Rabbi…

Zur Zeit Jesu, hatte jeder Knabe die Möglichkeit , seinen Lehrer frei zu wählen und sich  zu ihm melden. Mit der Jesus Ankunft  , änderte sich die Situation. ,, Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt“ Joh 15,16. Jetzt, nicht der Schüler wählt  seinen Lehrer, sondern der Lehrer beruft seine Schüler.,,Als Jesus weiterging, sah er einen Mann namens Matthäus am Zoll sitzen und sagte zu ihm: ,,Folge mir! Da stand Matthäus auf und folgte ihm“. Matthäus wurde von Jesus berufen. Und er spürte, dass diese Berufung in sich die Kraft hat. Die Kraft, die ermöglichte, dass er – Zöllner- nur so plötzlich seine einträgliche  Beschäftigung verließ und wurde Wanderprediger. Oder die Fischer, die von Kindesbeinen an mit ihren Schiffen und See  eingebunden waren, plötzlich ließen ihr Leben hinter und folgten Jesus in die unsichere Zukunft. Und das geschah. ,, Als Jesus am See von Galiläa entlang ging, sah er Simon  und Andreas , den Bruder des Simon, sie warfen gerade auf dem See ihr Netz aus, denn sie waren Fischer. Da sagte er zu ihnen: Kommt folgt mir nach! Ohne zu zögern , ließen sie ihre Netze  liegen und folgten ihm. Als er ein Stück weiterging sah er Jakobus den Sohn des Zebedäus und seinen Bruder Johannes , auch sie waren im Boot und richteten ihre Netze her. Sofort rief er sie, und sie ließen ihren Vater Zebedäus  mit seinen Tagelöhnern im Boot zurück und folgten Jesus“ Mr 1,16-20. Oder ein einflussreicher Pharisäer /Paulus/ ,,wirft“ seine Karriere ab und erwählte ein Leben voll der Schmerzen und Verfolgung. In der Berufung ist das Geheimnis  der Bekehrung. Auch heute beruft Gott zum Priestertum, oder zum Ordens leben. Aber Gott nicht nur ruft, Er gibt auch die Kraft, vollziehen /verwirklichen/ das,  wozu er uns  beruft./ Das Leben diejenigen, die berufen sind/, ist für die Menschen, die nicht berufen wurden, unbegreiflich und unvorstellbar. Einzig/Nur/ die Macht der Gottes Berufung, macht die Realisierung/Verwirklichung/ dieser Berufung möglich. Ohne diese Berufung, der Mensch ist unfähig diese Berufung zu folgen und zu verwirklichen. Aber die Berufung betrifft nicht nur die Priester und die Mönchen. Der heilige Apostel Paul schreibt. ,, Denn alle, die er im voraus erkannt hat er hat auch dazu vorausbestimmt an Wesen und Gestalt seines Sohnes teilzuhaben.Die aber, die er berufen hat, hat er auch gerecht gemacht , die er aber gerecht gemacht hat, die er aber gerecht gemacht hat, die hat er auch verherrlicht“. Röm 8,28-30. Nur diese Berufung gibt die Kraft Christus zu folgen. Ohne diese Berufung ist Christus folgen  unmöglich. Mit Christus Berufung ist alles leicht. Davon spricht auch Jesus. ,, Für Menschen ist das unmöglich, für Gott aber ist alles möglich. Diese Berufung gibt die Kraft ein neues, edelmütiges Leben zu leben. Wenn wir die Erfahrung mit der Berufung  noch nicht erlebt hatte, dann wir sind noch nicht berufen. Was sollen wir in diesem Fall machen?  In  dem Seminar sagen die Vorsteher den zukünftigen Priester. Wer noch nicht berufen ist, soll alles dafür machen, damit er berufen ist. Verstehen wir das richtig. Jesus ist kein  grillenhafter/launischer/ Mensch , der sagt. Du gefällst mir. dich nehme ich, du gefällst mir nicht, dich nehme ich nicht. So stellen sie sich  die Kalvinisten vor, die behaupten, dass Gott so bestimmte. Du wirst erlöst, und du wieder verdammt. Und dann, der, wer bestimmt ist dass er in den Himmel kommen wird, der kann sündigen von früh bis Abend und erlöst wird, inzwischen der, wer zur Verdammung bestimmt ist, kann auch für den Glauben sterben, verdammt wird. Nein Gott ist nicht so. Bei dem Ezechiel steht.,, Habe ich etwa gefallen am Tod des Schuldigen-Spruch Gottes,des Herrn-und nicht vielmehr daran , dass er seine bösen Wege  verlässt und so am Leben bleibt“. Ezech 18,23. Jetzt aber konkret. Warum beruft Gott jemanden und den anderen nicht?  Probieren wir das zu erklären. Stellen sie sich vor, dass bei euch der Gasherd verdorben ist. Sie brauchen jemanden, der ihn reparieren wird. Was werden sie machen? Stellen sie sich auch die Straße und werden sie rufen? ,,Leute, kommt alle hier. Ich brauche meinen Gasherd zu reparieren. Sicher nicht. Sie werden jemanden rufen. Wen? Den Nachbarn, der gerade mit seinem Auto fährt aus der Garage aus?  Oder die Nachbarin die eben lieft zum Bus? Sicher nicht. Warum? Weil sie keine Zeit haben. Oder werden sie einen Elektriker rufen, der von ihnen wohnt. Sicher nicht. Warum nicht? Weil er das nicht reparieren kann. Sie wissen das gleich. Sie müssen einen Gas man rufen. Aber was hat es gemeinsam mit Jesus? Das. Wird Jesus zu seinem Jünger  einen Menschen rufen, der ihm sagen werde. Jesus, ich habe jetzt so viel zu tun. Vielleicht später. Oder wird Jesus jemanden berufen ,der ihm sagt. Jesus, das ist nicht für mich. Ich habe schon andere Pläne. Wenn du mir dabei hilfst, das  würde mich freuen. Was ergibt sich davon. Wenn Jesus jemanden noch nicht berufen hat, dann ist das darum, weil der jemand seine Einladung nicht empfangen hätte. Es bedeutet aber nicht, dass Jesus schweigt. Dass er von Berufung überhaupt nicht spricht. Seine Worte kann man in der Kirche, im Evangelium hören.Es ist ähnlich wenn eine Firma eine Anwerbung macht. Der Vertreter der Firma steht vor der Volksmasse und sagt: Wir wollen ihnen die Arbeit anbieten… viele Vorteile, melden sie sich an. Einige melden sich wirklich an. Viele aber reagieren nicht.  Ebenso Jesus rief, lädt täglich ein. und er sagt zu uns. ,, Kommt zu mir alle,ihr Mühseligen und Beladenen und ich will euch erquicken. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir, denn ich ich bin mild und demütig von Herzen, und ihr werdet Erquickung finden für eure Seele“ Mt 11,28-29. Wenn unter den Hörer jemand ist, der seine Einladung  annehmen,  wird,Jesus erkennt das, und solchen Menschen dann ruft er. Wollen wir von Gott berufen werden? Dann müssen wir für diese Berufung den Boden vorbereiten. Wie sollen wir den Boden vorbereiten? So: Sich sehnen nach der Berufung. Jesus kann uns nicht seine Berufung aufzwingen. Wir müssen mit seiner Berufung einstimmen. Aber es ist nicht genug nur einstimmen/bejahen/. Warum nicht? Wenn wir mit etwas nur zustimmen, das bedeutet, dass wir etwas von sich selbst nicht machen würden. Zum Beispiel. Kommt zu uns ein Mensch von der Telekommunikation und sagt zu uns. Wir brauchen durch ihren Garten die Leitung ausgraben für die Telefonkabel. Der Schade wird ihnen bezahlt. Wir werden zustimmen, aber das bedeutet nicht, dass wir werden die Menschen von Telekom einladen und rufen. Kommen sie und graben unseren Garten. Obwohl wir einstimmen, am liebsten würden wir, wenn sie nicht kommen würden. Wenn  wir so  mit Jesus Berufung einstimmen, no gut ich folge Jesus Berufung, aber wäre es besser, wenn Jesus mich nicht berufen hätte. Noch einmal wiederhole ich, nicht nur einstimmen, sondern  sich sehnen. Jetzt eine Frage. Sehnen wir uns wirklich danach, damit Jesus uns wirklich berufen? Damit er uns von bisherigen Lebensweise hinausführt und damit wir mit ihm ein neues Leben beginnen? Wie sollen wir unsere Sehnsucht beweisen? So dass wir uns nach Gottes Wort sehnen werden und ihm folgen. Aber praktisch es ist so: Wenn jemand sich nach Reichtum, nach Reichtum sehnt, wer jemand Egoist ist, dann ist sehr unwahrscheinlich, dass Jesus Berufung ihn ansprechen wird. Das aber bedeutet nicht, dass diese Situation unveränderlich ist. Nicht einmal ändern die Menschen unter dem Einfluss verschiedenen Umständen ihre Pläne, ihre Prioritäten, kommt  die Enttäuschung, die innerliche Leere usw. Dann hat Jesus Einladung Chance von der Seite des Menschen eine positive Antwort zu finden. Es ist sehr einfach zu begreifen. In das Glas der ganz voll ist, kann ich neues Wasser  nicht eingießen. Im Herzen eines Menschen, das ganz voll mit der Sachen dieser Welt ist, ist für Gott keinen Platz. Gottes Ruf hören und vor allem folgen, das immer bedeutet, etwas verlassen, auf etwas verzichten, sein Leben ändern. Es ist merkwürdig ,wie viele Menschen  das geschaffen haben.

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