Erlösen mit Christus und in Christus

Der belgische Kardinal Godfried Danneels deutet darauf hin, dass in der katholischen Kirche das große Gewicht auf die anderen  Sache gelegt wird, als auf die persönliche Begegnung mit Gott. Wir haben keine persönliche Erfahrungen mit Gott, wir fürchten uns vor Übernatürliches. Bis endlos   beschäftigen wir uns mit moralischen Exhortationen, mit der Ethik. Ein solches Christentum wird nicht lange dauern. Die Ethik ohne  Mystiker, die Moral getrennt vom Gebet und Sakramenten. Ein solches Christentum  ist nur eine Mumie.

Der gewesene wienerische Kardinal Groer sagte. Es ist ein  Fehler, wenn wir  in der Kirche nur über die Werten sprechen. Im Evangelien  erschien nie den Begriff ,,Werte“. Christus spricht nicht über die Werte, sondern von lebendigen Gott, wie von der persönlichen Erfahrung mit Gott

Der nigerianische Kardinal Arinze, der Präsident  des päpstlichen Rat   für den interkonfessionalle Dialog. Das Ziel der Evangelisation ist den Menschen persönlich Jesus Christus erkennen, helfen. Und emeriter Papst Josef Ratzinger sagte noch als der Kardinal; Der christliche Glaube ist in seinem Wesen die Begegnung  mit dem  lebendigen Gott.

Viele Christen haben große theoretische Kenntnisse von der Religion, aber keine persönliche Beziehung zu Gott. Sie wissen, dass dort oben irgendwo sehr fern Gott ist. Sie  nehmen Gott eher als ein Prinzip wahr, oder als ein Gesetz , nicht als eine lebendige  Person.

Der bekannte tschechische Theologe Thomas Spidlik wies auf den Irrtum hin, dass in der christlichen  Europa entstand und das ist: die Menschen kann man um eine universale Idee sich vereinigen. Aber das geht nicht. Die Menschen können sich vereinigen nur um eine konkrete Person, die meistens  der Inbegriff der irgendeiner Idee ist. Wir können das an das Beispiel  Mutter Theresa sehen.  Die Menschen um sie herum kannten das Evangelium  nicht?  Und sein Gebot der Liebe? Aber ja, sie haben das alles gut gekannt. Und doch diese Menschen bewegten sich zur Tat, dann wenn Mutter Theresa Impuls dazu gegeben hatte. In ihr können wir die Liebe Gottes sehen und um sie sich versammeln. Aber wir haben auch andere Beispiele, nicht so schön wie war das Beispiel von Mutter Theresa, aber welches bestätigt was Thomas Spidlik gesagt hat. Adolf Hitler. Er hat das Buch Mein Kampf geschrieben. Wenn er nur dabei geblieben wäre, wahrscheinlich würde   der zweite Weltkrieg nicht   ausbrechen. Aber Hitler hat nicht nur das Buch ,,Mein Kampf“ geschrieben, sondern er war praktisch sehr tätig. Er organisierte seine Partei und um sich herum versammelte er die Menschen, die ähnlich dachten wie er. Das selbe können wir auch bei Lenin sehen. Es ist nicht genug wenn die ,,Gedanken“ ,,Ideen“ nur auf dem Papier sind.  Immer sind notwendig die Menschen, die diese Ideen verwirklichen. Wir erinnern uns an die Worte von Jesus, der gesagt hat:.. Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“. Mt 18,20 Eine christliche Gemeinschaft kann man sich nur um lebendigen Christus versammeln. Und eben deshalb das in der Gemeinschaft Christus anwesend ist, kann diese Gemeinschaft, der Begegnung Ort mit Christus für die anderen Menschen sein. Unser Heil hängt davon ab, ob wir Christus begegnet sind oder nicht. Auch heute gibt es die Menschen die  denken, dass unser Heil davon hängt ab, ob wir die Gesetze einhalten werden. Wenn wir die Gesetze einhalten werden, werden wir erlöst selig, wenn wir die Gesetze nicht einhalten werden, werden wir verdammt. Dazu nur das. Ohne Christus, wenn jemand die Gesetze einhalten wird, aber keine Verbindung mit Christus hat, wird er nicht gerettet. Wir sind nicht durch unsere guten Taten erlöst, sondern durch unseren Glauben an Jesus Christus. Ja auch das ist wahr, dass sehr gefährlich ist, die Gesetze übertreten, weil durch unsere Sünde, vor allem schwere Sünden, wird unsere Verbindung, unsere Vereinigung mit Jesus ,,zerreißen“ Heute gibt es ein anderes Problem. Viele Menschen wissen, wenn sie mit Christus zusammen bleiben wollen, müssen sie die Gebote einhalten. Aber das wollen sie nicht. Darum sie suche Ausrede. Wenn sie die Sünde begehen, sie behaupten, dass eigentlich keine Sünde ist. Einst war das die Sünde, aber jetzt ist eine andere Zeit. Wenn Jesus heute gekommen wäre, würde er anders lernen. Einmal hatte ich ein Gespräch mit einem Priester, der mit einer Frau lebt und drei Kinder hat und er ist fest überzeugt, dass er keine Sünde hat, und Jesus, der barmherzig ist, würde ihn verstehen. Es ist fast unglaublich, was die Menschen zu  ihrer Entschuldigung ausdenken fähig sind. Dazu nur das. Die Gültigkeit der Gesetzen hängt nicht von unseren persönlichen Erklärungen. Ich kann auch ein anderes Beispiel anführen. Ich bin ein Autofahrer. Ich respektierte ein Verkehrszeichen nicht, ich verursache einen Verkehrsunfall und dann werde ich mit dem Polizei diskutieren, heute ist die andere Zeit, dieses Verkehrszeichen ist nicht modern, ich habe gedacht, dass die Menschen das begreifen werden. Mit einem Wort es geht nicht, dass die Menschen die Gesetze, die Vorschriften, Gebote Gottes  sich auslegen, wie sie wollen. Das beziehen sich auf dem erwähnt Priester.

Das Christentum steht auf Person Jesu Christi. Ich bin   Alfa und  Omega. Wer durstig ist werde  umsonst  aus der Quelle  trinken. Das lebendige Wasser stammt von Christus. Es entspringt weder  im Gesetzt noch in den moralischen Grundsätze. Das lebendige Wasser entspringt in der lebendigen Person Jesu Christi. Das Heil ist umsonst. Für alle? Für alle. Jesus spricht. Wer Durst hat und glaubt an mich, komme zu mir und trinke. Und wer zu mir kommt , den werde ich nicht abweisen. Gilt es auch für die Sünder? Ja. Denn ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen , nicht die Gerechten. Mt 9,13. Wie können wir Heil erlangen/gewinnen/ ? Einfach. Wenn wir an Jesus Christus glauben. Nicht durch den Glauben: Ich werde gut und ehrlich leben und Dank diesem Umstand werde ich gerettet werden. Ich werde erlöst durch die lebendige Person Jesus Christi. Er  bietet mir das Heil, Gottes Sohnschaft. Wann bekommen wir  dieses Geschenk? Irrtum. Dieses Geschenk haben wir schon bekommen. Wir sind schon erlöst. Glauben sie nicht? Warum haben also dieses Geschenk viele noch  nicht? Stellen sie sich vor, sie brauchen dringend 10 000 Euro. Sie haben aber das Geld nicht. Um ihrer Not erfuhr zufälligerweise und er ohne große Reden die geforderte Summe von Geld auf ihr Konto  überweist.  Sie gehen zu ihm, damit er sie unterstützt. Er sagt zu ihnen. Das Geld haben sie schon auf ihrem Konto. Sie glauben aber ihm nicht uns sagen sie zu ihm. Halten sie mir für einen Narr nicht. Gehen sie und überzeugen sie sich. Sie aber nicht glauben und gehen sie nicht sich überzeugen. Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet,wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden. Statt des Spekulieren ob wir das Heil haben, verwenden zu beginnen,  was wir haben. Von dort entspringt die Selbstbewusstheit des heiligen Petrus, als er den gelähmten gesund machte. Silber und Gold besitze ich nicht. Doch  was ich habe, das gebe ich dir.  Im Namen Jesu Christi stehe auf  und gehe. Petrus weißt, dass Gott sein Vater ist und er hat die Macht heilen. Von dort entspringt  seine Freude.

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