3.Osterwoche -Dienstag Joh 6, 30-35

Jesus Christus, das wahre Brot, das der Welt Leben gibt, sei mit euch.
Im heutigen Evangelium sagt Jesus zu uns: „Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, wird nicht mehr hungern. Wir wissen, dass Jesus in der Eucharistie gegenwärtig ist. Der Bezug zur Eucharistie ist somit eine Beziehung zu Jesus. Glaube ich fest daran, dass Jesus in der Eucharistie anwesend ist?

Jesus, du hast deine Zeichen vor den Menschen getan. Herr, erbarme dich unser.

Du hast uns das Brot des Lebens geschenkt. Christus, erbarme dich unser.

Du rufst uns alle Tage an den Tisch deines Mahles. Herr, erbarme dich unser.

Stellen wir uns die Frage. Was ist das heiligste Sakrament des Altares? Es ist der wahre Leib und das wahre Blut unseres Herrn Jesu Christi, der unter den Gestalten von Brot und Wein zur Nahrung unserer Seele wirklich und wesentlich  gegenwärtig ist. 

warcementWir haben „der wahre Leib” gehört. Was ist damit gemeint? In der Kirche haben wir ein Kreuz. Wer hängt daran? Jesus Christus, und zwar sein Leib. Aber ist dies sein wahrer Leib? Nein, es ist nur ein Bild seines Leibes. Sein wahrer Leib besteht schließlich aus Fleisch und Blut und nicht aus Holz. Im Allerheiligsten Sakrament ist es anders. Dort ist der wahre Leib Jesu Christi. In der Eucharistie sind der wahre Leib und das wahre Blut Christi unter den Gestalten von Brot und Wein gegenwärtig. Das bedeutet, dass wir etwas sehen, das wie Brot und Wein aussieht, aber es ist nicht Brot und Wein, sondern der Leib und das Blut Jesu Christi. Wir haben „der wahre Leib” gehört. Was ist damit gemeint? In der Kirche haben wir ein Kreuz. Wer hängt daran? Jesus Christus, und zwar sein Leib. Aber ist dies sein wahrer Leib? Nein, es ist nur ein Bild seines Leibes. Sein wahrer Leib besteht nicht aus Holz, sondern aus Fleisch und Blut. Im Allerheiligsten Sakrament ist das anders. Dort ist der wahre Leib Jesu Christi. Dieser wahre Leib und das wahre Blut Christi sind in der Eucharistie unter den Gestalten von Brot und Wein. Das bedeutet, dass wir etwas sehen, das uns wie Brot und Wein vorkommt, aber es ist nicht Brot und Wein, sondern der Leib und das Blut Jesu Christi..

Wir dürfen voller Vertrauen zum Vater beten, der uns das wahre Brot vom Himmel gesandt hat.

Wer den Frieden sucht, findet ihn bei dem, der uns das Brot des Lebens schenkt. Wir bitten unseren Herrn.

Selig sind diehang, die das Brot des Lebens empfangen, denn sie werden in Ewigkeit nicht mehr hungern.

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