Walburga von Heidenheim Lk 16,19-31
Gott, der Herr, der uns sein rettendes Wort durch die Propheten verkündet hat, sei mit euch.
Heute haben wir den Gedenktag der heiligen Wallburga von Heidenheim. Als Bonifatius durch das deutsche Land zog, waren in seiner Begleitung drei Frauen. Die eine dieser Frauen war Walburga,die als Abtissin das Kloster Heidenheim zu einem Zentrum hochstehender Bildung machte. Dieses Kloster unterstützte die Mission in Deutschland.
Jesus, du hast die Hilfe frommer Frauen angenommen. Herr erbarme dich unser.
Du hast deine Jünger über alles belehrt. Christus erbarme dich unser.
Du hast uns das Leben einer neuen Welt verheißen, Herr, erbarme dich unser.
Wir versuchen mit der Hilfe der politischen und sozialen Systemen, eine Gesellschaft zu schaffen, wo die Gleichheit wird, wo nicht große Unterschied zwischen den Armen und Reichen werden. Diese Gesellschaft ist es aber noch nicht gelungen schaffen. Auch heute ist der Unterschied zwischen den Armen und Reichen sehr groß. Christus stellt uns einen Reichen und den Bettler Lazarus in zwei gegensätzlichen Lagen vor. Zuerst, den Reichen im irdischen Paradies und den armen Lazarus in der irdischen Hölle. Dann den Reichen in der ewigen Hölle und den armen Lazarus im Schoss Abraham. Das Evangelium erwähnt nicht,dass der Reiche in die Hölle geriet, wegen einer Unsittlichkeit, einem Diebstahl, oder Mörder. Er ist dort gerieten einfach deshalb, weil er reich wusste sein, neben den Armen. Nach Christus, wir können nicht ,,schmausen“ prassen, wenn jemand neben uns vor Hunger stirbt.
Damit wir nicht verführt werden vom Reichtum der Erde, wagen wir zum Vater zu beten.
Damit unser Leben vollendet wird im Frieden, den wir bei Gott finden, wollen wir beten.
Selig, die das Wort der Propheten hören und hingelangen zur Auferstehung des Lebens
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