Freitag der 12 Woche- Johannes der Taufer Lk 1,57-66.

Jesus Christus, der und reinigt von aller Schuld der Sünde, sei mit euch.

Über Johannes den Täufer sagten die Anwesenden bei seiner Geburt. Was wird nur aus diesem Kind. Denn die Hand des Herrn war mit ihm. Lk 1,66.Johannes der Täufer war ein großer Prophet. Er stellte den Volksmengen  Christus vor.

Jesus, du hast den Johannes als Boten vorausgesandt. Herr, erbarme dich unser.

Du kamst zu denen, die zur Buße bereit waren. Christus, erbarme dich unser.

Du wolltest unter den Menschen Glauben finden. Herr, erbarme dich unser.

Johannes der Täufer bereitete am Fluss Jordan viele Herzen für Christus. Er verkündete die Taufe der Buße und war sich sicher, dass er damit die Menschen auf Christus vorbereitete. Als Johannes etwa 28 Jahre alt war, im 15. Jahr der Regierung des Kaisers Tiberius, trat er in der Wüste als Verkündiger der Ankunft des erwarteten Messias auf. Das Volk dachte, er sei der Messias. Aber Johannes antwortete: „Ich taufe euch mit Wasser, doch es kommt einer, der stärker ist als ich. Ich bin nicht würdig, ihm die Riemen seiner Schuhe aufzulösen. Er wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen.“ Betrachten wir die Persönlichkeit des Johannes der Täufer. Jesus sagte über ihn: „Ich sage euch, dass unter denen, die von Frauen geboren sind, kein Größerer ist als Johannes; aber der Kleinste im Himmelreich ist größer als er.” Lk 7,28. Es ist die hohe „Erhebung” der Persönlichkeit Johannes des Täufers. Für seine Überzeugung und Treue zu Gott geriet er ins Gefängnis, weil er den König Herodes und seine Gattin Herodias, die eigentlich die Ehefrau seines Bruders Filip war, schelten. Er hat sein Leben nicht umsonst gelebt. Für seine Treue zu Gott und seinen Geboten bezahlte er mit seinem Leben. Viele Menschen wissen sich mit den Schwierigkeiten des Lebens abzufinden, ja, sie sind Gott treu, sie beten, sie halten die Gebote Gottes ein, und doch leiden sie jahrelang unter Krankheit und Misserfolg. Ein Soziologe bestätigt dies. Das Leben des Menschen besteht nur zu 20 % aus Freude. Wer aber an Gott glaubt, darf nicht in die Sünde der Verzweiflung fallen. Johannes starb jung, aber zufrieden. Er hat seine Sendung ausgezeichnet erfüllt. Er freut sich, dass die Zeit gekommen ist und dass der Messias kommt.

Da wir durch Jesus Christus vom Vater gehört und Freude empfangen haben, dürfen wir voller Vertrauen zum Vater beten.
Gott erfüllt seine Verheißungen. Ihre Erfüllung ist ein Zeichen des Friedens. Wir bitten ihn.
Selig, die die Gottesbotschaft hören und in der Bekehrung den Weg finden. zum ewigen Heil.
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