Donnerstag der 22 Woche Lk 5,1-11

Jesus Christus, um den sich das Volk drängte, um Gottes Wort zu  hören , sei mit euch.

Der Wunderfischfang hatte entscheidender Einfluss auf heiligen Petrus. Unter seinem Einfluss sagte Petrus zu Jesus: Herr, geh weg  von mir, denn ich bin ein Sünder. Petrus hatte recht. Wirklich zu dieser Zeit war er kein Heiliger. Und trotzdem bekam er die Berufung von Jesus. Fürchte dich nicht.  Von jetzt an  wirst du Menschen  fangen.

Jesus hast uns  berufen, dir auf deinem  Weg zu folgen. Herr, erbarme dich unser.

Du gibst uns Erfolg ,  wo  unserer eigenen Kraft nichts  gelingt. Christus, erbarme dich unser.

Du  kennst  unsere Sünde und schenkst  uns dein Heil. Herr, erbarme dich unser.

Petrus musste sich im ,,seinem Handwerk“ gut auskennen. Doch aus ihm lebte er und seine Familie. Sicher verbrachte er beim Fischfang mehrere Nächte ergebnislosen  Bemühen. Aber das, was ist geschehen auf Jesus Wort, war etwas ungeheuer. Dieses Fakt, überzeugte ihm, dass Jesus der Bote des lebendigen Gottes ist. Und wie gläubiger Jude, wenn er daran dachte, zitterte er  vor Schrecken, fiel er Jesus Füßen, aber er spürte, dass er bei Jesus nicht so nahe sein kann. Aber gerade die Anerkennung seiner  Unfähigkeit , etwas ohne Gott zu tun und das Bewusstsein eigener Unwürdigkeit sind zwei unabdenkbaren Voraussetzungen ohne welche niemand der Fischer der Menschen werden  kann. Das was Petrus zu Jesus Füße warf, muss jeder haben, wer das Gottes Reich baue will.

Ohne Gott ist unsere Mühe vergebens und  ohne letzten Erfolg. Deshalb wagen wir zum Vater zu beten.

Gott wirft seine Netzte aus.. Er hat uns eingefangen in die Gemeinschaft  seiner Kirche., in der wir um den Frieden bitten.

Selig, die sich vor Gott als Sönder bekennen und seine erbarmende Liebe finden.

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