Hl. Ignatius von Loyola Lk 14, 25- 33

Jesus, der sagte:  Wer nicht  sein Kreuz trägt und mir nachkommt, kann  nicht mein Jünger sein, er sei mit euch.

Zwei Orte der Verehrung verbinden  sich  mit dem Namen Ignatius  von Loyola:  die  Kirche Al Gesu in Rom, in der  sich  das  monumentale Grabmal des Heiligen  befindet, und  der Ort Loyola im nordspanischen  Baskenland, wo der Gründer  des Jesuitenordens   im  Jahre 1491 als Inigo de Recalde zur Welt kam.

Viele sind dir gefolgt. Herr, erbarme dich unser.

Dein  Auftrag reicht bis  an die Grenzen der Erde. Christus, erbarme dich unser.

Du wirst wiederkommen, wenn alles  vollendet  ist. Herr, erbarme dich unser.

Ignatius war  das jüngste von 13 Kindern der Adelsfamilie Loyola. Nach guter Erziehung am Hof  von König  Ferdinand  V. von Kastilien wurde er Soldat. Er war  eitel und wollte  im  Kriegsdienst Ruhm  und Ehre erlangen. Von Anfang an genoss er das lockere  Soldatenleben in vollen Zügen, allen weltlichen Genüssen  war er  mit Freuden  zugetan.  Als er mit  seinem Heer die Stadt Pamplona verteidigte, wurde Ignatius am 20- Mai. 1521  schwer  verletzt. Eine  Kanonenkugel  hatte  sein  Bein   durchschossen. Monatenlang  musste er  im elterlichen Schloss in Loyola  das Bett  hüten. Da er  bald  alle  unterhaltenden Bücher ausgelesen hatte, griff  der  Patient schließlich  zur geistlich religiösen Literatur. Unter anderen bekam Ignatius die ,, Vita Christi“ des Kartäusers Ludolf von Sachsen  in die Hand, die ihn sehr  beeindruckte. Ignatius  zog die Bilanz seines bisherigen Lebens und erkannte, dass er hohl und nichtssagend gewesen war. Nach seiner Genesung ließ sich Ignatius ein Jahr in der Nähe des  berühmten Wallfahrtsortes Montserrat unweit von Barcelona  als  Einsiedler nieder. Hier  hatte er  seine  ersten Visionen, Gnadenbeweise Gottes wurden ihm  zuteil. Hier schrieb  er  auch  seine  ,,Geistlichen  Übungen“. Nachdem Ignatius  erkannt  hatte, dass  es ihm stark an Wissen und  Sprachkenntnissen  mangelte, setzte er  sich noch einmal  mit  Kindern  auf die  Schulbank und erlernte  die  lateinische Sprache. Im Jahr 1528 ging er zum Studium nach Paris, wo er  seinen Magister Artium machte.

Da wir  angewiesen sind, in aller Not den Vater zu bitten, wagen wir zu ihm zu beten.

Da Himmelreich ist nahe und verkündet uns  den Frieden. Deshalb  dürfen wir  den Herrn bitten.

Selig, die dem Guten Hirten folgen dürfen, wenn er kommt, die Ernte  heimzuholen.

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Montag der 17.Woche Mt 13,31-35

Jesus, der in Gleichnissen lehrte seine Hörer, sei mit euch.

Das Sesamkorn auf deiner Semmel ist dreimal größer als das Senfkorn. Und doch auch aus solchem winzigen Samenkorn entwächst einen Buschbaum, der genug groß dazu ist, dass auf seinen Zweigen die Vögel nisten. Die Größe des Samenkorn bestimmt die Größe des Gewächses nicht, und gerade diese Wahrheit von Gottes Reich will uns Jesus heute erklären.

Jesus du kamst, um uns Erlösung und Heil zu bringen. Herr, erbarme dich unser.

Du willst unserem Leben Hoffnung und Freude schenken. Christus, erbarme dich  unser.

Du bist für uns den Weg der Armut gegangen. Herr, erbarme dich unser.

Gott gibt seinem Königtum Wuchs. Er verursacht  seine Verbreitung und Entwicklung aus kleinen Taten der Liebe. Die heilige Mutter Theresa pflegte zu sagen: Man muss kleine Taten tun aus großer Liebe. Wo sollen wir also anfangen? Vor allem in seiner eigenen Familie. Dort liebenswürdig, nachsichtig zu sein. Ja, es ist leichter, sich auf die Mangel und Fehler der Mitglieder seiner Familie konzentrieren. Wahrnehmen und erhoben was positiv ist, ist vielmehr anspruchsvoll. Lobe deine Kinder, auch für die kleine Taten. Danke ihnen, wenn sie das machen, was du ihnen gesagt hast. Sage ihnen die Sachen, die von ihnen Gott denkt. Dass, sie erstaunlich, schöpferisch, talentiert und würdig der Lieben sind. Manchmal gibt seiner Frau oder ihrem Mann nach. Sei nachsichtig zu seinen Fehler. Bereue schnell, ohne Bedenken ausgesprochene Worte. Das alles hilft dem Wuchs der Liebe. Das alles sind die Senfkörner des Gottes Reiches. Manchmal haben wir die Versuchung denken, dass wir große und berühmte Sachen machen müssen. Das ist aber nur menschlicher Blick. Alle unsere Taten, die wir aus Liebe und aufrichtig tun, haben vor Gott unendliche Preis. Es ist notwendig, alle unsere Taten mit Verbindung mit Jesus tun. Nicht unseren eigenen Ruhm suchen, sondern Gottes Ruhm suche. Damit werden wir zum Wuchs das Reich Gottes beitragen.

Die einander lieben, nennen sich Freunde. Damit wir in der Liebe Gottes Freunde werden.

Da Christus uns seine  Freunde genannt hat, dürfen wir  ihn  um seinen Frieden  bitten.

Selig, die einander  lieben und Frucht bringen für  die Ewigkeit.

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Samstag der 16. Woche Mt 13, 24-30

Jesus, der guten Samen auf seinen Acker  gesät, sei mit euch.

Viele Politiker in heutigem EU-Parlament will nichts von Christus, von Christentum hören. Auch nichts über christlichen Wurzel unseres alten Kontinent. Jesus spricht im heutigen Evangelium um etwas, was mit den Wurzeln viel gemeinsam hat. Er hat  guten Samen  auf seine Acker  gesät.

Jesus, du bist das Licht der Welt. Herr, erbarme dich unser.

Du bist der Weg der Wahrheit. Christus, erbarme dich unser.

Du erleuchtest uns durch den  Heiligen Geist. Herr, erbarme dich unser.

Wovon allen hängt die gute Ernte ab? Auch von den Wurzeln. Stellen wir uns einen Weinstock vor. Der Weinstock schlägt die Wurzel tief in die Erde. Dank ihnen, kann er saftige Traube bringen. Wer in mir bleibt und ich in ihm, bringt viele Frucht. Wie können wir in diesem entchristialisieren Milieu die Nachfolger Jesu Christi werden und reiche Frucht bringen? Die Antwort kann uns auch die heilige Brigitta geben. Sie erzog vorbildlich ihre acht Kinder. Nach dem Tod ihres Mannes trat sie in den dritten Orden des heiligen Franziskus. Obwohl sie lebte in der Welt, sie entschloss sich  für das Leben mit Gott. Sie lebte dem Gott. Sie meditierte  über Jesus Leiden, über seine Liebe zu uns Menschen, über alles, was Jesus für uns getan hat. Ihr Herz durchgeflossen mit Dankbarkeit Jesus gegenüber. Ich denke, sie begreift, schon nichts mehr, für uns getan konnte.

Im Herbst gibt der Bau allen seinen Baumsaft seinen Fruchten. Geben auch wir  im Leben alles, damit wir die Menschen in unserer Umgebung mit schmackhaften Fruchten unserer Liebe beschenken konnten? Unser Herr gab alles dafür, damit wir das ewige Leben haben. Folgen wir ihm, in großherzigen Geben. Beten wir. Herr, hilft mir heute ganz dein sein. Hilf mir die Weinrebe sein, die reiche Frucht bringt.

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Hl. Berthold Mt 13,10-17

Jesus der sagte: Viele Propheten und Gerechte haben  begehrt zu sehen, was ihr anschaut und haben es nicht gesehen, er sei mit euch.

Heute haben wir den Gedenktag des hl. Berthold. Er stammte aus einer begüterten Familie und  trat in jungen Jahren in das Benediktinerkloster St. Blasien im Schwarzwald.  Als Anhänger des  cluniazensischer Reform stieg  er  zum Klein-Prior und  Bibliothekar in St. Blasien auf und wurde 1107 als Prior  nach Göttweig gerufen. Spätestens ab 1111 finden wir ihn  als 1.Abt in Kloster Garsten.

Jesus, du bist vom Vater auf diese Erde gesandt. Herr, erbarme dich unser.

Du bist der Zeuge für die Botschaft des Vaters. Christus, erbarme dich unser.

Du willst  uns das  ewige  Leben schauen lassen. Herr, erbarme dich unser.

Und jetzt hören Sie mich. Mit diesem Slogan versuchte einst eine Telekommunikationsgesellschaft die Menschen überzeugen dass sie  die besten Telekommunikations-Dienstleistungen anbietet. Guter Empfang, keinen Rausch, keine unterbrochene Gespräche. Ungeachtet wo sie sind, mit uns werden sie immer gut hören. Wir wissen alle sehr gut, wie wichtig für uns ist: Hören und gehört werden sein. Und das ist wichtig auch für Gott. Im heutigen Evangelium gebraucht Jesus das Wort hören. Jesus wollte sich versichern, dass seine Jünger das Gleichnis nicht nur hörten, sondern auch begreifen. Selbst das Gleichnis hat vier Hörer. Drei Hörer hörten das Gleichnis,aber wegen verschiedenen Ursachen brachten sie nicht die Ernte. Nur der vierte Hörer begriff das Gleichnis und brachte die Frucht. Nach Jesus, es ist nicht genug hören. Es ist notwendig hinhören. Wie konnten wir Gott klarer hören. Erlauben wir nicht, dass uns im Gebet etwas stört, etwas zerstreuen. Was würden wir machen, wenn wir in einem Shopping-Center telefonieren wollten. Sicher würden wir einen stillen Platz suchen, damit wir hören konnten. Dasselbe konnten wir auch bei Gebet machen. Einen stiller Platz finden, wo können wir den Herrn hören.

Gott schaut auf alle, die seinen Willen tun. So wagen wir im Vertrauen  auf Christi Wort zum Vater zu beten.

Die den willen des Vaters erfüllen, sollen Christus nahe sein und in seinem Frieden leben. So bitten wir.

Selig,die ihr  Leben dem Willen Gottes schenken und sein  ewiges  Reich  erben.

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17. Sonntag im Jahr B Joh 6,1-15

17. Sonntag 2018

Einführung

An fünf aufeinanderfolgenden Sonntagen hörten wir eine Stelle aus dem Markus-Evangelium. Heute werden wir aus dem Johannes-Evangelium von der Vermehrung von Brot und Fisch hören und welche Folgen das hatte. Jesus enthüllt uns damit teilweise das Geheimnis und den Grund seiner Sendung.

Predigt

Immer wieder liefen Jesus und seine Jünger wortwörtlich vor den Menschen davon, denn sie sehnten sich nach Ruhe und Einsamkeit. Sie schlossen sich zuhause ein oder sie gingen in die Natur, dorthin, wo sie glaubten, niemand würde sie kennen. Das Evangelium sagte, dass die Menschen Jesus zum König machen wollten, wenn sie ihn erkannten und so zog er sich auf einen Berg zurück. Es scheint uns vielleicht so, als würde sich Jesus eigenartig benehmen. Warum macht Jesus das? Ich habe es vorhin schon gesagt, sie wollten ihn zum König machen. Warum aber lief Jesus vor einer solchen Verehrung davon? Wenn wir dieses Problem aber näher betrachten, müssen wir feststellen, dass sich Jesus da sehr klug verhalten hat. Er hatte mit fünf Broten und zwei Fischen Tausende von Menschen gesättigt. Die Juden dachten sich daher, dass es im Kampf mit den Römern gut sei, so einen König zu haben. Also hatten sie schon einen Plan mit ihm. Sie wollten Jesus in die Hauptstadt Jerusalem führen, wo zehn Tausende von Menschen waren. Sie meinten, Jesus wäre eine große Ermutigung und Hilfe für das Volk. Die Sehnsucht dieser Menschen ging aber in die falsche Richtung. Sie sehnten sich nach Befreiung des Körpers, aber nicht nach Befreiung ihrer Seele von allem Bösen. Jesus aber wusste, worum es diesen Menschen ging. Darum flüchtete er in die Einsamkeit und bat seinen Vater, den Menschen begreiflich zu machen, dass er nicht ein kriegerischer Messias sei und die Menschen einen Messias als Erlöser brauchen. Alle wunderten sich aber über Jesu Benehmen. Die Menschen aber begingen viele Fehler. Obwohl sie wussten, dass Jesus ein Prophet sei, achteten sie wenig auf seine Worte. Sie wollten Jesus einen irdischen Ruhm zukommen lassen, Jesus aber wollte sie für den Himmel gewinnen. Da sich aber diese Menschen seinen Vorstellungen vom Reich Gottes nicht anpassen wollten, entfernte sich Jeus von ihnen.

Wenn wir aber über das Benehmen und die Denkweise der Zeitgenossen Jesu von damals nachdenken, müssen wir eingestehen, dass das Benehmen der Menschen gegen Jesus auch heute nicht anders geworden ist. Es gibt auch heute viele Menschen, die von Jesus begeistert sind. Sie glauben, dass er Gottes Sohn ist, aber trotzdem schlagen sie nicht den rechten Weg ein.

Den Mächtigen der Welt entspricht die Aussage: Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist! Die Unternehmer wünschen sich, dass Jesus einen guten Einfluss auf die Leistung der Angestellten hat. Dem Gesundheitswesen soll er helfen die körperliche und geistliche Gesundheit zu beschützen. Die Kinder sollen unter seinem Einfluss mehr ihren Eltern gehorchen. Die Eltern sollen mit ihren Kindern sorgfältiger umgehen. Die Eheleute sollen in gegenseitiger Treue leben. Solche Gedanken könnte wir weiter fortsetzen. Aber was weitaus wichtiger und sein größte Geschenk ist, das unser Seele einmal das Heil im Himmel erfahren kann. Leider interessieren sich sehr wenige Menschen für den Himmel. Die Menschen sehen nur so weit ihre Hand reicht und der Himmel ist doch so weit entfernt und nicht real. Der Himmel aber ist kein billiges Geschenk. Um den Himmel zu gewinnen, bedarf es eines Opfers und die Opferwilligkeit fehlt oft. Wir sehnen uns zu sehr nach den irdischen Dingen. Dafür wenden wir viel Energie auf, für geistliche Dinge bleibt dann keine Zeit mehr, was aber außerordentlich wichtig wäre. Wir beklagen uns, dass wir müde, nervös und abgespannt sind, aber vergessen auf Gott und leben ohne Gott. Aber was ist das für ein Leben? Wenn wir in Beziehung zu Jesus leben, dann hat unsere Seele Frieden, wir finden das wahre Glück, das nicht von Geld abhängig ist. Erlauben wir Jesus in unser Herz einzutreten! Er bietet uns so viel Hilfe an, er zeigt Interesse an uns.

Die alten Römer hatte eine besondere Angewohnheit. Wenn zwei Freunde auseinander gingen, wurde vor der Verabschiedung ein Tontäfelchen in zwei Teile gebrochen und wenn sie sich nach Jahren wieder trafen, erkannten sich die beiden an den Bruchstücken, die zusammenpassten. Auch wir sind Bruchstücke Jesu Christi. Unser Treffen mit Jesus im Himmel, bedeutet unsere Vereinigung mit ihm. Das Interesse daran müssen wir schon jetzt bekunden. Lieben wir Jesus nicht berechnend, sondern mit aufrichtigen Liebe!

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Hl. Joachim und hl. Anna Mt 13, 10-17

Jesus, der sagte: glückselig  aber eure Augen, dass sie sehen und eure  Ohren, dass sie hören, er sei mit euch.

Die Namen der heutigen Heiligen haben der hebräische Ursprung. Joachim bedeutet Gott wird ihn aufrichten und der Name Anna, bedeutet nett, lieb.

Jesus, du hast  in Gleichnissen gesprochen hast. Herr, erbarme dich unser.

Jesus du hast uns  gegeben hast, die Geheimnisse  des  Reiches der Himmel zu erkennen. Christus, erbarme dich unser.

Du hast alle in die Einheit deines Reiches gerufen. Christus, erbarme dich unser.

Nach dem Protoevangelium Jakobus war Joachim der Ehemann der heiligen Anna und der Vater Gottesgebärerin  Mariens. Nach der Tradition, wohnte  später Joachim mit Anna in Jerusalem. Der heilige Johannes von Damaskus näher  spezifiziert, dass bei Schafen Tor. Weil sie kinderlos waren, Joachim entheben wurde, die Möglichkeit, im Tempel Opfer zu bringen. Darum zog er in die Einsamkeit , und  weiter lebte er fromm und wohltätig. Nach 20 Jahren der Ehe, verkündete ihm der Engel, dass seine Frau Anna, ein Kind gebären wird. Nach der Tradition passiert das in Nazaret. Ähnlich erinnert Jakobus Protoevangelium auch heilige  Anna. Angeblich sie ist in Jerusalem gestorben,  und sie wurde in eigenem Haus begraben.

Trotzdem, dass wir im 21 Jahrhundert leben das Kreuz der Unfruchtbarkeit tut weh, wie tat weh, die Menschen in der Vergangenheit. In der großen Familien der Kirche, finden wir  mehrere  heilige Ehe, die unfruchtbar waren. Gott segnete sie, und Dank ihrer Geduld, schenkte er durch sie der Welt ,,große Menschen“. die, die Geschichte der Welt änderten. Ihre Leben sind für uns Inspiration und Hoffnung.

In der katholischen Kirche ist die Ehre zur heiligen Anna sehr verbreitet. Heilige Anna wurde Patronin der glücklichen Geburtes. Die bekannte Basilika der heiligen Anna befindet sich in der Nähe von der Stadt Quebeck in Kanada. In dieser Basilika ist wunderbare Statue von heiliger Anna. Kanada ist für uns geographisch sehr entfern. Es gibt aber die Möglichkeit eingeben seine Bitte /Absicht/ durch diesen Hinweis: http: // www.sanctuairesainteanne.org

Damit wir tauglich werden für das Reich Gottes und den Mut finden, Christus nachzufolgen, wollen wir zum Vater beten.

Hast und Unruhe sind der Weg dieser Welt. Nur Gott kann uns  Ruhe und Frieden schenken. Das erbitten wir.

Selig, die Christus folgen und nicht zurückblicken, um einzugehen in seine Herrlichkeit.

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Hl. Jakobus

Der Sohn  des Menschen  nicht gekommen ist, bedient  zu werden, sondern um zu dienen sagte Jesus, er sei mit euch.

Diese Worte sagte Jesus, als die Reaktion, auf das Benehmen der Apostel, die erste Stelle haben wollten. Johannes und Jakobus ersuchte vermittels ihrer Mutter  zu  seiner Rechten und  Linken sitzen. Sowohl wie Johannes  wie auch Johannes musste  er  ein  Gefühl haben, dass er  verdient  irgendeine  besondere  Behandlung.

Jesus, du hast uns  zum Dienst vor  dem  Vater gerufen. Herr, erbarme  dich unser.

Du hast uns geboten, den Willen des Vaters  zu erfüllen. Christus, erbarme  dich unser.

Du hast uns  die Liebe, als die Erfüllung des Gesetzes kundgetan. Herr, erbarme dich unser.

Warum wollte Jakobus erste Stelle im Gottes Reich haben. Die Gründen können mehrere sein. Nakoniec stammte aus einer relatívne Reichen Famílie. Sein Vater konnte sich erlauben die Menschen beschäftigen, die für arbeiteten.Vergleiche Mk 1,20. Und sie ließen ihrem Vater Zebedäus mit den Tagelöhner in dem Schiff und gingen weg, ihn nach. Oder war das deshalb, dass er zusammen mit Petrus und Johannes, bei solchen Sünder war, die die anderen Apostel nicht sahen. Vergleiche Mk 1,29, 5,37, 9,2. Egal aus welchem Grund Es war, das  Benehmen Jakobus zeigt, dass Er nich nicht begriffen, was bedeuten Jesus, nachzufolgen. Doch solche Einstelung hat nicht der Mensch, der dem Menschendienst ergeben ist. Es ísť eher die Einstelung des Menschen, der hofft, dass die anderen ihn bedienen werden. Aber wie sehr sein Herz verändert wurde, wenn Jakobus folgte Jesus weiter und hauptsächlich als Er den Heiligen empfing. Er hörte auf die Anerkennung zu suchen und nach der Tradition führte Er arme ständig angegriffene Kirche in Jerusalem.Solche Arbeit, hätte der Mensch, der nach der Anerkennung gesehnt hätte, nicht auserwählt hätte. Diese Entscheidung führte ihn schliesslich zum Märtyrertod. Nach der Jesus Versprechung frank Jakobus aus dem Kelch des Leidens.Vergleiche Mt 20, 23. Meinen. Kelch werdet ihr zwar trinket, aber das Sitzen zu meiner Rechten und žúr Linken, das steht nicht bei mir zu vergeben,sondern ísť für die denen  es von meinem Vater bestimmt ísť.

Jesus Christus war bereit, sich für uns hinzugeben. In seinem Namen wagen wir zum Vater zubeten.

Jesus hat die Macht des Bösen gebrochen und uns seinen Frieden geschenht. Um diesen Frieden bitten wir.

Selig,die umkehren zum Vater und aus seiner Güte das Leben wiedergewinnen.

 

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Dienstag der 16.Woche

Jesus, der streckte seine Hand und sprac: Siehe da meine Mutter und meine Brüder, er sei mit euch.

Jeder Mensch hat die tiefe Sehnsucht irgendwo gehören. Wir wollen, dass die anderen Menschen uns schätzen  und aufnehmen. Wir wollen, dass jemand unsere Sorge ,,horchen“ und begreifen. Wir wollen geliebt werden. Wenn du solche Sehnsüchte hast, eigentlich sagst du. Ich will zu Gott und seiner Familie gehören.

Jesus, du hast die Menschen zur großen Gemeinschaft gerufen. Herr, erbarme dich unser.

Du hast uns den Weg zum Leben des Vaters gewiesen. Christus, erbarme dich unser.

Du hast das Heil für alle Menschen der Erde  verkündet. Herr, erbarme dich unser.

Im heutigen Evangelium  sagt Jesus: ,, denn, irgend den Willen  meines Vaters tut, der in den Himmel ist, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter. Jesus lobte seine Mutter und verehrte sie. Aber, er wollte sagen, dass die Zugehörigkeit zu seiener Familie  etwas größeres bestimmt, als  der Stammbuch. Was sah Jesus, als er auf seine Freunde und Nachfolger schaute? Erwusste sicher, dass diese Leute noch sehr unreif sind. Er sah, wie wenig sie davon begreifen, was er ihnen behmüte sagen. Wir lesen im Evangelium. Und sie verstanden  nichts  von diesen Dingen und dieses Wort war  vor ihnen  verbeorgen und sie  begriffen das Gesagte  nicht, Luk 18,34. Es ist die Wahrheit, dass  sie aufrichtig  den Willen des Vaters sehnten  zu erfüllen. Aber es ist klar, dass hier Jesus eher  ihr ,,Potential“ lobt, als das was sie zur  gegebenen Zeit waren.

Stellen wir uns vor, worüber dachte Jesus nach, als er auf die Gruppe  der Menschen, vor ihm versammelt, schaute. Vater, ich liebe  so sehr  diese Menschen. Ich weiß, wie diese Menschen verwirrt und , zerbrechlich“ sind. Aber ich weiß auch das, wie diese Menschen sehnen sich danach, dich zu erkennen. Jesus nahm sie, wie seine Brüder und Schwester und sie wirklich seine Brüder und Schwester  waren. Er stellte diesen Kreis seiner  Jünger auf die Ebene  seiner Mutter. Werden wir uns aber dessen bewusst, dass so Jesus auch über uns denkt. Auch du bist Jesus Bruder, Schwester und Mutter. Jesus, ich danke  dir, dass du  mich  auf  ewig das  Mitglied  deiner Familie  getan hast.

Da Jesus Christus uns zu den Aufgaben seines Reiches  gerufen  hat, dürfen  wir  es wagen, den Vater  zu  bitten.

In der Welt  gilt die Gewalt.Gott kündet uns  seinen Frieden. Ihn bitten wir.

Selig, die der Botschaft Gottes folgen und die  Herrlichkeit seines  Reiches  erben.

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Hl.Brigitta von Schweden Joh,1-8

Jesus, der sprach. Wer  in mir bleibt und ich in ihm , dieser bringt  viel viel Frucht. Er sei mit euch.

Jesus Worte von heutigen Evangelium sind ganz klar. Nur der, wer mit Christus verbinden ist. Ja, auch das ist die Wahrheit, dass auch die Menschen, die sogar, an Christus nicht glauben, also mit Christus nicht verbunden sind, machen viel, sie bringen auch viel Frucht, aber das ist nicht solche  Frucht, die Christus erwartet. Vor Christus gelten andere Werte, wie vor der Welt.

Jesus, du hast und das Brot des Lebens bereitet. Herr, erbarme dich unser.

Die Menschen kamen zu dir, Hilfe  zu suchen, Christus, erbarme dich unser.

Du hast Glauben ohne  Grenze gefordert. Christus,erbarme dich unser.

Was für einen Sinn hat, über Christus zu meditieren? Der heilige Augustinus sagte, dass eine Träne bei der Erinnerung an Christus Leiden übergießt, hat größere Preise,als regelmäßige Fasten von Brot und Wasser. Selbst Jesus sagte zu  heiliger Faustina. Eine Stunde Meditierung von meiner schmerzlichen Marterung, hat größeres Verdienst, als das ganze Jahr der Geißelung. Die heilige Brigitta Mitpatronin Europas, ihr Fest feiern wir heute, wusste das sehr gut. Ja, sie hatte einige übernatürliche Sehen von Christus Leiden, aber sie meditierte  vor allem von Christus Leiden. Sie wusste, dass solche Meditierung für die Seele sehr nützlich ist. Warum ist das so? Es gibt mehrere Gründen. In erster Reihe in Christus Märtyrium  sehen wir klar Gottes Liebe. Gott liebt uns unendlich und er liebte uns wenn wir noch Sünder waren. Sogar, er ist für uns aus Liebe zu uns gestorben ist. Daran sollen wir denken und zusammen mit Paulus sagen:  Und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir, was ich aber  jetzt lebe  im Fleisch , lebe ich  durch Glauben, durch den am den Sohn Gottes, der mich  geliebt und  sich selbst  für mich hingegeben. Gal  2,20. Christus Märtyrium  kann den Sinn auch unseren eigenen Schmerzen.Alle Leiden verbindet mit seinen Leiden gewinnt einen neuen Wert.So wie ein Körnschen   des wertlosen  Sandes, das die Perlmuschel  mit dem kostbaren Materielen umhüllt. Wenn wir aus der Liebe zu Gott leiden und wir verbinden unser Leiden mit Jesus Leiden, wird unser Leiden für Gott ein angenehmes und wohlriechendes Opfer.

Zum Vater,  der uns alles geben will, was wir  im Namen Christi  erbitten , wagen wir   zu beten.

Wir werden  nicht vergebens bitten, wenn wir  bitten  im Namen  Jesu Christi. Wir bittrn um den Frieden.

Selig, die beten im Namen  Jesu Christi   und hingelangen   zur vollkommenen Freude.

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Samstag der 15.Woche Mt 12, 14-21

Jesus Christus, der  ein geknicktes Rohr wird  nicht zerbrechen und  einen  glimmmenden Docht  nicht  auslöschen, er sei mit euch.

Das heutige Evangelium nähert uns die einfache Reaktion von Jesus, die sich beraten, wie Jesus vernichten/töten/. Jesus wusste das, und darum ging  er weg.

Jesus, du bist  von den Menschen geschmäht worden.Herr, erbarme dich unser.

Du kamst nicht um zu verurteilen, sondern um zu retten. Christus, erbarme dich unser.

Du bist unser Mittler beim Vater. Herr, erbarme dich unser.

Der heilige Evangelist Markus, inspiriert durch den Heiligen Geist weist  bei dieser Gelegenheit hin, auf die Erfüllung der Prophezezeiung des Prophet Jesaja. 42, 1-4: Siehe das ist mein Knecht. Ich halte ihn und mein Auserwählter an dem meine Seele Wohlgefallen hat. Ich habe ihm meinen Geist   Geist  gegeben, er wird das Recht unter die Heiden bringen. Jesaja sagte in  seiner Prophezeuung den Messias  vorher, nicht als den König-Eroberer, sondern als den Diener und  Heiler. Seine Sendung wird Mäßigkeit, Treue und  Barmhezigkeit charakterisieren. Diese Prophezeiung sich erfüllt bei Jesus. Die Mäßigkeit und Barmherzigkeit stellt Jesaja mit der Hilfe zwei Bilder vor. Ein geknicktes Rohr wird er nicht zerbrechen und einen glimmenden  Docht wird er nicht   auslöschen. Not, Leiden,  und Schmerzen aller Art, die Menschheit plagen. Jesus weißt das. Er kam den Menschen helfen. Er neigt zu dem Menschen hinein und mit großer Sorgfälltigkeit   herrichtet /richtigstellt/ ihn  und er  gibt ihm  nötige Kraft zum Leben. Ähnlich einen glimmenden  Dochr wird  er  nicht  auslöschen, eher  er macht alles dafür, dass seine Flamme  wieder klar  aufstrahlt. Solche ist Jesus Art der  Barmherzigkeit  mit den Menschen. Im alltäglichen Leben treffen wir uns   mit der Äußerung, dass für diese und diese Krankheit, gibt es keine Medikamente. Kann man nichts machen. Im geistlichen Leben ist das aber anders.  Jesus ist der Arzt, der jedem Menschen helfen kann. Jesus hält niemanden für hoffnungslosen Fall.  Er kann und will jeden Menschen heilen und retten.

Da wir schon rein sind  durch Christi Wort,wagen wir  zum Vater  zu beten.

Wer mit Christus  verbunden ist, bringt reiche Frucht. Seine Frucht ist  der  Friede, um den  wir ihn bitten.

Selig, wer  in Christus bleibt und Frucht  bringt für das ewige Leben.

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Freitag der 15.Woche Mt 12,1-8

Jesus, der sagte: Ich will Barmherzigkeit  und nicht  Schlachtopfer, sei mit euch.

Eine Eigenschaft Gottes ist die Barmherzigkeit. Worin liegt die Barmherzigkeit? Gott sieht unsere Not und will uns helfen, als ob es seine eigene Not wäre. Gott sieht unsere Sünden, die uns belasten und er will sie uns verzeihen. An solchen Gott wir glauben. An Gott, bei dem die Barmherzigkeit, ohne Ende ist.

Jesus, du hast  dich als  den Künder der Barmherzigkeit offenbart. Herr, erbarme dich unser.

Du hast uns eine neue Welt der Gnade angekündikt. Christus, erbarme dich unser.

Du hast den Weg des Heiles, alles  Menschen aufgetan. Herr, erbarme dich unser.

Jesus adresiert auch uns im heutigen Evangelium sei Worte. Barmherzigkeit will ich und nicht Schlachtopfer. Mt 12,7 Jedes Gottes Gesetz baut auf einem festen Wert und beschützt ihn. Der Sinn des Gebotes liegt aber nicht wortwörtlichen Einhaltungen des Buchstabe des Gesetzes, sondern im Geist des Gesetzes. Darum das Gebot verpflichtet nicht, wenn sein Erfüllung gegen den Sinn des Gesetzes führt. Barmherzigkeit und nicht Schlachtopfer. Von diesen Worten, können wir begreifen, was für einen Wert, in Gottes Augen, Barmherzigkeit hat.  Gott schätzt Barmherzigkeit aus unserer Seite mehr als alle unsere religiöse Handlungen, oder Einhaltungen des Gesetzes. Vielleicht ist es für uns eine Neuigkeit. Warum? Viele, sind fähig beten, die Kirche besuchen, zur heilige Kommunion gehen, aber dabei sie sind nicht fähig seinen Nächsten verzeihen, sie sind unbarmherzig gegen die Menschen,die sündiger als sie, sind. Fast alle kennen/theoretisch/ die Taten  der leiblichen und geistlichen Barmherzigkeit. Wir aber haben Schwierigkeiten diese Taten, im praktischen Leben verwirklichen. Kompensieren/ersetzen/ wir nicht die Unfähigkeit die Barmherzigkeit zu äußern, mit der Teilnahme an den heiligen Messe, oder mit formalen Einhaltung der Gebotes. Gott nimmt unsere Opfer und Verleugungen nicht auf, solange wir nicht barmherzig sind gegen diejenigen, die das brauchen. Seien wir barmherzig  und lernen wir das von Jesus.

Da wir Kinder Gottes sind, wollen wir  voll Vertrauen unsere Bitten an den Vater richten.

Wer mit Christus verbunden ist, wird  im Frieden  bleiben. Wir bitten den Herrn.

Selig, die Christus nachfolgen und mit ihm bei Vater  sein werden.

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16. Sonntag B Mk 6,30-34

16. Sonntag B 2018

Einführung

Freizeit und Ruhe – das sind aktuelle Wörter. Manche lehnen sie ab, da sie zu viele Pflichten haben und andere dehnen ihre Freizeit und Ruhe zu sehr aus. Es gibt Menschen, die sind der Meinung, sie könnten sich nur am Meer ausruhen. Viele suchen in ihrem Urlaub Ruhe und ein paar Tage ohne Stress. Auch der Heilige Vater ruht sich zwei Tage außerhalb von Rom aus. Er sucht Ruhe, um neue Kraft für Leib und Seele aufzutanken und auch Freundschaften und Beziehungen zu festigen.

Predigt

Jesus sagte zu seinen Aposteln, die von ihrem ersten Missionsweg zurückkehrten: Kommt mit an einen einsamen Ort, wo wir allein sind und ruht ein wenig aus.

Jesus kannte durch seines öffentlichen Wirkens, was Müdigkeit ist. Viele kamen zu ihm, damit er sie heilte und manchmal hatten er und die Apostel kaum Zeit zum Essen. Nachdem Jesu die Menschenmenge mit Brot und Fisch gesättigt hatte und sie den Ort des Wunders verlassen hatten, begab er sich an einen stillen Ort. Auch zu den Aposteln sagte er, sie sollten sich ein wenig ausruhen. Jesus weiß, dass alle, die arbeiten auch Ruhe brauchen. Jesus weiß, dass die Apostel stark sein müssen bei ihrer weiteren Mission. Die Welt braucht Lehrer und Glaubenszeugen, weil die Menschen wie Schafe sind die keinen Hirten haben. Jesus erklärte ihnen daher, das die Notwendigkeit von Ruhe gegeben ist. Wenn sie nämlich die Grundlagen für ein richtiges Leben nicht einhalten, können sie auch nicht von der Sünde sprechen. Der Mensch soll angemessen auf die Bedürfnisse von Seele und Leib achten.

Jesus dachte daran auch beim Letzten Abendmahl, als er seinen Leib und sein Blut uns zur Speise gab.  Die Sorge um Gesundheit ist die Pflicht jedes Menschen. Viele Menschen halten den Sonntag nicht in Ehren, sie gönnen sich selbst und den anderen keine Ruhe.  Viele Menschen besitzen viel und doch finden sie keine Ruhe. Wo ist die Ursache? Liegt sie bei Gott? Warum straft er uns? Jesus warnt uns, damit wir nicht zu bösen Menschen werden. Eine Frage an uns:  Gönnen wir unseren Nächsten die Ruhe? Viele Menschen arbeiten  auch noch im hohen Alter.

Sie vergessen,  dass Gott sagte und wir lesen es im Buch Kohelet: Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit. Wenn jemand etwas tut – welchen Vorteil hat er davon, dass er sich anstrengt? Es ist wichtig, so leben zu lernen, wie es der Psalmist sagt:   Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen.

Gott schuf den siebten Tag für die Ruhe. Und im Buch Genesis heißt es: Und Gott segnete den siebten Tag und erklärte ihn für heilig; denn an ihm ruhte Gott, nachdem er das ganze Werk der Schöpfung vollendet hatte.

Man soll Zeit für sich selbst haben. Je weniger Zeit wir haben, desto mehr müssen wir darauf achten. Es die Wahrheit, dass heute viele Menschen zu viel arbeiten und sich zu wenig ausruhen. Schon im Altertum galt die Aussage: Der Mensch muss arbeiten, aber er muss auch ruhen. Solche Zeiten der Ruhe können wir auch für geistliche Übungen nützen. So wie wir zum Beispiel Zeit für das Ausmalen unserer Wohnen einplanen oder Ordnung in vielen Bereichen schaffen, so notwendig ist es, auch in unserer Seele Zeit zu haben, um Ordnung zu schaffen.

Die Worte Jesu im heutigen Evangelium sind sehr wichtig für uns und regen zum Nachdenken an. Es soll uns bewusst werden, dass wir, wenn wir in der Zukunft viel schaffen wollen, auch Zeiten der Ruhe brauchen. Viele Firmen auf der Welt geben ihren Angestellten auch ein entsprechende Zeit für einen Urlaub. Sie wissen, dass ihre Angestellten, wenn sie sich ausruhen können, fähig werden, in ihrer Arbeitszeit bessere Leistungen zu erbringen. Sie haben die Erfahrung gemacht, dass sich eine richtige Ruhe nicht nur lohnt, sondern auch notwendig ist.

Dazu ein Beispiel: Am Anschlagbrett eines kleinen Betriebes war eine Mitteilung, dass Interessierte sich für eine geistliche Übung einmal pro Woche anmelden können. Viele machten ungute Bemerkungen dazu, andere lachten darüber. Jene aber, die an den geistlichen Übungen teilnahmen, waren davon überzeugt, dass es keine verlorene Zeit war. Im Gegenteil – alle haben sich entschlossen, wenn sie in Zukunft Gelegenheit zu geistlichen Übungen haben, sie auch zu nützen. Heutzutage bieten verschiedene Klöster die Möglichkeit,  in ihren Häusern Zeiten des Gebetes und der Ruhe verbringen zu können.

Jesus zwingt niemanden dazu, in die Einsamkeit zu gehen und sich auszuruhen. Er weiß aber, dass wir Ruhe brauchen. Unser Leben muss ausgeglichen sein. Dazu hilft uns Jesus und wir sollen dafür dankbar sein.

 

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Donnerstag der 15.Woche Mt 11, 28-30

Jesus der sagt, kommt alle zu mir  die ihr euch plagt und schwere  Lasten zu tragen habt, er  sei mit euch.

Das alltägliche Leben des Menschen ist mit dies und das erfüllt. Es verfolgt uns  die Sorge in der Arbeit, in der Familie, die Schwierigkeiten  der verschiedensten Art. Die Sorgen haben wir  über den Kopf. Es passiert ab und zu, dass der Briefträger uns den Umschlag bringt, wo die Einladung zur Hochzeit oder zur Promotion oder  zu einer anderen  Feierlichkeit. Dann fallen von uns alle  Sorgen und wir freuen uns und mit den Gastgebern zusammen.

Jesus, du bist die Sehnsucht der ganzen Schöpfung. Herr, erbarme dich unser.

Du bist der Erlöser aller Menschen.Christus, erbarme dich unser.

Du berufst uns  zu Hüttern des Lebens.  Herr, erbarme dich unser.

Heute haben wir  die Einladung  von Jesus bekommen. Kommt her zu mir, die  ihr Mühseligen und Belastungen und  ich  werde  euch  Ruhe  geben. Mt 11,28. Jesus reagiert mit diesem Worten  auf  die Situation der gläubigen Juden in seiner Zeiten. Er wusste, dass die Anforderungen  des Gesetzes  sind für damaligen Menschen oftmals mühselige und  unerfüllbare. Alle Ermüdeten bekommen von Christus seinen Frieden. Dieser Frieden ist das Geschenk Gottes. Es  ist genug  nur  zu Jesus  kommen. Er weißt wie geht es dem Menschen. Er war der Mensch wie wir sind und er ertrug alles, was wir Menschen ertragen müssen. Darum will er uns helfen und befreien von Problemen und Sorgen. Er lädt uns ein, damit wir bei ihm  neue Kräfte  erschöpfen, die wir für das Leben brauchen. Jesus  bietet uns nicht die Unterhaltung, den Bums an, wo könnten wir für eine Weile unsere Sorgen abzuschütteln. Er bietet uns das Sakrament  der  Busse an. In diesem Sakrament will er uns will er uns  von  allen unseren Schulden befreien. Er bietet uns  nicht  den  Tisch  voll der Näschereien, für die Vergnügung  des Körpers, sondern er bietet uns  sich selbst  für das  Vergnügen  unserer Seele. An der Stelle ist die Frage.  Wenn   es  so leicht  ist, warum gibt es so wenig Menschen, die Jesus noch nicht  gekommen sind. Die Antwort können wir  im Evangelium finden. Wenn du  vollkommen sein willst, geh   verkaufe  alles was  du hast, dann kommt komm und folge  mir nach. Für viele Menschen sind die  Werte, die die Welt  anbieten, höherwertiger als die Werte die Christus  uns anbietet. Leider der heutige Mensch ist durch die Materie, Sex beherrscht und darum  folgt er Christus nicht nach.

Zum Vater, der uns in seinem Sohn alles schenkt, seine  ganze Liebe, lasst uns  gemeinsam  in dankbaren  Vertrauen  beten.

Jesus ist der Friede. Wo wir ihm  Raum geben in uns, werden   wir seinen Frieden erleben.

Aus seiner  Fülle haben wir  alle empfangen.Gnade über Gnade.

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Mittwoch der 15.Woche Mt 11,25-27

Jesus, der sprach: Ich preise  dich Vater, Herr des Himmels und der Erde, er sei mit euch.

Als Mose weidete die Schafe seines Schwiegervaters Jetro nicht  weit von Berg Horeb. Hier erschien  ihm Gott im Gestalt Dornenstrauch, der brannte, aber ist nicht verbrannt. Hier bekam Mose eine außergewöhnliche Aufgabe, das ausgewählte Volk führen  aus der ägyptische Sklaverei hinaus.

Du kennst die  Herzen  und Gedanken   des Menschen. Herr, erbarme  dich unser.

Du wirst uns  dereinst das Größere  zu schauen geben. Christus, erbarme dich unser.

Du wirst  uns heimholen in  das Reich  deiner  Herrlichkeit  Herr, erbarme dich unser.

Zu dieser Zeit, Mose wusste noch nicht vorstellen wie wird ihn und Volk begleiten inmitten der Prüfungen und Schwierigkeiten. Genauso auch wir Menschen, wegen unserer menschlichen Beschranktheit wissen wir kaum Gottes Anwesenheit neben uns begreifen in jeder Weile unseres Lebens. Die klarste wird seine Anwesenheit dann, wenn wir den Weg der Heiligkeit eintreten. Dann wacht er über uns, wie ein Vater über sein Kind. Jesus erinnern uns immer wieder an die Nähe Gottes im Leben des Menschen und seine väterliche Betreuung und Liebe. Nur er konnte so sprechen,weil niemand kennt den Sohn,  nur der Vater und der Vater kennt niemand  nur der Sohn und der,wem es der Sohn offenbaren will.Das lesen wir im heutigen Evangelium.Diese Wesensgleichheit des Erkenntnis verrät die Einheit der göttlichen Natürlichkeit. Durch diese Rede,bestätigt Jesus seine Gottheit. Jesus offenbarte uns, wer der Vater ist.Das Geheimnis der Dreifaltigkeit ist nämlich das Wesen seiner Offenbarung. Bei letzten Abendmahl sagte Jesus. Ich offenbarte deinen Namen den Menschen. Jemanden Namen zu offenbaren, bedeutet,die Art seiner Existenz zeigen, seines Wesens. Jesus verwendet unzählige mal die Ansprache ,,Vater“. Er spricht über die Liebenswürdigkeit,des Vaters,der unsere kleinste Tat belohnt. Er kennt das Gute,  das wir tun, sogar auch das Gute, das vor den Menschen verdeckt bleibt. Bei der Erteilung der Gaben ist Gott hochherzig so  wie zu Gerechten, als zu Ungerechten. Und er sorgt für alles was wir brauchen. Gott ist nicht nur Schöpfer des Menschen, wie ein Maler ,,der Schöpfer“ eines Bildes ist. Gott ist dem Menschen der Vater und lädt ihn ein zur Teillnahme  an seine göttliche Natürlichkeit. Gott-Vater will, dass wir Kinder Gottes sind. Gottes Kind kann niemand durch eigenes Verdienst und Bemühung werden sein. Das ist unzählige Gottes Gabe,wofür sollen wir Gott stetig danken.

Dein Wille geschehe, so beten wir. Lasst uns nicht irre werden, wenn Gottes Wille so vorkommt, als würde unsere Pläne durch  einanderbringen. Voll  Vertrauen  wollen wir beten.

Jesus  Christus ist  der Friede. Wo wir  ihm Raum geben in uns, werden wir  zu einem  Ort des Friedens. Darum bitten wir.

In Christus  ist uns  die Gnade Gottes  erschienen.

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Diensstag der 15.Woche Mt, 20-24

Jesus Christus, der Vorwürfe den Einwohner der Städte Chorazain und Bethsaida machte, er sei mit euch.

Jesus verließ Nazaret und ging in Kafarnaum wohnen/in seine Stadt/ lesen wir  im Evangelium. Von dort  verkündigte er  seine Lehre. Es ist wahrscheinlich, dass er sich wahrscheinlich  in Petrus Haus einquartierte. Es war keine Stadt wo Jesus so viele  Wunder machte, wie in dieser Stadt.

Jesus du bist gekommen als das Lamm Gottes. Herr, erbarme  dich unser.

Du wolltest die  Sünde der Welt hinwegnehmen. Christus, erbarme dich  unser.

Du bist der Erwählte des Vaters vor Vater vor Ewigkeit. Herr, erbarme dich unser.

Auf dem nördlichen Berg des Sees von Genesaret nicht weit von Kapernaum liegten zwei  blühende Städte. Chorazin und  Bethsaida.  Auch in diesen Städten machte Jesus viele Wunder. Trotzt allen diesen Wunder und Zeichen das Volk von dieser Umgebung bekehrte nicht. Das heutige Evangelium führt die scharfe Worte   des Vorwürfes  an die Adresse dieser Städte  an. Wehe dir  Chorazin! Wehe dir   Bethsaida! Denn wenn  in Tyrus und Sydon  die Wunderwerke  geschehen wären. die unter euch geschehen sind, längst  hätten sie in Sack und Asche  Busse getan. Mt 11,21.

Diese Vorwürfe gelten nicht nur den Einwohner dieser Städten, sondern auch uns. Schauen wir auf Jesus, der ging an uns vorbei. und gibt uns seine Gnade. Denken wir an die Situationen, wenn Jesus uns segnete, heilte, munterte in Tun des Gutes auf. Wir bekamen viel vom Herrn, und darum erwartet er, dass wir das erwidert, dass wir  aufrichtig unsere Fehltritte bereuen werden, dass wir allen vermeiden, was uns  von ihm trennen konnte. Jesus will, dass wir reumütiges Herz haben. Dieses Wort stammt von Wort ,,contritus“ und bedeutet Zerschlagung, Zertrümmerung. Es kann so interpretieren dass verhärtetes Herz /durch die Sünde/ als ob zerbricht sich in der Reue über die Beleidigungen gegen Gott.

Gott loben und preisen alle die seine Größe  erkennen. Mit ihnen  wagen wir  zum Vater  zu beten.

Die reife Frucht unseres Lebens wird  Gottes Friede sein. Wir bitten  den Herrn.

Selig, die Gott dienen in diesem  Leben und  vom Vater geehrt  werden am Letzten Tag.

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Gedenktag Unserer Lieben Frau auf dem Berge Karmel

Jesus, der sprach:  Wer an  mich glaubt, glaubt nicht  an mich, sondern  an den, der mich gesandt  hat, sei mit euch.

Heute haben wir Andenken an unserer Lieben Frau uf dem Berge Karmel. Auf diesem Berg führten die Einsiedler ab ältesten Zeiten das bußfertige Leben und verehrten Gottes Gebärerin. Am Anfang des 13 Jahrhunderts begründeten dort  Karmeliter Orden.

Jesus, du hast allen Menschen Buße  und um Umkehr gepredigt. Herr,  erbarme dich unser.

Du kamst uns den Weg der Wahrheit  zu  führen. Christus, erbarme dich unser.

Du hast uns gelehrt  alle Angst  zu  überwinden. Herr, erbarme dich unser.

Der Name ,,Karmeliter“ ist vom Berg Karmel ableiten. Dieser Berg befindet sich in Palästina. Das Wort Karmel wird übersetz wie ,, Garten“. An diesem Ort, inmitten der Wüsste  wuchs den Hain der libanenischen Zeder und Eicher. Vortreftlichste Benennung für Maria sollte ,, Garten der Liebe“ sein. Maria ist die schönste Schöpfung der Gottes Liebe. Im Alten Testament flehte Prophet Elia  Gott an, um die  Zündung des Opfers vom Himmel.Sein Gesucht wurde erhört. und so zeigte sich vom König  Akab die Vergeblichkeit   der Anrufung  des heidnischen Baal. Das heutige Andenken aber hängt mehr mit dem Text aus der Bibel. 1. Köng.  18, 41-44. Siehe es steigt eine kleine Wolke aus dem Meer wie eines Mannes Hand. In der Wolke  sah die christliche Tradition  das Vorbild Mariens. Wie die Wolke in der Gestalt  des nähernden Regen  die Rettung bringt für israelisches Land,  betroffen mit  der Trockenheit, so Maria  wurde  vorhergesagt wie die Trägerin  des künftigen Heiles, weil aus ihrem  Leib kam  der Erlöser der Welt heraus. Auf dem Berg Karmel wurde durch die Einsiedler  die Marienkapelle gebaut. In der Zeit  der Kreuzfahrten  verankerte dort   sel. Berthold, der angeblich  vom Prophet Elias die Aufforderung bekam, veranstalten das Leben  der Einsiedler. Diese bemühten sich  mit ihm das Leben  dem Prophet Elias nach zu führen. 1188 geriet auf die Spitze  der Kommunität  sel. Brochard. Auf sein Gesucht verfasste der Patriarch Albrecht von Jerusalem die Orden regeln, die der Papst Honorius III bestätigte. Die Mitglieder des Ordens nannten sich: Die Brüder seligen Mariens und sie hielten sich für ihr Eigentum. Sie meldeten  sich zur Maria nicht nur als zu Mutter und Patronin, sondern auch als zu Schwester, mit der wollten sie, am meistens gemeinsames haben.

Jesus hat uns  die Erlösung  gebracht. Als  Erlöste wagen wir  zum  Vater  zu beten.

Jesus kam als das  Lamm Gottes in diese Welt. Bitten wir um seinen Frieden.

Selig, die  bei Jesus Christus bleiben und  ihm angehören, wenn er  wiederkommt.

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Samstag der 14. Woche Mt 10,, 24-33

Jesus der sagte:Ein Jünger steht nicht  über  dem Lehrer und ein Knecht  über  seinem  Herrn, er sei mit euch.

Das heutige Evangelium  enthält Jesu  Aufforderung zum Leben und zu Wahrheit. Wir sollen uns nicht die Widrigkeiten fürchten. die mit sich das Folgen Christus manchmal bringt.

Jesus, du kamst auf diese Erde  als das  Heil  der Völker. Herr, erbarme dich unser.

Du bist  das Licht der Heiden und  der  Glaubenslosen  Christus, erbarme dich unser.

Du bist das  Zeichen, dem  widersprochen   wird. Herr, erbarme dich unser.

Es kann passieren, dass wir  in der gegeben Situation, die Verleumdung und  die Ehrverletzung  ertragen werden müssen, darum, weil wir die Wahrheit sagen und der Wahrheit wollen wir  treu bleiben. Ein anders mal, wird es passieren,  dass die anderen schlecht unsere Worte und Taten interpretieren werden. Jesus will von uns die klare und offene Rede. Jesus verkündigt im Gleichnissen die Wahrheit über seine Person und über Gottes Reiches. Seitdem Pfingsten, sollen Jesus Nachfolger seine Lehre unerschüttlich ankündigen, ohne Furcht, dass diese  Ankündigung, vielleicht den modischen Theorien  widerspricht. Wie können wir anders die Welt bekehren? Einige Menschen denken, dass in den schwierigen Situationen, dass es besser ist, den  christliche christlichen Anblick, die christliche Einstellung  nich zeigen. Solche Christen würden dann verborgen sein. Das aber sich nicht  identifiziert mit  der Lehre Jesu Christi, der sagte. Ich sprach offen der Welt. Ja es gibt die Christen, die Angst haben, offen seine Meinung äußern. Vielleicht ordnen uns zu  die Liebe und die Umsichtigkeit manchmal  zu schweigen. Aber weder die Umsichtigkeit, weder die Liebe können nicht  aus der  Ängstlichkeit hinausgehen. Das Schweigen wir nie  eine bedächtige Handlung, wenn sie die Empörung  verursachen sollten, oder wenn diese Einstellung den Glauben den anderen entkräftigen würde.

Gott hat uns seine Willen kundgetan. Damit wir   ihn  erfüllen,   wagen wir  zum Vater  zu beten.

Damit wir den Willen  des Vaters  erfüllen,  wollen  wir  um  seinen Frieden bitten.

Selig, die den Willen des Vaters erfüllen  und aufgenommen werden   in sein Reich.

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Freitag der 14. Woche Mt 10, 16-23

Jesus, der  sagte. Ich sende euch wie  Schafe, inmitten von Wölfen, so  seid  klug wie die  Schlangen und  Falsch wie die Tauben, er sei  mit euch.

Jesus sendet die Apostel predigen, dass Reich Gottes sich nähert. Jesus gibt ihnen konkret Raten, was sie machen sollen, was sie reden sollen. Dabei  spricht Jesus  offen von den Schwierigkeiten, auf die sie anstoßen.

Jesus, du kamst um  uns  Erlösung und  Heil  zu bringen. Herr, erbarme dich unser.

Du bist  für  uns den Weg der Armut gegangen. Christus, erbarme dich unser.

Du willst unserem Leben Hoffnung  und Freude schenken. Herr, erbarme dich unser.

Die Apostel müssen  wachsam sein, damit sie der  Listen des Bösen nicht unterliegen, damit sie die Wölfen im Wolf gewand unterscheiden, damit sie die falschen Propheten  von  echten  Propheten  unterscheiden. Und die Apostel sollten keine Gelegenheit vergeuden zum Ankündigung des Evangeliums. Zugleich müssen sie einfach sein, weil  sie das ist  die einzige Art auf die Gewinnung der Herzen aller. Ohne die Einfach des Herzen würden die Einfach des Herzen ändern zur  Pfiffigkeit. Als die Christen, sollen wir in seinem Leben zwei  Tugend geltend machen. Die Einfach bedeutet richtige Absich zu haben und   benehmen   sich entscheidet und prinzipien. Die Umsichtigkeit  zeigt uns in jeder Situation wie das Ziel zu erreichen. Der heilige Augustinus lehrt, dass die Umsichtigkeit ist die Liebe, die unterscheidet zwischen dem, was uns hilft sich zu Gott nähern, und zwischen dem was uns darin hindern.  Der bedächtige Mensch ist nicht, wie oft die Menschen denken, wer weißt in der Welt und ,, sich umdrehen“ und gewinnen vom Allen am Meisten  für sich selbst. Es ist eher der, wer bemüht sich, sein Leben nach der Stimme des Gewissens formen und gesunder Moral zu formen.

In der Taufe sind wir  durch Jesus Christus, Kinder Gottes  geworden. Deshalb dürfen wir  zum Vater  beten.

Wer Christus erkennen will, muss  in seinem Frieden  leben. Um diesen Frieden bitten wir.

Selig, die  dem Herrn den Weg  ebnen und eingehen in die Herrlichkeit  eines  Reiches.

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15. Sonntag im Jahreskreis B Mk 6,7-13

15. Sonntag 2018

Einführung

Voriger Sonntag haben wir davon gehört, dass Jesus die Stadt besuchte, wo er aufgewachsen war. In dieser Stadt lebten Menschen, die Jesus von Kindheit an gut kannten. Sie alle erwarteten von Jesus, dass er ein  berühmter Wundertäter sei. Dann wurden sie sich dessen bewusst, dass sie ja seine Verwandten kennen, und sie hörten auf, Jesus zu vertrauen. Ihr Unglaube war die Ursache, dass Jesus dort keine Wunder tun konnte.

Predigt

Auch wenn wir denken könnten, dass die erfolglose Evangelisierung Jesu unter seinen Einheimischen, ihn von seiner Sendung abhalten könnten, so war das nicht der Fall. Im Gegenteil, das führte zu einer Intensivierung seiner Sendung, nämlich das Heil der ganzen Welt zu verkünden.

Im heutigen Evangelium hörten wir, dass Jesus seine Apostel zu zweit aussandte, damit sie das Reich Gottes verkündeten. Er rüstete sie aus mit Macht, damit sie den Menschen in rechter Weise das Reich Gottes bekannt machen konnten. Ihr Wirken wurde von Zeichen Gottes begleitet. Das war vor allem die Macht über böse Geister. Sie waren ausgerüstet im Innersten für ihre Sendung. Jesus gab ihnen aber auch Ratschläge: Sie sollten auf ihrem Weg nichts mitnehmen, keine Tasche, kein Geld im Gürtel, nur einen Wanderstab und Sandalen an den Füßen. Nur das ist notwendig. Wir fragen uns vielleicht, warum ihnen Jesus das geraten hat, wo sie doch so lange unterwegs sein werden. Ich denke, dass der Grund der war, dass sie das volle Vertrauen in Jesus bewahren sollten. Es ist das Vertrauen, dass Jesus sich um sie in jeder Situation kümmern wird und sie immer Hilfe finden werden, wenn es notwendig ist. Jesus will sein Reich Gott durch seine Apostel bezeugen. Die Menschen brauchen Zeugen der Botschaft Jesu, die das lebendige Evangelium vermitteln. Die Apostel waren davon überzeugt, dass sich alles erfüllte, was Jesus ihnen gesagt hatte und Jesus erwartete von ihnen, dass sie konsequent seine Ratschläge erfüllen und ihm grenzenlos vertrauen. Ja, und Dank dieses grenzenlosen Vertrauens der Apostel verbreitete sich die Botschaft vom Reich Gottes sehr schnell.

Was will uns aber das heutige Evangelium sagen? Eigentlich sagt es uns das Gleiche,  wie damals den Aposteln. Wenn wir uns bemühen um das Wachstum des Reiches Gottes – und zwar in der Umgebung, in der wir leben, so können wir genauso glaubwürdige Zeugen für Jesus Christus sein und ihn verkünden. Die Menschen sollen durch uns erfahren, dass unser Vertrauen in Jesu Wirken grenzenlos ist. Wir sollen mehr auf Jesus Christus vertrauen als auf alles andere in der Welt. Nichts kann aus eigener Kraft geschehen, auch wenn wir noch so viele Mittel zum Leben haben.

Der Orden der Salesianer widmet sich der Jugend. Im Sommer organisieren sie für Kinder und für Jugendliche sogenannte Sommerlage. Diese müssen organisatorisch und materiell gut vorbereitet werden. Und doch ist das nicht das Wichtigste. Das Wichtigste ist, dass bei diesem Lager auch der Geist Gottes wirkt. Materielle Dinge sind wichtig, aber können durch Gottes Geist nicht ersetzt werden.  Den Salesianern ist es wichtig, dass sie durch solche Sommerlager die Jugend auch zu einer Begegnung mit Christus führen. Ich weiß, dass das heute nicht leicht ist, denn die Jugendlichen leben in einer Zeit, wo materielle Dinge einen sehr hohen Stellenwert haben. Diese Sommerlager haben daher die wichtige Aufgabe, die richtige Einstellung zum Leben zu vermitteln. Zwischen dem  Materiellen und dem Geistliche muss ein Gleichgewicht sein.

Nun noch ein anderes Beispiel: In Italien wollte ein Mädchen in einen Orden eintreten. Die Mutter Oberin zeigte ihr das Kloster, das überall modernstens eingerichtet war. Ganz zum Schluss zeigte sie dem Mädchen sein Zimmer, wo es wohnen sollte. Auch dieses Zimmer war schön und modern eingerichtet. Die Vorsteherin wartete darauf, dass die Kandidatin nun darüber ihre Begeisterung äußerte. Diese aber sagte: Das habe ich zu Hause ja auch alles. Ich bin hier in dieses Kloster gekommen, weil ich etwas suche, was ich zuhause nicht habe! Ich will das Evangelium leben, meine Gelübde der Armut, der Reinheit und des Gehorsams ablegen! Ich glaube, dass dieses Mädchen die richtige Einstellung zum Evangelium hatte. Wenn ein Mensch sich an zu viele Sachen bindet, der er mit eigener Kraft sich geschaffen hat und diese Sachen wichtiger werden als Gott, ist dies nicht der richtige Weg. Gott wird ihm dann immer mehr und mehr unwichtig und schließlich braucht er ihn überhaupt nicht mehr. Er beginnt sein Leben ohne Gott, ohne seine Gebote. Das ist leider die Einstellung nicht weniger Menschen in unseren hochentwickelten Ländern. Vergessen wir dabei nicht, dass Reichtum und Wohlstand so schnell wieder verschwinden können als sie gekommen sind!

Denken wir daran, was wirklich zum Leben wichtig und wesentlich ist! Wir sollen das Reich Gottes unter uns Menschen bauen. Gott muss in unseren Herzen Platz haben! Jesus rüstete seine Apostel dazu aus, nicht dass sie die Menschen beherrschen, sondern den Menschen helfen, das Reich Gottes kennenzulernen. Er hat ihnen Macht gegeben, die Menschen aus den Stricken des Bösen zu befreien, das alle unfrei macht. Gott rüstet auch uns aus, damit wir Zeugen seiner Botschaft werden und vielen Menschen den Weg zeigen, der zu einem Leben in Fülle hier auf Erden führt und schließlich zum ewigen Leben in seiner Herrlichkeit.

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Donnerstag der 14.Woche Mt. 10,7-15

Jesus, der zu den Apostel sagte: Geht aber  hin, predigt  und  sprecht. Das Reich  der  Himmel ist nahe  gekommen, er  sei mit euch.

Das heutige Evangelium nähert uns die Situation, als Jesus seine Jünger anstachelt, damit sie sich auf den Weg machten, erfüllen ihre neue Aufgabe. Diese erste Aussendung ist die Vorbereitung und das Vorbild der Mission die nach der Auferstehung verwirklichen wird. Geht nun hin und predigt das Evangelium allen Geschöpfen und tauft sie auf den Namen  des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Jesus, du bist gekommen, um die Verlorenen zu retten.  Herr, erbarme dich unser.

Du kamst uns  den Weg  zum Vater zu  ebnen. Christus, erbarme dich unser.

Deine Freude  ist es  zum Heil  zu  führen. Herr, erbarme dich unser.

Während der ersten apostolischen Mission, sendet Jesus seine Apostel  die baldige Ankunft zu verkündigen und seines geistliches Seite vorzustellen. Jesus spricht zu ihnen was konkret sie sagen sollen. Das Reich Gottes nähert sich… Jesus sagt nicht weder  über die Befreiung  vom römischen Joch, noch über das  gesellschaftlichen und politischen System, in welchem die Menschen leben sollten, noch von anderen profanen Angelegenheiten. Christus kam nicht  mit diesem Ziel. / Die wirtschaftlichen und politischen Problemen zu lösen/. Die Apostel sollten das Zeugnis  von Christus ablegen, seine Lehre zu verbreiten und allen Menschen ermöglichen die Teilnahme an seines Reich zu haben. Dasselbe machte der heilige Paulus. Wenn wir fragen würden, was er lehrte?  Würden wir es mit diesen Worten zusammenfassen. Denn ich  hielt nicht dafür  etwas unter  euch zu wissen, als nur Jesus Christus und  ihm als gekreuzigt.  1.kor 2,2. Er wollte, dass die Menschen, immer mehr  sich zu Christus näherten durch die Erkenntnis, die sich nicht nur auf die Sphäre des Glaubens beschränkt, sondern wird auch im Leben tatkräftig. Die Kirche ,, verlängerter Arm“ Jesu Christi hat dieselbe Sendung. Das Reich Gott in der ganzen Welt zu verbreiten, alle Mensche teilhaftig an der heilbringenden Erlösung zu machen und die ganze Welt zu Christus führen.

Gott loben und preisen alle, die seine Größe  erkennen. Mit ihnen  wagen  wir  zum  Vater  zu beten.

Wo die  Nähe  Gottes  spürbar  wird, ist  sein Frieden  nah.Deshalb  bitten wir den Herrn.

Selig, die glauben, was der Herr sagt und hinfinden in sein Reich.

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Der asketische Kampf

Der geheimnisvolle Kampf Jakobus mit  dem Engel in menschlicher  Gestalt bei dem Bach bedeutet im Leben des Patriarchen die Grund wende. Bis dann verließ sich Jakobus auf lautere natürliche Mittel. Seit dieser Weile vertraut er vor allem auf Gott, der  ihm den Vertrag mit auserwähltem Volk bestätigte. Jakobus besiegte im Zweikampf nur Dank der Kraft, die ihm Gott gegeben hat. Aus diesem Ereignis gewann er die Erfahrung, wenn er in der Zukunft in den Schwierigkeiten gerät, nie wird ihn Gottes Segen und Schütz fehlen. Im schweren Kampf erkannte er, dass die Gottesfurcht mächtiger ist, als alles andere. Die Anstrengung um die Heiligkeit ist der geistliche Kampf. Oft ist das Symbol dieses Kampfes  der geheimnisvolle Kampf, der Jakobus mit Gott führt, damit er seine Segnung erreicht. Dieser Kampf ist das Bild des geistlichen Kampfs eines Christen im Kampf  gegen die  höheren Kräften   und gegen eigenen Leidenschaften zu den die  Menschen seit der ersten Sünde inkliniert. Der heilige Paulus warnt uns: Denn wir haben nicht  mit Fleisch und Blut  zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen nämlich mit  den Herren der Welt, die  in dieser  Finsternis herrschen, mit den bösen  Geistern  unter dem Himmel.  Ef 6,12. Täglich mussen wir  den Kampf in unseren Herzen verführen. Unsere Feinde sind der Hochmut, Geiz, Völlerei, Sinnlichkeit, Trägheit. Wir können mit dem Sieg sicher sein, wenn wir nach den Mitteln greifen, die uns Jesus  hinter gelassen hat. Das sind die Sakramente, Gebet, Fasten, die Hilfe des Schutzengels. die Fürsprache Mariens. In diesem Kampf ist der Schiedsrichter , der, wer für uns sein Leben geopfert hat. Bei der Olympiade ist der Schiedsrichter zwischen zwei Gegenspieler, ohne dass, dass er einen oder anderen begünstigen. Die Sendung des Schiedsrichter ist die neutrale Einstellung  einzunehmen. Bei unserem geistlichen Kampf  bliebt  Christus  unparteiischer Schiedsreichter nicht. Er istvöllig auf unserer Seite. Wie ist das möglich?  Christus ist immer auf unserer Seite. Wenn wir fallen, er hilft uns aufstehen. Darum können wir mit heiligem Paulus sagen.Alles vermöge ich in dem, der mich erstärkt. Paulus wusste, dass Christus die notwendige Kraft, Hilfe, anbietet, wenn er an ihn anwendet. Dasselbe gilt auch für uns, wenn wenn wir an Christus anwenden und ihn um die Hilfe bitten.

Ein Bergbewohner zog zur Schutzhütte hoch  im Gebirge hin Der Weg war immer steiler, sodass er nur schwer vorwärts ging. Frostiger Wind wehte ihm direkt ins Gesicht, aber er beachtete nicht. Der Eindruck aus dem schönen Panorama überwältigte ihn. Die einfache Schutzhütte wirkte sehr gemütlich. Über  dem Brandplatz nahm er  die Inschrift wahr. Mein Platz ist auf dem  Gipfel. Ja, dort ist unse Platz. Bei Christus. Auf dem Gipfel, in ständiger  Mühe  um die  Heiligkeit,  obwohl wir kennen  unsere Schwachheit und wir  wissen aus welchem Lehm sind wir  verklebt. Wir wissen, dass  Gott von uns tagtägliche  Bemühung  im Kampf  mit unseren Leidenschaften verlangt. Jesus wil nicht, dass  wir uns im kleinsten mit unseren  Fehler  und Mangel aussöhnen.    Ausdauern in diesem  Kampf hilft uns  nur die Liebe.  die  tiefe Liebe zu Christus. Der asketische Kampf  eines Christen  muss herzensfroh, positiv ausdauern sein. Die Heiligkeit ist nicht starr. Sie ist lebendig aus dem übernatürlichen Leben. Im asketischen  Kampf treffen wir uns auch mit den Niederlagen. Sie machen uns demütig. Unsere Reue und Genugtuung nähern uns noch mehr zum Herrn. Gott rechnet mit unserer Schwachheit und immer vergibt uns, aber von unserer Seite erwartet er die Aufrichtigkeit, die Mühe immer wieder anzufangen. Tagtäglicher Kampf eines Christen spielt sich in verschiedenen Kleinigkeiten ab, in der Art wie wir Leben, und unsere Pflichten erfüllen, wie wir an unseren Charakter arbeiten, in der Liebe und Rücksichtnahme gegen anderen. In diesem Kampf können wir immer mit der Hilfe Mariens rechnen. Der Feind des Kampfes um die Heiligkeit ist die Gleichgültigkeit, Bequemlichkeit, Trägheit Egoismus. Alle diese negative Eigenschaften bemühen wir uns zu überwinden.

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Hl.Benedikt von Nursia, Schützpatron Europs

Jesus, Christus, den der heilige Benedikt folgte, sei mit euch

Benedikt wurde um 480 in Nursia in einer alten Sabiner Provinz geboren. Seine Familie musste genug  gut situiert sein, wenn sie erlauben konnte, bieten ihm die Grundausbildung und dann ihn nach Rom auf weitere Studien zu schicken. Dem Benedikt aber verekelte bald das Leben in Rom. Besonders, die freien Sitten seiner Mitschülern. Er entschied sich lieber ungebildet bleiben, aber weisheitsvoll  durch  Gottes Weisheit. Das war die erste entscheidendste Schritt in seinem Leben.

Jesus, du hast uns  zum neuen Volk des Vaters  berufen. Herr, erbarme dich unser.

Du kamst den Willen des Vaters zu erfüllen. Christus,  erbarme dich unser.

Dein Wort ist der feste Grund, der unser  Heil  sichert. Herr, erbarme dich unser.

Hl. Benedikt verließ wie der Student die Stadt Rom und machte sich auf den Weg in Richtung Tivoli zu Affile zirka 60 Km von Rom. Dort begann er das asketische Leben zu leben. Dann ging er weiter in die Simbruinen Berge.  Dort fand er den Mönchen Roman, der ihn ins Habit anzog, besorgte ihm das Minimum notwendig zum Überleben. Benedikt verbrachte dort drei Jahren und gewann dort die Erfahrungen aus dem Einsiedler leben. Aber er blieb dort nicht allein. Die Rede von seiner Heiligkeit verbreitete sich und viele Menschen besuchten ihn, Diese Menschen wollen mit ihm leben. Benedikt ließ für sie 12 Klöster bauen mit einem Abt. Benedikt hat s für sie die Regel des Mönchs-leben zusammengestellt. Im Jahre 529 stieg er auf den Berg Monte Casino, sicher durch den Heilige Geist geführt. Das war der zweite entscheidendste Schritt in seinem Leben. Das  war nicht nur die Änderung  in seinem Leben sondern auch in der Geschichten der westlichen Mönchen-tum. Statt viele kleine Kloster baute Benedikt  ein großer Kloster. Die Mönchen waren weit von der Welt, und  doch gut sichtbar für dortige Gesellschaft. Die Bewohner von Monte Casino waren zu dieser Zeit meistens noch die Heiden. Benedikt verkündete ihnen Christus, und demolierte mehrere heidnische Heiligtumes.

Da wir geladen sind,  am  Tisch des  Herrn sein  Brot zu  essen,  dürfen  wir  es wagen, zum Vater zu beten.

Wenn Gott sich unser annimmt, werden wir  in seinem Frieden  leben.  Dazu  bitten  wir  ihn  nicht  vergebens.

Selig. die  ausharren  beim Herrn und  das  Brot  ewigen   Lebens  empfangen werden.

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