3. Woche im Jahreskreis Mittwoch Mk 4,1-20
Jesus Christus, der das Wort seiner Botschaft in unsere Herzen gelegt hat, sei mit euch.
Wir haben verschiedene Charaktere, verschiedene Einstellungen zu den Werten und auch zum Wort Gottes. Was ist beim Anhören des Wortes Gottes bedeutsam? Zu diesem Thema erzählt Jesus das Gleichnis vom Sämann.
Jesus, Du sätest den Samen aus, damit er Frucht bringt. Herr,erbarme dich unser.
Jesus, du willst unser Leben durch dein Wort vollenden. Christus, erbarme dich unser.
Jesus, du vollendest in uns, was du selbst begonnen hast. Herr, erbarme dich unser.
Das heutige Gleichnis hat eine tiefe Bedeutung. Mit diesem Gleichnis will Jesus auf die Notwendigkeit des persönlichen Engagements der Christen für die Erlangung des himmlischen Reiches hinweisen. Die Theologen meinen, dass Jesus unter dem „Sämann“ auf sich selbst dachte. Aber der Sämann ist jeder Christ. Jeder Christ hat die Pflicht , das Evangelium zu verkünden. Aber nicht nur mit dem Wort, sondern vor allem mit seinen Taten. Das Gleichnis sagt auch, dass der Sämann den Misserfolg erwarten muss. Am meisten Korn geht in die Rapuse/zugrunde. Der Sämann soll nicht an viele Hindernisse, Widrigkeiten denken. Er soll mit der Ernte zählen. Er weiß von der Gefährdung, von den Enttäuschungen. Diese er weder unterschätzt, noch überschätzt. Vier verschiedene Arten des Ackers präsentieren vier verschiedene Einstellungen zum Wort Gottes.
Wir haben die Botschaft durch Jesus Christus erhalten. Nach seinem Wort dürfen wir zum Vater beten.
Wir bitten, damit der Same des Wortes Gottes in uns den Frieden wirkt.
Selig, die Gottes Wort aufnehmen und reiche Frucht für die Ewigkeit bringen.
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