Mittwoch der Osteroktav Joh 20, 11-18

Jesus, der zu Maria sagte: Frau, warum weinst du, sei mit euch

Die Wirklichkeit, dass Maria Magdalena schon Sontag morgen früh zu Jesus Grab ging, zeigt wie große ihre Liebe zu Jesus war. Und wir können uns auch das vorstellen, wenn Jesus ihr ansprach, und sie wusste, dass Jesus lebt. Voll der Freude läuft den Aposteln verkündigen, dass Jesus lebt. Wenn der Mensch große Freude hat, kann er nicht diese große Freude nur für sich selbst behalten.

Jesus, du bist  auferstanden und  hast  das Grab  leer gelassen. Herr, erbarme dich unser.

Du bist, Maria Magdalena erschienen, Christus, erbarme dich unser.

In deinem Leben, war alles  überraschend und neu. Herr,erbarme dich unser.

Wir wissen, dass die Informationen, aus der ,,ersten Hand“ als das Bekante- eine Frau sagte. Die Begegnisse, nach der Jesu Auferstehung sind uns gut bekannt und widmen wir die Aufmerksamkeit dem, wie die Geschehnice, schrittwese, eine nach der andere folgten. Der Evangelist Johannes verzeichnete die Begegnung Maria mit Jesus. Weder die Apostel, noch die Frauen erwarteten Jesus Auferstehung. Wenn sie wirklich Jesus Auferstehung erwartet hätten, hätten sie die Öle nicht mitgebracht. Als Maria festgestellt, dass das Grab leer ist, dachte sie  nicht daran, dass Jesus auferstanden ist, vermutet sie, dass jemand Jesus Leib aus dem Grab wegtrug, und beerdigte ihn auf einem anderen Ort. Das hindeuten auch die Worte zum angeblichen Gärtner. Herr, wenn du ihn weggetragen hast, so sage mir,wo du ihn hingelegt hast, und ich werde  ihn wegholen.Joh 20,15. Unmittelbar darauf, sind wir Zeugen dessen, dass Jesus lässt sich Maria erkennen. Jesus  will nicht, dass Maria ihn berühre, aber er sendet sie zu den Aposteln. Warum? Jesus will den Glauben der Aposteln bestärken, er will sie wieder versammeln und so die Gründe der zukünftigen Kirche hinzulegen. Er will sie von dem Sinne seines Todes belehren. Maria Magdalena verkündigte voll der Freude, den Aposteln ich habe den Herrn gesehen. Das sind die Worte des österlichen Glaubens. Diese Worte sind aktuell auch für uns.

Im Namen Jesu Christi sind wir wirdergeboren zu neuem Leben. Als Kinder  dürfen  wir  dürfen  wir zum Vater beten.

Mit Jesus ist Gott. Er hat  das Reich des Friedens  gegründet. zu iihm dürfen wir  beten.

Selig, die den Herrn wiedererkennen, wenn er  in Herrlichkeit  kommt am Letzten Tag.

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Dienstag des Osteroktav Mt 28,8-15

Der auferstandene Jesus, der den Frauen erschien, sei mit euch.

Jesus lässt sich den Frauen erkennen, die ihm, ihre Liebe erweisen wollte, seinen Leib  mit wohlriechenden Öle   salben wollten. Die Frauen sollten den Aposteln die Begegnung  mit Jesus vermitteln. Wir wissen auch das, dass die Apostel, den Frauen nicht glaubten.  Die Nachricht von auferstandenen Jesus so unglaublich war.

Jesus du hast den Tod  überwunden und das Leben  kundgetan. Herr, erbarme dich unser.

Du hast zu den Frauen sagte: Fürchtet euch nicht. Christus, erbarme dich unser.

Deine  Auferstehung war  kein  Sieg der Waffen und keine organisierte  Gewalt. Herr, erbarme dich unser.

Die Apostel wurden sich dessen bewusst, dass seit der Zeit als sie Jesus, zu Apostel berufen hat, hat vieles geändert. Das Ereignis, dass Jesus auferstanden ist, erschütterte mit ihnen mehr als Jesus Tod. Sie beginnen zu verstehen, dass sie vor einer Wirklichkeit stehen, der sie noch nicht verstehen, vor der noch Angst haben. Jesus weist sehr gut, dass seine Apostel noch nicht glauben. Er lad sie nach Galiläa. Es ist der Ort, die sie gut kennen. Hier aßen das Brot, das Jesus, so wunderbar vermehrte. Eben hier staunten über Jesus Macht. Diese Begegnung soll ihr Glauben bestärken, dieser Glaube wurde durch den Tod Jesu erschüttert. Nach dem zweiten Vatikanum spricht man viel vom Glauben. Die Kirche erlebte nicht ihren Tod, obwohl viele prophezeiten, dass die Kirche das Jahr 2000 nicht überleben wird. in mehreren Gebieten der Welt  ist die Kirche sehr lebendig. Hier taucht die Frage auf. Was unsere Aufgabe, uns Christen, in dieser Welt? 1. Treu Christen zu sein. 2. Zeigen dass für uns nicht der Mamon das wichtigste ist, sondern  die geistlichen Werte.  Davon nicht nur sprechen, sondern das wirklich leben. Nelli Commanechi, die die goldene Medaille gewann, auf die Frage, was ist  für sie im Leben  wichtigste . Sport? oder ihr Mann?  Ich habe in meinem Leben auf der erste Stelle Gott, auf der zweiten meinen Mann, und auf der dritten Sport. Die Apostel überwunden ihre Schwierigkeiten, sie wurden treue Verkündiger Jesu Auferstehung und seiner Lehre und das ist auch unsere Aufgabe.

Zu Gott, unserem Vater, der das Leben ist- und  Leben für alle Menschen will, lasst uns beten mit den Worten die er uns  durch  seinen Sohn  gelehrt hat.

Eine Botschaft geht um die Welt. Christus ist  erstanden. Zu  ihm, der unser Friede ist, beten wir.

Selig, die  den Herrn wiedererkennen, wenn er  in Herrlichkeit kommt am Letzten Tag.

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Ostermontag 2018 Lk 24,13-35

Einführung

Das heutige Evangelium spricht über zwei Jünger von Jesus, die nach Emaus gingen. Sie sind traurig, sie sind ohne Hoffnung, weil Christus gestorben ist. Der Mensch trägt schwierig Misserfolg, Niederlage. Dass der Mensch wieder den Mut erlangt, braucht er die Hoffnung. Aber es ist notwendig, dass unsere Hoffnung die Begründung hat, damit sie nicht in der Luft hängt. Wir Christen haben eine feste Hoffnung. Unsere Hoffnung ist der auferstandene Christus .

Predigt.

In einer Ankete, wurde die Frage gestellt: Wie war dein Weg zum Glauben? Eine junge Lehrerin antwortete so. Ich bin in einer katholischen Familien aufgewachsen. Aber niemand hat mir gesagt, dass Gott die Liebe ist. Den Glauben habe ich ,,abgelegt“, weil ich die Welt entdeckte. Aber manchmal sehnte ich mich nach etwas. Einmal am Vorabend ginge ich an einer Kirche vorbei und ich trat in Kirche hinein. Ich spürte die tiefe Ruhe, dann begann die heilige Messe. Ich weis nicht warum, ich spürte den Bedarf ein neuer Mensch zu werden. Die heiligen Messen begann ich regelmäßig zu besuchen. Dann lernte ich ein 20 jähriges Mädchen kennen, das, der innige Glaube hat, ich war entgeistert und ich sehnte mich danach, einen solchen Glauben zu haben. Ich begann Christus zu lieben und ich sehnte mich danach  ihm ganz zu gehören. Das heutige Evangelium spricht von zwei Jünger, die ihn erkannten, als Jesus beim Tisch nahm das Brot  und segnete und  als  er es  gebrochen hatte, reichte  es ihnen. Den Jüngern brannte zwar das Herz , als er ihnen die Schriften  öffnete, aber die Worte genügten nicht. Es genügt nicht auch die Natur, wo die Weisheit Gottes verborgen ist/abgesehen von Ausnahms Fälle, wenn die Natur  fast mit packenden Art führt die Menschen zu Gott/. Bedeutet das vielleicht, dass der Weg, wo der Mensch Gott trifft, ist etwas geheimnisvolles, was wir das Sakrament nennen? Es ist sicher, dass wir die ersten Informationen von Gott, durch das Wort, durch die Predigt bekommen. Die Menschen, die  Gott Suchen, Gott Erkennen ausschließlich nur auf das Wort beschränken und sie die Sakramente vernachlässigen, stellen sie sich der Gefahr der geistlichen Verarmung. Jemand kann tiefe theologische Vorlesungen hören, große Erkenntnisse von Gott haben,und trotzdem er hat keinen Glauben, oder er hält Jesu Worte  überhaupt nicht für die Lebensweisheit und  er orientiert sein Leben nach der Lehre Jesu Christi nicht. Leider es ist die Wahrheit, obwohl es paradox klingt. Jemand kann ein großer Theologe  sein, aber nicht ein guter Christ. Er lernte alles, was kann von Christentum erlernen, aber für ihn ist es etwas solches, wie die Erkenntnisse aus der Biologie, oder Biografie. Etwas, oder viel zu wissen/aus der Religion/ bedeutet noch nicht das Heil. Der Satan hat genauste Kenntnisse von Gott, von der Gnade und doch er ist der Erzfeind Gottes. Die Menschen, die Kenntnisse von Gott, kein Einfluss auf das Leben haben, bekehren sich sehr schwierig. Wir  brauchen auch etwas mehr als das Wort (Kenntnisse von Gott). Wir sind auch auf die Sakramente angewiesen. Das bestätigt auch die Geschichte der Frau, die ich erwähnte. Sie wusste genug von Gott. Sie wusste, wer Jesus Christus, Maria ist. Was ist die heilige Messe, die Heilige Beichte, doch sie stammte aus einer katholischen Familie, und doch  lebte sie mehrere Jahre ohne Gott. Ihre Augen, ihr Herz öffnete etwas anders als die Kenntnisse. Sind die Sakramente nicht der Schlüssel, der das Herzen des Menschen für Gott öffnet? Wenn es so ist, wenn Gott das festgelegte, sollten wir das nicht in Kenntnis nehmen? Die Erfahrung bestätigt. Die Entfremdung dem sakramentalischen Leben, hat immer zur Folge, die Entfremdung der Gemeinschaft der Gläubigen, der Kirche und langsame Schwindung der Kontakten mit Gott. Mit anderen Worten gesagt. Die Außenentäußerung hat zur Folge die innere  Entfremdung. Wer erfreut sich damit, dass er zu Hause, oder in der Natur  besser beten kann, der, betrügt sich selbst. Wenn Gott wollte, dass der Mensch in Berührung  mit Gott durch die Sakramente kommt, es ist die Äußerung der Ungehorsam wenn der Menschen, aufdrängt seine Arte und Weise. Gott muss man dort suchen wo er ist, und nicht dort wo wir ihn haben wollen. Die Eucharistie ist die Speise der Unsterblichkeit. Das was wir bei der heiligen Kommunion empfangen ist der Leib des auferstanden  und verherrlichen Christus. Immer wenn der Mensch an der heiligen Messe /Brotbrechen/ teil nimmt, werde bei ihm Christus Erlösung wirksam, und wächst die Sicherheit an der Teilnahme auferstandenen Christus. Und der Menschen öffnet sich die Augen für die neue Horizonten.

 

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Kinder Ostern Auferstehung 2018

Begrüßung und Einführun über Ostern, Osterkerze, Plakat…. dann gemeinsames Kerzen anzünden um Licht in das Dunkle zu bringen. Vor  dem Altar ist  Bild aufgebaut, davor Teelichter und  ein Steinhaufen, daneben Schiebetruhe.

Lied

Begrüßung/Priester

Liebe Kinder, liebe Brüder und Schwestern. Zu dieser Kinder Auferstehungsfeier möchte ich  euch alle herzlich begrüßen und willkommen heißen. Wir feiern  die Auferstehung  Jesu  Christi, Jesus lebt, das ist die  Botschaft  von Ostern. Jesus Christus, der  von den Toten  auferstanden  ist,  Er sei mit euch.

Bußakt:

Priester: Heute feiern wir miteinander Ostern, das Fest der Auferstehung und des Lebens. Wir  bitten dich, Gott des Lebens, dass uns unsere Freude über das Leben verwandelt. Darüber wollen wir jetzt nachdenken:

Kind 1:

Manchmal streiten wir miteinender und  es ist gar nicht so einfach, sich nachher zu vertragen.. Das bringen wir zu dir, Gott der Versöhnung.

Kind 2:

Ostern  ist  immer dann, wenn wir  aufeinander zugehen und einander verzeihen.

Lied: Jesus ist  auferstanden…

Kind 2:

Manchmal schauen wir nur auf uns, merken gar nicht, dass es unseren Freunden und Freundinnen nicht gut geht. Das bringen wir zu dir. Gott  der Liebe.

Kind 2:

Ostern ist  immer davon, wenn wir  uns  um unsere Mitmenschen bemühen und miteinander das Leben teilen.

Lied:…..

Kind 1:

Manchmal denken und reden wir über andere Menschen schlecht, obwohl wir sie noch gar nicht kennen. Das bringen wir zu dir. Gott des Lebens.

Kind 2:

Ostern ist immer dann, wenn wir  offen aufeinander zugehen.

Lied:..

Kind 1:

Manchmal sind wir gegen alles, was neu und anders ist. Das bringen wir zu dir, Gott des Aufbruchs.

Kind 2:

Ostern ist immer dann, wenn wir Neues wagen und  den mut haben, neue Wege zu gehen.

Lied:..

Priester. Ostern ist immer dann, wenn Gott uns vergibt und uns einen neuen Anfang schenkt. Wie  die Jüngerinnen und Jünger wollen wir glauben und spüren, dass Jesus lebt- heute und alle Tage.

Tagesgebet:

Guter Gott,

wir sind zusammengekommen, um die Auferstehung deines Sohnes zu feiern. Du hast ihn nicht im Tod gelassen. Das macht uns froh. Hilf uns, diese Freude weiterzugeben. Darum bitten wir durch deinen Sohn Jesus Christus. Amen.

Lesung vom Tag

Halleluja

Evangelium und kurze Predigt

Halleluja

Verkündigung: 

Vor  dem Altar und dem Bild liegt ein Steinhaufen. Daneben steht eine kleine Schiebetruhe. So ein Stein ist ganz schön schwer. Auch vor dem Grab Jesu war ein Stein. Ein großer, schwerer Stein, der nicht so  einfach weggerollt werden kann. Und doch war der Stein  weg als Maria zum Grab von Jesus kam.Dieser weggerollte Stein ist ein wichtiges Zeichen für  die Auferstehung. Erst weil der Stein vom Grab weggerollt war, konnte Maria und später auch die Apostel erkennen, dass Jesus nicht mehr  im Grab ist, sondern auferstanden ist. Schauen wir uns einmal  diesen Steinhaufen vor dem Altar an. Vielleicht kennt ihr das Sprichwort:,, Mir fällt ein Stein vom herzen“. aber vielleicht wisst ihr auch, wie es sich anfühlt, wenn dieser Stein noch  auf  dem Herzen ist. Dieser Stein, der uns auf dem Herzen,oder  im Magen liegt, ist schwer und erdrückt uns.In unserem Leben gibt es  immer wieder solche Steine, Dinge, die  uns bedrücken, die uns  daran hindern, dass wir  aufstehen können, Steine, die uns  erdrücken, sie uns  das Leben schwer machen.  Was könnten denn das für Steine sein, die  uns das Leben schwer machen; zB wenn wir  uns fürchten, weil wir allein zu Hause sind; wenn man krank  im Bett liegen muss, wenn man mit  einer  guten Freundin Streit hat, usw. Können wir bei diesen Steinen auch mithelfen, dass sie aus dem Weg, aus dem Leben geräumt werden?Wie können wir denn zB jemanden helfen, der krank im Bett liegen muss?

Fürbitten /Wegräumen der Steine/

1.SteinStreit

Danke, dass du uns immer wieder Versöhnung schenkst. Wir bitten dich, dass du uns die nötige kraft dazu gibst.

2. Stein- Alleinsein

Danke, dass wir nie allein sind, weil du immer bei uns bist.. Hilf uns , dass wir  erkennen, wenn Menschen unsere Nähe brauchen.

3. Stein- Hunger

Danke  für  alle Menschen , die mit den Hungernden teilen.. wir bitten dich für alle die in der Mission arbeiten.

4.Stein-Not

Danke, für  alle die helfen, wenn wir in Not  sind. Öffne uns die Augen, wenn unsere Hilfe benötigt wird.

5.Stein -Angst

Danke, dass wir in dir stets Trost und Zuversicht finden, wenn wir Angst haben. Lass uns spüren, dass du bei uns bist.

6.Stein- Mutlosigkeit

Danke, für unsere Freunde, die uns stärken, wenn wir mutlos sind. Wir bitten dich, dass  auch du uns aufreichtest.

7. Stein- Schwierigkeiten

 Danke, dass du uns  in schwierigen Situationen immer  wieder Hoffnung schenkst. Hilf uns  die Steine auf dem Weg zu dir zu beseitigen.

Priester.  Darum bitten wir durch Jesus Christus unseren Herrn.

Gemeinsames Gebet : Vater unser und Gegrüßet seist du  Maria

Schluss und Dankworte:

Segen: Priester

Liebe Kinder,liebe Brüder und Schwestern, wir haben heute  die schönste Nachricht gehört, Jesus lebt. Er lebt in unserer Mitte,  wir dürfen seine Freunde sei. Ich möchte mir bei allen Kindern, die heute bei dieser Kinder Auferstehungsfeier mitwirkten sehr herzlich bedanken. Jetzt bitten wir um Gottes Segen

Der auferstandene Herr schenke  euch die Behutsamkeit  seiner Hände  ,die Güte  seiner   Augen , die Treue  seiner  Schritte, den Frieden seiner Worte, die Wärme  seines  Herzens, das Feuer seines  Geistes. In diesem Sinne segne und begleite euch der allmächtige Gott der Vater und  der Sohn und  der Sohn und der  Hl. Geist.

 

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Ostersonntag B Joh 20,1-9

Einführung:

Hören wir die Geschichte einer jungen Frau. Einige Monate nach der Eheschließung, mein Mann hat in der Arbeit schwere Unfall erlitten. Schnelle Hilfe hat sein Leben gerettet. Tag und Nacht war ich bei seinem Bett. Seine Augen gaben kein Zeichen des Lebens. Die Tagen vergingen und zur Aufbesserung der Gesundheit kam es nicht. Ich verlor die Hoffnung. Mehr und mehr spürte ich mich niedergeschlagen. Ich stürzte in die Depression. Es aber kam ein Tag, als mein Mann wieder zum vollen Bewusstsein kam. Er begann zu lachen und mit mir sprechen. Damals verschwunden ist die Depression, der Überdruss und ich spürte mich  wieder glücklich und ich wollte wieder leben. Was werden sie antworten auf die Frage, was verursachte,  dass diese Frau, wieder leben wollte? Das war die Hoffnung. Denken wir darüber nach, wie  unser Glaube würde, wenn wir keine Hoffnung hätten. Christus, gibt uns durch seine Auferstehung die Hoffnung.

Predigt

Die Hoffnung ist die Wirklichkeit, die den Menschen mit der Kraft erfüllt, die ihr Leben dynamisiert. Die Hoffnung gehört unter drei göttlichen Tugenden. Als Gott unsere Stammeltern  nach der Begehung der Sünde aus dem Paradies vertrieb, gab er  ihnen gleichzeitig auch die Hoffnung, als er der Schlange sagte, der Menschengeschlecht  trifft  dich  am Kopf. Gen.  3,15. Jesus Christus besiegte am Kreuz den Satan. Christus Auferstehung ist unsere Hoffnung. Christus ist Maria Magdalena erschienen, und sie wurde die erste Predigerin des auferstandenen Christus. Der Mensch hat gern die Sicherheit. Ein slowakisches Sprichwort sagt: Besser ist ein Spatz in der Handvoll, als eine Taube auf dem Dach. Mehr bedeutet, wenn ich etwas besitze, als nur davon träumen. Und doch es gibt die Sachen im Leben , die ich nicht ergreifen kann, und- sie sind wichtig. Es ist nicht genug nur zu sagen. Ich glaube, ich hoffe, ich liebe. Wir müssen die Sicherheit haben, dass wir wirklich glauben, wirklich hoffen, wirklich lieben.Es kann nicht der Widerspruch sein, zwischen den was wir sagen und  was  wir spüren/haben/. Der auferstandene Jesus ist die unfassbare Wirklichkeit. Wir treffen uns mit Christus, wir hören seine Stimme in unserem Herzen, wir hören seine Lehre im Evangelium, und trotzdem können wir ihn nicht so ergreifen wie einen Krug mit Wasser und den anderen Menschen zu zeigen. Aber es waren die Menschen und viele, die auferstandene Christus sahen, die ihn berührten, die Zeugnis von auferstanden Christus abgelegt haben. Christ zu sein und keine Hoffnung haben, das geht nicht zusammen. Die Hoffnung  zu haben bedeutet auf Christus zu vertrauen. Für seinen Herrn zu empfangen und aus unserem Leben zu beseitigen was das Hindernis der Hoffnung ist. Der auferstandene Christus gibt uns die Hoffnung, die niemand anderer kann uns geben. Wenn uns der liebe Mensch stirbt, natürlich trauern wir, wir spüren den Schmerzen, Trauer. Jesus gibt uns die Hoffnung, dass wir uns von ihnen  nicht auf ewig verabschieden. Der Tod der Nächsten ist für uns die Aufforderung unsere Hoffnung auf  dem auferstandenen Christus zu bauen. Christus Auferstehung ist die Hoffnung, die wie der Morgenstern teilt den neuen Tag mit. Ja, es gibt die Schwierigkeiten  mit der Hoffnung in unserem Leben. Es ist nicht leicht die Hoffnung zu besitzen.  Christus weinte zuerst über das Grab seines Freund es Lazarus dann erklärte er Martha die Sachen und zum Schluss hat er Lazarus auferweckt. Ja, die Geschehnisse heutiges Festes geben uns die Hoffnung des ewigen Lebens. Mehr als die Theorie, aber brauchen wir in unserem Leben, die Menschen   zu sehen, die trotz vielen Schwierigkeiten, uns zeigen , dass sie die Hoffnung haben. Ich hatte das Glück, einen solchen Menschen zu erkennen. Er hieß Dr. Silvester Krcmery. Wegen des Glaubens war er viele Jahre im Gefängnis. Dann als der Laie, war sehr  apostolisch tätig. Ich werde nicht übertreiben, wenn ich sagen, dass er, selbstverständlich nicht  nur er ,, ,,unterirdische“ Kirche, in der Slowakei, aufgebaut hatte. Es war fast unglaublich, wie viele Menschen, hat er zu Christus gebracht. Wenn er die Hoffnung nicht hätte, solches Werk  vollbringen wäre es nicht möglich Der auferstandene Christus braucht die Menschen, die Hoffnung haben, die überall wo sie gehen bringen Christi Licht  Hoffnung und Freude.

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Karsamstag Mk 16, 1-7

Die heutige Nacht erinnern  uns noch an eine Nacht. Die Heilige Nacht. In vielen Sprachen nennt man diese Nacht große Nacht. Während der heiligen Nacht erfährt die Menschheit von der Liebe Gottes, wenn Gott als Kind in Betlehem geboren wurde. In dieser großen Nacht erfährt die Menschheit  über den Triumph Gottes, der auferstanden ist. Beide Nächte sind das Geschenk für den Menschen. Fröhliches:  Ehre sei dem Gott, heute setzt mit feierliches Alleluja. Die heutige Liturgie begannen wir mit dreifachem ..Lumen Christi“. Der österliche Lobgesang, erwähnt /drückt die Freude aus/ ,die die Welt erfüllt, wenn Christus ein neues Leben bringt, fordert uns auf zur Aufnahme dieser Gabe auf, die Jesus uns mit seiner Auferstehung vermittelte. Die liturgischen Lesungen aus dem Alten Testament erinnern uns an die Heilgeschichte, als das auserwählte Volk Messias erwartete. Die Lesung aus dem Neuen Testament versichern uns  von der Jesu Auferstehung. Durch Jesus Auferstehung beginnt  für die Menschheit  ein neues Leben. Es erinnern uns die Weihung  an die Weihung des Taufwasser. Die Besprengung mit dem Wasser erinnern uns nicht nur an die Taufe, sondern es ist auch  die Aufforderung  zur Realisierung der Rechten und Pflichten, die wir bei der Taufe angenommen haben. Bei Kredo /Ich glaube an Gott/  erinnern wir uns an die Grundwahrheiten unseres Glaubens, auf die wir  angemessen antworten sollen. Schweigen, passiv zu sein  in dieser Nacht  würde es bedeuten, dass wirklich etwas nicht in Ordnung ist. Das Feier der Eucharistie ist nicht nur unser Äußerung  der Dankbarkeit, der Liebe und der Ehre  zu Jesus, sondern auch der Empfang Jesu Christi für unseren Erlöser, Heiland, Richter, der uns alle zu seinem Vater hinzuführen will. Die Osternacht ist nicht nur die Gelegenheit des Verstandes und Gefühles. Es gibt die Sachen,  die mit unserem Verstand nicht begreifen können, von denen können wir uns durch unsere Sinnen überzeugen. Die Osternacht spricht uns an, dass wir  den Heiligen Geist  um seine Gaben bitten, damit wir der Anteil  an seiner Liebe an seinem Leben haben.

Der österreichische Schriftsteller und Philosoph Arthur Schnitzel spazierte mit seinem Freund in Stadtpark in Prater. Es war ein herrliches sonniges Tag. Wunderschöne Bäume, herrlich bestellten Grünanlagen, schöne Freibeeten der Blumen. Alles atmetet der Duft des Lebens. Der Freund von Schnitzel  bemerkte. Hier können wir nichts anders, nur über das Leben sich zu freuen. Der Schriftsteller sagt nach einer kurze Pause. Siehst du diese weitgehende Alle. Bald  verliert sie in der Fusion. Höre, würdest  du so begeistert, wenn du wüsstest, das alles was jetzt so herrlich ist,  wird  in der Kluft des Todes endet. Nimmst du diese Philosophie an, dass alle unsere Bemühung im Grab endet wird. Wir Christen, nehmen nicht diese Philosophie an. Wir glauben an die Worte  des auferstanden Christus, der sagte. Ich bin  die Auferstehung  und das Leben, wer an mich glaubt,wird leben, auch  wenn er stirbt. Joh 11, 25. In dieser Nacht, seien wir voll Freude und Dankbarkeit gegen Jesus, für alles, was er für uns getan hat.

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Karfreitag 2018

 Karfreitag, der wir erleben  führt uns zum  Erstaunen, wie Mose auf dem Berg Sinaj von dem brenennden Busch  spürte. Der gekreuzigte Jesus erweckt in uns gleichenweise das Staunen. Gott offenbart schon nicht seinen Namen, sondern er beweist uns seine Liebe. Jesus bestätigte  durch seinem Tod am Kreuz die Lehre, die er predigte. Diese Lehre kann der Hochmut und die Weisheit der Welt nicht begreifen. Das Kreuz wurde das Zeichen des neuen Lebens, weil am Kreuz ein neues Leben ,,erschaffen“ ist. Die Juden und die Heiden begriffen Jesus Tod als Jesu Niederlage und ihr Sieg. Für uns Christen ist das Kreuz der Weg zu Gott, zum ewigen Leben. Das Kreuz ist das Zeichen des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe. Was ist das Kreuz? Es ist eine unerträgliche Bürde, wenn wir es  nicht aus der Liebe umarmen und annehmen können. Es ist eine schmerzliche Wunde, wenn wir es als das Werkzeug zur Weihung der Welt und uns nicht empfangen wissen. Am Karfreitag werden wir uns die Bedeutung der Wörten : dein Wille geschehe klar werden. Das bedeutet, wir sind vorbreiten auch das Kreuz des Leidens in unserem Leben zu empfangen, wenn es Gottes Wille ist. Der heilige Pfarrer Johannes Maria Vianey pflegte zu seiner Gläubigen zu sagen, wie und wo wir den Willen Gottes lernen erfüllen. Das Kreuz ist das Buch von dem wir lernen den Gottes Willen erfüllen. Das ist das gelehrste Buch.

Der Theologe  W. Uhsedel sagte zu Psychologe  Karl Jung in seiner Bibliotheke, als ihm das Kreuz zeigte. Das  Kreuz ist für uns entscheidend, es dem Menschen hilft mit seinem Leid abzufinden. Die östlichen Menschen bemühen sich so des Leidens loszuwerden,dass sie es leugnen, die westlichen Menschen probieren es mit Drogen unterdrücken. Das Leiden aber müssen wir so überwinden, dass wir es tragen wollen. Und wie wir es tragen sollen, das können wir vom Gekreuzigten lernen. Das Kreuz ist der beste Lehrer für glückliches Leben. Der heilige Pater Pio sagte einmal. Wer sehnt sich in der Liebe zu wachsen, ist vorbereitet auch zu leiden. Die wahre Liebe existiert ohne Leiden, ohne Kreuz nicht. Wir kommen um viele Gnade, weil wir in der Liebe,  abgekühlt haben. Karfreitag ist für uns ein Aufruf zu wahrer Liebe zu Gott zurückzukehren. Dann werden wir fähig auch unsere tägliche Kreuze zu tragen.

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Gründonnerstag B Joh 13,1-15

Jesus, der am letzten Abendmahl die Eucharistie eingesetzt hat, sei mit euch.

Übertragen wir uns in den Raum, wo Jesus vor zwei Tausend Jahren, seine erste heilige Messe feierte. Damals zum ersten mal klingten die Worte: Nehmt und esst, das ist mein Leib, der für euch  hingegeben wird.  Trinkt alle daraus das ist der Kelch  des neuen  und ewigen Bundes, mein Blut, das  für euch  und für alle vergossen wird   zu Vergebung der Sünden.Tut dies zu meinem Gedächtnis. ab.

Du willst uns die Gemeinschaft mit dir schenken. Christus, erbarme dich unser.

Du bist  vom Vater gesandt , um  mit  ihm in  deinem Blut  den Neuen Bund zu stiften. Herr, erbarme dich unser.

Du hast uns die Eucharistie geschenkt. Herr,erbarme dich unser.

Machen wir uns bewusst, was ist bei letzten Abendmahl passiert. Als  er  mit  den  Aposteln  beim Abendmahl saß, wusste er , dass dieses  Abendmahl sein   letztes  ist  und  dass seine  Feinde ihn noch  in dieser Nacht  gefangen nehmen und am folgenden  Tage töten. Es  war  ihm  recht weh ums Herz. Aber er wollte sterben, um uns zu erlösen. Sein Herz  war ganz voll der Liebe. Die  allergrößte Liebe   erwies er  ihnen aber  nach dem  Mahle.   Da nahm   Jesus Brot  in seine  heiligen Hände, segnete das Brot, brach  es  und gab  es seinen  Aposteln. Dabei sprach  er . Nehmet und esset. Das ist  mein  Leib, der für  euch hingegeben wird. Was hat  Jesus da mit  dem Brot  getan? Er hat  es  in seinen Leib  verwandelt und den Aposteln   zur Speise   gegeben. Als  er es  den Aposteln  reichte , war es  da noch Brot? Was  war  vom Brot  noch  übrig  geblieben? Das  Aussehen,  die Gestalt.  Und was hat  Jesus  mit  dem Wein  getan? Er hat gesagt:  Trinkt  alle daraus, denn dies   ist  mein Blut, das für  euch  und  für  viele  vergossen wird zur Vergebung der Sünden. War in   dem Kelch  noch Wein , als  die Apostel daraus  tranken? Was war davon nur übrig geblieben? /Das Aussehen,  die Gestalt/.Auch der Geruch und Geschmack war noch derselbe wie früher: aber es war kein Wein mehr sondern das Blut   Jesu Christi.Welchen Auftrag hat Jesus beim  letztem Abendmahle den  Aposteln  zuletzt gegeben? /Tut dies zu meinem  Gedächtnis/. Was sollten die  Apostel tun? Brot  und Wein  in den Leib und  das Blut Jesu Christi  verwandeln und es  den  Gläubigen zu essen und zu trinken  geben. Woher hatten die Apostel die Macht, die Gewalt, Brot und Wein zu verwandeln? Jesus  gab  sie ihnen  als er sagte: Tut dies  zu meinem Gedächtnis. Hat also der Auftrag  Jesu: Tut dies  zu meinem Gedächtnis nur den Aposteln gegolten?  Nein auch ihren Nachfolgern, den Bischöfen und  Priestern. Wann tun die Bischöfe und Priester das? Bei der hl. Messe, wenn er  über die Hostie spricht- Das ist mein Leib, Was  wird  in  diesem  Augenblick  aus der Hostie/Brot/Leib Jesu Christi/.Was tut jetzt der Priester, weil er jetzt  den Leib  Jesu  Christi in der Hand hält. Er hebt  den  Leib Jesu  Christi empor, damit alle  ihn sehen  und  anbeten. Wie beten wir dabei? Jesus  dir lebe ich, dir sterbe ich, dein bin ich im Leben und  im Tod. Oder. Sei gegrüßt o wahrer  Leib  Jesu, der für mich geopfert  worden ist. Wie beten wir , wenn der Priester  den Kelch hebt? Jesus sei  mir gnädig, Jesus  sei mir barmherzig,  Jesus verzeih mir  meine Sünden.  Sei  gegrüßt o  kostbares Blut Jesu  Christi, das für mich am Kreuz  vergossen worden ist, in tiefster Demut  bete ich dich an. Nach der heiligen Wandlung denken weiter daran  , was  jetzt auf dem Altar ist. Was denn?  Der Leib und das  Blut Jesu Christi. Wenn wir auf einem Bild schauen, wo Jesus aufgemalt ist, sagen wir. Das ist Jesus Christus. Aber ist das wirklich Jesus Christus? Ist es  sein wahrer Leib? Nein, das ist  nur eine  Abbildung des Leibes  Jesu Christi. Auf dem Altar, aber ist es anders. Da ist  nach  der  heiligen Wandlung  der wahre  , wirkliche   Leib  Jesu Christi.Unter welcher Gestalt   ist aber  der Leib   Jesu Christi verborgen?Unter der Gestalt des Brotes. Im Kelche ist nach  der  Wandlung das  wahre  und  wirkliche Blut, das  nämliche Blut, das ihm bei der Geißelung   und bei der Kreuzigung  aus  so vielen  Wunden  geflossen ist. Unter  welcher  Gestalt  ist aber  das heiligste Blut Jesu  Christi  verborgen? Unter der  Gestalt  des Weines.

Heute am Gründonnerstag machen wir bewusst, was für einen Wert für uns das Sakrament des Altares hat. Das ist nur dann möglich, wenn wir glauben, dass  es eine andere Welt gibt, nicht nur die irdische Welt und wenn wir die Interesse haben, in dieser Welt leben. Das Sakrament des Altares soll soll uns helfen, in diese übernatürliche Welt kommen. Vergessen wir nicht, und lehnen wir leichtsinnig  nicht ab, was uns Christus anbietet.

Da uns Christus seine Liebe zugesagt hat, dürfen wir  in  seinem Namen wagen, den Vater zu bitten.

Der sein Leben für uns hingab, will uns  auch seinen Frieden schenken. Ihn, der uns liebt, bitten wir.

Selig, die in der Liebe  bleiben und  als  seine  Freunde befunden   werden.

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Mittwoch der Karwoche Mt 26, 14- 25

Jesus, der zu Judas sprach. Du sagst es, sei mit euch.

Oft treffen wir uns mit der Ansichten, dass das Schicksal, das auf uns wartet, verfehlt uns nicht, oder hören wir, wie es ihm bestimmt ist. Auch heutige Evangelium spricht über Fatalität, aber es löst sie anders, wie wir das erwarten würden.

Jesus, du hast  die Enttäuschung und Verrat erlebte. Herr, erbarme dich unser.

Du hast sein Leben für uns hingab. Christus, erbarme dich unser.

Du hast Judas vor seinen Verrat warnte.Herr, erbarme dich unser.

Von Sohn des Mensche also von  Jesus, schrieben,  schrieben die Propheten des Alten Testamenten. Hauptsächlich der Prophet Jesaja, der fast 800 Jahre vor Jesus Geburt lebte. Er schrieb von zukünftigen Messias  diese Worte: Mein Gesicht verbarg ich nicht vor Schmähungen und Speichel./Jesaja, 50, 6/. Solche ,,Orte“ im Alten Testament, die sich auf Jesus beziehen ein paar Zehenten ist. Wir nennen sie,, messianische“ Prophezeiungen. Ihre Prophezeiungen bis aufs Tüpfelchen wurden erfüllt. Es konnte scheinen, dass auch Verrat von Judas, durch die Propheten, als ob eingeplant wurde, und Judas hatte eigentlich nicht zur Wahl und er musste verraten. Wenn es wirklich so wäre, von Judas wäre ein Held, weil er Jesus seine Sendung helfen würde. Wir aber kennen die Wahrheit von dieser Hilfe. Judas hatte den freien Willen, er hat sich selbst entschlossen, was er machen wird. Er hat sich frei entschieden Jesus zu verraten. Also von einem Schicksal, keine Rede kann sein.Jesus wusste das, er machte alle, auch Judas darauf , was wartet auf einem Menschen, der Gott verriet. Für ihn wäre besser ,wenn er nie  geboren wäre. Mt 26, 24. Auch uns bedroht, dass wir Jesus verraten werden, dass wir ihn ablehnen. Was sollen wir dagegen tun? Lieben wir  Jesus, verlieren wir nicht die Liebe zu Jesus und werden wir ihn nie verraten.

Damit  wir  nicht  in unserer  Sünde sterben, wollen wir  voll Vertrauen   zum Vater beten.

Jesus Christus  , den seine  Feinde  nicht verstanden, wurde am Kreuz  erhöht. Um seinen  Frieden  wollen wir bitten.

Selig, die Christus   hören und  ihm  folgen dorthin, wo er   zur Rechten  des Vaters.

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Dienstag der Karwoche Joh 13, 21-38

Jesus, der antwortete, der ist es, dem  ich den Bissen,  wenn ich ihn  eingetaucht habe, er sei mit euch.

Der größte  Schmerz einer Mutter oder eines Vaters, ist der Verrat ihrer eigenen Kinder. Am meisten leiden die kinder, die  eigenen Eltern verraten haben. Der Verrat, dieses Wort resoniert  fast in jedem Gedanken heutiges Evangelium. Jesus sagte:Einer  von  euch  wird mich  überliefern.

Jesus, du warst traurig, denn du wusstest, Judas wird dich verraten. Herr, erbarme dich unser.

Du schaust  in das Innere eines jeden  Menschen,Christus erbarme  dich   unser.

Du bist gerechter  Richter, der die Guten belohnt, und die Bösen bestraft. Herr, erbarme dich unser.

Der Verrat ist die Verletzung des Vertrags zwischen zwei Partnern. Die ganze Heilige Schrift erzählt vom Vertrag zwischen Gott und Menschen. Der  Vertrag war zwischen Gott und Abraham. Die Nachkommen des Abrahams verpflichteten sich das Gesetz des Herrn  einzuhalten. Gott verpflichtete sich um das Volk sich kümmern, beschützen es, hilft ihm. Die Juden aber untreu diesem Vertrags wurden, durch Götzendienst, Sünde… Gott aber vergaß nicht auf einen Teil des Vertrages. Er sandte den Erlösers. Und das war Jesus Christus. Aber wir sehen, dass die Menschheit  sich nicht änderte. Auch Jesus wurde verraten. Nicht durch seine Feinde, sondern durch seine Nächsten. /Judas, Petrus/. Der Evangelist schreibt nicht, wenn Judas Jesus verraten wegkam, es war schon der Abend. Er schreibt wortwörtlich.  Es war aber Nacht. Bei der Schöpfung der Welt, sagte Gott;Es werde Licht und es ward Licht. Und wenn der Mensch Gott verriet, fiel er in die ,,Nacht“. Und was noch schlimmer ist, unser Verrat, kann zum Verrat auch andere Menschen hinzuführen. Petrus verleugnete Jesus, drei mal noch vor dem Sonnenaufgang. Der Verrat verursacht immer das Leiden und zeugt weiteren Verrat und dieser wieder weiteren. Judas verriet zuerst Jesu Lehre, dann selbst Jesus und letzlich sein eigenes Leben. Den kleinen und großen Verrätern weichen wir nicht, aber wenn dazu kommt, dann nehmen wir das Beispiel vom heiligen Petrus. Er bedauerte seinen Verrat und kam zu Jesus zurück.

Wir dürfen die Worte verwenden, die schon Jesus  zum Beten verwendet  hat. Darin können  wir alle unsere  Bitten unterbringen. Vater unser…

Jesus fordert uns auf, uns  mit unseren Mitteln dafür einzusetzen, dass unsere Welt den Frieden widerspiegelt, den er uns geschenkt hat.

Selig, die zum Herrn kommen und Hilfe finden auf  dem Weg des  neuen und  ewigen Lebens.

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Montag der Karwoche Joh 12,1-11 2018

Jesus, der sprach: lass sie  mit Frieden! Mag es gelten  für  den Tag meines  Begräbnisses.

Manchmal wenn uns schlecht geht, hilf uns ein guter Freund. Der Freund versteht uns oft besser, als unsere eigene Familie. Davon wusste auch Jesus, darum kommt er, damit er sich bei seinem Freund Lazarus stärkt.

Herr Jesus, du bist  den Weg des Todes um  des Lebens willen  gegangen. Herr, erbarme dich unser.

Du hast alle  Menschen in deine Nachfolge gerufen. Christus, erbarme dich unser.

Du kanntest  den  Tag deines Todes und  Begräbnisses. Herr, erbarme dich unser.

Jesus wusste, was auf ihn in Jerusalem. Wunderen uns nicht, dass er seine Nächsten besucht. Er kommt, damit er bei ihnen ein bisschen ausruht, damit sie sich gegenseitig erfreuen. Davon wie große Ehre drei Geschwister spricht der Fakt, dass Maria nicht zögerte, Jesus Füße mit einem wohlriechenden Öl zu salben. Warum legt uns die Kirche    gerade dieses Geschehnis? Die Kirche kennt gut den Wert der Freundschaft.  Diesen Wert kennt sogar selbst Gott. Die Kirche will uns auf diesen Wert aufmerksam machen. Leben wir uns in die Situation, die im Haus des Lazarus, herrschte. Martha kümmert sich, dass den Gästen nichts fehlt. Maria bringt das Geschirr mit kostbarem Öl. Judas ärgert sich wegen Geld. Lazarus spricht allen von seinem Tod und davon wie Jesus ihn erweckte auf. Die Pharisäer flüstern sich zueinander. Wir müssen beide töten. Jesus und auch den Lazarus.Wir wollen unter Jesus Freunde gehören. Wie  ihre Freundschaft Jesus gegenüber Maria, Martha und Lazarus zeigten,  ist ein Rezept/Beispiel/ auch für uns. Haben wir keine Angst, ergießen kostbares  Öl unserer Zeit auf die Füße des Menschen, der uns braucht, kümmern wir um die Gäste, die uns der  Herr in unser Leben sendet, und fürchten wir nicht davon zeugen wie Lazarus, was Gott in unserem Leben vollbracht hat. Auch das sagt uns das heutige Evangelium.  Die Freundschaft,  Liebe, und die  Opferbereitschaft hilft uns erlöst werden.

Jesus Christus, hat uns aufgetragen nach dem Willen des Vaters  zu leben. Deshalb wagen wir  zu sprechen.

Die  Gott suchen mit dem  ganzen Herzen, werden seinen Frieden  finden. Wir bitten den Herrn.

Selig  die Christus  nachfolgen und den Schatz des  Himmels  gewinnen.

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Gewissen

Wir wollen nun besprechen, wie ihr beim Sakramente  der Buße  die fünf Stücke  verichten soll.

Das Gebet zum Heiligen Geist.  Vor allem, müssen wir wissen, das wir Gewissenforschung  nicht aus eigener Kraft verrichten können. Wir brauchen dazu den Beistand des Heiligen Geistes. Im Gebet zum Heiligen Geist bitten wir den Heiligen Geist  um zwei Dinge: 1.dass er   unseren Verstand   erleuchte, damit wir  unsere Sünden  recht erkennen; 2. dass er  unseren Willen bewege. Wir müssen ja  unsere Sünden  auch bereuen , einen guten Vorsatz  fassen und uns wirklich bessern, aufrichtig beichten und die  Genugtuung verrichten. Dazu brauchen wir guten Willen. Diesen  guten Willen erbitten wir vom  Heiligen Geiste: er möge unseren  Willen  bewegen bewegen, dass er  sich  von der Sünde ganz abwendet und  sich  zur  Besserung   und  zur Beichte  entschließt. Wenn wir  das Gebet  zum  Heiligen  Geiste gebetet haben, erforschen  unser Gewissen. Bevor wir von der Gewissenforschung  sprechen, fragen wir uns: Was ist denn  eigentlich das Gewissen? Wir müssen uns jeden  Tag entscheiden, ob wir dies oder jenes tun sollen oder nicht. Ihr findet  z. B. in eurem Zimmer   hinter einem Kasten  zwei Euro.  Ihr seid allein, niemans sieht euch. Jetzt müsst  ihr euch  entscheiden, ob ihr es behaltet oder den Eltern  abliefert, denn  die haben  es offenbar  verloren. Da  steht  euch nun deutlich  vor Augen. Wenn ich das behalte, ist es unehrlich  und so schlecht wie  ein  Diebstahl ; wenn ich es  den Eltern abliefere , handle  ich  ehrlich   und  gut. So geht es  in  einer  Menge  anderer Dinge. Das ist gut, das soll ich tun, das  ist schlecht, das darf ich  nicht tun. Wie nennt  man  diese  Erkenntnis? /Das  Gewissen/. Wenn ihr dem Gewissen folgt, wenn ihr  also z. B. jenes Geldstück, das ihr hinter  dem Kasten gefundet habt, den Eltern  gebt, sagt euch nachher das Gewissen: Du  hast  recht  gehandelt und  ihr  seid  froh und  beglückt. Wenn  ihr  aber  dem Gewissen  nicht folgt,  wenn  ihr  jenes  Geldstück behaltete, sagt  euch  euer Gewissen. Das war schlecht und  ihr  seid  im  Innern unruhig. Manchem, der etwas  Böses   verübt hat , lässt das Gewissen  Tag und Nacht keine Ruhe. Vor  der Tat zeigt uns   also  das Gewissen, was gut ist  und  schlecht ist, und  nach  der Tat  lobt uns   und tadelt  es uns. Was ist  also  das Gewissen? Man könnte sagen. Es ist ein  inneres Licht, das uns zeigt , ob das  was wir tun , gut oder  böse ist. Oder  Gewissen  ist  die Erkenntnis ob das  was wir  tun  gut  oder böse ist, und ein gewisser  Drang , das Gute zu tun, das Böse zu meiden. Das Gewissen  haben alle Menschen.Auch unter den wildensten Völkern  findet sich   das Gewissen. Die Wilden haben  zwar  nur  ein sehr  rohes und  fehlerhaftes Gewissen, aber sie erkennen doch  auch, das es Gutes  und Böses  gibt, dass  man  Gute tun und das  Böse  lassen soll. Das Gewissen liegt  schon  in der Natur   des Menschen. Der Mensch  hat es sich   nicht selbst   gegeben, sonder von Gott erhalten. Gott  hat  es in die Natur   des Menschen  hineingelegt. darum  nennt man  es auch  oft  die Stimme Gottes. Wenn wir dem Gewissen dem  Gewissen  folgen, zeigt  es uns  immer  deutlicher, was  Gott von uns  will, es  wird  immer  feiner  und zarter.Wie nennt man einen  Menschen, der seinem  Gewissen  immer folgt   in dem  das Gewissen fein und   zart ist?/Gewissenhaft/.Wie wird   aber   das Gewissen  werden,  wenn  man ihm  gar  nicht  folgt? / Es wird  grob und undeutlich worden;  man  merkt dann   kaum mehr , dass  das  was  man  tut, böse ist. Wie nennt man  einen Menschen, in dem  das Gewissen   schon  ganz  abgestumpft  ist, weil er sich darum   lange nicht gekümmert  hat? / Gewissenlos/. Wir dürfen aber  nicht  glauben, dass ein solcher Mensch  gar  kein Gewissen  mehr hat.Das Gewissen  ist noch  da, der Mensch, der Mensch  bemerkt   es  nur  nicht recht. Manche   möchten das Gewissen das  Gewissen  gar  gerne  los  werden, damit  es sie  bei ihrem schlechten  Tun  nicht störte und ihnen   keinen Vorwurf machte. Aber  man kann es  nie  ganz  wegbringen. Eine Zeit lang ist es  verdunkelt, aber  auf einmal   wird   es  dem bösen   Menschen  wieder   ganz   klar;  Du gehst  auf   bösen  Wegen! Besonders   beim  Sterben wird es  dem Sünder  ,oft   recht klar, wie sehr   es gesündigt   hat. Noch  klarer wird   es  ihm  nach dem  Tode  beim Gerichte werden.

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Samstag der 5-Fastewoche Joh 11,45-57

Jesus, der wußte,dass die Juden ihn töten wollen,sei mit euch.

Der Evangelist Johannes schreibt, dass Hohepriester Kajaphas prophezierte, dass Jesus sterben soll, damit er die Kinder Gottes, die zerstreut waren  zusammenbrächte.Vergleiche Joh 11,51-52. Und wirklich er prophezierte sehr richtig, Gott verwendete ihn  als der Dolmetscher seiner Absichten.

Jesus, du kamst, um uns  freizumachen. Herr, erbarme dich unser.

Du willst uns helfen, die Wahrheit zu erkennen. Christus, erbarme dich unser,

Du hast uns erlöst von der Knechtschaft der Sünde. Herr, erbarme dich unser.

Das ,was der Mensch, von Gott trennt ist die Sünde. Durch die erste Sünde störte sich die Einheit zwischen Gott und den Menschen. Durch die Sünde verliert der Mensch die Gemeinschaft mit Gott, verliert das Paradies. Und in der Beziehungen gegenseitig/auch zwischen Adam und Eva/ kann man das erste Anzeichen der Trennung sehen: Da sprach Adam. Die Frau, die du mit  beigesellt hast.sie hat mir   von dem Bau   gegeben und do habe ich  gegessen. Gen 3, 12. Noch handfester  sehen wir die Trennung bei dem Brudermord Abel. Gott aber weiß, dass der Mensch durch sein Tun nie zur Einheit gelangen würde. Zur Einheit sandte darum seinen Sohn. Damit wir durch sein Opfer ein Leib und ein Geist werden. Jesus Opfer am Kreuz vereinigt uns. Er stirbt für alle Menschen. Vor dem Vaterunser: beten wir: Wir heißen Kinder Gottes, und sind wir auch. Die se göttliche Sohnhaft ist das Ergebnis des Karfreitags. Der Baum der im Paradies war der Baum der Trennung  wurde in Christus Kreuz der Baum  der Vereinigung.

Antoine  de Saint Exupery sagte.  Lieben, das bedeutet nicht an sich schauen, sondern zusammenschauen in dieselbe Richtung. Bitten wir, damit Christus Opfer uns  zu einem Leib und zu einem Geist macht. Damit an uns Christen sehen kann, dass wir  eine große  Familie sind und wir schauen  in dieselbe Richtung.

Jesus spricht: Alles,was  zwei von  euch auf Erden gemeinsam  erbitten, werden  sie  von  meinem himmlischen  Vater erhalten. In dieser  Zuversicht wollen wir  gemeinsam  und füreinander  beten  , wie  Er  es  seinen Jüngern  gelehrt  hat…

Wo ein  Klima der Liebe  und  ein Klima des gegenseitigen Verstehens  und  der  Vergebung  herrscht , da kann auch Friede  werden. Jesus will uns  diesen Frieden Schenken. Um diesen Frieden bitten wir.

Christus spricht: Wo  zwei oder drei  in meinem Namen versammelt  sind , da  bin ich mitten  unter ihnen.

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Hl. Turibio von Mongrovejo

Jesus, der sagte zu den Juden. Viele gute Werke habe ich  euch  von  meinem  Vater gezeigt, für welches  Werk  unter  diesen steinigt   ihr  mich?,  sei mit euch.

Der Streit zwischen Jesus und den Pharisäer ist klar. Jesus behauptet, dass er Gottessohn ist. Die Pharisäer lehnte diese Behauptung ab. Sie hielten diese Behauptung für die Lästerung. Jesus beruft sich auf seine Werke, die klar davon zeugen, dass er  Gottes Sohn ist. Leider, dieses Argument nahmen die Pharisäer nicht an.

Jesus, du kamst als Zeuge  göttlicher  Liebe. Herr, erbarme  dich unser.

Du wolltest in  deiner Liebe bei uns bleiben. Christus, erbarme dich unser.

Du führst uns die Kraft des Geistes. Herr, erbarme dich unser.

Turbio Alfonso  Mongrovejo  gehörte  zu den  bedeutendnsten  Kirchengestalten der  Neuen  Welt. Während  seine r   27  jährigen  Amtszeit  als  Erzbischof  von Lima  reformierte er   erfolgreich  das geistliche   und   das  bürgerliche  Leben im ganzen Land.Er widmete sich unermüdlich und  aufopferungsvoll den Indianern, zivilisierte  und  bekehrte ganze Stimme und schützte  sie  gegen böswillige Unterdrücker. Toribio gilt als der  Organisator der peruanischen  Kirchen, Schulen, Klöster und  Hilfseinrichtungen  für Kranke, Bedürftige  und  Jugendliche errichten Er hielt  13 Diözesansynagoge und drei  Provinzialkonzile  ab, von denen das erste 1582 richtungsweisende  Bestimmungen für  das  kirchliche Leben im gesamten  südamerikanische  Raum erließ. Toribio war  am 16. November 1538  in  dem Ort Mayorga  in der  nordwestspanischen  Diözese Oviedo als Sohn  einer  vornehmen, christlichen  Familie  geboren  worden. Nach dem Studium  der  Rechte in Valladolid   und Salamanca ernannte  ihn  König   Philip II, der von seiner  Gelehrtheit  gehört  hatte, 1575 zum Inquisitor  in Granada und  nur  vier  Jahre später zum Erzbischof von Lima. Toribio von dem, er habe 800 000 Menschen gefirmt, starb auf  dem Rückweg  von  einer  beschwerlichen Visitationsreise un ein entlegenes Indianerdorf am 23.März 1606. Die Reliquien der Erzbischofs, der 1726 heiliggesprochen wurde, befinden sich  in der  Kathedrale von Lima. In Peru genießt  Toribio bis heute sehr große  Verehrung.

Wir haben das Licht  des Glaubens empfangen, damit es unsere  Herzen erleuchte. Durch diesen Glauben beten wir zum Vater.

Wenn wir  den Herrn erwarten mit  dem Licht seiner Gnade, wird  er  uns aufnehmen in seinen Frieden. Wir  bitten ihn.

Selig, die  bereit sind  für  den Herrn und  mit  ihm eingehen zur  Hochzeit.

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Palmsonntag B Mk 14,1-15,47

Palmsonntag 2018 – Mit Jesus leiden

Die Geschichte gab einigen Persönlichkeiten das Beiwort „groß“. Wir kennen Petrus III, der Große – der König von Aragon (1239-1285), Petrus I, der Große – der russische Zar (1672-1725) und wie können noch erwähnen Katharina, die Große – eine russische Zarin (1729-1796).
Aber auch die Kirche gab das Beiwort „groß“ einigen Heiligen,
zum Beispiel dem Hl. Basilius, dem Hl. Leo, dem Hl. Gregor, dem Hl. Albert. Das Wort „groß“ bedeutet, das nicht nur groß ist, sondern auch bedeutend. In mehreren Sprachen wird die Woche, die mit dem Palmsonntag beginnt, als Große Woche bezeichnet, weil in dieser Woche große „Ereignisse“ passiert sind. Niemand von den Menschen gab aber Jesus das Beiwort „groß“ und doch hat die Woche, in der wir uns an das Leiden Jesu erinnern in mehreren Sprachen das Beiwort „groß“. Die Leidensgeschichte, auch Passionsgeschichte genannt, ist einen Teil der Liturgie des Palmsonntags. Der Evangelist Mark betont besonders die Verlassenheit und das Schweigen von Jesus. Jesus erlebte das, auch schon damals, als er seine Stadt Nazaret besuchte, wo er nicht angenommen wurde. Die größte Verlassenheit erlebte er im Garten von Gethsemani und schließlich am Kreuz. In der Markuspassion heißt es: Da verließen ihn alle und flohen. Seine Verlassenheit kann man auch aus den Worten von Jesus spüren: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
Jesus schwieg während des Verfahrens vor Gericht und auf dem Weg nach Kalvaria. Der Evangelist Markus will auch darauf hinweisen, dass die messianische Sendung eine andere war, als sie sich die Welt erwartet hat.
Die Größe der Tage der Karwoche soll sich in unseren konkreten Taten und Worten zeigen. Dieses dichte liturgischen Geschehens der Karwoche soll uns näher zu Jesus führen. Jesus starb am Kreuz für uns. Wie antworten wir darauf? Es soll uns bewusst werden, dass Jesus seinen Tod freiwillig für uns erlitten hat, um für uns das ewige Heil zu erlangen. Je aktiver wir an diesem Geschehen der Karwoche teilnehmen, umso mehr werden wir uns freuen, wenn Jesus uns nach seiner Auferstehung zu Ostern zuruft: Der Friede sei mit euch!

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Donnerstag der 5.Fastenwoche Joh 8,51-59

Wahrlich, wahrlich, Wenn  jemand  mein Wort  bewahrt so wird er den Tod nicht sehen,sagte Jesus, er  sei mit euch.

In einem Buch habe ich  solchen  Satz gelesen. Beginnen, müssen wir immer ab Herzen. Verhärtet euer Herz nicht wie  in Meriba. Durch die Worte  des Psalmisten werden wir zur Umwandlung unseres Herzens aufgefordert.

Jesus, du hast  den Weg der Wahrheit  gezeigt. Herr, erbarme dich unser.

Du hast  uns  zu  Zeugen  deines  Wortes und  deines  Lebens gemacht. Christus, erbarme dich unser.

Du hast uns  Anteil  an deinem göttlichen  Leben angeboten.

Im Verse  vor dem Evangelium haben wir die Aufforderung des Psalmisten. Verhärtet euer Herz nicht … als ob würde er zu uns sagen. Macht eure Herz nicht zu steinern. Die steinernen Herzen könnten wir zu den Steinen vergleichen, die die Juden aus dem Boden erhoben, damit sie Jesus steinigen. Der Ausdruck ,da hoben sie Steine  auf- bedeutet auch, sie hoben die Herzen auf. Sie hoben ihre steinernen Herzen gegen Jesus auf, gegen die Wahrheit, die er ihnen verkündete, dass er der Gottes Sohn ist. Und was machte Christus? Jesus aber verbarg sich und verließ den Tempel. Vergleich Joh 8,59.

Der Psalmist fordert uns heute auf, dass  wir nicht mit den Ohren hören, sondern mit dem Herzen.Ach würdet ihr doch heute auf seine Stimme hören!. Verhärtet euer Herz nicht wie in  Meriba. Ps 95,9. Mit dem Herzen zu hören bedeutet. sein Herz zu öffnen, und sich bemühen nicht sich selbst zu hören, sondern den, der zu uns spricht. Und durch das Herz spricht zu uns Gott. Wie? Es ist gerade die Sprache des Gewissens. Wenn wir die Stimme des Gewissens nicht hören, das ist das Zeichen dessen, das unser Herz ist Herz ist hart. Es ist  fähig in  sich nichts einlassen. So wie ein Stein ist nicht fähig in seine Tiefe einen Tropfen Wasser anzunehmen. So das harte Herz ist nicht fähig einen Tropfen Gottes Liebe anzunehmen. Christus lad uns unsere verhärtete Herzen zu ändern.

Da Christus uns das neue Leben geschenkt und  die neue Welt verheißen  hat, wagen wir zum Vater zu  beten.

Was wir als die Frucht unseres Lebens erhalten werden, ist uns noch verhüllt. Um den Frieden müssen wir allzeit beten.

Selig die Christus nachfolgen und eingehen dürfen in die neue Welt, die er uns bereiten wird.

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Mittwoch der 5.Fastenwoche Mt 8,31-42

Jesus Christus, der zu den Juden sprach: Wenn ihr  in meinem Wort bleibt, seid ihr  wahrhaft  meine Jünger, er sei mit euch.

Der heilige Augustinus beschreibt in seinem Buch ,, Bekenntnisse“ seinen Kampf vor seinem Bekehrung: Ich saß in einem Garten, als ich die Worte hörte. ,,Nimm und lies“.Diese Worte wiederholten sich. Ich habe niemanden gesehen. Ich erklärte das so, dass Gott mir ordnet, dass die Heilige Schrift aufschlagen, und liest die Stelle, die ich finde. Wenn ihr  in meinem Wort bleibt, seid  ihr  wahrhaft  meine Jünger und ihr  werdet  die Wahrhaft   erkennen und die Wahrhaft  wird  euch freimachen.

Jesus, du gibst  Leben, das hinüberreicht  in Gottes  Welt. Herr, erbarme dich unser.

Du bist gekommen als der Stammvater eines neuen Menschengeschlechtes. Christus  erbarme dich unser,

Du  kamst zu unserer Rettung und hast  uns  zur Gnade berufen.

Jesus adressiert seine Worte die Juden, die an ihn glaubten . Aber wir sehen, dass es nicht genug ist nur  zu glauben. Es ist notwendig in seinem Wort zu bleiben. Das Ergebnis der Aufnahme Jesus Wortes in unser Leben ist das Erkenntnis der Wahrheit: Ihr werdet  die Wahrheit  erkennen,  und die Wahrheit  wird euch  freimachen. Joh 8,31.

Was bedeutet in seinem Wort zu bleiben? Vor allem aneignen es, aufnehmen es in unser Leben. Durch sein Wort unseren Glauben bestärken. Die Wahrheit erkennen bedeutet, erkennen die Dingen, so wie sie sind. Wenn sie gut sind, erkenne sie wie die guten, wenn die böse sind, erkennen sie wie die bösen. Die Wahrheit wird euch frei machen.Um welche Freiheit geht es? Das ist die Freiheit von der Sünde. Jeder, der die Sünde  tut, ist  der  Sünde  Knecht. Joh 8,34 Heute, können wir in der Welt das Gegenteil dessen sehen. Ich bin frei und darum mache ich, was ich will. Ich kann sündigen, doch ich bin frei. Wirklich bin ich damals frei? Das Wesen der Freiheit ist die Liebe. Zu wahrer Freiheit ,,heranarbeiten wir uns nur dann, wenn wir die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit erkennen, wenn wir in Christus Wort bleiben.

Gott schenkt sich  denen, die glauben. So dürfen wir  voll Vertrauen zum Vater beten.

Christus hat unsere Leiden auf sich genommen. Sein Kreuz ist unser  Frieden, Deshalb  betten wir voll Vertrauen.

Selig, die glauben und  im Himmelreich mit Gott zu Tisch sitzen werden.

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Schulgottesdienst in der vorösterlichen Zeit

Jesus, der uns auffordert: Bleibt in meiner Liebe! Er sei mit euch.

Eröffnungslied: Gott wir kommen heut in dein Haus. Nr 47/3. Teil -1 Str

Begrüßung  durch den Priester

Liebe Schüler und Schülerinnen, liebe Lehrerinnen! Ich möchte  euch alle  recht herzlich  zum heutigen Gottesdienst begrüßen. Wir wollen von Jesus lernen. Jesus ist unser bester Lehrer und er lehrt uns, wie wir richtig leben sollen. Er hat uns ein Beispiel gegeben, wie die richtige Liebe sein soll.

Einführung in das Thema „Die Liebe tun“ –  Fragen zum Einstieg:

Wen haben wir im Herzen mitgebracht?

Gott schenkt seine Liebe, wir müssen  sie  nicht verdienen – großes  Herz herzeigen.

1. Guter Gott, wir sind  lieblos. wenn wir  lügen oder jemanden etwas vormachen- (Ein Stück vom Herzen abreißen) Herr erbarme dich-

2. Guter Gott, wir sind  lieblos, wenn wir jemanden aus  unserer Gemeinschaft ausschließen oder über  andere  schlecht  reden. (Ein Stück vom Herzen abreißen) Herr erbarme dich-

3. Guter Gott, wir  sind lieblos, wenn  wir  über  sie  Macht ausüben und bestimmen wollen. (Ein Stück vom Herzen abreißen)  Herr erbarme dich-

Vergebungsbitte

Tagesgebet

Guter Gott! Du  siehst in unser  Herz. Du  kennst es  und weißt, was  wir denken und fühlen. Du weißt um all das  Gute in uns, aber auch um  das was  dunkel und  schlecht ist. Du  nimmst uns  an, so wie wir  sind, weil du  uns von Herzen liebst, durch  deinen Sohn, Jesus  Christus, unseren  Herrn. Amen.

Lesung: Geschichte mit  verteilten Rolle lesen:

Prinz Liebreich

Es waren  einmal ein König und  eine  Königin, die einander sehr lieb hatten. Als ihnen ein  Kind geschenkt wurde, war  ihre Freude sehr  groß. Sie  beschlossen, das Kind „Liebreich“ zu  nennen. Dieses Kind sollte alle mit Liebe beschenken – was ja das Wichtigste ist.

Und so war es auch, denn Liebreich war wirklich ein Kind  voller Liebe. War jemand  traurig, so tröstete er  ihn und Arme beschenkte er. Allen machte er  große Freude. Als er erwachsen geworden war, bat er  seine Eltern: ,,Lasst mich fortziehen und  sehen, wie  es  anderswo ist“. Die Eltern antworteten : „Geh nur!“ Sie wussten, dass  die Liebe eines Tages in  die Welt hinausziehen wird. So ritt Liebreich fort, bis ans Ende der Welt. Dort waren die Menschen sehr  arm, hatten keine  Häuser zum Wohnen, keine Betten zum Schlafen, kein Brot zum Essen. Hier will ich bleiben, dachte Liebreich. Ich  werde die Menschen lehren, Häuser zu bauen, Betten zu zimmern und Getreide anzubauen, um daraus dann Brot backen zu können. Und auf die Gesichter der Kinder will ich  Freude zaubern. Er blieb und verwandelte die Städte und  Dörfer, die Menschen und die Tiere. Liebreich half, Häuser zu bauen, Gärten zu pflanzen, er leitete Wasser über  das trockene Land, sodass Getreide und Früchte wachsen konnten. Hunger und  Not fanden ein Ende und  die Kinder lernten  wieder das Lachen. Doch es gab auch Menschen, die  finster geblieben  waren. Sie waren böse und  beschlossen, den Prinzen zu töten. Also lauerten sie ihm auf, packten ihn  und und warfen ihn  in einen tiefen Brunnen. Da gab es ein großes Weinen und Jammern unter den Menschen. Dem König und der Königin brachte ein Bote die traurige Nachricht, dass ihr  Sohn tot  war. Diese trösteten die Leute: „Weint nicht! Lasst uns ein Fest feiern, denn  unser Sohn ist nicht tot. Er lebt!“   Die  Menschen schüttelten traurig den Kopf und  meinten, das Königpaar wäre  verrückt  geworden. Doch da stand  Prinz Liebreich heil, gesund  und lebendig da.  Die  Eltern schlossen ihn  freudig in die  Arme. Die  Menschen dachten zu träumen und fragten: „Wie  gibt es  denn das?“ Da lächelte der König und  meinte: „Ihr  habt  eines vergessen:  Wer  die Liebe tut, kann nicht sterben. So  wie  Liebreich lebt, wird jeder leben, der reich  an Liebe  ist.

(Nach Dr. M. Nemetschek)

Zwischengesang: Gib  mir Liebe  ins  Herz Nr. 53-2 Str.

Evangelium : Joh 15, 9-14

Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe! Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in  meiner Liebe bleiben, so  wie  ich die  Gebote meines Vaters gehalten habe und  in seiner Liebe bleibe. Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und  damit eure Freude  vollkommen ist. Das ist mein  Gebot: Liebt einander, so wie  ich euch  geliebt habe. Es gibt keine größere Liebe, als  wenn einer sein Leben für  seine  Freunde hingibt. Ihr seid meine Freude, wenn ihr tut, was ich euch auftrage.

Predigt

Liebe Schüler und Schülerinnen!

 Vor dem Evangelium habt ihr die Geschichte von Prinz Liebreich gehört. Er stammte aus einer königlichen Familie. Er hatte wirklich ein gutes Herz und er wollte den Menschen helfen. Warum wollte er den Menschen helfen? Weil er alle Menschen liebte. Ihn liebten leider nicht alle Menschen. Böse Menschen, warfen ihn in einen tiefen Brunnen. Fast alles, was ihr von Prinz Liebreich gehört habt, können wir auf Jesus beziehen. Auch er liebte die Menschen und auch er half den Menschen. Am Ende der Geschichte von  Prinz Liebreich sagte der König: „Wer die Liebe  tut kann nicht sterben!“ Wie sollen wir das verstehen? Wer die Liebe hat,  ist mit Jesus verbunden. Jesus ist nicht nur Mensch, sondern auch Gott. Und wenn wir so mit Jesus  verbunden sind, können wir nicht wirklich sterben. Liebe Kinder, ich wünsche euch, dass ihr immer in euren Herzen genug Liebe habt, dann werdet ihr auf ewig  mit Jesus leben.

Fürbitten:

1.Kind, Herr, du hast uns Hände geschenkt. Diese können schlagen, verletzen… aber auch helfen, trösten und heilen. Hilf uns, mit unseren Händen Gutes zu tun, wie du es getan hast.

2. Kind : Herr, du hast uns Ohren geschenkt. Hilf uns, damit zu hören, wenn jemand um unsere Hilfe bittet.

3.Kind: Herr, du hast uns Augen geschenkt. Lass uns damit die Nöte der anderen erkennen.

4.Herr, mit unserem Mund können wir sprechen. Wir sagen so  schnell Worte, die andere verletzen, sie traurig machen. Hilf uns, durch unsere Worte, anderen Freude zu bringen.

5. Herr, du hast uns ein liebendes Herz geschenkt. Lass uns diese Liebe auch an andere weitergeben und andere spürbar machen.

Lied zur Gabenbereitung Wenn das Brot, das wir teilen.

Heilig

Vater unser

Lamm Gottes

Kommunion- instrumental Eva und Stella

Gebet nach der Kommunion:

Gebet nach der Kommunion:

Gelesen von Kindern:

Herr mache mich zum Werkzeug deines  Friedens:

dass ich Liebe bringe, wo Hass ist:

dass ich verzeihe, wo Schuld ist:

dass ich Frieden bringe,

wo Streit und Uneinigkeit sind,

dass ich die Wahrheit bringe,

wo jemand nicht mehr weiter weiß;

wo jemand traurig ist.

wenn wir vergeben, wird auch uns verziehen,

und wenn wir sterben, werden wir ein neues Leben bekkommen.

(Text: Hl.Franziskus)

Schlussgebet

Einladung zum Palmsonntag

Segen:

Schlusslied: Jesus deine Nähe macht mich froh 2 Str. Nr.45

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Dienstag der 5.Fastenwoche Joh 8,21-30

Jesus der sagte, wohin ich gehe, dahin könnt ihr nicht kommen,er sei mit euch.

Im Evangelium sind wir die Zeugen  des Gesprächs Jesus mit den Pharisäer. Jesus sagt zu ihnen, dass er weg geht, und wohin er geht, dort sie können nicht kommen. Es scheint,als ob Jesus ihnen das Heil verhindern wollte. Jesus sagt ihnen auch  warum sie nicht kommen können, wo er ist.  Der Grund ist die Sünde, in der sie sterben, wenn sie nicht glauben.

Jesus, du bist gekommen, uns den Quell göttlichen Lebens zu öffnen. Herr, erbarme  dich uns.

Du schenkst Leben, das hinüberreicht in eine neue Welt. Christus,erbarme  dich unser.

Du hast für  alle Menschen das  Heil  verkündet.  Herr, erbarme dich unser.

Wir kennen sehr gut die Gesinnung der Pharisäer. Und bei dieser Gesinnung glauben, dass irgendeiner Mensch- Jude Gott ist, dass eben er der verheiße Messias ist. Das bedeutete für sie die völlige  Umkehr, nicht nur um 180 Graden, sondern um 360 Graden. Wir können sagen, dass, das etwas unmöglich ist. Und doch Jesus fordert sie zum Glauben auf. Uns brachten diesen Glauben die Missionäre und wurde uns  Dank Gott  bis heute bewahrt. Wir können sagen, dass für uns normal ist, dass Jesus Gott ist. Jesus ist Gott, aber  wie viel ich das leben. Glaube an Gott kann nicht tot bleiben, sondern er führt zur völligen Umkehrung. In der Alten Testament haben wir schon die Geschichte gehört, wie die Schlangen die Juden bissen, weil sie gegen Gott, murmelten. Auf die Fürbitte von Mose, Gott ordnete ihn an, einen kupferne Schlange  anzufertigen und wenn ein gebissener Mensch auf die kupferne Schlange  anschaut, wird genesen werden. Zur solchen Schlange können wir unseren Glauben vergleichen, zum diesen Glauben, forderte Jesus die Pharisäer, zu diesem Glauben fordert Jesus auch uns auf. Das ist der Glaube, der heilt. Er heilt unsere Beziehungen, unsere Einstellungen, Anschauungen, unsere Denkweise. Ohne Glauben können wir nicht zu Gott kommen.

Beten wir nun  gemeinsam das Gebet, das Jesus uns hinterlassen hat.

Jesus fordert uns  auf , uns  mit  unseren Mitteln dafür einzusetzen, dass unsere Welt den Frieden widerspiegelt, den er uns geschenkt hat.

Christus  ist das Licht, das  die Völker erleuchtet!

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Das Sakrament der Buße 1

Als der  verlorene Sohn in  sich und nachdachte, fasste  er  auch  einen  guten  Vorsatz.  Welchen? Zum Vater zurückzukehren und  ihn um Verzeihung zu  bitten. War es  ihm mit diesem Vorsatz ernst?  Woraus sieht man, dass es ihm  ernst war? Daraus, dass er sich wirklich aufmachte und zum  Vater zurückkehrte. Welchen Vorsatz  musst ihr  fassen, wenn euch  Gott  verzeihen  soll?  Den Vorsatz nicht mehr sündigen. Auch  euch  muss es  damit  ernst sein. Welches  ist also das dritte  Stück bei der  Buße.  /Der ernstliche Vorsatz/.

Was hat  der verlorene Sohn getan, als er zum Vaterhaus zurückgekehrt war? er hat gesagt. Vater, ich habe gesündigt. Dabei hat er  sich wohl vor  dem Vater niedergekniet. Er hat also ein demütiges abgelegt, dass er sich gegen Gott selbst- gegen den Himmel sagte er – schwer  verfehlt habe. Auch ihr  müsst über eure Sünden ein Bekenntnis? Die Beichte. Diese Bekenntnis musst ihr aber noch  vor jemand  anderem ablegen als vor dem himmlischen Vater. Vor wem noch? Vor dem Priester. Wie  kommt das. Nun, den lieben Gott  könnt ihr nicht sehen und nicht hören. Er hat darum jemand bestimmt, dass es euch anstatt seiner die Sünden verzeihe. Wen hat Jesus zuerst dazu bestimmt? Die Apostel. Mit welchen Worten  hat sie Jesus dazu bestimmt?  Empfangt den Heiligen Geist!  Welchen ihr die Sünden nachlassen werdet , denen sind sie nachgelassen. Joh 20,22-23.  Wem gelten diese Worte Jesus jetzt? Den Bischöfen und  den Priestern. Sollen die Bischöfe und  die Priester allen, die zu ihnen  kommen, die Sünden nachlassen?  Nein. Woraus sieht   man, dass sie nicht allen ohne  Unterschied die Sünden nachlassen sollen . Welchen?  Denen, die ihre  Sünden  nicht  bereuen, denen, die keinen ernstlichen Vorsatz haben und  die Sünden nicht gutmachen  wollen, oder  die nächste Gelegenheit  zu schwere  Sünden nicht  meiden  wollen, denen die, die sich  niemals  bessern, sondern immer wieder die  alten Todsünde  begehen. Im Beichtstuhl  muss  also der Priester einen Richter machen.. Er muss  beurteilen, ob  es dem Sünder mit  der Busse  ernst ist und  und  ob er dem Sünder die Sünden nachlassen  darf oder nicht. Darüber kann der Priester nicht richten, wenn  er gar  nicht  weiß, welche  Sünden der Sünder  begangen hat. Woher soll er das  erfahren?  Der Sünder  muss  es ihm selbst bekennen. Von welchen Stücken haben wir bisher gesprochen, die der Sünder  verrichten  muss, wenn er  wahre  Buße  tun will? Der  verlorene  Sohn wollte aber  für  seine Sünden noch etwas  tun. Was?  Er wollte bei seinem Vater  nur Taglöhner sein. Er wollte  also freiwillig  eine Strafe  auf sich nehmen und so  seinem  Vater einen Ersatz oder eine  Genugtuung leisten für den Schimpf , er ihm angetan hatte. Auch ihr sollt dem lieben Gott für  eure Sünden wenigsten eine kleine Genugtuung leisten. Wie?  Indem wir  das Gebet verrichten, das uns der Priester aufgibt, und  doch andere gute Werke  verrichten, besonders die Leiden, die uns Gott schickt, geduldig ertragen. Wie viel stücke hat also derjenige zu verrichten, der  wahre Busse  tun will?  Wenn ihr alle diese Stücke verrichtet und euch  dann de Priester von euren Sünden losspricht, so empfängt  ihr  das ,,Sakrament der Büße “ , das Jesus eingesetzt hat.

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Hl.Josef, Mt 1,16,18-21

Jesus Christus, der Menschensohn, der sich als Kind seinem Pflegevater Josef anvertraute,sei mit euch.

Der Höhepunkt in der Verehrung für  Joseph, Bräutigam Mariens und Nährvater Jesu genannt,bedeutete seine Erhebung  zum Schutzpatron der ganzen Kirche durch Papst Pius IX. im Jahr 1870. Schon 1487 war  das Fest des Joseph in das römische  Brevier aufgenommen worden, und 1621 hatte Papst Gregor Papst Gregor XV, den 19.März zum Feiertag erhoben.

Du kamst als die Hoffnung Israels. Herr, erbarme dich unser.

Du hast den Weg der Armut gewählt. Christus,erbarmee dich  unser.

Du bist das Licht,  das uns erleuchtet. Herr, erbarme dich unser.

Jesus gehört zu den meistverehrten Kirchengestalten überhaupt. Im Orient nahm  die Verehrung  schon erheblich früher Raum ein als im Abendland. Hier  stammt die erste Erwähnung in  einem Martyrologium erst aus der Zeit um 850. Besonders die Franziskaner sowie die großen Kirchenpersönlichkeiten Bernard von Clairvaux, Franz von Sales, Bernhardin von Siena und  Theresia von Avila förderten das Gedenken an  Joseph. Reliquien des Bräutigams Mariens beanspruchen die italienischen Städte  Rom, Loreto, Frascati und  Orvieto. Mit dem sogenannten ,,Josefitag“ verbinden  sich vor  allem in den Alpenländern, aber auch in Italien verschiedene Bräuche. Am bekanntesten dürfte wohl das Verteilen von Josefi-Kücherl, eines  Schmalzgebäcks sein. Warum der Verehrungs- und Gedenktag für Joseph auf den 19. März gelegt wurde , ist nicht ganz  sicher. Der Grund liegt möglicherweise in der Nähe zu dem Fest Mariä Verkündigung  am 25.März oder in der Tatsache, dass im alten Rom das Fest der  Göttin Minerva , Göttin der Handwerker, am 19. März gefeiert wurde. Hier fände sich eine  Parallele zu ,,Joseph dem Handwerker“. Joseph wird meist mit  dem Jesuskind und/oder mit Zimmermannsgeräten abgebildet. Andere Darstellungsformen/Geburt Jesu im Stall, Flucht nach Ägypten, sterbend in  den  Armen von  Maria  und  Jesus / ergeben sich aus der überlieferten Lebensgeschichte  Josephs. Im  Pariser Louvre hängt  eines  der  berühmtesten   Gemälde: ,, Joseph mit dem Jesusknaben in der Werkstatt“  von Georges de La Tour. Nicht weniger  bemerkenswert  ist  ein  Bild von Bartolomé Esteban Murillo im Prado  zu  Madrid. Die  heilige   Familie auffalend ist hier, dass  Joseph einmal  nicht  /wie  sonst fast immer/  als Greis dargestellt wird. Eine   der ältesten Darstellungen  überhaupt- sie  wird  schon  dem 3.Jh. zugeschrieben -findet  sich auf  dem Epitaphium der Severa  im Lateranischen   Museum  in Rom; sie zeigt Joseph  an  der  Krippe Jesu, die Hand  schützend über  das  Kind  uns  dessen Mutter  Maria aus gebreitet.

Da wir Kinder Gottes und Zeugen seines Reiches sind, dürfen wir  nach Christi Wort zum Vater beten.

Wer Gott mit ganzem Herzen dient, wird bei ihm den Frieden finden.Wir bitten  den Herrn.

Selig, die  nicht  zurückblicken nach den Gütern dieser Welt und  tauglich befunden werden für  das Reich.

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Begräbnis- Der Tod-eine Herausforderung

Wir sind zusammengekommen, um einen Menschen, der wir kannten und der ein Stück des Stück des eigenen Lebens für uns bedeutete, die letzte Ehre zu geben. Freilich, das eigentlich nie Begreifende, das ein Mensch für immer fehlt, können wir jetzt nicht mit Worten bedenken. Trauer lässt sich so einfach nicht trösten. Als Christen wissen wir um einen Trost, der nicht billig ist. Der Leid und Tränen nicht einfach ersticken kann und will. Ein Trost , der uns eher langsam erstarken lässt im Maße  unseres Glaubens an Gott. den wir doch schon in diesem Leben erfahren dürfen als letzten Sinn und Grund unserer Existenz. Gerade jetzt, da im Tod eines nahen Menschen wir selbst betroffen sind, ist der Hinweis auf jene Wirklichkeit angebracht, die uns bisweilen aufleuchtet. Der Tod ist der Punkt, wo der Mensch sich am radikalsten zur Frage wird. Für uns Christen ist diese Todesfrage eine Lebensfrage, beantwortet von Jesus selbst. Er hat unser Leben und unseren Tod auf sich genommen und in seiner Auferweckung überwunden. In seinem Sterben und  seinem Leben zeigt Gott als ,,Gott-für-uns . Wenn wir dies im Glauben als wahr erfahren, dann spüren wir, was Paulus meint, wenn er fragt. Ist Gott für uns, wer ist dann gegen uns? Wir spüren, dass unser Leben mehr ist als die Summe des bisschen Glücks, dem wir nachjagen, mehr ist als das Ergebnis all unserer Leistungen, mehr ist als Misserfolg und Leid, ja, das Leben auch mehr ist als die Summe von Jahren, die im Tode enden. Die Überwindung der Grenzen, die uns einengen bis zum letzten Tag, deutet sich für den, der im Geiste Jesu lebt, jetzt schon an. Von Papst Johannes XXIII stammt das Wort. Jeder Tag ist ein guter Tag geboren zu werden. Jeder ist ein guter Tag um zu sterben. Der Papst knüpft für unsere Ohren etwas ungewohnt- den Geburtstag und den  Sterbetag eines Menschen aneinander. Bei näherem Hinsehen stellen wir fest. Es stimmt! Beide Tage haben vieles miteinander gemeinsam. Wir können sie uns beispielweise nicht aussuchen. Sie kommen ohne unser Zutun. Es sind auch keine irgendwie besonderen Tage. Jeder Tag kann zum Geburtstag , jeder beliebige Tag zum Sterbetag werden. Es ist tröstlich zu wissen, dass Gott an unseren Gefühlen nicht achtlos vorübergeht. Als König Hiskija schwer erkrankt war, musste ihm der Prophet Jesaja im Namen seines Gottes verkünden, Du wirst sterben, du wirst nicht am Leben  bleiben. Die Schrift berichtet.; Da begann Hiskija laut  zu weinen. Und der Prophet muss noch zweites Mal zu ihm gehen. Hiskija wir aufgrund dieses Weines gerettet. Ich haben deine Tränen gesehen. Ich will zu deiner Lebenszeit noch fünfzehn Jahre hinzufügen. Es fällt uns nicht schwer, die Tränen des Hiskija zu verstehen. Der  Tod ist ein Bruch. Wir aber haben größere Hoffnung  als der König Hiskija. Jesus sagt zu uns: Wer an mich glaubt, wir leben, auch wenn er gestorben ist. Joh 11,25 Dies ist der Glaube der Christen. Wir werden auferstehen. Wir werden leben in Gott. Keine Trauer wird mehr sein, keine Klage, kein Tod. Noch freilich sind wir weit davon entfernt. Noch bedrängen uns Krankheit und Tod. Immer wieder werden wir liebe Verstorbene zu Grabe  tragen. Einmal aber wird es anders sein. Einmal aber wird  es anders sein. Einmal können wir beten, wie es auch Hiskija nach seiner Heilung tat: Du hast mich aus meiner Verzweiflung gerettet, du hast mich vor dem tödlichen Abgrund bewahrt. Und Gott wir uns nicht nur fünfzehn Jahre schenken, nach deren Ablauf der Tod ja wiederum vor der Tür steht. Gott schafft uns neu. Die Hoffnung darauf mag uns bei dem schweren Gang, der nun vor uns liegt, ein Trost sein.

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