VERKLÄRUNG DES HERRN LK 9,30-31

Jesus,der sich auf dem Berg Tabor veränderte,sei mit euch.

In dieser Geschichte spielt sich so viele erstaunliche Dinge,dass wir .,.ein wichtiges Detail“ übersehen können. Mose und Elia sprechen mit Jesus. Evangelist Lukas schreibt sogar davon,wovon sie sprachen.Über die Passion Jesu, seinen Tod und seine Auferstehung.

Jesus, du bist der König der Herrlichkeit.Herr,erbarme dich unser.

Du bist das Licht in der Dunkelheit unserer Weg.Christus,erbarme dich unser.

Du bist die Hoffnung auf unsere Vollendung in der Herrlichkeit  deines Vaters. Herr, erbarme dich unser.

Kurz bevor ,als Jesus   mit seinem Schicksal seine Jünger bekannt machte. Anscheinend sprach er nicht so leicht darüber/von seinem Marter und Tod/. Und er erhielt nicht viel Unterstützung  und Trost von den Aposteln. Sie haben ihn wirklich nicht verstanden. Warum sollte Messias so leiden? Gott aber sandte Mose und Elia auf dem Berg Tabor, nicht  nur wegen der Jünger, sondern auch wegen Jesus. Das Gespräch mit ihnen gab ihm die Ermutigung, die er so sehr brauchte. Moses überlebte seinen eigenen Exodus und Elia wurde in den Himmel gleich aufgenommenen wie Jesus nach seiner Auferstehung.Alles im Gesetz und bei den Propheten hat zu diesem einzigartigen Moment geführt. Der himmlische Vater wusste, wenn Jesu Passion nähern wird Jesus wird eine starkes Zeichen brauchen, dass er darin nicht allein ist. Darum sprach er. Das ist mein geliebter Sohn, als ein Echo der Worte, die er bei der Taufe Jesu sagte. Vergleiche Lk 3,22. Was für einen Trost, was für eine Ermutigung musste es Jesus bringen. Wenn Gott so sich um seinen Sohn kümmern, wird er sich auch um dich kümmern. Auch du bist sein geliebter Sohn. Jedes Mal wenn du eine harte Momente überlebt, oder bemühst du einfach deine Probleme zu bewältigen, dein Vater will dich trösten  und ermutigen. Er spricht wahrscheinlich nicht laut zu dir aber sicher dich beruhigt und versichern von seiner Liebe und Unterstützung. Vielleicht macht er es durch deinen Freund, der wird bei dir fest stehen, oder durch den Vers aus der Heiligen Schrift, der dein Herz anspricht, oder gibt dir ein Zeichen, damit du trotz den Zweifeln, auf deinem Weg ausgehaltest. Solcher ist unser Vater, Gott, der dich unermesslich liebt. Vater hilf mir jede Situation, in der ich mich befinde,. richtig verstehen. Ich wieß, du bist immer mit mir.

Jesus hat verheißen,dass er dort gegenwärtig ist,wo zwei oder drei in seinem Namen versammelt sind.Im diesem Glauben beten wir zum Vater im Himmel mit den Worten,die er uns gelehrt hat.

Christus ist das Licht der Welt,das alle Finsternis und allen Unfrieden überwindet. So bitten wir ihn.

Wenn der Herr offenbar wird,werden wir ihm ähnlich sein, denn wir werden ihn sehen,wie er ist.

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Weihetag der Basilika Santa Maria Maggiore in Rom

Jesus, der sagte, selig sind,die das Wort Gottes hören und  bewahren, er sei mit euch.

Heute haben wir Weihe tag der Basilika Santa Maria  Maggiore in Rom. Diese größte und bedeutendste Marienbasilika ist unter  vier Namen  bekannt. Außer dem  am häufigsten verwendeten Namen Santa  Maria Magiore, wird Name Santa  Maria della Neve /Unsere  Liebe Frau vom Schnee/weiter  Basilika  Liberiana laut  dem Erbauer Papst  Liberia und  Santa  Maria  ad  presepem Jungfrau Maria  mit Krippe. Nach einem Fragment von Jesu  Krippe aus Bethlehem unter  dem Hauptaltar sich befindet.

Jesus, du hast  Maria in besonderer Weise begnadet. Herr, erbarme dich unser.

Im Schoße der  Gnade erfüllten  bist  du Mensch geworden. Christus, erbarme dich unser.

Du hast Maria  ausgezeichnet vor allen anderen Frauen, Herr,  erbarme dich unser. Die Geschichte der Vorgängerin der heutigen Basilika reicht bis  ins 4. Jahrhundert  zurück. Ihr Ursprung wird  mit  der Legende  des Wunderschneefalls mitten  im Sommer verbunden. Dieser  Legende  nach am 5.August 352 träumte  ein römischer Kaufmann  einen Traum, nachdem er  wird er den gewünschten Nachkomme erwartet, wenn er  eine Kirche  baut, wo er  frisch  gefallener Schnee  findet. Papst Liberius hatte den gleichen  Traum. Auf dem  Esquiline Berg lag Schnee andeutend den Grundriss der zukünftigen Kirche. Deshalb ließ Papst Liberius  auf diesem Ort den Grundstein der zukünftigen Kirche legen. Jährlich gedenken  die Gläubigen dieses Ereignis durch Wortgottesdienst. Die Geschichte  des Ortes  auf  dem Basilika steht, ist  jedoch  viel älter. Bereits im vierten  Jahrhundert vor Christus stand  auf  dieser Stelle  der Antike Tempel,  der  der Göttin Juno geweiht  wurde. Zur Zeit von Kaiser  Augustus gab es hier einen Markplatz  sogenannten Marktplatz Marcellum  Liviae.Nach erhaltenen Dokumenten steht  auf dem Platz  ehemaligen  Marktplatzes.Mit der Geschichte  der Basilika  ist  ein tragisches  Ereignis verbunden. Zehn Jahre  nach  seiner  Fertigstellung Hinter ihren Mauern  suchten  die Anhänger des Gegenpapst Ursin Zuflucht, gewählt zur gleichen Zeit, wie der  legitime Papst  Damazo I. Im Gefecht  der Anhänger  beider Päpste  kamen  hunderte  Menschen  direkt  in der Basilika ums Leben.

Mit  Jesu Worte und in der Kraft  des  Geistes lasst uns  zum Vater rufen.

Christus  ruft uns  zu einer  neuen  Freiheit. Er will uns seinen Frieden schenken. Um diesen Frieden bitten wir.

So spricht  der Herr.  Ich bin das Licht der Welt. Wer  mit nachfolgt, wird  nicht in der Finsternis  gehen, sondern wird  das Licht  des Lebens haben.

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Samstag der 18.Woche Mt 14,1-12

Jesus, der sich  in  einem Schiff zog, er sei mit  euch.

Jeder von uns  sehnt sich  nach  einem solchen Sieg, der stark  und sicher ist und nicht  nur  vergänglich. Wir hören jeden Tag  von  verschiedenerlei Siegen. Es gibt zum Beispiel Sportnachrichten. Heute sprechen sie über diesen und jenen  Athleten, dass er gewonnen hat, um zwei Monate, dass er verloren hat. Auch das heutige Evangelium  spricht  uns  von dem Mann, der gesiegt hat. Dieser Mann ist Johannes  der Täufer.

Jesus, du liebst alle Menschen. Herr, erbarme dich  unser. Du bist groß im Verzeihen. Christus, erbarme dich unser.       Du trittst beim Vater für uns  ein. Herr, erbarme dich unser.

Auf den ersten Blick scheint  Johannes Sieg nicht so  eindeutig  zu sein. Der Tod des Johannes dient als  Vorbild für den Tod  Jesu.Beide werden von politischen Machthabern abgelehnt und ohne Einhaltung  der gesetzlichen  Formalitäten  grundlos  hingerichtet.Der furchtlose Prophet Johannes, der  Gottes  Willen verkündet, dabei schau er nicht auf die möglichen Konsequenzen und er steht  gegen Herodes, Herodias und Salome. Erstaunt  können wir fragen, welchen  Sieg Johannes errungen hat? Doch er wurde getötet.Eher  siegten seine Feinde  über ihn.Und doch siegte Johannes, weil er der Wahrheit treu blieb.  Und wenn es notwendig war, die Wahrheit zu  bezeugen, hatte er  keine Angst vor irgendwas, sogar vor dem Tod nicht.Herodes  war trotz seines Amtes  ein schwacher Mann. Er konnte sich nicht beherrschen und kontrollieren. Wenn Herodes Gottes Gebote eingehalten hätte, wäre er wahrscheinlich  nicht  in einer  solchen Situation gewesen. Herodes  ist ein Vorbild  des Pilatus. Beide Männer ließen  unschuldige Menschen  sterben, weil sie zu schwach waren, um für Gerechtigkeit  einzutreten. In Abschiedsrede erklärte Jesus von sich . Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Joh  14,6 . Jesus ist die Wahrheit, die diejenige Menschen  nicht erkennen, die von dem geführt werden sind, der der Vater der Lüge ist. Aber die Wahrheit  kann man  nicht  zum Schweigen gebracht werden.

Mit  allen, die  den  einen Gott  suchen,  mit allen die den  einen Gott suchen, mit  allen die  ihn gefunden haben und ihn anbeten, und für alle, die ihn leugnen, beten wir  das Gebet  des Herrn.

Stellvertretend  für  die  ganze  erlöste Schöpfung haben die Apostel den Osterfrieden Jesu empfangen. Um diesen Frieden  für uns und für alle beten wir.

Wie in Adam  alle sterben, so  werden in Christus  eist  alle  lebendig  gemacht.

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Herz-Jesu-Freitag Mt 13,54-58

Jesus Christus, dessen Herz für unsere Sünden von der Lanze durchgebohrt wurde, er sei mit euch.

Das Herz ist an der erste Stelle das Körperorgan. Es gilt als  eines der wichtigsten  Körperorgane. Durchbohren das Herz Jesu am Kreuz vergleiche Joh 19,34 Einer  der Soldaten durchbohrte  mit einem  Speer seine Seite, soll offiziell  bezeugen, das Ende  von  Jesu Aufenthalt  und seiner Tätigkeit.dass sein Opfer  vollendet war.

Jesus du hast den Tod des Kreuzes angenommen. Herr, erbarme dich unser. 

Du hast das Opfer  deines Lebens  für uns dargebracht. Christus, erbarme dich unser.

Dein Tod  der  Schmach  hat uns von  der Sünde  erlöst. Herr, erbarme dich unser.

Im Herzen Jesu geben wir  seinem Körper die Verehrung, der die Quelle der Heiligung wurde. Daher  ist die  Verehrung  des göttlichen Herzens  mit der Eucharistie mit der Anbetung und  insbesondere mit  der heiligen Kommunion am ersten Freitag  verbunden. Aber  das Herz Jesu ist keine tote  Reliquie, sondern  ein lebendiges  Organ Gottesmenschen. Das Zentrum  seiner  gesamten Persönlichkeit. Die heilige  Margita Maria Alacoque sagt oft. Das göttliche Herz Jesu sagte zu mir, das ist das selbe, als sie gesagt hätte. Jesus hat mir gesagt. Also die Verehrung zum Herz Jesu ist Verehrung zur Person des inkarnierten Gottes Sohnes, der das Tor zum Vater ist. Vergleiche Ich bin die Tür der Schafe.Joh 10,7. der einzige Mittler zwischen Gott und Menschen.Das schlagendes Herz ist ein Symbol des Lebens. Im Herzen Jesu bewundern wir all das Jesus für uns getan und erlitten hat. Wir wollen nicht zu denen gehören, die ihm nur mit der UnChtsamkeit und Undankbarkeit vergelten.In der Heiligen Schrift ist das Herz ein Symbol des inneres Lebens.Gott untersucht das Herz des Menschen.dann im Herzen des Gerechten wohnt Gott. Das Herz ist  der Mittelpunkt der spirituellen Anstrengung. Die Verehrung zum Herz Jesu legt den Nachdruck auf das innere Leben Jesu,in dem wir hineinversetzen wollen. Wir wünschen uns seine Neigungen,Gefühle,Entscheidungen zu begreifen.Jesus hatte aus psychologischer Seite vollwertiges Leben. Diesem Leben wollen wir nachfolgen.

Es gibt keine größere Weisheit als den Willen des Vaters,keinen größeren Schatz  als Gottes Reich. Darum laßt uns beten.

Jesus ist die Erfüllung unseres Suchens und Fragend,unsere Hoffnung  auf  Versöhnung  und Frieden.Darum bitten wir.

Jesus,du bist das Brot des Lebens, die Stärke der Schwachen , die Hoffnung der Zweifelnden,der Reichtum der Armen.

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18.Sonntag C Lk, 12,13-21

18.Sonntag 2019 Warum war der Reiche Narr?

Einführung

Trotz gelegentlicher Streitigkeiten bemühen sich die Mitglieder der Familie in Frieden und  Harmonie zu leben. Bis wann? Bis sie sich um das Erbe nicht teilen müssen. Wenn es um Geld geht, können selbst die edelsten Menschen ihre Köpfe verlieren. Jeder sieht  nur seine  eigene Interesse, nur ihre eigene Habgier. 

Predigt

Jesus wurde  im heutigen Evangelium verlangt, dass er der Mittler zwischen den Geschwister, um das Erbe ist. Jesus das abgelehnt. Warum? Denn wie immer, geht Jesus an die Wurzel der  Sache. Und was ist die Wurzel der Dinge? Geben Sie acht und schützen sie sich vor aller Habgier spricht Jesus und setzte vor, denn niemand lebt davon, dass er  viele Güter hat. Die Wurzel alles Übels  ist die Liebe zum Geld, steht in der Heiligen Schrift. /1Tim 6,10/. Wenn die Anhäufung von Güter dieser Welt, das einzige  Ziel des Lebens wird,  das Problem tritt auf. Menschen geraten  in die Streiten, sie greifen, gegeneinander an, entstehen, sogar die Kriege. Jesus verachtet  irdische Güte nicht. Aber er zeigt uns, dass er von ihnen frei ist. Ihn interessiert andere Art der Erbschaft. Er spricht über das Reich Gottes, dessen Erben  die Armen sein wird. Mt 5,3 und diejenigen die ihr Leben im Dienst für andere opfern. Mt 25,34. Er spricht  vom ewigen Leben, das diejenigen erben, die alles verlassen haben und die ihm folgen. Mt 19,29.

Jesus erzählt bei dieser Gelegenheit  das Gleichnis, das wir  im heutigen Evangelium gehört haben. Dieses Gleichnis könnten wir in drei Teile verteilen. Der Hauptteil ist der lange Monolog des Reiches. Vielen scheint seine Rede  nicht unvernünftig. Nicht ein Ökonom würde ihn loben. Er denkt über die Situation, die unerwartet eingetreten ist und reagiert prompt. Er hat niemandem etwas gestohlen. Er kann arbeiten, nachdenken und sich unterhalten. Warum ist er Narr genannt? Wo hat er Fehler gemacht? Darin, dass er überhaupt nicht an seine Frau, seine Kinder, seine Freunde, Verwandte denkt.Das einzige , an was er denkt, ist die Ernte, der Getreidespeicher. Der reiche Mann zeigt, dass für ihn die wichtigste Dinge ,Gewinne sind. Die Gewinne für wen? Er ist ein Egoist,der nur an sich selbst denkt. Das geht aus seinem Monolog hervor.

 Im zweiten Teil Gott ruft ihn noch in der Nacht zu sich. Für Jesus ist das die Gelegenheit um die Zuhörer zu lehren, um darauf hinweist, was im Leben der wirkliche Wert hat und was ist dessen  wert, dass wir danach streben. Jesu Ausspruch. Jeder, der nur darum lebt, um den Reichtum anzuhäufen, ist ein Narr, ist genug brutal. Nichts mehr, nichts weniger. Jesus  verurteilte nie  den Reichtum. Er aber lehrte, dass diejenige , die mehr Reichtum haben, sollten sie  sich mit diejenigen teilen, die ihn nicht haben. Fehler des Reiches liegt darin, dass er statt der Teilung seines Reichtums, entschloss sich, einlagern ihn nur für sich selbst. An andere denkt er nicht. Habgier ist nicht nur mit dem Evangelium vereinbar, sondern  auch mit gesundem Menschenverstand. Ist das Evangelium von heute, nur  für die Reichen bestimmt? Bestimmt nicht. Jesus spricht heute, zu all denen, die sich die Sachen  nur für sich selbst ansammeln, anhäufen. Das kann viele Formen haben. Stellen sie sich  einen armen Studenten vor, der  gut lernt, bemüht sich und dabei denkt. Wenn ich mein Studium beendet werde, werde ich viel Geld verdienen, ich kaufe mir ein luxuriöses Auto, ich werde mir ein großes Haus bauen, und ich werde mich genießen. Ist dieser Student nicht dem Reichen aus Evangelium ähnlich.Warum? Weil er denkt nur an sich selbst.  Erlauben Sie mir euch eine meine Erfahrung zu sagen. Während meines Lebens kannte ich mehrere Menschen, die über sich immer erklärten, dass sie  gläubige Menschen sind, und ich bin überzeugt, dass sie wirklich an Gott glaubten, aber das, was für sie, das wichtigste, was das erste  in ihrem Leben war, das war Geld. Wenn um das Geld ging dort kannten sie  keine Mühe. Und was traurig ist, meistens sammelten/anhäufen/ nur für sich selbst.Es geht nicht zusammen . Auf einer Seite theoretisch  an Gott glauben und  praktisch zeigen, dass  mein Gott das Geld, das Eigentum, das  Vermögen ist. Verdient auch diese Menschen nicht die  Benennung Narr?

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Hl.Alfons Maria von Liguori

Jesus, der davon erzählt, was gleich das Reich Gottes ist, er sei mit euch.

Jesus sagte  in früheren Evangelien, was dem Reich  Gottes ähnelt ist. /Schatz  auf  dem Feld, kostbare Perle, Netz/. Aber Jesus  fügt hinzu, dass nicht  jeder in  Gottes  Reich  kommt. Nur  gute.  Gott ist  nicht nur  barmherzig, sondern auch  gerecht. Die Heiligen zeigen uns  praktisch, wie  wir  in das  Reich  Gottes  kommen  können.

Jesus, du hast  Jünger zu deiner  Begleitung berufen. Herr, erbarme  dich unser.

Du hast  deinen Aposteln Vollmacht gegeben, zu lehren. Christus, erbarme  dich  unser. 

Du hast  geboten, alle in  dein Reich zu rufen. Herr, erbarme dich unser. Alfons  Maria  von Liguori  stammte  aus einer  Adelsfamilie  und war  extrem  begabt. Mit  16 Jahren promovierte er  in Rechtswissenschaften. Im Alter  von  19 Jahren  bestritt er  seinen ersten  Prozess als Rechtsanwalt. Sein  Name  war  in aller Munde, sein  Ruf als  Rechtsvertreter und – berater drang  weit  über  Neapel  hinaus. Dann im Jahr  1723  verlor   Alfons einen schon  gewonnen geglaubten  Prozess aufgrund   einer  ihm  nicht  bekannten   Formalität. Seine Bestürzung  war  grenzenlos,  wegen der erlittenen Demütigung   konnte er   drei Tage   weder essen   noch  schlafen. Im Innersten spürte er,  dass Gott etwas  Bestimmtes mit  ihm  vorhatte, aber  er  wusste   noch  nicht, was  er  sein  konnte.   Alfons  gab   in  seiner Enttäuschung  seine  Kanzlei auf  und  widmete  sich  nur  noch  dem Gebet. Als  er  am 28. August 1723  dem  Hospital  der  unheilbar Kranken einen  Besuch abstatte, umgab  ihn  plötzlich  ein  gleißendes  Licht, und eine Stimme  sprach zu ihm. ,, Verlass die Welt und  gib  dich  mir“. Nach  diesem Erlebnis gab   Alfons   sein  Erstgeburtsrecht an  seinen  Bruder  ab, hängte in der  Kirche vom Loskauf der  Gefangenen  in  Neapel seinen   Degen  auf und   begann bald   darauf    mit dem  Theologie  studium. Im  Jahr   1726  empfing    der  inzwischen   30 jährige  die Priesterweihe, sein Leben  als  Seelsorger , Prediger  und Missionar   nahm seinen   Anfang.  In den  folgenden   sechs Jahren galt   das  ganze  Wirken   des Jungpriesters   de Missionierungen   des  Landvolkes rund   um  Neapel .

Wenn wir beten, dann   öffnen wir  die Tür  unseres  Herzens für  die  Begegnung  mit  dem  Gott unseres  Lebens. Im Wissen  darum, dass  wir  jetzt  in seiner  Gegenwart stehen, beten  wir  vertrauensvoll.

Herr Jesus Christus,  mit  unserer   kleinen  Kraft suchen wir,  was den  Frieden  schafft   den  Frieden unter   den  Menschen  den  Frieden  im  Innersten   unseres  Herzens. Wo  wir  schwach sind  oder  den  Unfrieden  spüren,rufen wir zu  dir.

Singen will  ich dem  Herrn, weil er  mir  Gutes getan hat, den Namen des  Höchsten, will ich  preisen.

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Hl.Ignác von Loyola Mt 13,44-46

Jesus Christus,der uns  Menschen in das Reich Gottes berufen hat , er sei mit euch.

In der Welt gibt es viele Schätze und die Menschen suchen sie nicht. Warum nicht? Weil sie von ihnen nicht wissen. Wenn jemand ein Schatz entdeckt, spricht nicht viel davon. Jesus handelt anders. Er wollte  den Schatz den des Himmel für sich nicht behalten. Im Gegenteil er sprach von ihm und er will, dass wir ihn suchen und finden.

Jesus, du liebst,die dir in Vollkommenheit folgen. Herr,erbarme dich unser.

Du wolltest alle retten.Christus,erbarme dich unser.

Du hast uns den Weg des Heiles  gelehrt.Herr,erbarme dich unser.

Einer derjenige,die den Schatz des Himmelreiches suchten,war auch der heilige Ignatius von Loyola.Heute möchte ich über einen Teil  seines Lebens sprechen. Im Jahr 1528 ging Igna  zum Studium nach Paris,w0o er seinen Magister Art ihm machte. Hier in Paris legte Ignatius  den Grundstein  für den Jesuitenorden. Zusammen mit sechs Gleichgesinnten schließ er sich zu einer Gemeinschaft zusammen,die sich am 15.August 1534 in der Marienkapelle am Montmartre traf und das Gelübde der lebenslänglichen Armut und Keuschheit ablegte.  Als Missionare wollten die,sieben Männer ins Heilige Land ziehen. Nachdem sich die Reise nach Jerusalem wegen andauernder Kriegsgefahr nicht durchführen ließ ,begaben sich Ignatius und seine Gefährten inzwischen zu Priester geweiht,nach Rom.Papst Paul III.empfing die Missionare  freundlich und bestätigte am 27.September 1540 die Gemeinschaft um Ignatius  von Loyola. Dies war der Beginn der Gesellschaft  Jesu.Etwa ein halbes  Jahr später wurde Ignatius  zum ersten Ordensgeneral der Jesuiten gewählt. Nachdem Ignatius 1550 seine Ordensatzung vollendet hatte , vollendet hatte, verbreitete sich die Gesellschaft schnell  In ganz Europa.Außer den Gelübden der Armut,des Gehorsams und der Keuschheit legten die Jesuiten noch ein viertes Gelübte ab,das absoluten Gehorsams gegenüber dem Papst.Die Jesuiten widmeten sich voller Tatkraft dem apostolischen Dienst.  Um seine Ordensbrüder nicht in ihrer Arbeit zu beeinträchtigen hatte Ignatius  auf starre Einrichtungen innerhalb der Gemeinschaft,wie gemeinsames Beten oder einheitliche Tracht verzichtet.Bald waren die Mitglieder der Gesellschaft Jesu in vielen Bereichen des Lebens tätig .Über all ihrem Wirken  standen  die sogenannten  Exerzitien,die geistlichen Übungen. Nach fünfzehnjähriger Amtszeit als Ordensgeneral der Societas Jesu starb ihr ruhmreichen  Begründer am 31.Juli 1556 in Rom.

Wir  sind gerufen am Reich Gototes mitzubauen, das mit Jesus bereits  angebrochen und doch noch im Kommen ist. In dieser  Verantwortung  beten wir  gemeinsamen.

Die  Kirche ist durch Jesus Christus ausgestattet mit einer Friedensbotschaft  für  diese Welt. Meinen Frieden hinterlasse ich euch.Daher bitten wir .

Gott  hat die Welt so geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit  jeder, der an ihn glaubt nicht zugrunde geht, sondern das ewige  Leben  hat.

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Dienstag der 17.Woche, Mt 13, 36-43

Jesus, der das Gleichnis   vom  Unkraut des Ackers erklärte, sei mit euch.

Sie wissen, dass das Laufen  eines  Marathons viel  Kraft  und  Ausdauer erfordert. Es gibt Leute,  die  diesen Lauf  mit hoher Geschwindigkeit starten, aber ihn beenden  konnten nicht, weil sie  nicht genug  Kraft  und Ausdauer  hatten. Nur der kann  mit  großer Belohnung rechnen wer  dauert bis Ende aus. Auch das heutige Evangelium spricht  von einer  großen Belohnung.

Jesus in deinem Namen  sind wir  heute  hier versammelt, um Mahl  zu halten.

Du stärkst uns mit  deinem Wort, deinem  Brot deiner Gegenwart. Christus, erbarme dich unser. 

Auf dich  wollen wir  hören. Herr, erbarme dich unser.

Die allegorische Erklärung  des  Gleichnisses  vom Sämann zeigt  den  Widerspruch  zwischen   den Söhnen des  Reiches Gottes  und  den  Söhnen  des Bösen. Jeder gehört zu denen, dessen Wort er empfingt, nach  dem  er handelt. Das irdische Leben ist eine Wahl, wenn  man  Entscheidungen  treffen  kann. Am  Ende  wird  ein Gericht  kommen. In der Bibel ist es  mit  einem eschatologischen  Bild  der Ernte  darstellt. Das Schicksal  der  Gerechten  und der  Gerechten wird anders sein. Der ewige  Lohn  wartet auf den Ersten, das ewige Leiden   auf den Zweiten. Unser  irdisches Leben ist ständiger  Kampf   um Vollkommenheit  und Heiligkeit. Kein Sieg  wird  leicht  geboren.  Die wichtigste Aufgabe, die  wir bekommen haben, ist. Uns  vor  der Sünde  zu schützen. Gott  und Nachbarn zu lieben. Guter Same und gutes  Unkraut sind  zwei  große  Gruppen von Menschen, in  die sich  die  Menschheit  im letzten  Gericht  teilt. Es gibt keine dritte Gruppe. Einmal fragten  sie Benjamin Franklin, wie  er  trotz großer  Hindernisse an  seinen Vorsätzen ausdauern. Er antwortete: Haben sie einen Steinmetz bei der Arbeit beobachteten? Er schlägt hundertmal auf den gleichen Ort, aber es entsteht  keinen Riss. Aber dann nach 101 Schlage, der Stein  bricht in zwei Teile. Nicht der letzte Schlag  bringt Erfolg, sondern die hundert Schläge, die  ihm  vorausgingen.

Wie uns Jesus Christus das Licht der Welt gelehrt hat, lasst uns zum Vater  beten.

Der uns zu Kindern Gottes  macht, schenkt uns heute seinen Frieden. Deshalb bitten wir. 

Selig, die den Herrn schauen dürfen, wenn er in seiner  Herrlichkeit wiederkommt.

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Wie der Wille durch Übung wird

Wie kann man denn zu einem so  festen und starken Willen  kommen? Es  geht mit der  Seele und  dem  Willen ganz ähnlich wie  mit  dem  Körper und  seinem Gliedern. Wie  kann man seine  Arme stark  machen?  Indem man sie  übt  durch Arbeiten oder Turnen. So oft man ein Glied oder einen Muskel anstrengt,  wird  er  dadurch stärker. Ähnlich  ist  es  auch   mit  dem Willen. So oft man  den Willen anstrengt und  mit über den Körper oder  über Trieb  oder ein Gefühl. So  wird  der  Wille stärker. Schon wenn man die  Muskeln mit  dem  Willen beherrscht, macht das den Willen stärker. Wenn  man  Schultern  und Arme und Arme und  Hüften stramm und  aufrecht hält  und  der Müdigkeit nicht gleich  nachgibt, stärkt das den Willen. Wenn man aber alles hängen lässt und  gar  keine  Haltung  hat, ist das auch für  den  Willen nachteilig.  Ist  es also  für  die Seele einerlei,  ob  man  beim Turnen, die  einzelnen Übungen nachlässig ausführt, oder ob  man  sie  genau und  frisch ausführt? Wann bietet sich  jeden  Tag  die  erste Gelegenheit,  eine  Herrschaft über  seinen Körper auszuüben und den Willen   zu stärken?   Beim Aufstehen fest, lasst euch  zu  dieser  Stunde wecken von euren Angehörigen oder  einem Wecker, und wenn die Stunde  schlägt oder der  Wecker abläuft, dann  aus dem  Bette gesprungen und  keinen Augenblick gezögert, wenn  es auch schwer fällt. Ihr  sollt  freilich genügend  schlafen, etwa  acht Stunden  täglich. Aber  wenn  der  Schlaf zu  kurz  ist, sollt  ihr  ihn nicht in der  Frühe verlängern, sondern am Abend. Wie?   Indem  wir  rechtzeitig  schlafen gehen. Auch dazu  sollt ihr eine  bestimmte Stunde haben, von  der ihr  nicht  leicht abgeht.  Es kostet Überwindung,  wenn  man gerne noch  plaudern oder fernsehen möchte und  zu  Bette  gehen soll. Man muss auch beim Schlafengehen eine   gewisse Trägheit überwinden, man  muss sich  oft  mit  Gewalt überwinden. Haltet auch sonst viel auf Pünktlichkeit. Eine mächtige Stütze  und Hilfe für den Willen ist es, wenn  man sich  für sein  Leben Grundsätze  bildet und diese  immer  treu  befolgt. Grundsätze  sind  etwas  ähnliches wie Vorsätze, aber solche, die  nicht  nur  für einmal ,  sondern für immer  gelten. Ihr  habt  euch  z. B.  vorgenommen, nie sittengefährliche Bücher  zu lesen.  Nun bringt euch  einmal  ein Freund, eine Freundin einen Roman ,dem   ihr  bald  anseht, dass  er  zu  sinnlicher  Lust  reizt. Ihr  habt euch soeben ein unterhaltendes  Buch gewünscht und hättet viel  Lust, den  Roman  zu lesen. Der  Freund  drängt euch   das Buch zu lesen. Wenn  ihr dächtet.Ach  Grundsätze  hin, Grundsätze  her, jetzt will ich  einmal  das  Buch lesen. Welchen Einfluss würde das auf  euern Willen üben? Er  würde geschwächt  werden und  auch  andere  Male Versuchungen  nachgeben. Wenn ihr aber denkt. Bei dem, was, was  ich mir  vorgenommen  habe, bleibe ich. Gott will es, und  ich will  kein schwankendes  Rohr sein, sondern  will ein  Charakter sein. Und  wenn  ihr  das Buch mit höflichem Dank  ablehnt, so stärkt ihr  dadurch  euern Willen und  werdet  der nächsten   Versuchung  noch  besser widerstehen   können. Oder ihr  habt euch  vorgenommen, jeden Monat die heiligen  Sakramente  zu empfangen.  Eine Zeitlang tut ihr  es auch . Da kommt  eine Zeit, wo ihr  zum  Beten  gar nicht  aufgelegt  seid  und auch  nicht  zum  Beichten   und Kommunizieren. Ihr meint. Einmal  kann ich  es ja auslassen, das tut nichts. Ist  es  denn  überhaupt notwendig  , jeden Monat die Sakramente  zu empfangen? Es  wird  wohl  auch  genügen, wenn  es  alle  zwei  Monate  geschieht. O bleibt da  da  euerem   Grundsätze treu. Gerade  wenn sich  Unlust einstellt, braucht  ihr  die  heiligen   Sakramente  um  so  notwendiger. Und  in der  Zeit, wo man  verdrossen   und  so unaufgelegt zum Guten ist, wo es  in  der  Seele  gleichsam trüb ist, soll  man  an  seinen Vorsätzen   nichts  ändern. Da heißt  es  ausharren. Es kommt   schon  wieder  eine   Zeit, wo die  Seele  sonnig   und  heiter  ist, und  wo  man  das Gute leicht  und  freudig tut. Wie  froh ist man  dann,  wenn  man auch  in  der  trüben   Zeit ausgeharrt  hat. Also  Grundsätze  haben, gute  Grundsätze  natürlich und  von  den  Grundsätzen  nicht  abgehen. Das macht stark.  In  den  heiligen Sakramente erlangen wir, wenn wir sie  würdig  empfangen, übernatürliche  Kraft, himmlische Kraft. Gibt es  außer den heiligen  Sakramenten   noch ein anderes Mittel  wodurch wir  von  Gott  Kräftigung  und Stärkung unsere  Willens   erhalten? Das Gebet. Gebet und  Empfang  der  heiligen Sakramente sind die wichtigsten  Mittel zur  Willenstärkung. Ohne  diese würden euch alle anderen  Mittel nicht viel nützen, wenn ihr  euch nicht  selber  Mühe geben  wolltet, euren Willen  zu  kräftigen.  Gott tut  durch  seine  Gnade nicht alles, er  will, dass auch  wir  das Unsrige tun. Wir  müssen uns  selbst erziehen. Das  Wichtigste ist  die Bildung des Willens. Über  sein Inneres  herrschen  ist viel mehr, als die  Naturkräfte  beherrschen.. Ein starker  Wille ist  überaus  viel  imstande. . Hl. Aloisius, Hellen Keller, Napoleon. Der Wille  wird  stark durch  Übung. ER wird  geübt durch  Pünktlichkeit und Ordnung   und jederlei Selbstüberwindung. Der Wille wird  gestützt   durch Festhalten  an bestimmten  Grundsätzen. Am  meisten wird der Wille gestärkt durch  Gebet und  Sakramente.

,,Wer sein Gemüt beherrscht, ist  besser  als  ein  Städteeroberer.“  Sprichwort  16,32.

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Hl. Marta von Betanien

Jesus Christus, der zu Marta sagte:Dein Bruder wird auferstehen,er sei mit euch.

Papst  Paul VI. hat  die hl.Marta zur Schutzpatronin der italienischen Hoteliers  bestimmt.Der Vatikan  begründet   die Ernennung mit  dem Beginn des 12. Kapitels des Johannesevangeliums, in dem es heißt. Sechs Tage  vor dem  Osterfest kam Jesus  nach Bethanien, wo Lazarus wohnte, den Jesus von den Toten   auferweckt hatte. Dort bereitete man ihm  ein Gastmahl. Marta wartete auf Jesus

Jesus, du hast  in allem den Willen des Vaters getan. Herr,erbarme dich  unser. 

Du hast  alles hingegeben, um dein Werk zu vollenden.Christus, erbarme dich unser.

Du vollendest, was wir  nicht zu  leisten vermögen Herr,erbarme dich unser.

Es geht daraus hervor, dass die Schutzheilige der Arbeiterinnen Dienstmägde, Hausfrauen, Köchinen, Wäscherinnen noch  ein neues, modernes Patronat zugewiesen  bekam, das  der Hotel-wirte in  einem  Lande,  wo die Fremdenindustrie eine  der Haupteinnahmequelle ist. So reichen die  Heiligen  lebendig bis  in unsere Zeit und  wirken auf  ihre besondere Weise weiter in der Welt. Ihre Fürsprache  bei Blutfluss  geht nach einem  Bericht des  hl. Ambrosius darauf zurück, dass sie jene Blut-flüssige des Evangeliums gewesen sei,  die der  Herr geheilt  hat. Dadurch, dass die Stadt Tarascon  in Südfrankreich auf ihre  Fürsprache hin  im Jahre 1630 von der Pest verschont  blieb, wurde sie  neben  den  hl. Rochus  und   Sebastian   zu  einer  wirksamen  Helferin auch  in dieser  Not.  Nicht  zuletzt  ist sie  auch  Sterbepatronin.  Man sieht, die hl. Marta ist  eine vielseitige Heilige,  wie ihre  Stellung als  tüchtige, fleißige Herrin   des Hauses von Bethanien gewiss auch  vielerlei  Tun  umfasste.  Weil sie  als  Schwester des hl. Lazarus und der  hl. Maria Magdalena Jesus  oftmals gastlich  aufgenommen  hat, wird  sie  ,,Gastwirtin des Herrn“  genannt. Die  hl. Marta wurde  zur  Personifikation  des tätigen  Lebens  im Gegensatz  zu ihrer Schwester  Maria, die  das  beschauliche  Leben  verkörpert.

Da Jesus Christus uns  nah und  unser  Mittler  ist, dürfen wir  durch  ihn  zum Vater  beten. 

Es gibt ein Leben der  Herrlichkeit.  Es wird  denen zuteil, die  es  im Frieden suchen, Deshalb  bitten wir. 

Selig,die glauben an das  wahre Leben und  eingehen  in Gottes  Herrlichkeit.

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Hl.Berthold Abt von Garsten, Mt 13,10-17

Jesus, der zu seinen Apostel sagte:Glückselig  aber eure Augen, dass sie sehen  und eure Ohren, dass sie hören, er sei mit euch.

Jesus zu sehen,  den  eingeborenen  Sohn Gottes,   welch ein Glück. Wer mich  sieht, sieht  den Vater.  Welch  ein  Glück, alle  seine Wunder, die  zu Trost und Heil der Menschheit  zu sehen. In den Worten: Was ihr sehr liegt aber  eine  höchst   lehrreiche Nebenbeziehung. Auch  die ungläubigen Feinde Jesu sahen Jesus und  seine Wunder, hörten seine Lehre. Aber sie  sahen in Jesus nur den Nazaräer, in seinen Wunder  nur teuflische  Gaukelei.

Jesus, du hast  unseren Glauben gefordert. Herr, erbarme dich unser.

Du hast uns  die Herrlichkeit  des Vaters offenbart. Christus, erbarme  dich unser.

Du hast  das  Unbegreifliche in  Gleichnissen  gesagt.  Herr, erbarme dich unser.

Der hl. Berthold entstammte von einer  begüterten Familie im Viertel unter dem  Manhartsberg/Niederösterreich/  und trat  in jungen  Jahren  in das  Benediktinerkloster   St. Blasien  im Schwarzwald  ein, welches  schon  vor  Hirsau als Zentrum  cluniazensischer Reform galt.  Als  Anhänger dieser  Erneuerungsbewegung  stieg er  zum Klein-Prior und  Bibliothekar in  St. Blasien  auf  und wurde  1107 als Prior  nach Göttweig  gerufen.  Spätestens ab 1111 finden wir  ihn  als 1. Abt des  kurz   zuvor  den  Benediktiner  über  antworteten Kloster Garsten. Hier  bewährte  er sich  auf Grund  seiner Askese und Bildung als  umsichtig sorgender  Vater  seiner Mönche, als  verständnisvoller  Berater  und Helfer   vieler  Zeitgenossen  und als  treuer  Sohn  seiner  Kirche und  Heimat Es gelang  ihm  die junge   Abtei personell  und  wirtschaftlich  zu höher Blüte und großem Ansehen  zu bringen.  Nach mehr als 30 jähriger  Wirksamkeit   verstarb  er  in seinem  Kloster in der Nacht  vom 27. zum 28. Juli  1142. Sofort  nach  seinem Tode setzte  seine  Verehrung   ein, die  durch  eine  Kanonisation von  Seiten  des  Passauer  Bischofs Rudiger  von Radeck  eine offizielle Bestätigung  fand.  Die Erhaltung   seines Grabes, das sich ursprünglich  in der Mitte  der  alten Klosterkirche befand, die  immer wiederkehrende  Verwendung  seines  Namens und  die  Feier  seines  Jahrestages, über  die Zeit der Reformation  und  die Aufhebung des Stiftes/1787/ hinweg  bis  zum  heutigen Tagen. waren  die  Voraussetzung  für  die offizielle Kultapprobation durch  den  Apostolischen Stuhl. 

Auf  sein Wort wenden wir uns  an Gott, unseren Vater und beten  mit den Worten  Jesu.

Auch  wenn viele  Bemühungen um den Frieden  nicht immer mit Erfolg gekrönt  sind. Wir  sollen  nicht  nachlasse, Anstifter   zu  Frieden und  Versöhnung  zu sein. So beten wir.

Wir wollen dem Herrn danken für seine Huld, für  sein wunderbares Tun an den Menschen, weil er  die  hungernde  Seele  mit  seinen Gaben erfüllt hat.  

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Hl.Joachim und hl. Anna Mt 13,18-23

Jesus, dessen Großeltern der heilige Joachim  und hl. Anna waren, er sei mit euch.

Heute haben wir den großen Gedenktag von Joachim und Anna. Sie waren Eltern von Maria, also Großeltern von Jesus. Wir wissen nicht genau, ob Jesus sie  persönlich kannte, aber wahrscheinlich nicht.  Der Grund dazu kann sein, dass sie ihre Tochter Maria  schon in hohem  Alter hatten. Sicher erzählte Maria Jesus über ihren Eltern. Das ist eine große Ehre gehören zum Stammbau  Jesu Christi.

Du stärkst, die  dir  zu dienen bereit sind. Herr, erbarme dich unser.

Du tröstest, die mit  dir  das Kreuz  zu tragen  bereit sind. Christus, erbarme dich unser.

Den Geduldigen   hast du  dein Reich  verheißen. Herr,erbarme dich unser.

Voriges mal habe ich mehr über den Joachim  gepredigt. Heute möchte ich mehr über die heilige Anna ein paar Wort sagen. Anna stammte aus dem Stamm Levi. Anna war die Frau des Glaubens. Ihr Name bedeutet Gnade und  Begnadige. Anna hat nicht nur  ahnte , sondern auch glaubte und wusste, dass sie der Welt ein Kind eine Tochter gegeben hat, die schon der Morgenstern  der Erlösung war. Deshalb  versteht  es  sich  von   selbst, dass sie Maria auf große Aufgabe in  Heilsgeschichte   vorbereitete. Es ist sicher, dass die heilige Anna das Leben ihrer Tochter Maria beeinflusste. Die heilige Anna  verdient  unsere Ehre und Dankbarkeit. Der Höhepunkt   in der Verehrung für  Anna  war  im  15.  und  im 16, Jh  erreicht , als  zunächst   1481  Papst  Sixtus  IV. den Anna Tag  in den römischen    Kalender aufnahm, und dann   1584  Papst  Gregor  XIII. das Anna Fest   anordnete. Besonders  die  Kapuziner    und die Karmeliter  förderten   die Verehrung die Verehrung, aber auch  Benediktiner  und  Augustiner- Chorherren. Der Kult   um Anna   breitete  sich   immer   mehr aus, ja  mehr  Reliquien auftauchten. Auch  zahlreiche europische   Städte  erklären, im Besitz   von  Reliquien so etwas  Düren und   Wien . In  vielen  Ländern   gab es  früher  berühmte  Anna-Wallfahrten, so  in   Annberg/Niederösterreich/  Sulzbach und   Unterkreuzberg   in  Bayer und  Nantes  Apt  und Anne   d` Aury    in Frankreich. Anna   ist  meist  als  Matrone    mit Kopftuch   dargestellt, manchmal   mit Maria   und häufig   mit   Maria     und dem  Jesus Kind. Berühmte -Annaselbtritt-Darstellungen gibt es  etwa  von Caravaggio in der Villa Borgese in Rom, von Leonardo da Vinci im Louvre zu Paris und  von  Masaccio in der Accademia in Florenz. Häufiger zu sehen  sind Anna und  Joachim zusammen mit Maria. 

Da sich  uns  Gottes  Weisheit  in Jesus  Christus   offenbar  hat, dürfen wir   in seinem  Namen  zum Vater  beten. 

Gott offenbart   uns  in  Christus  seinen Frieden . Deshalb bitten wir.   Selig, die  dem  Wort  des Herrn vertrauen   und eingehen dürfen   in  seine  Verheißungen. 

Selig,  die  dem  Wort des Herrn vertrauen und eingehen dürfen  in  seine  Verheißungen.

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17.Sonntag C Lk 11,1-13

17.Sonntag 2019  Richtig zu beten

Einführung

Im Evangelium  von diesem Sonntag, werden wir von Jesus hören, dessen  Apostel ihn baten, ihnen das beten  beizubringen. Diese Bitte  ist überraschende, besonders wenn wir wissen, dass die Juden das Gebet als festen  Bestandteil  ihres Lebens betrachteten. Das Gebet wurde in jeder jüdischen  Familie  praktiziert. Die Apostel wie die Juden  beteten  sicher. Warum also  diese Bitte?

Predigt

Der Grund dessen, dass die Apostel Jesus baten, dass er ihnen  lehren zu beten, war diese Tatsache: Die Apostel sahen , wie Jesus  an  einen  einsamen  Ort ging, um zu beten. Die Apostel sahen wahrscheinlich  wie  Jesus  sich  nach dem  Gebet verwandelte. Ihr  eigenes  Gebet  hat sie  nicht so  veränderte. Obwohl  sie beteten,  fühlten  sie wahrscheinlich, dass ihr  Gebet ihnen  nicht  viel  gab.Es befriedigte  sie nicht,es inspirierte sie nicht. Darum sie wollten wissen, worin  ist das Gebet von Jesus  anders als ihr Gebet/ von ihrem Gebet  sich unterscheidet/. In gewissem Sinne  könnten wir sagen, dass Jesus im heutigen  Evangelium  darin  fortsetzt,  worüber wir   am letzten Sonntag  gelesen haben. Jesus besuchte  Martha a Maria und Martha  wirft Jesus vor, dass er sie  selbst  dienen ließ. Als  guten Rat empfahl ihr,  einen Ort zum Beten  zu finden,damit  sie einen Ort hat, wo sie sich mit  ihrem Stress  abfindet und  wo  sie Frieden  und neue  Inspiration   gewinnen würde. Liebe Freunde. Es  gibt viele  unter uns, die  beten, aber  wir haben den Eindruck, dass  das  Gebet  uns  nicht  verändert. Wir  haben das Gefühl, dass  wir trotz, dass  wir viel  Zeit   im Gebet verbringen, sind wir immer unzufrieden und leer. Wir kennen die Menschen, die  viel beten, und sie  sich loben damit, aber   ihr  Verhalten  spiegelt  das  nicht wider.Wo ist der Fehler?  Gebet und Gebet  ist nicht gleich.Es gibt  viele Dinge, die  uns in die Seele  Frieden  und Ausgeglichenheit  bringen, wie  zum Beispiel  das Geräusch von fallenden Wasser, oder  die Wellen des Meeres  die auf  die Felsen  schlagen, oder der Gesang der Vögel. Diese Geräusche  stören uns nicht, sondern  beruhigen  uns. Man wird  bei ihnen  beruhigt, sich  abreagiert, und  seine Sorgen vergisst. Diese Fähigkeit  haben  nicht nur  Dinge, sondern  auch  einige Menschen, Sicher  kennt  jeder  von  uns  die  Menschen, von dessen  Gegenwart   wir  erfrischt, ermutigt sind. Solcher Mensch war  zum Beispiel  der deutsche Dichter  Reinhold  Schneider (1903-1958). Der erste  Eindruck, der  diesen  zwei  Meter  großer Kerl machte, war  die Echtheit  der Gesinnung. Sein Händedruck  war, unvergesslich. Sein Freund sagte bei seinen Fünfzigern zu ihm. Es gibt niemand, der bei der Begegnung mit Dir , nicht einen neuen Reichtum, Selbstlosigkeit, Tapferkeit und Bescheidenheit  gewinnen hätte. Obwohl er  sein  ganzes  Leben krank  war. Und  nur  auf der  Couch  schreiben konnte.Auch  in den intimsten Gesprächen  erwähnte er sich   nur selten  und ungern von  sich. Reinhold  Schneider war  nicht  der einzige Mensch dieser Art. Viele sagten  etwas ähnliches  über gewesenen Papst   Johannes Paulus II. Er war  ein Mann, der  eine  breite Masse als  Magnet  anzog. Auch  im hohen Alter wurde er  von vielen Menschen aufgesucht. Wir  könnten fragen,  womit ist das, dass  einige Leute diese Gabe  haben? Das Geschenk, der  Befriedigung,des Ausgleichs, der  Ermutigung und der Freude. Es  gibt  sicherlich  mehr  Gründe dafür. Aber der stärkste  Grund  wird sein,  dass diese Menschen  oft  in  ihre innere  Kammer betreten, wo  sie sich  beruhigen und über  ihr  Leben  nachdenken  können. Es ist  ein Raum, in dem  sie  Gott  begegnen und von  ihm Frieden  inneres  Gleichgewicht  erhalten, Tatsache  ist, dass  man ohne Gebet  nicht  ausgeglichen leben kann. Welches Gebet  verändert unser Leben? Gutes Gebet besteht  nicht so sehr  aus Worte,sondern eher in der Einstellung. Jesus stellt  uns im heutigen Evangelium  ein Vorbild  für gutes Gebet.Es ist  ein bekanntes  Gebet Vater unser. Aber dieses Gebet bei Lukas ist ein bisschen anders, das wir beten, das sich im Matthäus Evangelium befindet. Die Tatsache, dass  jeder Evangelist  einen anderen Text  einführt deutet  darauf hin, dass Wörter  nicht so wichtig sind. Wichtiger ist  die Einstellung  der Demut  vor  Gott, der unser  Vater ist. der  alles über  uns weiß. Und wir sind  sicher, dass er  uns  nur   das Gut  will. Es ist die Stellung der Hingabe und der Wunsch  seinen Willen   zu erfüllen. Aber vor allem ist es  die Einstellung der  Vergebung. Wenn wir so beten werden, wird  unser  Gebet  unser Leben  verändern und wir  werden  Menschen des Friedens   für unsere  Umgebung sein.

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Hl. Jakobus,Apostel Mt 20,20-28

Jesus, der zu Apostel sagte:Wer  da will der Vornehmste sein, der sei  euer Knecht, der sei mit euch.

Ein riesiges  Feuerwerk steigt am Vorabend  des Jakobus Tages in den sommerlichen Nachthimmel über der  spanischen Stadt  Santiago  de Compostela in Galizien. Kaum  einer  der 60 000 Einwohner und der vielen  tausend Besucher in der Stadt  lässt  sich  dieses einmalige Schauspiel zu Ehren des  großen  Apostels  Jakobus  entgehen. Wie in einem Fieber befindet sich  die Stadt  am  Monte Pedros  schon  seit Tagen. Es  herrscht  Volkstanzgruppe, bunte  Trachten  beherrschen   das Straßenbild,  kaum überschaubare  Pilgerströme fluten  durch fluten durch die Stadt.

Jesus, du hast  den Apostel dein Wort  anvertraut.  Herr,  erbarme dich unser.

Du hast sie  zu Zeugen  deiner Auferstehung gemacht. Christus, erbarme dich  unser.

Du hast  sie  zu  Baumeistern  deines  Reiches berufen.  Herr, erbarme dich unser.

Wer  war  dieser  Apostel, dem die Menschen bis  ins 20.Jh. eine solche überschäumende Verehrung  entgegenbringen? Jakobus  der Ältere , so genannt zur Unterscheidung   von  Apostel  Jakobus  dem Jünger, war   ein Sohn   des Fischers  Zebedäus  und von  Salome. Sein Bruder  war Johannes, der Apostel und  Evangelist. Zusammen mit Petrus  und   Johannes gehörte   zu den   Lieblingsjüngern von Christus und   begleitete  Jesus,  auch  in den  Ölgarten. Wegen ihres  stürmischen  Temperentes  hatte  der  Gottes den  beiden  Brüdern  Jakobus  und Johannes den  vielsagenden  Beinamen ,,Donnersöhne“ gegeben. Nach der  Himmelfahrt Jesu verkündete  Jakobus  der Ältere weiterhin  das Evangelium. Die  einen Überlieferungen berichten, er  habe in Jerusalem  und Samaria gewirkt, andere  erzählen, dass  Jakobus nach  Spanien gezogen  sei und dort  gepredigt habe. Um das  Osterfest des  Jahres  44 wurde der Apostel   durch  Soldaten  von Herodes  Agrippa  I.  verhaftet und  auf  Anordnung  des Königs  mit  dem  Schwert   ermordet.  Jakobus  war der   erste   der zwölf  Apostel Christi, der  den Martertod  erlitt.

Jesus schenkt  uns  die vielfältigen Gaben des Heiligen Geistes. Lasst uns  mit  seinen Worten miteinander und füreinander  beten.

In Jesus Christus hat uns  Gott den Weg des  Friedens und  der  Liebe  erschlossen. Daher dürfen  wir  ihn  bitten.

Lass dein Angesicht leuchten über deinem Knecht  hilf mir  in deiner  Güte. Herr, lass  mich  nicht scheitern,  denn  ich  rufe  zu dir. 

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Mittwoch der 16.Woche Mt 13,1-9

Jesus Christus, der uns  das Gleichnis vom Säemann erzählt  hat, sei mit euch. 

Das heutige Evangelium spricht  von einem Korn, das große  Ernte  bringen  wird. Etliches hundertfältig, etliches  sechzig-fältig, etliches dreißig fältig. Nur es notwendig ist, dass in fruchtbaren  Boden fällt.

Jesus hat uns  durch  die Gleichnisse gelehrt.  Herr, erbarme dich unser. 

Du willst  uns  stärken  mit der Kraft  deines  Geistes. Christus, erbarme dich unser. 

 Dein  Wort   will uns retten und neues Leben schenken. Herr, erbarme dich unser. 

In  den Ländern des Orients war es üblich zuerst zu säen und dann zu pflügen. Es könnte  leicht passiert, dass die Sämann das Korn  auf den Weg warf, das andere  fiel  auf das  Steinige und auch in die Dornen. Erst dann  zeigte sich,  wie welches Korn  lebensfähig  war. Im Evangelium  von Markus erklärt Jesus  dieses Gleichnis. Wir  sind der Boden, der mehr  oder weniger  gut  ist. Der Same  ist das Wort  Gottes. Es gibt den Sinn  des Dasein der Erde. Der Same fällt in den Boden und wächst dort und  wir  sind  gesättigt, durch  die Ernte  von  dieses Samens.Der Sämann ist Jesus, der uns mit seinem Wort  sättigen will und so  geben den Sinn  unserer Existenz, Auch wir sehnen wir uns danach, damit das, wofür  wir leben  Sinn hat. Und wenn wir  diesen  Sinn finden, sind  wir  voller Glück  und Frieden. Jesus weißt das. Er will, dass wir  glücklich sind. Jeder von uns ist für das Gottes Wort, das er empfing, wie  er  dieses Wort Gottes in sich  nährt. Einmal bei einem Besuch fragte ich nach  einem unseren gemeinsamen  Freund. Er war  ein tüchtiger Anwalt,  und vor paar Jahren auch ein begeisterter Christ. Aber dann  verließ er  seine Frau, eine andere Frau fand.  Er wurde Direktor einer Privatfirma, mit hohem Lohn und  er immer versucht, was kann er durch das Geld erlauben.  Er denkt nicht mehr an  geistige  Dinge. Das ist nur ein kurzes Beispiel, dass der Samen Wort Gottes in uns  ersticken ersticken kann sein. Deshalb müssen wir  aus unserem Leben alles beseitigen, was  das Wachstum  des Samens  von Gottes Wort  in uns behindert.

Jesus Christus,auf den  wir  hören  sollen, hat  uns  gelehrt,zum  Vater  zu beten. So beten wir gemeinsam. 

Die Gemeinschaft  mit  Christus  verwandelt  unser Leben und gibt uns  den Frieden. Damit wir wirklich in Frieden leben, bitten wir.

Selig, die  berufen sind, Gott  in seiner  Herrlichkeit  zu schauen  von Angesicht  zu Angesicht.

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Hl.Brigitta von Schweden

Jesus Christus, der sagte:Bleibt  in mir und ich  in euch, er sei mit euch.

Jesus ruft uns im heutigen Evangelium dazu auf, damit wir mit ihm verbunden bleiben. Wie sollen wir das machen, das zeigen uns die Heiligen. Auch die Heilige von heute, die Heilige Brigitta. Auch sie machte alles, damit sie mit Jesus verbunden bleibe. Auch wir bemühen wir uns mit Jesus in Verbindung zu bleiben.

Jesus, du hast uns in deine  Nachfolge gerufen. Herr, erbarme dich unser. 

Du bist  den Weg  des Kreuzes  vorausgegangen. Christus, erbarme dich unser.

Die  dir folgen, rufst du  auf den Weg der Heiligen. Herr, erbarme dich unser.

Brigitta und Ulf Eckmann machten sich auf den Weg  in das Heilige Land, um die Orte des Martyriums  und  der Verherrlichung  Christi zu erkennen.Diese Worte  könnten über die  heutige Heilige und ihren Ehemann geschrieben werden. Ekmann-Ehegatten gründeten und führten evangelikale Kirche, vor ihrem  Eintritt in die katholische Kirche. Ihre Kirche hatte  etwa 200  Tausend Mitglieder.Gott aber zog sie immer näher zur katholischen Kirche. Sie verstanden endlich, dass Gott will, dass sie an alten und doch lebendigen Weinstock anknüpfen. Auch das Leben der heiligen Brigitta  ist  voller  Beweise  für ihre  Liebe  zur Kirche.Sie kümmerte sich  um die Armen und Verlassenen. Zum Wohle  der Kirche hatte sie keine Angst,den Papst ersuchen, dass er  von Avignon  nach Rom  zurückkehrt. Sie selbst erkannte, dass sie  Unterstützung braucht. Ihre Unterstützung für sie war ihr Ehemann Ulf  und nach seinem Tod  die Tochter Christine. Sie verstand, dass ein  gläubiger Mensch seinen Glauben nicht allein leben kann. Dies äußerte sich  auch bei der Gründung  ihres Ordens. Ihre Häuser bildeten  zwei getrennte, aber  voneinander  abhängige  Klöster. Männliche und  weibliche.Mönche waren  in materiellen  Dingen  von   Ordensschwestern angewiesen und  die Ordensschwester  waren  in  geistlichen Angelegenheiten von  Mönchen  abhängig. Man  sagt, dass  Menschen  keine Insel sind. Und es ist wirklich so. Ob es uns gefällt oder nicht, wir brauchen andere und andere brauchen uns. In der Geschichte  der Kirche würden  wir  sicherlich  keinen  Heilingen der Christus  nachfolgen und  allein ohne  die Hilfe anderer zur Heiligkeit gelangen würde. Sei  nicht  also allein. Finde einen Freund der Christus  liebt wie  du. Unternehmen sie gemeinsam auf  eine Reise, wie heilige  Brigitta  mit ihrem Mann  Ulf, oder suchen wir  die Wahrheit, als die Ehegatten Ekman.

In der Kraft  des  Heiligen Geistes beten wir  wie Jesus  uns  zu beten  gelehrt  hat.

Herr Jesus Christus  du hast uns  Geist des  Friedens    gesandt und uns  in  deinem  Leben gezeigt  wie Frieden  möglich  werden kann. So bitten wir dich.

Weil ihr Söhne seid, sandte  Gott den Geist  seines Sohnes  in eure Herzen,den Geist, der ruft: Abba, Vater

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Maria Magdalena

Jesus, der zu Maria Magdalena sagte: Frau, warum weinst du? Wen suchst du? Sei mit euch.

Maria, die ihren zweiten Namen Magdalena erhielt, weil sie aus Magdala am Westufer des See Genezareth stammte, wurde als erste jener  Frauen  erwähnt, die Jesus  begleiteten und ihm dienten. Nach dem Evangelium soll Christus sie  von dämonischer  Besessenheit geheilt haben. Maria Magdalena brachte Jesus glühende Liebe und selbstlose  Treue  entgegen und war für Jesus eine  Wichtige Gefährtin.

Jesus, du vergibst den Sündern ihre Sünde. Herr, erbarme dich unser.

Du bist aus dem Tod auferstanden. Christus, erbarme dich unser.

Für dich ist die Liebe die wichtigste Tugend. Herr, erbarme dich unser.

Über das Leben Maria Magdalena nach der Auferstehung Christi, gibt es nur die Legende. Die bekannteste davon  berichtet.dass Maria M. als Büßerin in  einer  Einöde  bei  Baume, wenige Kilometer östlich  von Aix-en  Provence gelebt habe. Hier soll Maria Magdalena um die  Mitte des 1.Jh auch gestorben sein. Um das  Grab  und  die Reliquien von Maria Magdalena gab  es  im Laufe der Jahrhunderte viele Geschichten, Legenden und Meinungen. Daraus wiederum entwickelten sich  in Frankreich  zwei berühmte Wallfahrtsorte, die noch heute zu den  bevorzugten  Zielen von Reisenden gehören, da  sie mit  beeindruckenden Basiliken  aufwarten. Vezelay und  Saint Maximin-la Sainte Baume.  Vézelay  im Departement Yonne nordwestlich von Dijon, erlangte ursprünglich Berühmtheit  als Sammelpunkt der  Compostela-Wallfahrer. Der heilige  Bernhard rief hier  zum  zweiten  Kreuzzug  auf,  der Hügel  mit  der  weltberühmten  romantischen  Basilika wurde  unter anderen  von den Kreuzfahrern  Richard  Löwenherz, Philipp August und dem  heiligen Ludwig  erklommen. Heute steigen  Touristen zur  Basilika  Sainte- Madeleine  hinauf   zu  dem  riesigen, von  Hochromantik und Gotik geprägten Gotteshaus. Als ein Mönch im  11. Jh. die mutmaßlichen Reliquien von Maria  Magdalena  hierher brachte  wurde  Vézeley  noch berühmter. Der  Zustrom von  Wallfahrern nahm  immer  mehr  zu und  hielt  an, dass die angeblich   wirklich echten  Reliquien  der  Heiligen  in  Saint Maximim gefunden  worden seien,

Gott hat uns  als seine  geliebten Söhne und Töchter angenommen. So bitten  wir  voll Vertrauen  zu ihm ihm.

Christus hat  den  Frieden verheißen, den  die  Welt  uns  nicht zu  geben vermag, Deshalb  bitten wir. 

So  spricht der Herr. Das Brot  das ich  geben werde, ist  mein Fleisch.Ich  gebe  es  hin  für  das Leben  der Welt. 

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Wichtigkeit der Willensbildung

Zuerst wollen wir sehen, welche  Kraft in uns  die wichtigste ist und am sorgfältigsten  ausgebildet  werden soll. Welche  Kraft wird das wohl sein? Wovon  hängt  es ab, ob man  ein guter Mensch oder  ein schlechter Mensch ist. Hängt es  vom Verstande ab und  vom Wisse?/Nein, denn mancher hat viel  gelernt, gebraucht aber  sein Wissen nur dazu,um seine Schlechtigkeit desto geschickter auszuführen. Wovon hängt also der Wert des  Menschen  ab? Was  gibt ihm die Richtung zum  Guten oder zum Bösen? /Der Wille/Auf den Willen kommt alles an.Darum müssen wir  am meisten dafür sorgen, dass unser  Wille gut und stark werde, wir  müssen unsern Willen bilden. Sind wohl die meisten Menschen sehr  bemüht, ihren Willen zu bilden ? Wenn von Bildung oder Ausbildung  die Rede ist,an welche  Ausbildung denkt man  da gewöhnlich? An  die Ausbildung des Wissens. Im Wissen haben es  die Menschen heutzutage wirklich  weit gebracht, freilich nicht im Wissen  von  den höheren Dingen, von Gott, Ewigkeit und was  damit  zusammenhängt, sondern im Wissen von  den Natur dingen. Die  Naturkräfte kennt man  heute viel  genauer als in früheren Zeiten,und darum beherrschen  die Menschen  die Natur und die Erde  viel mehr  als früher. Ist es der Wille Gottes,dass der Mensch  die Natur   und die  Erde beherrsche? Ja, Gott hat bei  der  Erschaffung  der  ersten  Menschen  gesagt. Lasset  uns den Menschen  machen…  dass er herrsche…  über die  ganze Erde. Wachst und mehrt euch und erfüllt die Erde und  macht sie  euch untertan. Gen 1,28. Gott hat  also den Menschen zum  Herrscher zum König der Erde. Aber  es gibt  noch  ein anderes Reich, worin jeder  Mensch Herrscher sein soll, uns es  ist  noch viel  wichtiger, dass er  hier  herrsche, als  dass  er  die Erde  beherrsche. Welches  Reich  ist das? Der Mensch selbst, das Innere des Menschen. Im  Innern  des Menschen, in der Seele  gibt es   tausenderlei  Empfindungen   Vorstellungen   und  Gedanken,  gibt   vielerlei  Triebe, Begierden und  Gefühle, das alles   wogt durcheinander  und zieht    und treibt  den  Menschen  bald   hierhin und   bald   dorthin. Soll sich  der Mensch von dem allen  hin  und   hertreiben   lassen  wie ein  Zugtier?   Er  soll vielmehr   in seine  Gedanken  und  Gefühle  Ordnung bringen. Der Mensch soll in seinem Inneren Herr und König sein. Mit welcher  Kraft kann er dies zustande bringen? Mit dem Willen. Das kommt  aber  nicht von sich selbst, dass der Wille  das ganze Innere  des Menschen beherrscht, sondern das  muss gelernt  werden. Der Wille  muss    dazu   ausgebildet  und stark   gemacht werden. Das ist noch viel wichtiger,als    das man  sein Wissen  vermehre. Die meisten  Menschen    denken aber    denken aber  an die Ausbildung   ihres Willens nicht, oder diese ist  ihnen  zu mühsam.Sie lassen sich   von ihren  Gefühlen  und Trieben leiten. Nach außen sind   die Herrscher  inwendig aber  Sklaven.Das  ist ein unwürdiger  und drückender Zustand. Werden solche Menschen  Gott  wohlgefällig sein. Erinnert  ihr euch  aus der biblischen Geschichte    an die  Mahnung, die  Gott  einem Menschen erteilt hat, der  sich  ganz  von  seinen   Gefühlen   und Begierden   treiben ließ und davon    zur Sünde    getrieben wurde? Zu  Kain   hat  Gott  gesagt:  Bezwinge   die  böse Lust  und herrsche über dich.   Das verlangt  Gott von uns allen. Wir sollen  mit unseren Willen über   unseren   Willen   über unsere     Lüste     und Begierden  herrschen    und   nur   die  aufkommen    lassen , die    gut und   edel sind. Schaut einmal, was   ein gut  ausgebildeter und    starker  Wille   imstande ist. Ist es leicht  , eine   Viertelstunde    lang zu beten,  ohne    dass    einem    irgend    ein  fremder Gedanke durch den Kopf geht? Das ist sehr schwer. Ein  starker Wille ist aber hier   viel imstande.   In Amerika  lebte  eine  Dame namens  Helen Keller, die seit  ihrer Kindkeit nicht nur taubstumm,sondern noch dazu  blind war.  Welches  Unglück.Wie sollte sie  irgend eine Kenntis von der Außenwelt  erhalten,wenn sie  weder hören noch sehen kann? Mann  sollte meinen, sie müsste  immer  blödsinnig bleiben. Aber  als sie  noch ein Kind war, hat ein  mitleidiges  Fräulein den festen Entschluss gefaßt, Helene zu unterrichte.Sie gab sich alle mögliche Mühe,ihr durch verschiedenartigen Druck der Hände und ähnliches Kenntnisse beizubringen.Und es ist ihr gelungen.Sie hat Helen Keller so weit gebracht,dass sie sprechen kann,obwohl sie selbst sich nicht hört,dass sie lesen kann,nämlich erhabene Schrift mittels Fühlens,dass sie schreiben kann, ja Helen Keller ist eine Schriftstellerin  geworden. So weit hat es der feste Wille ihrer Lehrerin und der feste Wille Helen Kellers  selbst gebracht. Wodurch sind wohl Alexander der Große,NapÖl ein und andere Feld Herren und Eroberer so mächtig geworden? Bloß durch ihren Verstand und ihr Geschick? Nein,das allein hätte  ihnen nicht viel geholfen, wenn sie nicht einen so unerschütterlichen Willen gehabt hätten, immer zu siegen und  Herren der Welt zu werden.Durch ihren starken Willen haben sie auch ihre Soldaten wunderbar begeistert und gestärkt und mit ihnen zusammen haben sie beinahe alles,was sich ihnen in den Weg stellte.Sie hätten freilich ihren starken  Willen auf Besseres Verwenden können,als die Welt zu erobern, nicht  wahr?Wozu denn? Den Himmel zu erobern. Auch dazu braucht es einen starken Willen.Haben wir aber den starken und standhaften Willen. In den Himmel will und muss ich kommen. Jesus hat gesagt. Das Himmel Reich leidet Gewalt und die Gewalt brauchen,reißen es an sich.

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Samstag der 15.Woche Mt 12,14-21

Jesus, dem vielen folgte, sei mit euch.

Wenn wir um uns schauen, können wir viel  Elend und Leid beobachten. Es gibt viel Elend, das die Natur dem Menschen verursacht hat, aber am meisten Elend, zufügen sich, die Menschen gegenseitig. Kriege, Terrorismus,Drogen, Ausbeutung. Das heutige Evangelium versichert uns  durch die Worte des Propheten Jesaja und gibt uns Hoffnung, dass Gott sich um uns kümmert.

Jesus du hilft uns unsere Probleme uns Schwierigkeiten zu überwinden. Herr, erbarme dich unser.

Du heilst, alle unsere Krankheiten. Christus, erbarme dich unser.

Du gibst uns immer die Hoffnung. Herr, erbarme dich unser.

Wir treffen uns jeden Tag mit den Leuten. Viele leiden an verschiedene Mängeln, Krankheiten. Einem fehlt die Gesundheit, dem anderen das Brot. Einigen ein bisschen Achtung und Liebe. Man kann nicht die ganze Welt  verändern. Ein Mensch kann nicht die ganze Welt ernähren, das Leiden der ganzen Welt  zu lindern. Was aber wir tun können, ist, ein Stück Brot verschenken in unserer Umgebung. Den Menschen um uns herum eine helfende Hand   reichen, kümmern sich um ihnen. Andere können wir Geduld lehren, durch geduldigen Ertragen eigener Kreuze. Am besten bewährte Arznei für alle menschlichen Mängel ist Gottes Wort. Viele von ihnen hilft uns zu vermeiden, einige zu entfernen und andere geduldig zu ertragen. In Gottes Wort finden wir die Stärkung für unser tägliches Leben. Es wird uns helfen unsere Krisen  uns unser Elend  zu ertragen und gleichzeitig wird uns zur Verstärkung für die anderen machen. Auch die heutige Welt braucht starke Diener Christi, um die Gebrochenen und Auslöschenden zu stärken. Haben wir den Mut solche Zeugen Jesu Christi zu werden. Und bei dieser anspruchsvollen Aufgabe schöpfen wir die Stärkung aus seinem Wort.

Kindliches, vorbehaltloses Vertrauen hat den Glauben Jesu geprägt. Er, der am Herzen des Vaters ruht, lädt uns ein unser Herz ebenso zur  Ruhe  kommen zu lassen. Deshalb lasst uns beten.

Den Frieden Jesu in sich zu tragen, ist ein Kennzeichen der Jüngerschaft. Wir bitten ihn, dass er uns hilft diesem Frieden Raum zu  geben, trotz all unserer Schwachheit.

Das Wort  ist Fleisch geworden und hat unter uns  gewohnt. Aus  seiner Fülle haben wir alle empfangen.

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Freitag der 15.Woche Mt 12,1-8

Jesus, der sagte:Ich habe  Wohlgefallen an der Barmherzigkeit und nicht am Opfer,er sei mit euch.

Wir wissen alle, dass unsere Pflicht ist, am Sonntag teil an der heilige Messe zu nehmen, weihen diesen Tag, wie ein Feiertag. Haben wir aber manchmal an Sonntag gedenkt, als an ein Geschenk und nicht nur als an einer Pflicht? Weil ,sie eigentlich  ein Geschenk ist. Gott gab uns den Sonntag, damit wir uns nach einer ganzwöchentlichen Arbeit,  ausruhen können. 

Jesus,du willst uns  zu allem  Gutem  stärken. Herr, erbarme dich unser.

Du hast  deine Apostel  verteidigt. Christus, erbarme dich unser.

Du hast uns  deine Barmherzigkeit gezeigt. Herr, erbarme dich unser.

Die Pharisäer in ihrem religiösen Eifer für das Gesetz Moses, machten  aus Samstag nur eine lange  Liste von Auftragen und  Verboten. Sie erwarten  automatisch, dass alle  sie  einhalten werden. Selbstverständlich sie als selbsternannte  Wächter des Gesetzes über Samstag. Dabei sie belauerten jeden, der dieses Gesetz verstoßen hat. Natürlich die  Verletzung des Sabbats aus der Seite der Apostel  zog ihre Aufmerksamkeit. Wir sehen wie sie  verbal  gegen Jesus angegriffen. Die Pharisäer  konzentrieren  sich  daher so  stark auf  ihre  eigene  Auslegung   des Mose-Gesetzes, dass sie unfähig waren, in  Jesus den versprochenen  Messias  erkennen, der der Herr über auch Sabbat ist. Lassen wir  uns nicht irren, empfangen wir den Sonntag  von Gott als  kostbares  Geschenk. Behalten  wir uns  sie als  Quelle  der Erneuerung  und  Erfrischung. Gott will  mit uns   einen ruhen Sonntag  ohne Eilen  verbringen, dass wir ihn  besser kennen lernen  können.

Beten wir im Einklang  mit den Christen  in allen Kirchen dieser Welt.

Gott schenkt uns seinen Frieden und möchte , dass wir  einander  teilhaben  lassen an  dem  was wir haben.

Die Liebe Gottes haben wir daran erkannt, dass Christus  sein Leben für uns  gegeben hat. So müssen auch wir das Leben  hingeben  für die Brüder.

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16.Sonntag C Lk19,38-42

16.Sonntag 2019 Marta und Maria

Einführung

In Zeiten vieler Weltkonflikte, zur Zeit der Verbindung der Völker und Staaten Europas ertönt uns das heutige Evangelium. In ihm richtet Jesus Marta und lobt Maria. Maria hat das Bessere  gewählt. Wählen auch wir diesen besseren Anteil, den wir  bereits  bei der Taufe erlangten.Wählen wir  den Reichtum  der Gnade Gottes.

Predigt

Heute weiß jeder, dass Kohle und Diamant aus verwandten Elementen  bestehen. Sie haben eine  verwandte Zusammensetzung und doch  ist unter ihnen ein großer Unterschied. Du kannst  ein Stück Kohle gegen das  Licht halten, so lange, wie du willst,sie bleibt immer schwarz. Dringt nicht durch sie/Kohle/ das Licht. Kohle kann  für alles Mögliche  verwendet werden,aber sie kann nicht  das Sonnenlicht wiederspiegeln. Wenn den menschlichen Vernunft  gelingen würde die  innere  Struktur  von  Kohleelementen verändern, wie sie  in einem  Diamanten zusammengesetzt  sind. Ein Stück Kohle würde  sich in  einen Diamanten verwandeln und  wie  ein Diamant  glänzen würde. Dies ist das  Bild von Gottes Wirken in  der menschlichen Seele, die Gott durch die Verdienste  Jesu Christi bringt in den Zustand  der Gnade. Jesus will Marta  sagen, dass  es  notwendig  ist zu arbeiten,er aber  Jesus gibt  der Seele  die Gnade die für  den Menschen ein  großer Schatz  ist. Zu große Sorge um die Dinge des tagtäglichen Lebens, die Sehnsucht  nach der Freuden dieser Welt, sie blendet oft die Augen, um man nicht zu sehen, betäubt die Ohren, damit man nicht hört. Sie verhärtet das Herz, damit wir  den Ruf  desjenigen nicht spüren, der  immer spricht. Kommt alle zu mir. Der Mensch, der sein natürliches Leben lebt,muss sich dessen bewusst werden, dass er auch ein  übernatürliches Leben hat. Übernatürliches Leben , die Gottes Gnade ist unser größte Schatz. Aber er hat kein Wert für den Menschen ,der der Sklave der Arbeit ist, der sich nur um sein Geld kümmert, der nur an die irdische Sachen denkt, der das Sinn des Lebens, nur in immer höheren Lebensstandard sieht. Das übernatürliche Leben ist aber alles für den Menschen, der an sein Heil denkt, an seine Ewigkeit. Wie wichtig ist das Wort Gottes zu hören. Wie klug ist der, der Gottes Wort hört. Kehren wir zum  heutigen Evangelium zurück. Marta denkt, wenn sie  Jesus ein gutes Essen anbieten will. Ihr gefällt nicht, dass ihre Schwester Maria ihr nicht hilft. Das, dass Marta Jesus bewirten wollte, war überhaupt nicht schlecht. Ihr Fehler war, dass sie das Essen vorbereitete in der Zeit, wenn sie Jesus widmen sollte. Alles in  unserem Leben  hat ihre Zeit und Ort. Das steht schon  im Alten Testament. Jesus sagte zu Marta, Marta du kümmert dich um viele Sachen, aber notwendig ist eines. Was ist notwendig? Das Wort Gottes hören. Das heutige Evangelium ist eine Lehre  für alle, die sagen. Ich habe keine Zeit zur heilige Messe zu gehen. Ich habe so viel zu tun. Hier gilt  ein klares Prinzip. Der  Mensch findet Zeit dafür, was für ihn wichtig ist. Die Wirklichkeit, dass heute so wenig Menschen die heilige Messe besuchen, ist der Beweis dafür, dass Wort Gottes fast kein Wert hat. Alles ist ihnen wichtiger als die heilige Messe. Der Sinn für spirituelle Werte geht verloren. Dies gilt aber oft  für die Menschen, sogar auch für die Priester, die theoretisch die geistliche Werte anerkennen, aber in der Praxis das spirituelle Leben vernachlässigen  und widmen sich nur der äußerlichen Tätigkeit. Die Grundlage der apostolischen Evangelisierung ist das geistige  Leben. Irren sich diejenigen, die denken, dass Gottes Wort zu hören nicht wichtig ist. Selbstverständlich noch wichtiger ist nach dem Gottes Wort zu leben.

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Donnerstag der 15.Woche Mt 11, 28-30

Jesus Christus, der zu sich alle ruft, die müde und überlastet sind, sei mit euch.

Man sehnt sich  nach echten Ruhe.Das heißt, wenn er  irgendwelche  Sorgen  und Probleme hat, die ihn drücken. Er will sie  lösen, damit sie  ihn  mehr  drängen.Es reicht nicht aus  die Sorgen die Probleme   einfach  zu vergessen.Was ist  für den Menschen die größte Sorge,das größte  Problem, das ihn  daran  hindert,dass er  wirklich zufrieden ist.

Jesus, du  hilfst uns, weil  du  gütig  und  selbstlos  bist. Herr.erbarme dich unser.

Du rufst zu dir, die müde sind von der Last  des  Lebens.  Christus erbarme dich  unser.

Du kennst uns und  du weißt, dass wir die Ruhe brauchen. Herr,  erbarme dich unser. Am meisten was uns  den Frieden nimmt, ist Sünde. Die Sünde hat  die  Harmonie zwischen  Gott und dem Menschen  gebrochen. Und  rief  Unruhe im Menschen  selbst hervor. Viele Menschen fanden bei Jesus den wirklichen Frieden und die Kraft zum Leben. Eine alte Frau erzählt von ihrem Leben. Ich war verhältnismäßig noch jung. Eines  Tages passiert meinem Mann Unglücksfall. Ich blieb alleine  mit drei kleinen Kindern. Als ich  über  der Leiche meines Mannes stand, war ich verzweifelt. Die Menschen bemühten sich mich trösten. Aber das waren nur die leeren Worte. Ich sagte. Herr, du musst jetzt der Vater meiner Kinder sein. Hilf mir. Und er hat mir immer geholfen. Ich hatte viele Schwierigkeiten, aber er hat  mich  nie  in Bedrängnis gelassen. Aber Gott machte  noch mehr. Er hat seinen Sohn gesandt und  der hat uns die Hoffnung des ewigen Lebens gegeben. Das alles für mich Jesus getan. Nach der Erzählung dieser Geschichte begreifen wir besser, was wollte Jesus durch heutiges Evangelium sagen. Jesus wil nicht, dass wir unsere Probleme vergessen, ertrinke sie in Alkohol. Nein er  will  uns stärken, damit wir unsere  Schwierigkeiten überwinden und finden wir  die echte  Ruhe und Frieden  hier  auf der Erden.

Zur Freiheit  und  Herrlichkeit  der Kinder  Gottes berufen   dürfen  wir  beten, wie Jesus  es  uns  gelehrt hat. 

Wie die Sonne in  die  Dunkelheit  fällt, will  Gottes Friede in unser  Leben leuchten.Deshalb  bitten wir.

Selig, die erlöst sind von ihren Sünden  und Gottes Herrlichkeit  schauen  werden.

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