiewohl er erst fünfunddreißig  Jahre  alt war , bestätigte  dennoch  Alexander IV. seine  Wahl. Als er  diese  Nachricht vernahm, schmerzte es  ihn ungemein; er  warf sich  auf die Erde  hin, die Augen in Tränen  zerfließend, um  den  Beistand  Gottes zu erflehen und dann trat er  die Reise  nach Rom an. Italien erforderte  seine Gegenwart um so mehr, weil damals der Franziskanerorden  durch innere  Spaltungen  zerrüttet  war. Einige Brüder drangen auf  eine unbeugsame  Strenge in Bezug auf die Ordensregel, andere  wollten eine  Milderung derselben. Kaum hatte sich aber der neue General sehen lassen, als  durch seine Ermahnung, verbunden mit  Kraft, Sanftmut und Liebe, die Ruhe  wieder hergestellt wurde.  Auf seiner  Rückkehr nach Paris besuchte er  alle Klöster seines Ordens, die  auf  seinem Wege lagen. Er  bewies  allenthalben, dass er das Amt des ersten Obern in keiner andern Absicht  angenommen habe, als um desto  vollkommener das Beispiel  der Liebe und Demut zu gehen. Er war sehr mitleidig, und  man sah in allem, dass er sich  als den Diener  seiner Ordensbrüder  betrachtete. Wegen der Vielfältigkeit  sei seiner  Geschäfte  entzog  er sich indes  keinen Augenblick den Stunden seiner  Andachtsübungen, denn er wußte  seine  Zeit  so gut  einzuteilen, dass er alles  besorgen konnte. Oft zog er  nach Mantes,  um weniger   zerstreut zu werden. Man sieht  dort  noch  den Stein, der  bei  der  Ruhe seinem  Haupt als Unterlage diente.  Im Jahre 1260  hielt er zu  Narbonne   ein Generalkapitel, in welchem er  mit  seinem Definitoren den  alten  Satzunggen eine  neue  Form gab, dieselben  mit  einigen ihm  notwendig   scheinenden  Regeln vermehrte und das Ganze in zwölf  Hauptstücke fasste.  Auch   übernahm er, da man ihn darum ersuchte, die  Lebensbeschreibung  des heiligen  Franz  von Assisi.

Gott erleuchtet  uns  durch sein  Licht.  Wir haben  Gemeinschaft  mit ihm und  können  beten, wie  es  uns  Jesus  gelehrt   hat. 

Als Christen haben wir  Gemeinschaft    mit dem Vater   und  dem  Sohn    im Heiligen  Geist. Deshalb  bitten wir. 

Alle  Enden   der  Erde   sahen  die  rettende   Tat unseres  Gottes.

 

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Dienstag der 15. Woche Mt 11,20-24

Jesus der sagte, dass dem Sodemer  Lande erträglicher   gehen am Jüngsten  Gericht als dir. Er sei mit euch.

Korozain, Bethsaida und Kapernaum befanden sich in einem Gebiet, in dem Jesus viele unvergessliche Wunder vollbrachte, wie die Sättigung  der Fünftausend oder die Heilung der Gelähmten, den  zu  ihm durch das Dach legten nieder. Trotz des anfänglichen Erstaunens und der Neugier lehnten viele die Einzigartigkeit der guten Werke Jesu rational ab. Weder die Verkündigung des Reiches Gottes noch seine mächtigen Taten drangen in die Härte ihres Herzens ein.

Jesus, du  hast  zu Buße und  Bekehrung  aufgerufen. Herr, erbarme dich unser.

Du wirst retten, die  dein Wort annehmen. Christus, erbarme dich unser.

Du  wirst  kommen  zum großen  Gericht. Herr, erbarme dich unser.

Jesus hoffte auf eine andere Antwort, die ihr Herz und Verhalten verändern würde. Er erwartete etwas Ähnliches wie am Tag von Pfingsten, als die Menge, die von dem, was er sah und hörte, getroffen wurde, zu fragen begann: „Was sollen wir tun?“ (Apostelgeschichte 2:37). Sie erkannten nicht nur ihre Sünden an, sondern wollten auch wissen, wie sie sich ändern sollten dein Leben.

Jesus möchte die gleiche Einstellung in uns hervorrufen. Es erfordert jedoch ein demütiges Herz, das seine Sündhaftigkeit erkennt und sich von ihm abwendet. Und das ist die Grundlage des Sakraments der Versöhnung. Wenn Sie darüber nachdenken, hat das heilige Bekenntnis die gleiche Kraft wie jede der mächtigen Taten Jesu, die er getan hat, als er auf der Erde wandelte. Wo sonst können Menschen zu Gott zurückkehren und die Gnade erlangen, die nötig ist, um von vorne zu beginnen? Dies ist wahrscheinlich der wunderbarste – aber oft übersehene – Aspekt des heiligen Bekenntnisses. Gott gibt uns dieses Sakrament nicht nur, um unsere Vergebung zu erleichtern. Er gibt es uns, damit wir uns ändern können. Viele Menschen in Chorozaine, Bethsaida und Kapernaum waren von Jesus berührt – ob er sie körperlich heilte oder ihnen versicherte, dass ihre Sünden vergeben worden waren.

Anscheinend nahmen sich jedoch nur wenige von ihnen die Lehre Jesu zu Herzen und baten ihn um die Gnade der Bekehrung. Aus diesem Grund trauerte Jesus um den Mangel ihres Glaubens. Was wirst du dann im heiligen Bekenntnis zum Herrn bringen? Welchen Bereich der Sünde werden Sie speziell für ihre heilende und verwandelnde Berührung zur Verfügung stellen? Wählen Sie nur einen aus, präsentieren Sie ihn dem Herrn und beobachten Sie, was er tut. Bitten Sie ihn um Vergebung und um seine Stärke, sich zu ändern. Gnade und Barmherzigkeit werden fließen, wenn Sie sich mit ihrem Vater versöhnen, der sich nach ihrer Rückkehr sehnt und seine heilende Liebe auf Sie ausschüttet.

Mit allen, die den einen  Gott  suchen, mit  allen,  die  ihn  gefunden  haben, und   ihn  anbeten und  für  alle,  und  für alle, die ihn  leugnen, beten  wir  das  Gebet  des Herrn. 

Stellvertretend   für  die ganze  erlöste Schöpfung   haben die  Apostel den Frieden   Jesu  empfangen.  Um diesen  Frieden  für  uns und  für alle  beten wir. 

Herr, lass mich  nicht  scheitern, den  ich  rufe  zu dir.

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Montag der 15.Woche Mt 10,34-11,1

Jesus, der sagte: Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig Mt 10,37.

Familienbeziehungen sind für uns am wichtigsten und betreffen uns am meisten. In Israel war es in den Tagen Jesu noch ausgeprägter als heute. Deshalb sind die Worte Jesu im heutigen Evangelium sehr scharf, besonders wenn wir sie wörtlich nehmen, wenn sie davon sprechen, aufgrund des Evangeliums die familiären Bindungen zu brechen! Hat Jesus wirklich darüber nachgedacht, als er mit den Jüngern darüber sprach? Nicht ganz. Jesus benutzte eine typisch jüdische Übertreibung, um zu betonen, dass unsere Beziehung zu ihm die wichtigste Beziehung in unserem Leben werden muss.

Jesus, du bist gekommen, um unser zu tragen. Herr, erbarme dich unser.

Du bist das Gericht und die Scheidung der Geister. Christus, erbarme  dich  unser.

Du hast uns den Frieden deines  Reiches versprochen. Herr, erbarme dich unser

Keine andere Beziehung, auch nicht zu unseren unmittelbaren Familienmitgliedern, kann Vorrang vor Jesus haben. Natürlich wollte Jesus nicht sagen, dass wir aufhören würden, unsere Familie seinetwegen zu lieben – oder wegen jemand anderem. Vielmehr appelliert es an die Prioritäten in unseren Beziehungen und fordert uns auf, sie in erster Linie in unser Herz zu legen. Viele Menschen konzentrieren sich auf das, was die Familie von ihnen hält, und versuchen, ihren Eltern oder Kindern zu gefallen, und das ist gut so. Trotzdem können wir zulassen, dass unsere Sorge um sie und die Aufmerksamkeit, die wir ihnen schenken, unsere Beziehung zu Jesus überwiegt oder einschränkt. Wenn wir Jesus an die erste Stelle setzen, werden wir mit Sicherheit den vernünftigsten Kurs in unseren Beziehungen wählen.

Liebevolle und feste Vereinigung mit Jesus kann alle unsere Beziehungen verbessern. Warum? Denn je näher wir Jesus sind, desto ruhiger, ausgeglichener, mitfühlender und großzügiger sind wir. Und all dies sind ausgezeichnete „Zutaten“ für gesunde, liebevolle Beziehungen. Auch wenn eine radikale Entscheidung für Jesus uns daran zu hindern scheint, Beziehungen zu anderen Menschen aufzubauen – und dies ist für neu konvertierte Christen nicht ungewöhnlich. Jesus wird das Beste aus jeder Situation für diejenigen herausholen, die danach streben, ihm jeden Tag mehr und mehr zu folgen.

Zur Freiheit und Herrlichkeit der Kinder Gottes berufen, dürfen wir beten, wie Jesus es uns gelehrt hat.

Frieden gewinnt nur, wer im Geist des Herrn Verzeihung annimmt und Versöhnung gewährt. Deshalb bitten wir.

Blickt auf zum Herrn, so wird  euer Gesicht leuchten und  ihr braucht nicht zu erröten.

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Hl.Benedikt von Nursia Mt 19, 27-29

Jesus der große Belohnung denen versprach, die für deinen Namen Vater, Mutter, Kinder, Acker, verlassen haben, sei mit euch.

Hl. Benedikt wurde um 480 in Umbrien, Italien, in der Stadt Nursia geboren. Seine Eltern schickten ihn nach Rom, um dort zu studieren. Er entkam jedoch vor Abschluss seines Studiums von dort, weil er die Unmoral seiner Klassenkameraden nicht ertragen konnte. Drei Jahre lang lebte er als Einsiedler in einer Höhle in der Nähe von Subiaco. Dann wählte ihn eine Gemeinschaft von Einsiedlern aus einem nahe gelegenen Kloster als ihren Vorgesetzten. Als er jedoch versuchte, ihr Leben zu organisieren, versuchten sie ihn zu vergiften. Deshalb kehrte er in seine Höhle zurück, wo er Einsiedler aus der Umgebung sammelte. Er schuf zwölf Gemeinden, von denen jede bald ein eigenes Kloster gründete.

Jesus, du bist von den Menschen geschmäht worden. Herr, erbarme dich unser.

Du kamst nicht um zu  verurteilen, sondern  um zu retten. Christus, erbarme dich unser.

Du  bist  unser Mittler beim Vater. Herr, erbarme dich unser.

529 reiste er nach Monte Cassino, einem Hügel südöstlich von Rom. Dort gründete er ein Kloster, das bald weltberühmt wurde. Darin schrieb er seine religiösen Regeln und wurde so zum Begründer des westlichen Mönchtums und gleichzeitig zum „Erbauer des christlichen Westens“. Nach seinem Motto „Ora et labora“ (beten und arbeiten) trug ein konsequentes christliches Leben maßgeblich zur Entwicklung der mittelalterlichen Kultur bei. Wie war seine Evangelisierung? Ein beständiges Leben nach dem Evangelium, ausgedrückt durch die Ratschläge des Evangeliums zu Reinheit, Armut und Gehorsam; völlige Hingabe an Christus („sie haben Gott den ganzen Tag verherrlicht und heilige Gespräche geführt“); Gemeinschaften der Liebe Gottes schaffen.

Heute werden wir uns seine Spiritualität genauer ansehen, indem wir uns seine spirituellen Regeln ansehen, die er in seiner Regel hinterlassen hat: „Besonders wenn Sie anfangen, etwas Gutes zu tun, bitten Sie Christus mit einem inbrünstigen Gebet, dass er es vervollkommnet. Damit derjenige, der uns bereits freundlicherweise in die Anzahl der Söhne aufgenommen hat, nicht einmal um unsere bösen Taten trauern muss. Denn wir sollen ihm fortwährend für seine Gaben gehorchen, damit er uns nicht einmal als wütenden Vater seiner Kinder scheidet, sondern damit er uns als gefürchteter Herr, empört über unsere Sünden, nicht zur ewigen Bestrafung als wertlose Diener befreit, die ihm nicht zum Ruhm folgen wollten. Stehen wir also endlich auf, wie uns die Schrift nennt: „Es ist die Stunde gekommen, dass wir aus einem Traum erwachen.“ Öffnen wir unsere Augen für das göttliche Licht und hören wir aufmerksam auf die göttliche Stimme, die uns täglich anruft und uns daran erinnert: „Höre heute seine Stimme:„Verhärtet nicht eure Herzen. Und wieder: „Wer Ohren hat zu hören, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt.“ „Komm, Kinder, hör mir zu, ich werde dir die Furcht des Herrn beibringen. Gehen Sie, während Sie das Licht des Lebens haben, damit die Dunkelheit des Todes Sie nicht fängt. „

Der Herr sucht seinen Arbeiter in der Menge der Menschen, zu denen er beruft, und sagt noch einmal: „Liebt jemand das Leben und möchte an glücklichen Tagen Gutes genießen?“ und ewiges Leben, halte deine Zunge vor dem Bösen und deine Lippen vor schmeichelhaften Worten. Entkomme dem Bösen und tue Gutes, suche Frieden und suche ihn. Und wenn du das tust, werden meine Augen auf dir ruhen und mein Ohr wird auf deine Flehen gerichtet sein, und bevor du mich anrufst, werde ich dir sagen: „Hier bin ich!“ Wer ruft uns an? Siehe, der Herr in seiner Liebe zeigt uns den Weg des Lebens. Lasst uns also unsere Lenden durch Glauben umgürten und durch gute Werke und Führung im Evangelium auf seinen Wegen wandeln, damit wir es verdienen, „den zu sehen, der uns in sein Reich berufen hat“. Wenn wir in seines Königreichs wohnen wollen, müssen wir auf dem Weg guter Werke laufen, sonst werden wir es nicht bekommen.

So wie es bösen, bitteren Eifer gibt, der sich von Gott trennt und zur Hölle führt, so gibt es guten Eifer, der sich von Fehlern trennt und zu Gott und zum ewigen Leben führt. So sollen die Mönche diesen Eifer mit großer Liebe bezeugen, d.h „einander in Ehrfurcht führen“, ihre körperlichen und moralischen Schwächen mit größter Geduld ertragen, im Gehorsam rennen; Niemand sollte verfolgen, was zu ihm passt, sondern das, was einem anderen zugute kommt. Sie sollten reine brüderliche Liebe zeigen, Gott aus Liebe fürchten, ihren Abt mit aufrichtiger und demütiger Liebe lieben und schließlich Christus nichts geben, der es zulässt Er wird uns alle gleichermaßen ins ewige Leben bringen. “St. Benedikt starb am 21. März 547, aber bis zum Ende des 8. Jahrhunderts wurde sein Andenken heute in vielen Ländern gefeiert. Paul VI ihn durch den apostolischen Brief Pacis nuntius vom 24. Oktober. 1964 erklärte er sich zum Patron ganz Europas.

Da wir Gott nahe sind in Jesus Christus, dürfen wir voll Vertrauen zu unserem Vater beten.

Der Herr heilt unsere  Gebrechen und macht uns zu Dienern  des Friedens  für die Welt.

Selig, die frei  von aller irdischen Not hingelangen  zum wahren Leben.

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15.Sonntag im Jahr A Mt 13.1-23

15. Sonntag im Jahr 202o.

Einführung

Im heutigen Evangelium  erzählte uns  Jesus von den Zuhörern der Predigten, wie schlecht sie zuhören. Christus  sagt zu  uns, dass wenn das Wort Gottes bei Menschen unfruchtbar bleibt, es nicht nur die Schuld des Samens oder des Sämanns ist, sondern auch die böse und unvorbereitete Erde unseres Herzens. Die Kraft des Wortes Gottes wird mit Feuer, Schwert und Sauerteig verglichen – und all diese Kraft ist heute Gottes Wort. Und ich frage: Warum bringt das Wort Gottes unserer Generation so wenig Nutzen?

Predigt

 Jeden Sonntag – und oft an Wochentagen – wird es in vielen Kirchen gepredigt. Es gibt sicherlich auch viel religiöse Literatur in Ihren Häusern. Es gibt also viele Möglichkeiten, etwas über Christus und seine Lehren zu lernen. Warum ist  die Lehre von Jesus den getauften Menschen dann so wenig bekannt?

Der Heilige Apostel Paulus sagt in einem seiner Briefe folgende Worte: Jeder soll sich zuerst selbst untersuchen, bevor er den Leib des Herrn isst (vgl. 1 Kor 11,28). Wer ohne Unterscheidung von gewöhnlichen Brot, den Leib Christi empfängt, würde seine eigene Verurteilung essen. In diesen Worten liegt der Schlüssel das  zu erklären, warum so viele schwache, kranke und geistig tote Menschen unter uns sind. Was der heilige Paulus über den Leib des Herrn schrieb, gilt auch für Gottes Wort. Selbst das Wort Gottes kann nicht ohne angemessene Vorbereitung und ohne die notwendige Unterscheidung angenommen werden. Kehren wir deshalb zum Evangelium zurück, wo der Herr uns diese Unterscheidung klar lehrt. Im heutigen Evangelium  sehen wir drei Gruppen von Zuhörern des  Gottes Wort. Die erste Gruppe von Zuhörern des Gottes Wort hat ein Herz wie ein harter Weg, gepflastert mit langfristigen Gewohnheiten. Diese Leute haben viele Predigten gehört, aber keine von ihnen hat sie verändert. Es fällt ihnen nicht einmal ein, dass sie sich ändern sollten, sie erwarten so etwas nicht und sie wollen es auch nicht. Eine Predigt  ist für sie eine Zeit, in der sie sich ihren eigenen Träumen hingeben und über ihre Sorgen nachdenken, wie sie mit diesem oder jenem umgehen sollen.

Ich denke, wenn Ihre Gedanken in der Kirche einmal laut gehört wurden, während der Priester zu Ihnen spricht und versucht, Ihre Herzen zu bewegen, wäre dies ein sehr beängstigendes Konzert. Glücklicherweise bleibt der Priester davon verschont, der Herr Jesus jedoch nicht – er hört Ihre Gedanken! Und so ist es üblich, dass die meisten Zuhörer beim Verlassen der Kirchentür nicht einmal mehr wissen, was gepredigt wurde, weil sie Gottes Wort völlig vergessen haben. Wie erklären wir  das? Du kommst aus dem Kino und erinnerst du dich an die ganze Geschichte des filmes. Sie lesen ein spannendes Buch und erzählen Ihren Freunden davon. Du triffst einen Freund und erinnerst dich daran, was er dir gesagt hat. Wie ist es möglich, dass nach dem Wort Gottes, nach dem Evangelium, nach der Predigt nicht einmal eine Erinnerung in unserem Gedächtnis bleibt? Die zweite Gruppe von Zuhörern des Gottes Wort sind Menschen, die sich an die Predigt  erinnern und sie vielleicht sogar mögen. Predigt  wird sie begeistern – aber sie werden sich  überhaupt nicht ändern! Diese Leute preisen einen Priester, der ein guter Prediger ist, aber  seinem Rat folgen sie nicht. Sie bleiben gleich, flach, oberflächlich.

Schließlich gibt es  die dritte Gruppe von Zuhörern des Gottes Wort. Menschen, die geistlich tiefer sind, aber ihre Herzen sind mit Dornen überwachsen. Sie haben bereits ein so erfülltes Leben, sie haben so viel Arbeit, Hobbys und Interessen, dass sie wollen nicht, dass Jesus gemäß seinem Evangelium  ihr Leben überarbeitet. So streiten sie sich mit ihm. Damit sie dem Evangelium nicht gehorchen müssen, suchen sie lieber nach Fehlern im Prediger – wo er sich versprach, wo er etwas vergaß.Wo er sich irrte. Und sie kommen immer als Gewinner aus dieser Kontroverse heraus: Ich kenne meines und lass  mich nicht beeinflussen! Und jetzt frage ich: Wo sind die Menschen, bei denen Wort Gottes auf fruchtbaren Boden gefallen ist? Ich werde Sie wahrscheinlich überraschen, wenn ich Ihnen jetzt sage: Dies sind diejenigen von Ihnen, die sich in einer der drei Gruppen gefunden haben! Wenn einer von euch immer herausfindet, dass er nicht so ist, dass er besser ist als die anderen – eine solche Person ist für immer verloren. Wer nicht weiß, dass er krank ist, kann niemals geheilt werden. Diejenigen von Ihnen, die Ihre Fehler erkennen, anerkennen, sich richtig schämen und dann inbrünstig bitten: Herr, ich bin ein sündiger Mensch, so  sollte es nicht weiter gehen, ich will  mich  ändern – solche Menschen sind auf dem richtigen Weg. Dies sind diejenigen, die das Wort Gottes in ihres Herzens aufnehmen, und es bringt ihnen einen hundertfachen Nutzen.

Heute haben wir also die Gelegenheit ,  über uns selbst nachzudenken: Wie  ist es mit dem Boden meines Herzens? Ist der Boden meines Herzens hart, feststampft von der Ungefälligkeit , sich gründlich auf irgendetwas zu konzentrieren? Oder vielleicht ist der Boden meines Herzens mit unserer Unentschlossenheit flach, sodass es schnell austrocknet, was  wir uns vorgenommen haben? Oder ist der Boden meines Herzens mit bösartigen und bösen Gewohnheiten verwurzelt, die wie Dornen alle Versuche ersticken, Gutes zu tun? Oder ist der Boden meines Herzens tief in der Kenntnis und Anerkennung meiner eigenen Fehler, dem festen Willen und der Entschlossenheit, an dem festzuhalten, was du  einmal vorgenommen hast? Wird der Boden Ihres Herzens dann schon durch Selbstverleugnung und Selbstkontrolle geändert? Wie ist mit dem Boden unseres Herzens? Lassen Sie uns gut vor Gottes Augen darüber nachdenken, wie wir bessere Verwalter im Garten unserer Seelen sein wollen. Und mögen unsere Vorsätze, die wir heute hier im Geiste mit unseren Gaben auf die Opferpaten legen, ganz entscheidende und klare Entscheidungen sein. Gesegnet sind diejenigen, die das Wort Gottes hören und es verwirklichen, denn ihnen gehört von nun an das Himmelreich, und auch ewig. 

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Freitag der 14.Woche Mt 10, 16-23

Jesus, der sagte: Hütet euch aber vor den Menschen,  denn sie  werden  euch an  Synedrien  überliefern, er sei mit euch.

Bevor Jesus in den Himmel aufstieg, sagte Jesus, wir sollten „alle Nationen lehren“ (Mt 28,19). Das ist eine ziemlich harte Nuss! Wie kann so etwas überhaupt gemacht werden? Was sollen wir eigentlich sagen? Und wem? Und wie? Was wirf, wenn uns ablehnen? Zu all diesen Fragen sagt Jesus einfach: „..so seid nicht besorgt…“ (Mt 10,19).

Jesus, du hast uns deine  Hilfe in der Not dieses Lebens verheißen. Herr, erbarme dich unser.

Du willst uns in keiner Not verlassen. Christus, erbarme  dich  unser.

Du wirst wiederkommen, dein Werk zu  vollenden. Herr, erbarme dich unser.

Keine Sorge. Du bist nicht allein. Der Heilige Geist ist bei dir. Er wird Sie mit allem ausstatten, was Sie brauchen, um den Glauben zu verbreiten – mit all der Weisheit und dem Mut, die Sie brauchen, um zu wissen, was zu tun ist, wann zu sagen ist, was zu sagen ist und wem Sie es sagen sollen. Es wird Ihnen helfen, Menschen zu lieben, Sie mit Worten und Taten zu inspirieren, die sie zu Ihnen ziehen. Er beobachtet dich immer noch. Er wird dich niemals verlassen, er wird dir immer helfen und dich beschützen (Ps. 37: 28a. 39-40).

Wie nehmen wir die Haltung der „Nachlässigkeit“ ein, wenn es Zeit in unserem Leben ist, unseren Glauben mit jemandem zu teilen? Indem wir anfangen, den Herrn zu preisen und zu verherrlichen. Es klingt unlogisch, aber es funktioniert. Wenn wir Gott für seine Größe, Barmherzigkeit, Treue und Liebe preisen, wann immer wir beten, werden wir es viel einfacher finden, unsere Angst und Furcht zu überwinden, dass Gott uns helfen wird. Wenn wir lernen, seine Güte zu genießen und ihm für jede Art von Güte zu danken, werden wir feststellen, dass der Herr möchte, dass wir das Gleiche mit den Menschen tun, die wir ihm bezeugen sollen. Und wenn wir lernen, uns zu freuen, auch wenn wir in Schwierigkeiten sind, wird unser Vertrauen in den Herrn zunehmen, wenn wir die Gelegenheit haben, zu evangelisieren.

Das Gebetslob  ermutigt uns nicht nur, mehr Vertrauen in den Herrn zu haben, sondern öffnet uns auch die Augen für die Bedürfnisse derer, die ihn noch nicht kennen. Je früher wir verstehen, wie gut Gott zu uns ist, desto eher werden wir Mitleid mit denen haben, die Seine Güte noch nicht bewusst erfahren haben. Dieses Mitgefühl wird uns dazu bringen, mit einer Botschaft des Evangeliums in die Welt einzutreten – eine Botschaft der Hoffnung und Heilung für alle. Ob Sie es glauben oder nicht, auch Sie können ein Instrument des Friedens Gottes werden!

Gott hat uns  auserwählt und baut aus  uns seinen Tempel. Wir beten, wie es uns  Jesus Christus gelehrt hat.

Wer an Jesus glaubt, geht  nicht zugrunde.  Er ist der Fels  unseres Heils. Deshalb bitten wir.

So spricht  der Herr. Ich bin  der wahre Weinstock, ihr seid  die Rebzweige. Wer in  mir bleibt  und in wem  ich bleibe, der  bringt  reiche Frucht.

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Donnerstag der 14. Woche Mt, 10,7-15

Jesus, der sagte; umsonst habt ihr es empfangen, umsonst gebt es auch»Mt 10, 8.

Der junge Mann traf ein ungläubiges Mädchen. Sie waren sich sympathisch. Der Junge war gut, religiös erzogen. Der ungläubige Janka beobachtete den Jungen, dass er auch seinen Glauben bekennt und sich danach verhält. Sie mochte es. Sie begann mehr über den Glauben an Gott zu erfahren. Sie ging zu einem Herrn, der in ihrer Wohnung lebte, von der sie wusste, dass sie gläubig war. „Was soll ich tun, um auch ich Christ zu werden?“ „Man muss den Katechismus auswendig lernen, die Grundgebete, jeden Tag den Rosenkranz beten, zumindest sonntags zur heiligen Messe gehen, freitags kann man kein Fleisch essen …“ Zunächst gefiel es ihr nicht.

Jesus, du kamst unsere Schuld abzutragen. Herr, erbarme dich unser.

Du sendest deine Boten mit  dem Gruß des Friedens. Christus, erbarme dich unser.

Dein Wort verheißt allen Menschen Segen und Heil. Herr, erbarme dich unser

Das sollte  der ganze Glaube sein? Sie erzählte es einem Freund. Er lächelte. „Diese Dinge sind notwendig, aber zu glauben bedeutet, dein Herz für Christus zu öffnen, sein Leben im Heiligen Geist zu untersuchen, um näher an Christus heranzukommen, der in jedem Menschen wohne will. 

„Umsonst habt ihr es empfangen, umsonst gebt es auch»Mt 10, 8. Tragt Ihr  kein Gold, Silber oder Geld in ihrem Gürtel. Denn der Arbeiter verdient sein Essen“, sagte Jesus selbst zu seinen Aposteln. Diese Wörter können auf verschiedene Arten erklärt werden. Eine Sache ist sicher. Christus möchte, dass seine Nachfolger nutzlose Lasten loswerden. Mit diesen Worten möchte er betonen, dass es ihm um das Himmelreich geht, nicht um das Irdische. Er wählt einfache Fischer aus, dass sie das Evangelium   zu verkündigen, nicht Könige, Politiker, Ökonomen. Er rüstet sie nicht mit der Macht der Waffen aus, sondern mit der geistlichen  Macht, die die bösen  Geister vertrieben wird. Ihre Aufgabe wird die Menschen zu Gott zu führen. Verkündigen den Weg der Erlösung .

Herr, vergib uns, dass wir hohe Anforderungen an deine Apostel haben, lass uns erkennen, dass Jesus sie berufen hat, seine Kriterien zu erfüllen, nicht unsere. Als er die Worte dieses Evangeliums sprach, vergaß Jesus nicht, dass sein Apostel auch nur ein Mann ist und als solcher nicht ohne die notwendige Sicherheit leben und arbeiten kann. Wir müssen erkennen, dass wir durch die Taufe die Nachfolger Jesu Christi geworden sind. Wir sollen durch unsere Worte, aber auch die Taten apostolieren  … Hier ist die Aufgabe für uns. Wir haben es kostenlos bekommen, geben wir es kostenlos weiter.

Im Namen Jesu Christi, der uns Leben in Fülle gebracht hat, dürfen wir  zum Vater beten.

Die Christus  angehören, leben in seinem Frieden. Deshalb bitten wir den Herrn. 

Selig, die dem Herrn folgen und  mit ihm eingehen dürfen, wenn er wiederkommt.

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Mittwoch der 14. Woche Mt 10,1-7

Jesus, der zwölf Apostel auserwählt hatte. Er sei mit  euch.

Jesus gab den Aposteln die Macht, böse Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Gebrechlichkeit  zu heilen. Aber zuerst bereitete er die Apostel darauf vor. Am Anfang rief er sie zur Umkehr und um ihm zu folgen. Es folgte eine Unterrichtszeit, in der er ihnen das Reich Gottes lehrte. Es folgten eine Reihe von Wundern, um ihnen zu zeigen, wie das Reich Gottes war. Er sagte ihnen schließlich: „Geht und verkündigt das Evangelium (10, 7).

Jesus, du weißt um Sünde und Schuld der Menschen. Herr, erbarme dich unser.

Du  kamst, um die Verlorenen zurückzuhalten. Christus, erbarme dich unser.

Du lässt uns dein  Heil  vermittelt für  alle  Zeit. Herr, erbarme dich unser.

Jesus hat sein Reich gegründet – er ist hier auf Erden – das ist die Realität. Und er rief uns zur Umkehr und um ihm zu folgen. Während der Heiligen Messe oder zu Hause verfügen wir über sein Wort in der Schrift, die Lehren der Kirche und Beispiele für das Leben von Heiligen, die uns zeigen, wie wir in seinem Königreich leben können. Wie die Jünger sind wir aufgerufen, von der Umkehr zur Nachfolge überzugehen, von der Zeit der Unterweisung bis zu der Zeit, in der wir ausgehen und in seinem Namen verkünden und handeln werden. Was könnte spannender sein? Es wäre relativ einfach, in der Unterrichtsphase zu treten. Denn wer kann die volle Tiefe von Gottes Weisheit und Wissen kennen? Aber das Reich Gottes hängt nicht von unserem Wissen ab. Es hängt von der Kraft des Heiligen Geistes ab, der durch uns wirkt, wenn wir die gute Nachricht vom Reich Gottes – wenn wir das Reich selbst verbreiten – an diejenigen weitergeben, die seine Herrlichkeit noch nicht kennen.

Wie können wir  heute „wandeln und verkünden“? Welche Schritte können wir unternehmen, um das Reich Gottes in unserem Haus oder unter unseren Nachbarn zu verbreiten? Das erste ist, darauf zu vertrauen, dass der Heilige Geist uns selbst führt und stärkt. Stellen wir uns dann im Gebet vor, dass wir  mit Jesus sitzen und wir  fragen ihn: „Wie sollen wir deine Heilung, Weisheit, Hoffnung oder Ermutigung den Menschen um dich herum heute bringen?“ Denken wir dann an die zwei oder drei Situationen, von denen wir erwarten, dass sie uns heute passieren, und prüfen wir, ob wir den Atem des Geistes in uns wahrnehmen können. Wer weiß? Vielleicht erlebt Ihr Freund heute eine unerwartete Wende des Glaubens – und Sie werden da sein!

Da sich der Vater, der Herr des Himmels und der Erde, in seinem Sohn offenbart hat, wagen wir  zu ihm zu beten.

Mit der Last und Not unseres Lebens gehen wir zum Herrn und bitten um die Ruhe und den Frieden.

Selig, die ausharren unter der Last ihres Lebens und Ruhe finden bei dem, der gütig und selbstlos ist.

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Über Christen, Vergöttlichung, die Frage, wer wir wirklich sind.

GOTTES WORT: (Lk 6,44-45)
Lesen aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas: Jeder Baum kann an seinen Früchten erkannt werden. Denn  von  Dornen sammelt  man  keine Feigen noch liest man von einem Dornbusch eine Traube.  Ein guter Mann bringt aus dem  guten Schatz  des Herz das Gute hervor  und der böse bringt  aus dem bösen das Böse hervor. Denn aus der  Fülle des Herzens  spricht sein Mund.

Am Anfang, als Gott die Welt erschuf, schwebte Gottes Geist über den Wassern. Und dann begann das Schöpfungswerk, in dem Gott diese unbestimmte Masse arrangierte und sie zu einer schönen und wunderbaren Welt formte. Es kann etwas Ähnliches in unserem Leben sein. Geist, innerer Mensch verwandelt. Erschaffen aus dem Evangelium, aus einer Sinnesänderung, die Bekehrung ist – und voll des Geistes Gottes, der es dringt ein und füllt sich – jetzt tritt es, wie einst derselbe Geist Gottes, in die materielle Realität ein, um es zu verwandeln und nach Gott zu ordnen. Um es – wie die Griechen sagen würden – wahr, gut und schönzumachen und daher perfekt. Das bestmögliche nach dem Muster, nach der Norm, nach dem Ideal, das Christus ist. Wir können dies mit Mose vergleichen, den Gott ständig sagt: Tu all dies irdisch, greifbar, sichtbar, entsprechend dem Muster, das Sie oben gesehen haben. Christus wird die Seele unserer Seele. Aber dadurch tritt er auch in unseren Körper und durch den Körper und in unsere materielle Welt ein, um der Körper unseres Körpers, die Welt unserer Welt zu werden. Ein Zentrum, das alles durchdringt. Ihn zu empfangen bedeutet, ihn in all dies aufzunehmen und all dies gemäß Christus umzuwandeln. Unsere Seele, Geist, denkend nach der Seele Christi, unser Körper und die materielle Welt nach dem Leib Christi. In sein Christus in allen dargestellt. Damit das Wesen seiner Seele nachgeahmt werden konnte und sich zu wiederholen schien in unseren Seelen, damit das Wesen seines Körpers auch nachgeahmt werden kann, als ob es wiederholt, dargestellt und in unseren Körper gedrückt, das Haus, in dem wir leben, den Garten, den wir pflegen, die Gesellschaft, die wir führen, die Arbeit, die wir machen. Dass alles, auch Kleidung oder Essen, nach dem Muster sein kann, das Sie haben, er sah auf dem Hügel des Herrn. So wird in unserem Leben jede Aktivität zur Anbetung. Alles in unserem Leben wird ein Tempel, Paradies, Gottes Garten. Und trotz alledem werden wir selbst Mitschöpfer Gottes. Das heißt, als wären sie auch die Schöpfer ihrer selbst. Es ist nichts Wichtiges! Vergöttlichung bedeutet schließlich in allem und damit auch in seiner Schöpfung wie Gott zu sein. Einschließlich der Tatsache, dass er uns auch erschaffen hat.  Die Welt, Materie, ist der Ton, den Gott in unsere Hände gelegt hat, um ihn und durch diese Formation zu formen wir selbst sind in die Form eines Töpfers gewachsen.

Die Welt ist eine Werkstatt, ein Spielplatz, ein Sandkasten der Kinder Gottes. Wir müssen es nur verstehen und verstehen. Ich lade uns; Tauchen Sie ein in dieses Spiel. Durchfließen. Sorglos und glücklich, denn es ist nur ein Spiel. Das irdische Leben ist nur ein Spiel, keine Tragödie. Das Spiel, das beendet ist, endet und verschiebt sich. Aber gleichzeitig komplett hineinstecken ganz, von ihm völlig gefesselt und verschlungen zu sein, durch ihn zu fließen, denn gleichzeitig ist dieses Spiel wichtig, tödlich Angelegenheiten. Nicht auf das Spiel selbst, sondern auf die Tatsache, dass wir selbst jemand sind, wenn wir es spielen und erfolgreich abschließen. Wir werden: Götter nach dem Bilde und Gleichnis Gottes, Schöpfer nach dem Bilde und Gleichnis des Schöpfers. Das Spiel endet jedoch. Was wir in ihr geworden sind – Götter oder Teufel – wird für immer bleiben. Und so auch in diese Richtung wir selbst sind Lehm, den wir mit den Händen des Spiels formen, das ich „Leben“ nenne – nach dem Vorbild Gottes oder des Teufels, was wir wählen – und die Welt durch einen Ofen, in dem unser Bild irgendwann verbrannt wird und bleibt für immer.
„Ob ihr nun isst oder trinkt oder was auch immer ihr tut, tut alles zur Ehre Gottes“ (1 Kor 10,31). Dafür! Die Wahrheit. Gut. Schönheit. Liebe und ihre Einheit. Also die Vollkommenheit Gottes. All dies nach dem Vorbild Gottes und nicht dem Beispiel der Welt und des Teufels folgend, ist es unsere Aufgabe, in das zu setzen, was wir sind und was wir leben. Rendern von deiner Seele. Dein Körper. Ihr Haus. Deine Welt. Verwandle dein ganzes Selbst in ein Kind Gottes und deine Welt in ein Stück Paradies. Öffne seine Tore und mache es zu einem Ort der Begegnung, Liebe, Gemeinschaft, Einheit. Der Geschmack des Himmels. Der ursprüngliche Himmel auf Erden. Der Teufel hat auch seine „Wahrheit“, es ist der Wille zur Macht und die Illusion und Illusion, die daraus entstehen. Es hat auch sein „Gut“, es ist Nutzen und Gewinn. Es hat auch seine „Schönheit“, es ist Ästhetik, an sich leer, oft kalt böse und tödlich, weil einfache Vorstellungen von Gut und Böse – sogar Mord oder Böses und Schwieliges – ästhetisch gemacht werden können. Anstelle von Liebe verherrlichen sie Kampf und Kampf, und wir nennen sie auch Konkurrenz. Wir müssen uns davor schützen. Sonst werden wir uns formen und die Welt wird uns für immer in die Form der Hölle verbrennen!
Den inkarnierten Christus im Leib der Eucharistie zu empfangen bedeutet, ihn in all dies, in deine Seele, in dein Körper, dein Haus und deine Arbeit. Und ihn in all das aufzunehmen bedeutet all dies zu erfüllen und zu formen, sich gemäß Christus in die Form und das Muster seiner Wahrheit, seines Guten zu verwandeln, seine Schönheit, seine Liebe. Damit Christus in allen Dingen gegenwärtig und inkarniert sein kann. Christus alles machen kann. Wir erwägen:
Lass uns darüber nachdenken! Unser Körper, geformt wie Christus. Wie wird es sein? Wie wird es aussehen? Und was wird unser Haus, das nach Christus zum Bild des Paradieses Gottes geformt wurde? Wie wird es aussehen? Was wird stattfinden und darin leben? Und was unsere Arbeit, auf die Weise Christi getan, wie wird es sein und wie wird es getan werden? Aufregend, nicht wahr? Möchten Sie wissen, wer Sie sind? Wer bist du wirklich? Schau und deine Taten, deine gewöhnliche tägliche Verfahren. Hör mal zu ihr tägliches Sprechen. Sehen, wo und wohin ging dein Geld?
Interessiert es dich  und verbringst du  Zeit damit?  Was ist mit dir
Sie kann wütend werden, weil sie es tut etwas berühren, das dir lieb ist, womit Sie werden identifiziert. Das ist die Antwort. Klar und unverkennbar: Das stimmt. Diese Identität ist dann natürlich und unverkennbar manifestiert sich in all unseren Handlungen, in unserer Haltung denken, Leidenschaft dafür, in Taten und Worten, offen, öffentlich,
AUFGABEN:
Möchten Sie ihre Identität ändern? Du selber? Christ werden, Sohn / Tochter Gottes sein?“Wir müssen uns nicht für die Jobs anziehen, die wir haben, sondern für die, die wir würden wir wollten haben. “(Giorgio Armani) gilt allgemein. Nicht nur für die Arbeit, nicht weit! Und das nicht nur für Kleidung, ich glaube es nicht einmal! Starten Sie es Handlung. Fangen Sie an, darüber zu reden. Loslegen so benimm dich. Halten Sie ihre entsprechend Körper, kleide dich so. Fangen Sie an, darüber zu lesen, daran interessiert sein. Nehmen Sie ihre Brieftasche heraus und stecken Sie ihr Geld hinein. Bist du
was du tust und sagst.

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Dienstag der 14. Woche, Mt 9,32-38

Jesus, der sagte: Die Ernte zwar ist groß  der Arbeiter sind wenige »Mt 9,37.

Im 17. Jahrhundert war John Newton ein Sklavenhändler. Er transportierte gefangene Schwarze von Afrika nach Europa für Märkte. Er erlebte einmal einen großen Sturm auf See. Eine schreckliche Panik brach aus. Es ging um ein nacktes Leben. Er erinnerte sich, kniete nieder und betete: „Herr Gott, wenn du mich rettest, werde ich diesen sündigen Beruf nicht ausüben. Ich werde Sünder retten. “ Das Schiff sank nicht und er hielt sein Versprechen. Er wurde Pastor. Er predigte das Evangelium, komponierte religiöse Lieder. Gott ruft in verschiedenen Lebenssituationen. Als Jesus die Menge sah, hatte er Mitleid mit ihnen. Er sagte zu den Jüngern: „Die Ernte ist großartig, und es gibt nur wenige Arbeiter. Bitten Sie den Herrn der Ernte, Arbeiter zu seiner Ernte zu schicken. “ 

Jesus, du hast  gerungen mit der Macht des Bösen. Herr, erbarme dich unser.

Du hast unermüdlich  deine Botschaft  verkündet. Christus, erbarme dich unser.

Du hast  deine Botschaft in die  Hände der Menschen gelegt. Herr, erbarme dich unser.

In der heutigen Welt gibt es unterschiedliche Meinungen. Einige sagen, dass viele Priester nicht von geringerer Qualität sein müssen. Andere sind für viele, damit niemand in Not ist, denn in der Welt lauert viel Gefahr, vor der das Wort Gottes sie beschützen wird, damit wer den richtigen Weg zeigt. Ein bekannter Satz sagt: Wir haben solche Priester, wie wir beten. Irgendwo gibt es eine Lösung. Bitten Sie den Herrn der Ernte, Arbeiter zu schicken. Wen interessiert es denn mehr, ihre Leute zu retten als sie? Er will von uns nur den Beweis unseres Interesses, dass wir für sie stehen, dass wir sie wirklich brauchen und dass wir …

Der Journalist interviewte Kardinal Colomb. „Ist die Geschichte mit Ihrem Bischofsring wahr?“ „Ja. Als mein Vater und meine Mutter das Erbe teilten, beschlossen sie, ihre Eheringe hineinzulegen. Der Goldschmied machte einen Ring aus ihnen, fügte einen Stein hinzu und gravierte die Inschrift: Jesus und Maria. Wenn ich es morgens auf meine Finger lege, bete ich: Gott, wenn ich der Verpflichtung, die ich durch die Heiligung durch die Kirche eingegangen bin, untreu sein sollte, lass mich drei Tage zuvor sterben. Wenn Leute ihn küssen, ist es für mich unangenehm, aber es gehört nicht mir, sondern der Speisekarte von Jesus und Maria, die dort eingraviert sind. „Herr, wir danken dir für die guten Opferpriester. Beschütze sie, stärke sie, um echte Hirten deines Volkes zu sein, um Arbeiter zu sein. #

Gott fragt uns nach unserer Liebe. Er weckt und  stärkt sie in uns. So können wir mit den Worten Jesu beten.

Gott steht uns zur Seite, damit auch unseren Glauben sein Reich des Friedens und der Gerechtigkeit aufgerichtet wird. Deshalb bitten wir. ;

Jesus, der sagte; bittet nun den Herrn der Ernte, dass er  Arbeiter  in seiner Ernte aussende.

 

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Montag, der 14. Woche Mt 9,18-26

Jesus, der heilte und heilt, sei mit euch.

Haben Sie jemals gedacht, dass heutzutage keine Wunder geschehen? Matthäus erinnert uns an zwei große Wunder, die im Leben zweier Menschen am selben Tag geschahen. Das erste Wunder war die Auferstehung von Jairus ‚Tochter, und das zweite war die Heilung einer Frau, die unter Blutfluss leidet und glaubte, dass sie heilen würde, wenn sie den Saum von Jesu Gewand berühren würde.

Jesus, du hilfst alte Schuld überwinden. Herr, erbarme dich unser.

Du erneuerst  das schon  entschwundene  Leben. Christus, erbarme dich unser.

Du  hebst uns  auf  aus  Schuld  und Not. Herr, erbarme dich unser.

Bei der Beschreibung der Heilung einer Frau verwendete Matthäus das griechische Wort sozo, was „heilen“, aber auch „erlösen“ oder „retten“ bedeutet. Mit diesem Wort wollte Matthäus den Leser auf das aufmerksam machen, was über die körperliche Heilung hinausgeht – die tiefere Wirkung der Heilung Jesu. Jesus heilte nicht nur die Frau von den Folgen der Sünde, sondern er heilte sie auch von der Sünde – indem er sie in eine tiefere Beziehung zu Gott brachte. Jesus, der als unrein und ausgestoßen galt, wurde angenommen und in seine ursprüngliche Würde zurückversetzt.

Jesus Christus ist „gestern, heute und für immer“ (Hebräer 13,8). Sein Wunsch, uns körperlich und geistig zu heilen, wird sich nie ändern. Er möchte uns von alltäglichen Sünden retten, damit wir eine tiefere Einheit mit ihm erfahren und die Freude erleben können, mit uns eine Familie gründen zu wollen. Es reicht uns, im Glauben als Frau zu leben, die unter Blut gelitten hat, und Gott wird seine Gnade auf uns ausschütten und unseren Glauben vervielfachen. Wunder geschehen heute!

Gottes Gnade ist immer genug. Lass es uns einfach nehmen. Wenn Sie körperliche Heilung brauchen, nähern Sie sich Jesus und fragen Sie ihn. Er wird dein Leben berühren. Wenn Sie sich geistlich tot fühlen, rufen Sie den Heiligen Geist an und bitten Sie ihn, Sie wiederzubeleben. Wenn Sie in Sünde versunken sind, gehen Sie im heiligen Geständnis zum Vater, während der verlorene Sohn nach Hause rannte, und der Vater wird dich mit offenen Armen empfangen. Fürchte dich nicht und schäme dich nicht, dich dem Herrn zu nähern. Er kam auf die Welt, um uns zu retten und zu heilen. Wenn du im Glauben zu ihm kommst, wird er dich erheben.

Jesus hat aus dem Willen des Vaters gelebt. In diese Lebensgemeinschaft  möchte er auch uns  einführen, wenn er uns  beten lehrt.

Im Zeichen des Friedensgrußes die Wirklichkeit  und Wirksamkeit Gottes erfahren, dazu sind wir  bereit,  wenn  wir bitten.

Jesus, dir sei Preis und Dank.

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Die Taufe ist die Geburt eines neuen Lebens.

Die Geburt eines Kindes wird uns glücklich machen. In erster Linie sind es die Eltern, die sich freuen. Aber auch Großeltern, Freunde, haben einen Anteil an dieser Freude. Ich bin sicher, dass Ihre lieben Eltern Ihnen zur Geburt Ihres Kindes gratuliert haben und den Wunsch geäußert haben, dass es gesund ist, glücklich ist, sich gut zu entwickeln. Aber gleichzeitig, wenn wir es aussprechen, ist es nicht eine Illusion. Gibt  es nicht so viele Probleme in der Welt? Wie viele Menschen haben gesundheitliche Probleme. Und steht  der Tod nicht  am Ende jedes Lebens? Wir wissen unfelbar, dass nach dem  Sommer Herbst und Winter folgen. Gott ist der Gott der Lebenden, nicht der Toten. Gottes Leben hat eine andere Lebensqualität. Es ist kein unendlich langes Leben. Es ist ein anderes Leben. Es ist ein Leben, das nicht den Tod bedroht. Dieses Leben kam durch Christus zu den Menschen.  Der auferstandene Christus ist der erste, der dieses Leben trägt. Auch Lazarus wurde auferstanden, aber erst im auferstandenen Christus begegnen wir dem Leben ohne jede Grenze. Dieses neue Leben ist die Verheißung und Hoffnung von uns Christen. Er zeigt in die Zukunft. Er sagt uns, dass die Zukunft dieses Kindes nicht 80-90 Jahre in dieser Welt ist, sondern die Zukunft dieses Kindes ist in der Fülle n ewigen, göttlichen Lebens. Ein neues Leben beginnt nicht dann, wenn das Leben auf dieser Erde vorbei ist. Das neue Leben dieses Kindes beginnt jetzt, da es durch die Taufe in die Gemeinschaft mit Christus und der Kirche eintritt. Denn dieses neue Leben ist eine Gemeinschaft mit Gott. Dieses Kind wird auch in Gott leben. Dieses neue Leben wird das Kind als Geschenk annehmen. Und es wird unsere Aufgabe sein, die wir von dieser Gabe kennen, ihm zu helfen, dieses Geschenk zu genießen und sich für ihn würdig zu erweisen. Die Botschaft eines neuen Lebens bringt uns echte Freude. Kraft und Hoffnung werden uns dazu bringen, sich für eine bessere Welt einzusetzen. Wenn wir eine Kerze anzünden, wird sie ein Symbol eines Morgens ohne Ende sein, ein Symbol des Lebens, das selbst der Tod nicht zerstören kann. Getauft zu sein, Gott zu gehören, das ist so eine große Sache, wir  es nicht einmal schätzen können.

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