Freitag der 3.Adventwoche 2016/17 Joh 5,33-36

Jesus, der gesagt hat: „Ich nehme kein Zeugnis von Menschen an“, sei mit euch.
Im heutigen Evangelium sagt Jesus, dass er ein größeres Zeugnis hat als Johannes der Täufer. Welches Zeugnis ist das? Es sind die Werke und Wunder, die er im Namen des Vaters vollbracht hat. Jesus sagte: „Diese Werke zeugen davon, dass mich der Vater gesandt hat.”

Jesus, deine Taten zeugen davon, dass du der Sohn Gottes bist. Herr,erbarme dich unser.

Du hast den Menschen das Heil verkündet. Christus, erbarme dich unser.

Jesus, alles, was die Propheten über dich gesagt haben, ist in Erfüllung gegangen. Herr, erbarme dich unser.

Wir sagen, dass Selbstlob stinkt, wenn man sich selbst lobt. Es ist keine angenehme Eigenschaft und führt oft zu Spaltungen unter Freunden sowie zu weiteren Unannehmlichkeiten. Wir wissen allerdings auch, dass sich gute Arbeit selbst lobt. Wir wissen aber auch, wie gut es uns tut, wenn uns jemand lobt und Anerkennung schenkt. Wir sind uns dessen bewusst, dass uns das Selbstlob um unsere Verdienste bringt. Darum sollten wir unsere Pflichten nicht nur für das Lob der Menschen erfüllen. Wie gläubige Menschen sollten wir unsere Pflichten so erfüllen, dass Gott uns einmal dafür belohnt. Vielleicht scheint es uns, als würden die Worte Jesu wie ein Selbstlob klingen. Aber das ist nur ein oberflächlicher Blick. Jesus sagte diese Worte nicht, um sich zu loben, sondern um uns zu lehren. zu Spaltungen unter Freunden sowie zu weiteren Unannehmlichkeiten. Wir wissen, dass sich gute Arbeit selbst lobt. Wir wissen aber auch, wie gut es uns tut, wenn uns jemand lobt und Anerkennung schenkt. Wir sind uns dessen bewusst, dass uns das Selbstlob um unsere Verdienste bringt. Darum sollten wir unsere Pflichten nicht nur für das Lob der Menschen erfüllen. Wie gläubige Menschen sollen wir unsere Pflichten so erfüllen, dass Gott uns einmal dafür belohnt. Vielleicht scheint es uns, als klingen die Worte Jesu wie ein Selbstlob. Aber das ist nur ein oberflächlicher Blick. Jesus sagte diese Worte nicht, um sich zu loben, sondern um uns zu lehren.

Beten wir so, wie Jesus Christus uns zu beten gelehrt hat.

Jesus kam zu uns mit der Botschaft des Friedens. Um diesen Frieden bitten wir.

Selig, die in ihrem Leben Christus kennengelernt haben und ihm nachfolgten.