Dienstag der Weihnachtszeit Mt 4,12-17,23-25

Jesus der  das Evangelium des Reiches predigte  sei mit euch.

Was ist eigentlich das,, Evangelium  des Reiches“. Die Lesungen aller heiligen Messen in den Tagen von der Erscheinung des Herrn bis zum seiner  Taufe helfen uns diese Frage beantworten. Mit jedem Wort jede Lesung nähern uns  die Schlüsselrolle Jesu in dem Reich, dass er zu begründen kam. Jesus begann seine  Mission mit einer dringenden  Herausforderung: Tut  Buße, denn das Reich  der Himmel ist nahe gekommen. 

Jesus, du hast uns  zur  Umkehr  gerufen. Herr, erbarme dich unser.

Du hast das Kommen deines Reiches verkündet. Christus, erbarme dich unser. 

Du hast  die Kranken von ihren  Leiden  erlöst. Herr, erbarme dich unser. Alle vier Evangelien legen nahe einstimmig dass das Reich Gottes  am stärksten äußern sich durch die Menschen, die Bekehrung, Heilung  und Befreiung erleben haben. Christus kam, um uns  vom ewigen Tod zu retten und befreit von  allem, was uns mit Angst und Bange befallen. Durch seine  Wunder  und Taten garantiert er,  wenn wir ihm aufrichtig glauben, erwartet uns   ein weit  geöffnetes  himmlisches Tor. Wir  sind gesegnet  durch den unsichtbaren  Fluss der Gnade  und Barmherzigkeit   Gottes. Wir befinden uns  in der Rolle  eines  Bürgers des  neuen  und ewigen  Reiches und mit  erhobenem  Kopf,  abwischten   Tränen,  ohne die  Krankheit   und  den Tod  zu  gefährden. Christus  verglich einst  das Reich Gottes   mit dem Senfsamen. Mk 4, 30- 32. Er ist der kleinste von aller Samen, aber einer  der  größten Sträucher  wächst aus  ihm heraus. Wir sind  ein ähnlicher  Same, ein Same des  Glaubens, den wir in der heiligen Taufe aufgenommen haben. Um  nicht  zugrunde geht,  müssen wir uns um ihn  gut  kümmert. Jeden Tag ihn wässern und richtig ernähren. Im Laufe der Zeit  beginnen wir uns  zu verändern, zu wachsen und ein  qualitativ   anderes  Leben zu erleben. Das Reich Gottes  kehrt in unsere Herzen ein.

Jesus Christus hat gesagt, Der Vater wird  euch alles geben ,um was ihr   ihn  in meinem Namen bittet. Darum wagen wir zu beten.

Als Boten seiner  Liebe  und  seines Friedens  hat unser  Herr die Jünger  in alle  Welt gesandt. Boten seines  Friedens sind auch wir. So wollen wir ihn um seinen Frieden bitten, damit wir  Frieden bringen können.

Herr, dein Name währt ewig, das Gedenken  an dich, Herr, dauert  von Geschlecht zu  Geschlecht.  

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Erscheinung des Herrn A, Mt 2,1-12

Drei Könige A Mt 2.1-12

Erscheinung des Herrn 2020

Einführung

Drei Könige im heutigen Evangelium sagen zu uns. Wir sahen seinen Stern am Osten und wir kamen um ihn anzubeten Mt 2,2. Worte, die das heutige Ereignis bewegen, sind ,sahen und kamen. Zwischen den beiden Wörtern  ist ein großer Verbindung. Der Stern, den sie sahen, sagten zu ihnen nicht, geht ihr. Die Sterne sprechen nämlich nicht.  Es wurde auch  nicht an den  Stern geschrieben. Macht euch auf den Weg. Woher  wussten sie, dass sie sich auf den Weg aufmachen sollen?

Predigt

Wir wissen, dass auch unter den Heiden  die Menschen waren, die vom erwarteten Messias wussten.

Sicherlich mussten sie dazu in ihrem Inneren von Gott ein Anlass bekommen. Der Stern, den sie gesehen haben, ist ein  Zeichen für sie. Drei Weisen, wenn sie den Stern sehen, begeben sich auf die Reise. Vielleicht würde jemand sagen, was für eine Unvernunft. Sie verlassen ihre Familien ihre Frauen, ihre Kinder  und machten sie sich auf den Weg. Haben sie keine Angst vor  Schwierigkeiten und vor  Gefahren? Wer ihnen garantieren wird , dass sie ihr Ziel erlangen? Vielleicht eher als sie denken, der Stern erlöscht. Gehen sie nicht weg. Denken Sie noch einmal darüber nach. Die  Könige sind entschlossen . Der Stern führte sie. Wie lange? Vielleicht zwei bis drei Monate. Wenn sie  zum Jerusalem kommen, verlieren sie den Stern. Dann gehen sie zum König  Herodes. Hier gibt es eine Nation, die die Ankunft seines Messias erwartet.   Das war im Gottes Plan. Drei Könige sagen sie zu König Herodes, dass sie darum  gekommen sind, um den neugeborenen König anzubeten. Herodes war sehr überrascht und das ganze Jerusalem mit ihm. Von Priestern erfuhr Herodes, dass der Messias in Bethlehem geboren werden sollte. Die Weisen nach der Abreise aus Jerusalem sehen wieder den Stern und es hält an der Stelle, dass die drei Könige überraschen wird. Der gewöhnliche Stall. Wenn man diesen Worten zuhört, kann man sich an die Worte des hl. Bernhard erinnern, der sagt, dass Gott den Glauben der Weisen  überprüfen  wollte. Ihr Könige. Gelehrte und auf den Knien vor dem Kind im Futterkrippe?  Fassen sie sich. Sollte das Gott sein? Gott in solcher Bedrängnis? Denken Sie noch einmal nach. Sicher  würden sie auf diese Worte  des heiligen Bernhard antworten. Ja, dieses Kind ist das Ziel unserer Reise, erwarteter und vorhergesagter Gott. Die Könige sahen das kleine Kind in der Krippe und glaubten, dass Gott vor ihnen war.

Da die Zeit seit zweitausend Jahren vergangen ist und wir jedes Jahr bewundern  das Verhalten der drei Könige. Sie sind ein Vorbild für uns. Sie kamen, sahen und fielen auf die Knie. Etwas Ähnliches geschieht sogar in unserem Leben. Wenn wir in die Kirche kommen, sehen wir eine kleine Hostie und fallen vor ihr auf die Knie. Dort  war ein Kind und hier ist eine Hostie. Die Weisen führten den Stern an. Und wer uns zum Glauben gebracht hat? Ich denke, dass die meisten von uns hier anwesend, unsere Eltern oder Großeltern . Aber das gilt  natürlich nicht für alle Menschen. Andre Frossard schrieb ein Buch. Gott ist da, ich habe ihn getroffen. Frossard war Atheist und wurde dann ein Gläubiger. Wie kam er dazu? Er sagt. Ich machte einmal mit meinem  Freund einen Spaziergang durch die Stadt. Ein Freund sagte zu mir, ich sollte auf ihn eine Weile warten. Mein Freund ging in die Kirche. Mir  schien sehr lange zu warten. Also ging ich auch  in die Kirche, vielleicht das erste Mal in meinem Leben. In der Kirche saßen die Menschen da, knieten und beteten. Etwas sagte mir in meinem Inneren, dass ich meine Augen gehoben habe. Als ich auf den Altar schaute, sah ich Monstranz mit  Allerheiligsten Sakrament. Ich wusste nicht, was das ist. Ich sah nur ein weißes Stück Brot  und dachte nach.   Als ich aus der Kirche herauskam, fragte mich mein Freund, was ist mit mir los?   Damals habe ich das erste Mal gesagt. Gott existiert ich bin ihm begegnet. Die Weisen, gingen , suchten und fanden. Frossard suchte nicht  und fand. Er erhielt eine atheistische Ausbildung in der Familie. In seiner Familie  sprachen  über Gott nicht. Und doch brachte Gott ihn zum Glauben. Wie es war weiter mit Frossard? Sein Vater glaubte nicht, dass sein Sohn glaubte. Er brachte seinen Sohn zum Arzt, weil er dachte, sein Sohn wurde psychisch krank. Es aber zeigte sich, dass sein Sohn Andre psychisch gesund ist. Sein Vater starb und jetzt die Situation änderte sich. Seine Mutter und sein Bruder fanden den Weg zu Gott.

Andreas wurde Apostel. Das Buch, dass er geschrieben hat, ist für viele permanente Motive geworden, über den Sinn und das Ziel des Lebens nachzudenken. Was bedeutet das für uns? In der Familie von Andrea bekehrte seine Mutter und Bruder, aber der Vater nicht. Heute wissen wir warum? Augustinus, der seine Bekehrung überlebte, schrieb er. Gott hat uns ohne uns erschaffen, aber er kann  ohne uns nicht erlösen. Man hat immer die Möglichkeit, an Gott nicht zu sagen. Aber man kann auch Ja sagen. Die Entscheidung hängt von jedem von uns ab. Aber  uns muss  klar sein , dass jeder Mensch nach seiner Entscheidung die Folgen tragen wird.

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Samstag der Weihnachtszeit Joh 1,35-42

Jesus, der Jünger von Johannes dem Täufer fragte, wer sucht ihr, er sei mit euch.

Vor uns ist ein ganz neues Jahr-eine  erstaunliche Zeit für uns, Prioritäten zu identifizieren, und sich  neue Ziele zu setzen. Vielleicht haben wir bereits ehrgeizige Vorsätze für dass neue Jahr  getroffen. Wir können jedoch fühlen sich  hilflos auch, denn  es gibt  so viele  Vorsätze, die wir haben könnten  und sollten so viele Ideen, die  wir  im neuen Jahr verwirklichen  sollten. Die Frage Jesu an die beiden  zukünftigen Jünger kann uns helfen  genauer zu sein.

Jesus, du kamst als  das Lamm Gottes. Herr, erbarme dich unser.

Du  wolltest  die Sünde der Welt hinweg nehmen.  Christus, erbarme dich unser.

Du bist  der Erwählte Gottes. Herr, erbarme dich unser.

Welche Ziele und Vorsätze sind  die wichtigsten  aus denen wir  wählen können? Wir  wissen was die Welt  vorhat-Erfolg und Anerkennung von Menschen. Nun, nichts davon hat uns  wirklich  befriedigen. Wir erkennen, dass wir uns  von der sündigen Angewohnheiten befreien müssen, die uns festhalten. Diese Entscheidungen  sind für uns wichtig. Aber  auch  über diese  Ziele hinaus sollten wir uns zum Ziel  setzen, Jesus besser  kennenzulernen. Ist   es  nicht das, wonach wir alle suchen? Auch die beiden Jünger  des Johannes suchten etwas. Und die Zeit, die sie  mit Jesus  verbrachten, überzeugte  sie, dass sie es  gefunden  hatten! Sie begannen zu verstehen, dass Gott viel mehr für  sie vorbereitet  hatte, als sie suchten,  Wenn wir wählen in diesem Jahr  in Christus zu bleiben, vor allem wenn wir uns in sein Wort vertiefen, wird er uns erscheinen. Und in dieser Offenbarung werden uns viele Bereiche unseres Leben immer mehr größeren Sinn geben. Die Sünde verschwindet. Frieden überwiegt die Angst.  Die  Freude ersetzt  den Überdruss. Wir bekommen eine klare Vision    für unser Leben. Mit einem Wort, finden wir   nicht nur das   wonach wir gesucht  haben, sondern  auch das was wir  wirklich brauchen.

In der Sehnsucht nach dem Heil der Welt beten wir, wie unser Heiland  uns zu beten  gelehrt hat. 

Jesus Christus will uns  aus aller Spaltung, Entzweiung und Heillosigkeit  zum inneren und äußeren Frieden  führen. Deshalb beten wir.

Jesus, wer dich sah, sah der Vater, wer  dich hörte  lauschte  dem Vater.

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2.Sonntag nach Weihnachten A Joh1,1-12

2. Sonntag  nach Weihnachten 2020

Einführung

Wir durchleben eine Zeit voller Geschenken. Wir freuen uns über   die Sachen, die wir unter dem Weihnachtsbaum gefunden haben. Und die uns  nicht  nur  erfreuten, sondern , die   uns auch mit der Liebe derer bereicherten, die an  uns gedacht haben. Auch Paulus erinnert die Epheser an das  Geschenk, das  sie erhalten haben. Dieses Geschenk ist ihr Glauben, die Tatsache, dass sie Christen geworden sind, dass sie zu Christus gehören.

Predigt 

In Jesus Christus wurden  wir ,also nicht nur die Epheser die Söhne und Töchter des himmlischen Vater, gerade wegen seiner Verdienste und Gnade. Paulus sagt: Er hat uns in Christus mit allen himmlischen und geistigen Segnungen gesegnet. Denn in ihm hat er uns  vor der Erschaffung der Welt als heilig und  unberührt  in der Liebe  vor seinem  Angesicht  erwählt. Er hat uns gemäß der  wohlwollenden Entscheidung seines Willens dazu bestimmt durch Jesus Christus  seine  adoptieren  Söhne zu werden, um seine Gnade zu preisen, die  er uns  im geliebten  Sohn gab. Und wir finden einen ähnlichen Gedanken auch  im heutigen Evangelium. Wer  ihn  empfing, gab er ihm die Kraft Kinder Gottes  zu werden;  diejenigen, die an  seinen Namen glaubten, die weder aus Blut noch aus dem  Willen des  Körpers, noch aus dem Willen des Menschen geboren  wurden, sondern aus Gott. Dieselben Worte treffen auf uns zu, dass  Gott uns  auserwählt hat. Sie haben uns aus Tausenden, Millionen und  sogar Milliarden von Menschen ausgewählt, die auf  unserer Erde gelebt haben, leben und immer  noch leben  werden. Er hat uns  ohne  unsere Verdienste  erwählt. Erkennen wir  wie großartig  Gott gegen uns ist. Denn wie viele um uns herum  haben keinen Glauben, wie viele kennen  ihn  überhaupt nicht. Wir haben Anspruch  auf  das herrliche Erbe- auf das Himmelreich und das  ewige Leben.

Der indische Denker Rabindranath Thakur /1861-1941/  in seinem literarischen Werk. Ich lebte in der  Liebe, beschrieb er  seine Beziehung  zu Gott so. Ich ging  wie ein Bettler von Haus zu  Haus., als ich in der Ferne sah, wie in einem  schönen Träume, dein goldener Streitwagen. Wer ist der König  der Könige, der mit  goldenem Wagen fährt. Ich blieb stehen  und erwartete, dass der König  mir  Almosen geben wird, ohne das, dass ich nach Almosen  zu verlangen. Das Wagen   hielt  vor mir an. Der König  sah mir an und stieg aus. Ich hatte das Gefühl, dass der   Höhepunkt  meines Lebens  kommen wird.  Er  streckte  die Hand aus und ich dachte er wird mir etwas geben. Aber er zeigte mir leere  Handfläche. Und er bat etwas von mir einem armen Mann. Ich war  verwirrt und  fing an in  meiner Tasche   zu kramen. Schließlich  fand ich  eine Handvoll Körner. Ich habe es ihm gegeben.  Aber  wie war  meine Überraschung, als ich  abends  die vergessenen Körner  ausschüttete und ein  goldenes  Korn  fand.  Ich habe  heiß geweint, dass ich dem König  nicht alles  bis zum letzten Korn gegeben habe.

Haben Sie  bemerkt, wie  dieser Denker sich  einen Gott vorstellte , der keine Angst  hatte, bei  seinem  Bettler  stehen zu bleiben,  und so sich  demütigen  dass er  um Hilfe und  Unterstützung bat. Wie  fühlte  er sich   verpflichtet, die Liebe zu Gott  zu zeigen.  Gott zeigte  uns noch  größere Liebe, weil  er bei uns   nicht nur aufhielt, sondern  unter uns kam, unter uns lebte und wie wir   in allem war  außer   der Sünde. Er hat  nicht  nur mit uns gesprochen, sondern   uns als  seine Kinder  adoptierte. Es ist ein großes Glück, ein   Kind zu sein, das gute  Eltern  hat, weil es   viel   Gutes  von ihnen  erben kann. Vielleicht haben wir nicht daran gedacht, dass es nicht die Regel muss sein, dass jedes Kind muss  gute Eltern haben. Ein Mann Namens Franz  hat seine Eltern nie kannte. Er war  eine Waise. Er erlebte nie elterliche Liebe. Im spirituellen  Leben  sind wir  keine Waise. Wir sind  nicht ohne   Vater. Wir haben einen Vater, der uns nicht vergisst, der  sich nicht  schämt uns zu  gestehen. Aber  er wartet  auf  unser Interesse und darauf, dass wir  seine  Liebe schätzen, die  er  uns  ständig  zeigt. Der  himmlische Vater bereitet  uns  ein reiches   ewiges  Erbe vor.  Verschwenden  wir  es nicht!  Und denken  wir daran, dass das  neue Jahr  auch ein Teil dieses  Erbes ist, von  dem  wir  durch  gute Taten profitieren  sollen.  Es liegt  an uns, ob dieses  Jahr  vom Kind Gottes oder  vom  verlorenen  Sohn  geprägt  wird.  Als  sie  einen Professor  fragten, was er   von Gott  hielt, antwortete er ganz einfach. Es gibt einen Gott, aber  frag mich nicht   was mein schwacher   Verstand     von ihm  hält. Er ist   der Schöpfer und    der Herr. Er ist überall.  Er ist unser geliebter Vater. Das wichtigste ist, dass  Gott   unser  geliebter Vater ist der  für uns   sorgt,  über uns wacht, uns beschützt. Diese Tatsache   sollte  uns  zu dem   Schluss  führen, dass wir  seine gute Kinder wollen sein.    

 

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Heiligster Name Jesu Lk 2,21-24

Jesus Christus, dessen Namen heilig ist, sei mit euch.

Heute erinnern wir uns an den Namen Jesu. Der Name Jesus hatte  in der Originalsprache die Form Joschua, JHVH, was bedeutet Erlösung. Das ist der gleiche Name den Josua Nachfolger Moses trug. Bei Juden äußerte der Name das Wesen  der Persönlichkeit. Also das, was der Mensch tat, lehrte und lebte.

Jesus,  in deinem Namen ist uns  ewige  Herrlichkeit  verheißen. Herr, erbarme dich unser. 

In deinem Namen haben wir göttliches Heil empfangen. Christus, erbarme dich unser.

Du  willst alle  erhören, die  deinen Namen anrufen.  Christus, erbarme dich unser.

Christen haben von Anfang an den heiligen Namen Jesu  angerufen. In den liturgischen Feiern begann den Namen Jesu erst im 14.Jahrhundert verehren. Der heilige  Bernardin von Siena  und seine Jünger verbreiteten  unermüdlich  die Verehrung zu den Namen Jesu in ganz Italien und im restlichen Europa. In der Zeit des heiligen  Bernardin von Siena wurde Italien  in Fürsten  uns  Stadtrepubliken aufgeteilt. In dieser Zeit gab es langjährige Feindseligkeiten zwischen den Adelsfamilien. Eine von den Aufgaben von Bernardines Apostolat  war,   beseitigen  den Hass und Feinde zu versöhnen. Der heilige Bernard  tat dies durch die Verbreitung  der Achtung   zum Jesu Namen. Er  machte ein  seltsames Zeichen. Ein Bildes der strahlenden Sonne und  die ersten Buchstaben von drei lateinischen Worten  JESUS HOMINUM SALVATOR. Jesus, der Retter der Menschen. Über dem mittleren Buchstaben H befand sich ein Kreuz. Es wurde  ein neues  Wappen geschaffen, das  an das Geheimnis der  Erlösung  erinnerte, und das andere  Wappen und Zeichen ersetzte, die die Menschen trennten, Das Emblem des Namens Jesu  verbreitete sich  sehr schnell in  Italien.   Es dekorierte  öffentliche Gebäude  und Privathäuser, Die Menschen  schmückten  mit diesem Emblem  auch  alltägliche  Dinge. Es wurde  auf den Teller  und auf den Spaten gemalt gefunden und auf anderen Instrumenten. So wollten sie  den Hinweis des heiligen Paulus erfüllen. Alles was ihr tut, tut ihr im Namen Jesu Christi. Im 16. Jahrhundert  wurde es  als liturgischer Feiertag  eingerichtet. Im  Jahr 1530 erlaubte  Papst Clemens VII den  kleinen Brüder den Namen Jesu als den ersten, durch Anbetungsstunde zu feiern.

Herr, dein Reich  komme. Es ist  das Reich, das Christus unter  uns  begonnen hat in der  Art, wie  er  unter  uns  lebte und  handelte. So  beten  wir gemeinsam.

Wo wir  Gott Wohnrecht einräumen, findet der Friede eine Heimstätte. Um diesen Frieden bitten wir.

Die Herrlichkeit des Herrn wird offenbar und alle Menschen erfahren Gottes Heil.

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Gregor von Nazians Joh 1,19-28

Jesus Christus, dessen Vorgänger Johannes der Täufer war, er sei mit euch.

Der heilige Johannes der Apostel wies in seinem Evangelium schon zweimal auf Johannes den Täufer hin. Jetzt tut es das dritte mal. Er beschreibt ausführlich das Zeugnis des  Johannes von Jesus. Offensichtlich nimmt er an, dass die Gläubigen  aus  den ersten  drei Evangelien die Einzelheiten des Anfangs des Wirkens Johannes des Täufer kennen. Johannes der Evangelist will diese Wirklichkeiten wiederholen. Er will sie nur ergänzen.

Herr Jesus, du allein bist der Herr und sonst niemand. Herr, erbarme dich unser.

Du bist Glaube, Hoffnung und Liebe in unser  Herz gesenkt. Christus, erbarme dich unser.

Dir gehört unser ganzes Sein, Herr, erbarme dich  unser.

Heute haben wir den Gedenktag  des heiligen  Basilius  der Große und des  heiligen  Gregor von Nazianz. Ich habe das letzte Mal über Basilius  den Großen gepredigt, jetzt  möchte ich etwas  über  heiligen Gregor  von Nazianz sagen.

Der Heilige wurde zwischen 328 und 330 in Arianz bei Nazianz als erster Sohn einer  adeligen Familie geboren. Nonna, seine Mutter, die  eine fromme Christin war, hatte  großen Einfluss  in der Familie, den außer Gregor wurden auch seine  Geschwister Cäsarius und Gorgonia heiliggesprochen  und sein Vater wurde  zum Bischof von Nazianz gewählt. Gregor studierte an den berühmtesten Schule seiner Zeit: Cäsarea  in Kappadokien und  in Alexandrien und mit dem  heiligen Basilius  zusammen in Athen. Nach  seinem Studium ließ er sich auf Wunsch  der Eltern  als Rhetor  in Nazianz nieder. Sein Vater taufte ihn und  weihte ihn, da er bereits betagt war zum  Priester. Am Anfang arbeitete er beim Vater  aber er fühlte  sich  überfordert  und floh zu  Basilius. Gestärkt kehrte  er von ihm nach  Nazianz zurück, um  seinen Vater zu unterstützen. Von seinem Freund  Basilius  wurde er  zum  Bischof  von Sasima  geweiht, trat  aber  dieses  Amt nie an. Nach dem Tod seines Vaters führte  er dessen Arbeit weiter, ohne sein Nachfolger  zu werden Dann wurde er  nach Konstantinopel berufen, leitete dort die Kirche ohne zunächst ihr  Bischof   zu sein. Auf dem Konzil 381  wurde Gregor offiziell zum  Bischof  ernannt. Dieses Amt legte er aber  noch im selben  Jahr nieder und zog sich nach  Arianz zurück. Hier  widmete sich  ausschließlich den theologischen Fragen seiner Zeit, der Philosophie  und der Poesie. Er unterhielt eine umfangreiche Korrespondenz und schrieb Gedichte. Er starb um  390 und trägt  seit dem  5 Jahrhindert den Ehrentitel ,, Kirchenlehrer“.

In das Wort Vater wollen wir all unser Vertrauen legen  und beten, wie  es uns  Jesus gelehrt hat.

Friede wird, wenn in uns  Frieden ist. Gott  schenkt uns  diese  Möglichkeit. Zu ihm lasst uns beten.

Herr, ich bin gestärkt mit deiner Kraft. Du wirst  bei mir bleiben und mich aufrichten  wenn ich falle.

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Hochfest der Gottesmutter Maria A Lk 2,16-21

Hochfest der Gottesmutter Maria 2020

Einführung

Das Wort Sponzor ist heutzutage das Zauberwort. Wir  können es als die Bereitschaft der Reichen definieren, den Armen zu helfen oder  nützliche  soziale Aktionen  zu fördern. Wir erleben den ersten Tag des neuen Jahres. Wir stellen uns  einige Ereignisse vor, die uns in diesem Jahr warten. Die Hilfe eines Sponsors würde uns sicherlich helfen. Die Kirche kann uns keine Liste der Reichen anbieten. Sie bietet uns  etwas andres und wertvolleres. Sie bietet uns einen Sponzor , der  uns  mehr als  nur Geld helfen will. Papst Paul VI. hat  entschieden, dass die Helferin, mit der  wir jedes neuen Jahr  beginnen, die Jungfrau Maria- Mutter Gottes wird.

Predigt

Unsere Liebe Frau erfüllt unsere Bedürfnisse und sie will uns  darin helfen, was wir uns heute wünschen. Das sind  die drei Wünsche; Gesundheit, Glück, und Gottes Segen. Nirgendwo lesen wir in der Heiligen Schrift, wie der Gesundzustand  Jungfrau Marias war. Wir können voraussetzen, dass die Mutter Gottes eine gesunde  Frau war. Sie war fähig viele  Bemühen durchmachen von Betlehem bis nach Golgatha. Man leidet jedoch nicht nur  körperlich sondern auch  geistig. Wir  können mit Sicherheit sagen, dass Maria  viele  geistige Schmerzen  überstanden  hat. Sogar sie, die Gottes Willen in allem erfüllen wollte, musste  solche Momente verletzen, wie zum Beispiel der Fluch nach Ägypten oder Suchen  Jesus  im Tempel. Und vom Anblick des Kreuzes ihres Sohnes, nicht einmal zu sagen. War  Maria glücklich? Elisabeth nennt Maria gesegnet Lk 1,45.

  Wir können das Wort ..gesegnet“ auch  als  glücklich  verstehen. Elisabeth erklärt den Grund  des Glücks der Jungfrau Maria. Er bestand  in der Bereitschaft Marias alles zu glauben, was der Herr ihr gesagt hatte. Welches Glück brachte ihr ständiges Zielen auf Gott. Denn Gott wird dem, der  das  Leben in seine  Hände legt,  viele glückliche Momente  schenken. Und außer den Schmerzen, die sie bei ihrem Sohn überlebte.  erlebte Maria auch  das  menschliche  Glück, das jede  Mutter bei ihr  liebendes Kind  empfindet. Elisabeth  begrüßt Maria  mit den  Worten; Gesegnet  bist du  unter  den Frauen. Lk 1,42. Gottes Segen für Maria  waren die besonderen Privilegien, die  sie erhielt. Der Engel Gabriel erwähnt sie bei der Verkündigung. Maria wurde von allen Sünden bewahrt. Darum grüßt  der Engel Gabriel sie. Gegrüßt seist du Maria, voll der Gnade. Jungfrau Maria weißt, was  Gesundheit, Glück und Gottes Segen sind. Sie will uns  ein  Vorbild und ein Helferin sein, damit diese  Worte nicht  nur eine Phrase sind, damit  wir ihre tiefgreifende Bedeutung verstehen. Wir geben die Priorität im Leben vor allem der Gesundheit. Es ist wahr, dass die Gesundheit  die Grundlage menschlicher Bemühungen ist. Ich sage nicht, aller menschlichen Bemühungen. Wenn wir sagen würden, dass nur ein gesunder Mensch, ein wertvolles Leben  überleben kann, würden wir  Millionen  von Menschen auf der ganzen  Welt ablehnen, missbilligen, die selbst  im Leiden große Werte  schaffen können. Wenn wir Gesundheit als  Geschenk Gottes verstehen, sollten wir wissen. Warum  gibt uns  Gott dieses Geschenk? Gesundheit ist  vor allem Lebenschance.  Wir können oder  müssen nicht sie  benutzen. Es ist wie beim Fußball. Ein Fußballspieler wird nicht groß, weil er  Chancen hat, sondern weil er  die Chance nutzt, ein Tor zu schießen. Der Wert unseres Lebens liegt  nicht darin, dass wir ganzes  leben gesund sind, sondern dass wir  die Gesundheit  für edle Ziele  nutzen werden. Wenn  ein gesunder Mensch  seine  Gesundheit   zum Dienst  Gottes und  der Nächsten dann verstand er  die Bedeutung   von  Gesundheit. Der heilige Papst Johannes Paul II.  war als älterer   Mann nicht gesund. Und doch  ging er  durch   die Welt und  brachte   den Menschen die Hoffnung. Er  konnte  hinter  den  Mauern  des Vatikans  sitzen. Nach den  Olympischen  Spielen  an denen  gesunde Sportler  nehmen teil, gefolgt  von  ein paar  Wochen  Paraolympiade, wo  behinderten  Athleten wetteifern. Und ihre Leistungen sind manchmal  bewunderst werter als  die  von gesunden Sportlern. Maria lehrt  uns, dass wir  sowohl   in Gesundheit als  auch  in Leiden uns selbst   und die  Welt zu bereichern. Wir wünschen  einander  auch viel Glück. Wissen  wir, was  wahres Glück  ist? Der Mensch hat zwei Möglichkeiten, Glück zu haben, und glücklich  zu sein. Glück zu haben bedeutet  zum Beispiel Geld  in Lotto zu gewinnen. Wir wissen, dass auf solche Weise den Menschen  auf der ganzen Welt das Glück anbieten wird. Es gibt  kein Fernsehen auf der Welt, das die glücklichen  Gewinner  verschiedener  Wettbewerbe nicht zeigen würde. Diese Art  von Glück  hat einen Fehler. Es hat  nur einen  vorübergehenden Wert. Kennen  Sie die Menschen, deren Reichtum  sie  dauerhaft glücklich  gemacht hat? Ich nicht. Darum sucht ein  vernünftiger Mensch  nach solche Glücksquelle, die  ihn  dauerhaft  glücklich machen. Maria fand  Glück in geistigen Werten Es ist auch  für uns  der sicherste Weg. Der Glaube  an Gott, die Willigkeit zu helfen, Schaffung der Harmonie  in  der Familie, Verzeihen, sich bilden  das sind die Quelle für  dauerhaftes  Glück. Das  ist Glück, das  nicht  in der  Brieftasche ,sondern  im Herzen liegt. Nur was wir  in  unseren Herzen  haben gehört uns wirklich.

Wir  wünschen einander Gottes Segen. Er liegt  im Schutz über unsere Lebensveranstaltungen. Alles was wir gut machen, hat vor Gott einen Wert. Gott will sich kümmern um unsere Taten die uns und anderen  Wert bringen. Wer den Wert  Gottes Segen  verstanden hat, teilt  seine Taten nicht  in religiöse und nicht  religiöse ein. Gott segnet geradeso unser Gebet, wie  unsere Arbeit im Garten, Genauso den Empfang der Sakramente wie die Hilfe für dir Menschen, Wenn wir morgens  aufwachen geben wir uns  in die Hände Gottes   alle Aktivitäten, Anstrengungen und  Freude des ganzen Tages. Heute ist der Tag   der Hoffnung, der Erwartung und der Bitten. Versprechen wir  Unserer  Lieben Frau, dass wir nicht  nur  zu ihr  beten  werden, sondern auch sie in unseren  Lebenseinstellungen  teilhaben lassen. Dann warden wir auch finden, was sie fand. Die Gnade bei Gott.

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31.Dezember 2019 Joh 1,1-18

Jesus Christus, der das wahrhaftige Licht ist, welches alle Menschen erleuchtet, er  sei mit euch.

Wir verbinden den Namen Silvester mit  dem letzten Tag des Kalenderjahres. In Wirklichkeit gibt es um  zwei  unabhängige Tatsachen. Silvester wirkte an Peter Stuhl im Jahren 314-335.Es war eine Zeit in der die Christenverfolgung endete und schenkte den Christen Freiheit mit bekannten Mailänder Edikten. Die Zeit der Freiheit benützte der Papst zur Aufbau der Basiliken der heiligen Petrus und Paulus und auch des Diakones Lorenz. Er starb am 31. Dezember. Deshalb wird sein Name gerade heute gefeiert.

Jesus, du bist Gott vor  Anfang  der Welt. Herr, erbarme dich unser.

Du bist das Licht in unserer Finsternis. Christus, erbarme dich unser.

Du gabst uns  die Macht, Kinder Gottes zu werden. Herr, erbarme dich unser.

Das Ende des Jahres rückt uns  dem Ende unseres  Lebens näher zum Ende der Geschichte und  zum  zweiten Kommen Christi. An diesem Tag  bewerten wir das vergangene Jahr aus  verschiedenen Perspektiven. Aus wirtschaftlicher, politischer, familiär, aber auch aus  religiöser Perspektive. Es gibt sicherlich  einen Grund Gott für  die vielen Geschenke und Wohltaten, die wir in diesem Jahr  erhalten haben zu danken. Aber  die grundlegende Frage  sollte lauten. Kann Christus  mit mir zufrieden sein? Mit dem, wie habe ich  in diesem Jahr und alle Situationen gelebt? War ich in diesem Jahr Christus  und seiner  Lehre treu? Die Menschen nutzen die letzten Stunden des Jahres für Unterhaltung, Feuerwerk,oder sie sitzen vor dem Fernsehen und folgen Fernsehprogram. Vielleicht ist dahinter die Bestrebung  sich lockern,nicht daran denken,was uns misslingen,dämpfen die Gewissenbisse. Die wirkliche Freude können wir nur auf dem Grund der wahren Auswertung des endeten Jahres. Dazu müssen wir uns erinnern, dass das vergangene Jahr ein Geschenk Gottes für uns war. Wie viele es nicht erreichten. Wir müssen den Menschen dankbar sein, die sich an die Bewältigung der verschiedenen Situationen teilgenommen haben. Zur wahren Bilanz gehört auch, sich bewusst unserer Versagen, Versäumnisse, bösen Taten werden. Es sollte uns ermutigen unsere Sünde zu bereuen und wenn es möglich ist, auch  zur Versöhnung  mit den Menschen. Es  ist  richtig  in unseren Silvesterabend  auch  einen  Moment des  aufrichtigen Gebetes einzubauen. Nur dann können wir uns über das Jahresende freuen. Wir Christen haben  den Grund am letzten  Tag  des Jahres zu freuen. Aber  der Grund für unsere wahre Freude ist  kein gutes  Unterhaltungsprogram im oder leckeres Essen oder köstlicher Wein. Ich  erinnere mich, wenn ich den Militärdienst verrichtete an Silvester waren wir in der Kaserne. Jemand sagte, wir würden Pilsner Bier zum Abendessen bekommen und die Schnitzel. Diese Nachricht. Diese Nachricht rief allgemeine Freude hervor. Als ich  noch viel jünger war, freute  ich mich  mit  meinen Brüdern, dass  wir am Silvester  Chaplin, oder Laurer und Hardy  sehen werden. Heute weiß ich schon, dass der Grund für wahre Freude ist, dass wir  zu Christus  gehören, der uns  die Teilnahme an seinem  göttlichen Leben geben wird. Ich wünsche Ihnen, in Christus  eine  Freude  zu finden, die niemals  aufhören wird. 

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An die Reihe ist der Mensch.

Gott machte seinen Schritt zu dem Menschen. Was konnte er noch machen? Sofern er  die Grenzen  unserer Freiheit nicht überschreiten wollte konnte er  nicht weiter gehen. Sie haben  sicherlich den Ausdruck die Erbsünde gehört. Viele fragen, warum  Gott uns  als kleinen  und unschuldigen Kindern  die Sünde  zuschreibt, für die Adam und Eva  verantwortlich sind,  die  in der  fernen Vergangenheit  gelebt haben. Was ist wirklich  die Erbsünde ist? Die Erbsünde ist keine Tat, sondern die Zustand. Sein Wesen ist nicht, dass ich  ein Verbrechen tue, und  dann  wird  mich  jemand  dafür bestrafen. Es ist  der Zustand den wir geerbt haben. Wir können nicht dafür was wir erben. Wir erben nach unseren Eltern  und  Vorfahren. Zum Beispiel wird jemand   in einer  wohlhabenden  Familie  geboren, und natürlich den Reichtum seiner Familie genießen. Es ist nicht  sein Verdienst.  Jemand  wird  in einer armen  Familie  geboren, zum Beispiel  in Afrika und  hat oft nichts zu essen. Es ist  ein Zustand, den er  geerbt  hat, den  er  aber  ertragen muss. Wir  erben aber  nicht nur  nach den Eltern. Zum Beispiel wird  eine Generation  die Umwelt  zerstören  und  die nächste muss die Konsequenzen ertragen. Ob es fair oder  unfair  ist, ist eine andere  Frage. Mit einem Wort, die Handlungen  unserer Eltern, Vorfahren  beeinflussen unser  Leben. Die Kirche hat immer  gelehrt, dass die  Anfälligkeit  für  das Böse   und  die Unterordnung  des Todes, nicht erklärt kann,  ohne  Verbindung mit der Adams Sünde. Diese Sünde  führt dazu. dass wir  ohne  die heiligmachenden Gnade  geboren werden, also ohne Gottes Leben. Gott hat  uns  zu seinem Bild erschaffen und das  bedeutet zwei  Dinge. Freiheit und Verantwortung. Wir  können  unser  Leben  wirklich frei  gestalten.   Die Welt in der wir leben  bilden,  aber auch vernichten  Helfen aber auch  weh tun. Ohne es wäre es keine  Freiheit. Und ohne Freiheit  könnten  wir  nicht lieben. Unsere guten und schlechten  Handlungen wirken sich  auf  die  Handlungen  unserer Nachkommen  aus. In unseren Genen sind  Erfahrungen, Instinkte, Reaktionen   unserer. Wenn  wir kleine Kinder beobachten, sehen wir  dass die Kinder nehmen sie sich die Spielzeuge, und sagen zu einander. Gib mir das ist meine. Sogar sie schlagen sich. Wer  sie das gelehrt hat? Niemand  Sie haben das angeboren. Wir  wurden  in eine Welt hineingeboren, in der wir anstelle  von Erfahrungen  mit Gott erleben wir   die Erfahrung   von Bösen, Prellereien,  bedingte  Liebe, Wetteifer. Also  nicht nur  das Erbe nach unseren Vorfahren, sondern  auch  unsere persönliche Erfahrungen  vertieft  dieses Erbe. Dies  wirkt sich natürlich  auch auf  unsere  Beziehung  zu  Gott  aus. Glauben an Gott, vertrauen ihm, ist nicht etwas, was  wir  in unserer  genetischen  Ausrüstung haben. Es  ist normal, dass die Erfahrungen, die wir haben, äußert sich auch  in unserer  Beziehung zu Gott. Wenn  wir zu  Gott zurückkehren  wollen müssen  wir  dieses  Erbe  überwinden und  brauchen wir  mächtige  Hilfe  von Gott.

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Montag der Weihnachtsoktav Lk 2,36-40

Gott, den die Prophetin Anna lobte, sei mit euch.

Das erste woran wir denken  können wenn wir das heutige Evangelium über Anna  lesen /die  nicht  vom Tempel wich/, dass eine solche  Lebensweise heute nicht realisieren kann. Ich kann es  mir nicht  erlauben, einfach  im Tempel  zu sitzen, weil  ich eine  Menge dringender Fristen, Treffen verschiedener  Art habe, damit ich meiner Familie den Lebensstandard sicherte. Fragen wir trotzdem, was wir  von Anna lernen können?

Jesus, du kamst als die Erlösung Israels. Herr, erbarme  dich unser. 

Du  hast  das Gesetz des Bundes in allem erfüllt. Christus, erbarme dich  unser.

  Als Menschenkind  wurdest du  erfüllt mit Weisheit und  Gnade. Herr, erbarme dich  unser.

Anna hatte es in ihrem Leben nicht leicht gehabt. Witwen in der damaligen  Welt wurden übersehe. Sie  hatten keinen Schutz. Aber sie verbitterte nicht an Gott, sondern ihr  Herz  durch Gebet  für Gott  geöffnet und sie diente  ihm  mit Fasten  und Gebeten. Anna  ist  ein  Vorbild  für uns  in der  Ausdauer. Doch sie baute  nicht  ihre  Beziehung  zu Gott  während eines Tages. Lange Jahre  der Einsamkeit verwandelte zum Dienst  und  Gott  hat ihr  die  Sensibilität  für  das  Kommen  des  Messias  geschenkt. Fühlen wir  uns  jemals verlassen, erschöpf und bedeutungslos  für Menschen und Gott. Wenn  wir uns  wie  Anna  an ihn wenden seine Gnade und die Anwesenheit  sicher  erfüllt unser Leben. Mögen  wir niemals  die Hoffnung  verlieren  nach dem Beispiel  von Anna, dass  Gott  seine Verheißungen erfüllen  wird, obwohl wir manchmal  sehr lange warten müssen.

Gott hat  seien eigenen  Sohn nicht geschont-  mehr  kann Gott nicht  zu  tun. Er  will uns  bei  sich  haben für Zeit  und Ewigkeit. Deshalb  beten wir.

Der  Friede und  die Gnade des Herrn machen vor  keinem  Halt,  der  den  Frieden  und  die  Gnade  annehmen will. Sp bitten wir. 

Blickt auf  zum Herrn, so wird euer  Gesicht  leuchten und  ihr  braucht  nicht zu  erröten.

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Fest der heiligen Familie A Mt 2,13-15,19-23

Fest der Heiligen Familie 2019

Einführung

In unserem Leben gibt es Momente, auf die wir uns besonders freuen. Wir bereiteten  uns  auf sie vor und  erinnern uns  noch lange  an sie. Solche Momente erleben  wir in  diesen Tagen. Jeder erwartet sie  mit Freude, und dann erinnert sich gern  an Treffen bei einem  Heiligabend Tisch. Das heutige Fest will uns sagen, dass Gott durch die Familie den Menschen erlösen will

Predigt 

Als Gott den Menschen als Mann und Frau erschuf, als er sie  für ein  fruchtbares  Eheleben  bestimmte und  segnete sie. Gott wusste, dass Mehrheit  der Menschen ,wird in der Familie Leben. Darum   es ist nicht egal, wie  das Leben in der Familie ist. In der Familie lernt ein Kind die Grundtugenden. In den israelischen Familien entwickelte  sich tiefe  Religiosität, Keuschheit. und bewahrten in ihnen den Glauben  an das Gottes Versprechen.  Und schließlich  als    die Fülle  der Zeit kam, sandte Gott  seinen Sohn nicht  als  ein fremdes und erhobenes Wesen, sondern als ein Kind in der Familie. Gott sandte seinen Engel nicht zu den jüdischen Hochrat, sondern zur Jungfrau, verlobten dem Mann namens Joseph. Und der Name der Jungfrau war Maria. Wenn Maria ihres  Ja sagte, empfingt sie den Sohn des Höchstens. Joseph hört  Gottes Stimmte und  heiratet Maria  als seine  Frau, dann kommt  auf die Welt das Heil im Schoß der heiligen Familie. Aber das war die Familie, die  wirklich heilig war, weil  alles in ihr  heilig  war, durch Anwesenheit des Höchstens. Gerade durch diese Familie begann Gott das Werk der Erlösung der Menschen. Gott setzt weiter im diesem Werk fort, durch die Familie. Dies kann erfolgen, indem eine  Bedingung  erfüllt wird. Unsere Familien  müssen auch wie die Nazareth Familien heilig  sein. Die  Familie  von Nazareth  war heilig, weil Jesus  in ihrer Mitte war. Es ist notwendig, dass auch in unserer Familien Jesus anwesend ist, weil durch seine Anwesenheit  heiligen werden. Gerade solche Familien  waren immer  die wahren  Werkzeuge, die Gott daran gebrauchte, um   er sein Versprechen  zu erfüllen, um  durch sie das Werk  der Erlösung  zu tun. In solchen Familien wurde nicht nur  das  natürliche Leben  von Generation  zu Generation  weitergegeben, sondern  auch das Leben  des Glaubens, der Religiosität und der Liebe. Es gab Zeiten in der Geschichte der Kirche, als die Kirche keine soziale  Mittel hatte, wie die Schule, Caritas, Organisationen. Sie hatte aber gute  Familien, die das  Christliche Leben  aufbewahrten  und  weitergaben .Weder die Presse, noch  die Organisationen garantieren die Zukunft der Kirche, sondern die christlichen Familien, die mit dem Geist des Evangeliums leben. Aber vielleicht seufzen  viele und fragen,   wie  man heute  in die Familien Christus hineinbringen, wenn es  den Menschen gut  geht, und sie nur  Geld brauchen, um glücklich zu sein. Vielleicht haben sie vor den Augen  eigene  Kinder, die  hörten auf  die Kirche  zu besuchen, beizutreten zu den Sakramenten. Oder sie lassen ihre Kinder nicht  taufen. Oder wenn auch sie lassen taufen,  im Glauben erziehen sie nicht. Die Antwort ist einfach und gibt uns selbst Jesus. Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind dort bin ich unter ihnen. Erneuern wir  den Geist   des Gebetes  in unseren Familien. Erlauben wir Jesus, in unseren Familien  zu wohnen. Nur dann werden  unsere Familien das Mittel sein, die Gott gebrauchen  wird, um das Heilswerk  zu vollbringen. Es gibt die  Menschen, die  keinen   Sinn  für  das Familienleben haben. Eine Frau äußerte das so. Wozu ist mir der Haushalt? Ich wurde  in einer Entbindungsstation    geboren, erzogen wurde  in einer Pension, meinen Mann habe ich  bei  der Unterhaltung kennengelernt, wir wohnen in einem Arbeitshotel, wir essen im Speisesaal oder im Restaurant. Oft wir treiben Sport  und noch  öfter gehen wir  ins  cafe ins Theater oder  ins Kino. Wenn ich krank werde, werde ich ins Krankenhaus gehen. Und nach dem Tod. wird  mich Beerdigungsanstalt  bestatten. Obwohl es um eine extreme Meinung geht, müssen wir uns darüber nachdenken. Alle  möglichen Institutionen  sind  am  Leben  diese Familie  beteiligt, die den Menschen  von der Geburt  bis zum Tod  begleiten. Aber das  wichtigste , Gott  hat  dort  keinen  Platzt. Vielleicht haben sie noch etwas  bemerkt? In dieser Familie  sind keine Kinder. Für uns Christen, natürlich, solche  Lebensweise kann  kein Vorbild sein. In solchen Familien kann  Christus  nicht wirken.

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Unschuldige Kinder,Mt,2, 13-18

Jesus,der,ein kleines Kind nach Ägypten flohen musste, er sei mit euch.

Die Flucht der Heiligen Familie nach Ägypte und das  Massaker der unschuldige.n Kindern durch Herodes sind ein dramatisches  Beispiel für den Kampf zwischen Dunkelheit und  Licht. Keine Kräfte, weder menschliche, noch demonische verhinderten ihm das zu tun, wofür er gekommen ist.

Jesus, du kamst in dein Eigentum. Herr, erbarme dich unser.

Du bist das Licht der Welt. Christus, erbarme dich unser.

Du hast uns zu Kindern Gottes  gemacht,  Herr, erbarme dich unser.

Warum hatte Herodes Angst  vor Jesus.Wusste er nicht, dass Jesus kam,um die Herzen zu  erobern und nicht  die Länder und Throne.Herodes Angst war so groß,dass um ein Kind zu vernichten, ordnete er den Tod von vielen an. Er vernichtete schwache und wehrlose Kinder,weil die Angst sein Herz vernichtete. Damit er das eigene Leben verlängerte, versuchte er selbst das Leben zu töten. Herodes, verwendete für seinen Planen die Macht und Kraft,Jesus wandte diese Tragödie,  für den Triumpf fü Gottes Reich.Die unschuldigen Kinder, sind für Christus gestorben, obwohl sie davon nicht wussten. Auch wenn sie keine Waffen trugen, gewannen sie die Palme des Sieges. Jesus macht sie zu adoptiven Kinder Gottes.Er befreite sie aus der Macht des Satans.Der heilege Paulus erinnern uns daran, auch wenn wir und besiegen spüren, haben wir die Anteil  an dem Jesus Sieg. Diejenigen, die Gott lieben alles zum Guten dient. Röm 8,28. Misserfolge, Versagen, Unglück,nichts davon muss uns von der Liebe Christi trennen. Seine Liebe siegt über alles. Heute  stehen wir gegen das Böse, das viel größer ist, als das Böse von Herodes.Die Mörder Milionen unschuldigen, ungeborenen Kinder.Wir glauben, dass die Liebe Gottes auch hier siegen wird.Wir müssen dagegen kämpfen, aber nicht mit dem Hass, sondern so, dass wir uns bemühen werden die Richtung unserer  Kultur ändern.

Gott wurde Mensch, damit wir Kinder Gottes werden. Darum beten wir voll Vertrauen.

Um den  Frieden, den die Engel  verkündeten, bitten wir.

Selig, die sich  nicht fürchten  vor der Welt  und aufgenommen   werden   in die  große Freude göttlicher  Huld.

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Hl.Johannes, Apostel, Evangelist, Joh 20,2-8

Jesus, der seinen Apostel Johannes liebte, sei mit euch.

Zwei Tage nach der Geburt des Herrn,feiern wir das Fest des Johannes Apostel.dessen Apostel, den Jesus so geliebt hat.Was wissen wir von seinem Leben? Er stammte aus der Ortschaft Betsaida. Sein Vater hieß Zebedej und die Mutter Salome.Eher als  ihn Jesus berufen hat, war er der Jünger von Johannes dem Täufer. Unter den Apostel hatte er einen wichtigen Platz.

Jesus, du kamst zu unser aller  Erlösung.Herr, erbarme dich unser.

Du kamst  aus dem Geschlecht Davids, Christus,erbarme dich unser.

Du kamst als der Verheißene vor aller Zeit. Herr,erbarme dich unser.

Unter dem Kreuz vertraute  ihm Jesus  seine Mutter an.Und Johannes hat es  wirklich verdient.Er alleine  von den Apostel blieb  unter dem Kreuz.Und er  zweifelte  nicht an Christus, dass Er wahrer Gott ist, als er ihn am Kreuz hängen sah.Der Apostel Johannes ist vor allem, der Apostel der Gottheit Jesu Christi.Künstler haben sein Aussehen leicht verzerrt.Auf den Ikonen sehen wir Johannes,als einen feinen jungen Mann fast mit mädchenhaften Aussehen.Aber seine Spiritualität war fest.Sein Glaube wiederstand  allen Gewitten und Blitzen. Er wusste gur was ist der Kampf des Lebens. Er erinnerte sich  sehr gut  an die  ersten Worte,die Jesus ihm und Andreas  sagte.Kommt und ihr werdet sehen. Und Johannes sah, dass Jesus ein hartes, asketisches Leben führt.Und er sah dass Jesus kein Dach über dem Kopf hat.Dass er, zufrieden damit ist, was er hat. Johannes war kein Schwärmer,kein erweichter Mensch. Als der  Liebling des Herrn, drang er  tiefste  in das Geheimnis  der Liebe Christi ein.In der Gemeinschaft der Jungfrau Maria, hat er sich im Geiste  ihres Sohnes  noch mehr vervollkommt.Auch von ihr  lernte er  immer mehr  in die Geheimnisse  des Glaubens  und der Liebe durchzudringen.Als Johannes verließ Jerusalem, lebte er in Kleinasien in der Stadt Ephesus. Er musste vie leiden für Christus Name. Christie hat ihm versprochen, dass er natürlich sterben würde. Deshalb Peitschen, kochendes Öl,Exil verursachten ihm Leiden, aber nicht der Tod. Er starb um das Jahr 100 in Ephesus.

Jesus Christus hat uns von unsern Sünden erlöst.Deshalb wagen wir zum Vater zu beten.

Wenn der Immanuel- Gott mit uns ist werden wir Anteil an seinem Frieden  haben. Wir bitten ihn.

Selig, die erlöst sind von ihren Sünden und Gottes Herrlichkeit schauen werden.

mst

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Hl. Stephanus,erster Märtyrer Mt 10,17-22

Jesus Christus,der sagte;Siehe,ich sende euch wie Schafe inmitten von Wölfen,er sei mit euch.

Nach den Tagen, die unmittelbar nach der Geburt Jesu folgen,schon die ältesten liturgischen Kalendere führen eine Gruppe von Heiligen. Mittelalter nannte sie Comites Cristi. Christi Begleiter. Sind das der heilige Stephanus,hl,Johannes,Apostel und Evangelist und unschuldige Kinder.

Herr Jesus Christus,du bist für uns Mensch geworden.Herr erbarme dich unser.

Du schenkst uns das neue und  ewige Leben.Christus,erbarme dich unser.

Du rufst uns in deine Nachfolge  auf den Weg zum Vater Herr,erbarme  dich unser.

Der Stephanietag entführt uns schnell aus der Weihnachtsidylle.Wenn wir Fernsehsendungen mit weihnachtlichem Inhalt sehen, wird der Zauber von Weihnachten betont, aber in der Kirche selbst Dauer dieser Zauber dauert einen Tag. Auch Jesus blieb  nicht für immer ein kleines Kind,das von seiner fürsorglichen Mutter beschütz wurde,sondern wurde geboren, um in die Realität der sündigen Welt einzutreten und die Welt zu erobern.Die Kirche auf dieser Erde wird mit dem Attribut des Kämpfend genannt.Wir Christen sind im Kampf,aber  nicht im Kampf gegen die Menschen.In dem Brief  an die Epheser schreibt  der heilige Paulus gegen wen  wir kämpfen sollen,ist nicht ein Kampf  mit Blut und Fleisch,sondern mit Fürsten und Mä then mit den Herrsschern der dunklen Welt.Apostelgeschichte kennzeichnen den heiligen Stephanus : voller Gnade und Macht wirkte  er im Volk große Wunder und Zeichen. An einem anderen Ort sagt man,aber sie könnten der Weisheit und dem Geist ,der von ihm sprach nicht widersprechen.Und auf einem anderen Ort: und sein Gesicht schien ihnen wie das Gesicht eines Engels. Wie konnte der heilige Stafan so stark sein? Stefan  war stark durch Jesus Christus.Der Empfang Jesu Christi hat es innerlich und äüßerlich veränderte.Auch uns sollte Christus  verändern, wie er den heiligen Stefan verändert hat.Christus muss wirklich in unser Leben aufgenommen werden,nicht nur formal.Der heilige Stefan war ein Märtyrer,der sein Leben für Christus opferte.Märtyrer bedeutet auf griechisch Zeugnis.Es ist nicht Leiden für Leiden.Und das Zeugnis ist eine Art des Apostolats. Und es gibt kein wirksamer Apostolat als ein Zeugnis.Vielleicht scheint es uns dass sein Leben  zunichte wurde.Das ist nicht wahr. Sein heldenhafter Tod stärkte den Glauben vieler Christen und half  viele  sich sich zu bekehren. Unter ihnen gehört sicher auch der heilige Paulus.

Durch Jesus Christus steht uns der Himmel offen und dürfen wir als Kinder Gottes bei unserem Vater sein. So beten wir voll Vertrauen.

Am Kreuz hat Jesus seinen Verfolgern verziehen und  uns ein Zeichen der Versöhnung  gegeben. Deshalb bitten wir.

Der Menge steinige den Stefanus.Er aber betete und rief. Herr Jesus  nimm meinen Geist.

 

 

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Weihnachten A Lk 2,15-20

Weihnachten 2019-bringt und die Liebe

Einführung

Wer von uns  braucht nicht die Liebe? Wer sehnt sich nicht danach lieben und geliebt zu werden? Niemand von uns  erinnert sich nicht an seine Geburt. Heute gedenken wir des Kommens  unseres Gottes, des Kommens der Liebe. Jesus wurde geboren   wie jeder  andere Mensch geboren wird. Heute gedenken wir  dieses  freudige    Ereignis mit den Worten  des Engels. Ich verkündige euch große Freude, die für  das ganze Volk sein wird, denn euch ist heute in der Stadt Davids ein Erretter geboren, welcher ist Christus, der Herr.

Predigt

Erinnern wir uns  an einige  Umstände der Geburt  Jesu. Jesus wurde  in Betlehem geboren. Betlehem  war  ein Städtchen   in Judea. Aber Gott  bereitete es  durch die Propheten für die großen  Dinge  vor,  die  in ihm passieren  werden. Der Prophet Micheas sagt bereits im 7.Jahrhundert  vor Christus,dass der Messias in Betlehem geboren wird. Und der Prophet Nathan  gibt dem David kund, dass der Erlöser der Welt aus Betlehem kommen wird. Gott sendet uns  den verheißenen und erwarteten Messias. Jesus sehnt sich danach, ihn heute mit einem offenen und reinen Herzen willkommen zu heißen. Gott wollte, dass die ersten Verkünder der guten Nachrichten einfache Hirten  sind.Sie waren  die ersten, die das große Geheimnis dieser Nacht verstanden. Das Licht der  Nacht von Betlehem, das auf diese Erde kam, drang in vielen Herzen ein. Das Leben des heutigen Menschen kann in drei Punkten beschrieben werden. Erwartung, Furcht und Freude. Die Adventzeit erinnerte uns an Erwartung und Angst. Aber heute sind wir gekommen um die Freude zu erleben.  Stellen wir uns die Frage, was brauchen wir, um wir Freude zu erleben und keine Angst haben. Sicherlich  wird jeder von euch zustimmen, dass wir  eine tiefe Liebe brauchen.  Wir  müssen wissen, dass Gott uns nicht für  Titel und Diplomen erschaffen hat. Er hat uns dazu geschaffen, damit wir lieben  und geliebt zu werden . Gott kommt um uns seine Liebe zu schenken. Er kommt, dass wir nicht mehr  in Angst leben, dass jeder von uns  Kraft  in diesem Kind findet. Weihnachtfeste werden auch als  die Feste des Friedens und der Liebe bezeichnet. Sie geben uns die Möglichkeit  an uns und an unsere Nächsten nachzudenken. Und bei der Krippen von Betlehem  warden wir uns bewusst, dass  wir mehr Liebe bekommen haben, als wir  sie gegeben haben. Überlegen wir, was wir  in unserem Leben  ändern sollen,damit wir  fühlen, dass wir nicht nur für uns selbst leben. Weihnachten hat die große  Macht  unsere Herzen  der Liebe  zu öffnen, die Christus uns zu gebracht hat.Die heutige Welt  bietet uns viele Möglichkeiten aber  nur wenige Liebe. Liebe für ein glückliches Leben braucht  jeder von uns, auch der, wer denkt , dass er von allem Überfluss hat. Es ist Zeit, dass wir uns beim Blick auf das Kind von Betlehem  bewusst werden, wie  kurz  und verderblich unser Leben ist. Jesus fordern uns auf seine Liebe  durch unsere Liebe zu den Nächsten erwidern.Für jeden für uns ist der Platz  in der Nähe Krippe. Menschliche Werte gelten hier nicht. Position, Titel, Reichtum, Ruhm. Bei der Krippe sind wir alle Brüder uns Schwester. Unsere Demut ,Liebe , Dankbarkeit und reines Herz sind die Geschenke, die Gott von uns erwartet, für  seine Liebe. Die Welt, aber auch wir braucht  dringend  Frieden uns Liebe.Ein kleiner Junge ging zur Weihnachtszeit mit seinem Vater nach Hause. Das war während zweiten Weltkrieg. Er bemerkte, dass einige  Fenster haben Stern. Er fragte den Vater was bedeutet das. Der Vater erklärte ihm der Stern bedeutet die Familie hat den Sohn im Krieg. Als der Junge  den ersten Stern  am Himmel am Himmel sah sagte er. Vater schau, Gott hat seien Sohn im Krieg. Gott will nicht mit uns den Krieg führen. Er sandte seinen Sohn in den Kampf gegen die Mächte des Bösen. Er will, dass wir  mit seiner Hilfe  über die Unliebe und Sünde siegen. Möge Weihnachten für uns eine Aufforderung  sein, nach der Liebe zu lieben, die uns Jesuskind gebracht hat.

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Am Heiligen Abend, Mt 1-23

Einführung

Stille Nacht, heilige Nacht. Solche Nacht ist gerade heute. Warum? Weil heute kam zur Welt die Sonne der Gerechtigkeit für alle Nationen. Aber Christus Weg auf diese Welt war nicht einfach. Das bestätigt auch das heutige Evangelium. Lange Weg von Nazareth nach Betlehem, die Suche der Unterkunft. Die Geburt des Messias erwarteten im königlichen Palast. Und wo wurde Christus geboren? In einem Stall.

Predigt

Ein Junge mochte seine Eltern. Er hatte kein Geld  und wollte dennoch seine Eltern überraschen.  Er ging durch die Stadt  und dachte nach, was er den Eltern  unter dem Christbaum schenken konnte. Zum Schluss kaufte er eine Kleinigkeit. Nach dem Heiligen Abend packten die Eltern ein kleines  Päckchen aus. Im Päckchen waren drei abstreift Losen und ein Zettel. Den Eltern aus Liebe Sohn. Am ersten Lós war der Gewinn 20 Euro, am zweiten Lós 100 Euro und am dritten das Hauptgewinn- ein Auto. Die Eltern setzen sich  vor Überraschung. Die Eltern umarmten den Sohn  mit den Worten, dieses Auto dein sein wird. Gott liebt dich, wir dir, dass du uns nicht vergessen hast. Die Botschaft dieser Nacht ist die Freude, die wir  erhalten haben, weiter zu geben, weiter  zu schenken. Jesu Geburt ist für uns eine Quelle großer Freude, weil wir wissen, was diese Geburt für uns bedeutet. Unter anderem gibt uns  die Geburt Christi Hoffnung. Die Hoffnung haben wir. Aber wir  können  nicht warten, bis  sich diese  Hoffnung  erfüllt. Wir müssen sie selbst erfüllen. Redakteure  eines bestimmten  Fernsehens   besuchten  das Atelier eines berühmten Malers.um seine Arbeit  festzuhalten. In dem  Moment als sie  eintraten, fiel Sonnenlicht durch das große Licht  auf das Bild, daran der Maler gerade arbeitete. Der Maler sagte zu ihnen. Sie schauen wie die Farben dieses Bildes im Sonnenlicht strahlen. Deshalb  habe ich  ein großes Fenster in meinem Atelier. Ohne das Licht  könnte ich nicht malen. Es wird ein Weihnachtsbild sein. Auf dem Bild waren Krippe mit Jesus, Maria, Josef aber auch die Hirten, sogar auch der Stern. Die Redakteure bewunderten das Bild und  fragten: Meister, was bedeutet für Sie Weinachten? Weihnachten ist das Licht für mein Leben. Ohne Weihnachten wäre  mein Leben wie ein Atelier  ohne Licht. Gottes Sohn wurde Mensch, damit er uns den Gottes Willen  erklärt, damit er uns erlöst. Dann der Maler verzweifelte und sagte.  O Herren Redakteuren  wissen  sie sich das vorstelle,wie wäre die Welt schön und glücklich, wenn wir alle  das Licht von Gottes  Sohn  in unser Leben  aufgenommen hätten, der in Bethlehem geboren wurde. Der heilige Papst Johannes Paul II. sagte:Ich  bitte sie mit Demut und Vertrauen, Christus  zu erlauben zu den Menschen sprechen, denn er hat  die Worte  des ewigen Lebens. Über einen  Missionar, der  die Welt durchwanderte und  lange Zeit auf  den  Plätzen predigten. Immer sind viele Leute um ihn herum zusammengelaufen. Am Anfang  haben alle aufmerksam  zugehört. Sie stimmten den Worten des Mannes Gottes zu. Aber  nach  einer  Viertelstunde  fingen sie wegzugehen. Aber der Prediger hörte nicht  auf zu predigen. Er predigte immer  bis zum Ende. Einmal fragte ihn ein Mensch, der  ihn schon lange Zeit beobachtete.  Bitte, warum   predigen sie so lange? Am Ende hören Sie nur  ein paar Leuten oder gar niemand. Es scheint ihnen nicht, dass Sie damit die Zeit nur verlieren. Am Anfang  sagte Missionar, habe ich in meinem Herzen die Hoffnung, dass ich  die Zuhörer gewinnen werde. Dann predige ich für mich selbst, damit die Zuhörer, die  weggegangen sind nicht zu ihren Stellungnahme nicht verführen. Ja, auch wir  brauchen  das Wort Gottes hören,  Prediger, und so weiter, damit wir die Hoffnung, die Freude, die uns Christus  gebracht hat, nicht verlieren. Das wünsche ich euch.

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Kindermette 2019 Lk 2,1-20

Einführung

Als am 10.August 1810 die Frau des Kaisers Napoleon ihr erstes Kind ganzes Frankreich mit der Spannung erwartete dieses Ereignis. Fürsten und Generäle, Gräfinnen kamen in den Palas. Sie wollten der Mutter  und  dem  Kind dienen. Babyausstattung  kostete 300 000 Franken. Es wurde Junge Napoleon II geboren. Zu Ehren seiner Geburtstag   die Armee feuerte 101 Kanonensalven ab.

Predigt

Wie erbärmlich es schein die Geburt  von Jesus im Vergleich zu diesem kaiserlichen Kind. Der heilige Josef hat sicherlich eine bescheidene hölzerne  Wiege  vorbereitet Maria wieder kümmerte sich um die notwendige Ausstattung für den Junge, der geboren  werden sollte. I  Gegensatz zu anderen Maria wusste, dass sie einen  Jungen und  kein Mädchen  zur Welt bringen würde. Aber Jesus sollte sich nicht in Nazareth geboren. Auf Befehl des römischen  Kaisers  mussten Maria und Joseph  nach  Betlehem  gehen zur Volkzählungen. Der Weg  führte  durch  Jerusalem und die heiligen Joseph und Maria  hielten  sicher  im Tempel  von Jerusalem an, um zu beten, und bedanken bei Gott  für alle Gnaden. Insbesondere dankte Maria dafür, dass  sie Gott als Mutter  des Sohnes Gottes gewählt  hatte. Jesus war  zum ersten  Mal noch vor seiner  Geburt  im Haus  seines  Vaters. Und die Menge Davids Nachkommen  kamen zur Volkszählung nach Betlehem. Mit dem Essen war wahrscheinlich kein Problem weil jeder  Essen für  mehrere Tage mit sich nahm. Es fehlte nicht  ein gutes  Quellwasser. Aber die Übernachtung  zu bekommen war ein großes Problem. Hotels waren nicht da. Die Reichen konnten   den Gastwirten  reiche  Geschenke  geben und so sie bekamen die Unterkunft. Aber es war keinen Platz für alle. Es ist wie wenn ein Bus oder eine  Straßenbahn ankommt, aber es sind zu viele  Leute und nicht alle passen ins Bus hinein. Der heilige Josef war  kein reicher  Mann. Er  wollte sich nicht  mit der Kraft oder mit der Tücke helfen. So fand er  keinen Platz in irgendeinem Platz oder Gasthaus. Vielleicht  aus der Bevölkerung, der ein Stück  gutes  Herz hatte,  Er bot ihnen den Platz in der Höhle. Sie  war  nicht sehr warm oder sauber. Der heilige Joseph räumte  das Innere der Höhle auf, er fand ein bisschen sauberes Heu und machte den Platz im Rahmen seiner Möglichkeiten bequem. Dort in der Höhle kam Jesus in die Welt, der Sohn Gottes, unser Erlöser. Es gab  dort  kein Bett, keine Wiege. Maria legte Jesus in den Trog, wo sie  zuvor  den Schafen  Heu gegeben hatten.  Maria freute sich. den kleinen Jesus anschauen. Heute  wird  sich niemand  mehr an die Reichen erinnern, die in dieser Nacht  in Betlehem bequem geschlafen haben.Heute feiert niemand  den Geburtstag  von Napoleons Sohn.  Jesu Geburt  feiert die ganze Welt und Mutter Gottes dem heiligen Josef  und heiligen  Josef und anderen Menschen  freuen wir uns über seine Geburt. 

 

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24.Dezember Morgen Lk 1, 67-79

Gott, der uns besucht und erlöst, sei mit euch.

Wenn ein Mensch in seinem Leben die Freude erlebt, verlangt ihm zu singen, zu springen, zu jauchzen. Wir müssen nach außen zeigen, was wir erleben. Wir  möchten diese Freude  der ganzen Welt  verkünden. Solche war die Freude von Zacharias.

Du kamst, um das Volk Gottes zu erlösen. Herr, erbarme dich unser. 

Du  kamst als  der David des Neuen Bundes. Christus, erbarme dich  unser.

  Du kamst als  das aufstrahlende Licht himmlischer  Gnade. Herr, erbarme dich  unser.

Nach der Geburt  des erwarteten Sohnes quellte  von Zacharias den Lobgesang auf Gott auf. Er sang in ihm seine Liebe  und Dankbarkeit gegenüber Gott aus, der so tief ins Israels  Geschichte  und auch in sein Leben eingriff. Zacharias hatte  jahrelang  auf die Geburt seines Sohnes wartete. Es schien ihm, dass Gott  sich von ihm  entfernte. Wenn Gott ihm eine Botschaft  durch den Engel sendet, glaubt  er nicht. Er denkt eher  an  Elisabet und seine Greisen-Unfruchtbarkeit als an  die  unendliche  Kraft Gottes. Er gerät  in die Dunkelheit  des Unglaubens. Wir wissen, wie wir uns fühlen, wenn uns die Sünde belastet, wenn wir nicht an Gott glauben. Wir spüren  die Entfernung von  Gott, und wir sind sozusagen im Dunkel. Desto freudiger  die Begegnung  mit Gott nach  der Versöhnung  mit  ihm wird. Eine mit Gott  erfüllte Seele kann nicht schweigen. Wenn wir  so  etwas  erlebt  haben. Wir  können  verstehen, was  fühlte Zacharias im Moment  der Geburt  seines Sohnes  Johanes. Wir  stehen  kurz  vor der  Geburt  Jesu. 

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Gott unendlich liebt die Menschen.

Nachdem vorzeiten Gott manchmal und mancherleiweise geredet hat zu den Vätern durch die Propheten.Hat er am letzten in diesen Tagen zu uns geredet durch den Sohn, welchen er gesetzt hat zum Erben über alles, durch welchen er auch die Welt gemacht hat.Herb.1,1-2

Das da von Anfang war,das wir gehört haben,das wir gesehen haben mit unsren Augen, ,das wir beschaut haben und unsere Hände betastet haben,vom Wort des Leben.Und das Leben ist erschienen, und wir haben gesehen  Und bezeugen und  verkündigen  euch das Leben,das ewig ist,welches war bei dem Vater und ist uns  erschienen. Was wir gesehen und gehört haben,das verkündigen euch auf,dass ihr mit uns Gemeinschaft habt und unsere Gemeinschaft ist mit dem Vater und mit seinem  Sohn Jesus Christus. 1Joh 1-3. in Zusammenfassen klingt es so:

Gott liebt dich zum Äußersten! 

Also hat Gott die Welt so geliebt,dass er seinen eingeborenen Sohn gab,auf dass alle die an ihn glauben,nicht verloren  werden sondern das ewige Leben haben.Joh 3,16.

Vor dem Fest aber der Ostern,da Jesus erkannte, dass seine Zeit gekommen war, dass er aus dieser Welt ginge zum Vater, wie hatte er geliebt  die Seinen, die in der Welt waren, so liebte er sie bis ans Ende. Joh 13,1.

Gott adoptiert dich für seinen echten Sohn, seine echte Tochter.

Seht welch eine Liebe hat uns der Vater er zeigt,dass wir Gottes Kinder sollen heißen Darum kennt euch die Welt nicht,denn sie kennt ihn nicht.1 Joh 3,1.

Denn welche der Geist Gottes treibt,die, sind  Gottes Kinder. Denn ihr habt  nicht  einen  knechtischen  Geist empfangen, dass ihr  euch abermals fürchtet  müßtet,sondern ihr habt einen  kindlichen  Geistes empfangen,durch welchen  wir rufen.Abba Vater! Röm 8.14-17. schließlich

.Niemand und nichts kann diese Perspektive gefährden.

 Was wollen wir nun hierzu sagen? Ist Gott für uns,wer  mag  wider  uns  sein? Welcher  auch seines  eigenen  Sohnes  nicht hat verschont ,sondern  hat  ihn  für uns  alle ,dahingegeben,wie sollte er uns  mit ihm nicht alles schenken? Wer will die Auserwählten Gottes beschuldigen ? Gott ist  hier der da gerecht Macht. Wer will verdammen  ? Christus  ist hier,der gestorben ist, ja vielmehr  vielmehr der  auch  auferweckt  ist, welche  ist zur  Rechten  Gottes  Und  vertritt  uns. Wer will uns scheiden  von der  Liebe Gottes? Trübsal,Oper oder Angst  oder Verfolgung  oder Hunger  oder Blöse  oder  Fährlichket  oder Schwert?

Dein Leben bekommt schlieslich das Ziel, den Sinn und eine großartige Perspektive.

Und er sprach zu seinen Jünger. Euer Herz erschrecke nicht. Glaubt  an Gott glaubt an mich.In  meines Vaters Hause sind viele  Wohnungen. Wenn es nicht  So wäre so wollte ich  zu euch sagen; Ich gehe  hin  euch  die  Stätte  zu bereiten. Und  wo ich hin gehe,das wisst ihr und den Weg wisst ihr auch. Joh 14,1-4

Unsere Heimat aber ist  im Himmel von denen wir auch warten des Heilands Jesu Christi unser Herrn. Philipper 3,20.deine

Niemand und nichts kann diese deine Perspektive gefährden. 

Was wollen wollen  wir  nun  hierzu  sagen? Ist Gott für uns wer mag wieder uns sein. Welcher auch seines  eigenen Sohnes nicht hat  verschont,sondern hat ihn für uns allen dahingegeben,wie  sollte er  uns mit ihm nicht alles  schenken? Wer will die Auswählten Gottes beschuldigen? Gott ist hier,der da gerecht macht. Wermäwill verdammen?Christus ist hier,,der gestorben ist ja vielmehr,deren auch auferweckt ist,welcher ist zur Rechten Gottes und vertritt uns.Wer,will uns scheiden von der Liebe Gottes?Trübsal oder Angst,oder Verfolgung oder Hunger  oder Blöse oder  Fährlichkeit oder Schwert? Aber in dem allen überwinden wir weit um deswillen,der uns geliebt hat. Denn ich bin gewiss,dass weder Tod noch Leben weder Engel noch Fürstentümmer, noch Gewalten  weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges. Rom 8,31-35 ,37-38

Und das alles kostenlos 

Komm! Und  wen dürstet, der komme und  wer da will, der nehme  das Wasser des Lebens umsonst. Ofb.22,17

Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch  den Glauben und das nicht aus euch Gottes ist es. Nicht aus den Werken, auf dass sich nicht jemand rühme.Denn wir sind sein Werk geschaffen in Christus Jesu zu guten Werken zu, welchen Gott uns zuvor bereitet  hat, dass  wir darin wandeln sollen Eph. 2,8-10- 

Und das ganz umsonst. 

Denn solches ist gut und angenehm vor Gott, unserm Heiland, welcher will, dass allen Menschen geholfen werde und sie  zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. 1Timoth 2,3 

Und die Knechte gingen aus auf die Straßen und brachten  zusammen, wen sie fanden, Böse und Güte und die Tische wurden alle voll. Mt 22,10

Mit einem Wort sind wir berufen bei Gott zu sein und das ist absolut  das höchste  was existiert und was wir uns vorstellen können.Endlich gibt es ein Angebot um alle unsere Sehnsüchten zu erfüllen werden. Atemberaubend.

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23.December Lk 1,57-66

Gott,der unser Heil auch durch die Menschen vorbereitete, er sei mit euch. Das heutige Evangelium informiert uns über die Geburt Johannes des Täufers und die Ereignisse die danach geschahen.Besonders freudig war die Geburt  Johannes des Täufers.

Jesus deine Ankunft hat der Täufer Johannes angekündigt. Herr,erbarme dich unser.

Du kamst als die Gnade des himmlischen Vaters. Christus erbarme dich unser.

Du sandest den Boten voraus,deinen Weg zu bereiten.Herr,erbarme dich unser.

Warum war die  Geburt von Johannes dem Täufer so fröhlich? Weil jeder das Gefühl hatte, es sei ein von Gott gesegnetes Kind,das mit Sicherheit eine große Mission vor Gott hat. Dies ist was Zacharäis in  der Hymne unter  dem Einfluss des Heiligen Geistes wunderbar spricht. Er dankt Gott für das begonnene Erlöshngswerk und sagt seinem Sohn die vor ihm  liegende Aufgabe als Vorläufer  des Messias  vorher.Diese Ereignisse  breiteten sich über alle Berge von Judäa und als die Menschen sie hörten fühlten  sie  sowohl  Freude  als auch Angst. Die Menschen beobachteten aufmerksam dieses Wunder Kind. Sie sahen nichts Sündhaftes an ihm.Johannes ging als junger Mann  in die Wüste,wo in ihm  der Geist des größten Propheten  reifte. Johannes zeigt Hingabe,an Gott in Worten  und Taten. Er ist nicht stolz und ruhmsüchtig. Diese Ereignisse sollen  das Ansprechen in unserem Leben zu  finden.Wir müssen uns für unser Leben verantwortlich fühlen.Für jeden  von uns  hat Gott einen Plan. Und wir sollten versuchen diesen Plan  in unser Leben umzusetzen.

Weil wir uns von Gott bejaht wissen,können wir immer ihm beten. So läßt uns beten.

Herr Jesus,den Frieden,der von dir kommt,sollen wir einander weitergeben.So bitten wir dich…

Jesus, gib dass wir auf dem Weg bleiben,der hinführt zu deiner  Herrlichkeit.

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Samstag der 3.Adventwoche Lk 1,39-45

Gott, der Maria und Elisabeth mit Freude erfüllt, er sei mit euch.

Gesegnet bist du Maria,weil du  geglaubt hast, dass Gott des Vertrauens würdig ist.Du hast gewusst, dass Gott  treu ist. Du hast an  einen Gott geglaubt, dessen Güte und Barmherzigkeit niemals hat. Du akzeptierest seine Liebe mit der Sehnsucht  uns zu helfen. Weil du völlig und ganz  geglaubt hast, bist du gesegnet  unter allen Frauen.

Jesus, du kamst als die  Freude der  ganzen Welt. Herr, erbarme dich unser.

  Dein Kommen geschach  in Stille und Verborgenheit.Christus, erbarme dich unser.

Dein erster  Gruß war  spürbare   Gnade. Herr,  erbarme  dich unser.

Gesegnet bist  du Maria, weil du geglaubt  hast, dass das Wort   Gottes  wahr ist und  dass seine  Verheißungen  sicher sind. Du hast geglaubst,  dass mit Gottes Absichten nichts erschüttern und dass sie  dauern auf ewig. Gesegnet bist du Maria , weil du geglaubt hast, dass Gott  größer ist,   als irgendeine Angst und Sorge.  Du hast geglaubt, dass er das Licht ist , das das Dunkel vertriebt. Er  ist der  hohe Turm, von dem  aus  wir  die  Welt  sicher  sehen können. Maria du hast. Gott  kann  viel  mehr  als wir uns  vorstellen  können. Viel mehr  um was wir  bitten wagen.Mit  Zuversicht  in seine Kraft  und Stärke  hat Maria  ihr  ja gesagt. Gesegnest bist du Maria, weil du geglaubt hast , was dir der Herr gesagt hast. Du hast dein Leben auf dem einzig  wahren  Gott  aufgebaut, auf  seinen  Verheißungen. Auf seine Macht  seine Pläne zu realiesieren. Du hast in deinem  Herzen sein Licht  zu strahlen. Und  weil du mit  solchem Vertrauen dein  Herz  geöffnet  hast und auch  deinen Körper  bist du  gesegnet  unter allen Frauen.

Da wir  angewiesen  sind, in  aller  Not den  Vater  zu  bitten , wagen  wir  zu  ihm beten.

 Das Himmelreich  ist nahe und verkündet  uns den Frieden. Deshalb,dürfen wir  den Herrn bitten.

Selig,  die  dem  Guten  Hirten  folgen  dürfen,  wenn er kommt, die  Ernte  heimzuholen.

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Freitag der 3.Adventwoche Lk1,26-38

Gott,der zu Maria Engel Gabriel gesandt hat,sei mit euch.

Das heutige Evangelium wird am Fest der Verkündigung des Herrn gelesen, das wir am 25.März feiern. Und doch hat dieses Fest eine Verbindung, Zusammenhang mit Weihnachten. Wenn Maria nicht zugestimmt hätte, Mutter des Sohnes Gottes zu werden, so hätten wir heute keine Weihnachten. Zum Glück sagte Maria ja.

Jesus,deine Geburt  wurde durch den Engel verkündet.Herr,erbarme dich unser.

Du bist der Sohn des Höchsten genannt werden.Christus erbarme dich unser.

Du bist geboren aus  der Kraft des  Heiligen Geistes. Herr, erbarme dich unser.

Wusste Maria,dass ihr einfaches ,,Ja“  für diese Welt so viel bedeutet.Sie hat uns allen einen Kredit  für ein neues Leben gegeben. Indem Maria Jesus in ihren Leib aufnahm, näherte uns unseres Heil. Was für eine unermessliche  Liebe hielt Maria  in ihrem Herzen für Gott und für die  Menschen.Unsere Liebe  Frau, Gott sie mit ihrer Liebe überhäuft und sie sehnte danach wiedeliebe. Wir müssen wissen,dass Maria  immer  zu Gott ,,Ja“ gesagt  hat.Sie war also bereit  das  wichtigste  Ja in  ihrem Leben zu sagen. Maria lehrt auch uns Ja zu sagen.Lehre  uns Gott, zu vertrauen und einlassen in unser Leben die Sachen die am ersten Blick seltsam und fremd aussehen. Maria  sagte  bei der  Hochzeit  in Kana: Was er euch sagt,das tut. Joh 2,5. Lehre uns Maria wie stehen bleiben und auf das Flüstern des Heiligen  Geistes  hören,der uns mahnt ,für Gott,sich entscheiden. Fürbitte für uns,dass wir  den Mut  haben,Gottes Verheißungen  zu vertrauen. Wie du es getan hast. Es war nicht neues für dich. Lässt uns wie Maria ein Mittler  seiner  Gnade und seines Sehens für  die Welt  um mich herum  sein. Vielen Dank Maria  für deine Stärke und Demut. Danke, dass du  unsere Mutter bist.

Da wir den Herrn erwarten,wenn er wiederkommt, lässt uns beten, wie er selbst  uns zu beten gelehrt hat.

Die Ewigkeit,die  wir  erwarten,wird eine Ewigkeit  des Friedens sein. Deshalb bitten wir.

Selig, die der Herr, wenn er  wiederkommt, auf dem Weg des Heils findet.

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