Kathedra Petri Mt 16, 13-19

Jesus Christus, der Sohn des lebendigen Gottes, der dem Petrus die Schlüssel des Himmelreiches gegeben hat, sei mit euch.

Heute haben wir das Fest der Kathedra Petri. Dieses Fest wurde in Rom bereits im 4. Jahrhundert gefeiert. An diesem Fest erinnern wir uns an die große Würde, die Christus dem  Petrus gegeben hat, für die Erhaltung des Glaubens  und der Einheit des Gottesvolkes.

Jesus, du bist der Sohn  des lebendigen  Herrn, erbarme  dich unser.

Du hast dem Petrus  die Schlüssel des Reiches  anvertraut. Christus, erbarme dich unser.

Du hast  deine Kirche auf festem  Fels  gebaut, Herr, erbarme dich unser.

Viele Menschen sagen, dass Christus nur eine mythische Gestalt ist, die im 4 Jahrhundert ein Mönch ausgedacht hat. Manche Leute lassen zu, dass Christus wirklich lebte, aber sie sagen, Jesus sei ein naiver Schwärmer  gewesen. Die einen sehen in Christus einen erfolgreichen Revolutionär, die anderen sagen, er sei ein Prophet gewesen. Alle sagen von Christus, nur als von  einem Menschen. Christus fragt die Apostel. Für wen halten die Menschen  den Menschensohn? Warum fragt Jesus. Er wusste hervorragend, wie Petrus antworten würde, was die anderen Apostel anging. Aber er will, das Bekenntnis der Apostel, aber auch unser Bekenntnis hören. Darum bekennen wir jeden Sonntag bei der heiligen Messe unseren Glauben. Christus interessiert sich mehr für unsere Worte und unser Leben. Wie bekennen wir mit unserem Leben, mit unseren Einstellungen Christus? Gibt es keinen  Widerspruch zwischen dem, was wir bekennen mit unseren Worten,  und unseren Taten und unseren Gedanken?

Da Gott uns gegen alle Mächte des Todes beistehen will, dürfen wir  es wagen, zum  Vater zu beten.

Die Mächte der Unterwelt werden uns nicht überwältigen, wenn wir im Frieden des Herrn leben. Ihn  bitten wir.

Selig,die auf Erden von aller Schuld gelöst sind und in das Reich des Himmels eingehen.

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