Jesus Christus, der gesagt hat: Das Reich Gottes ist so, wie wenn ein Mensch Samen aufs Land wirft, sei mit euch. Jesus sprach oft in Gleichnissen. Unser Leben ist kurz und wir haben nur ein einziges, das sich nicht wiederholen wird. Darum sind die Worte von Jesus für uns die Belehrung, damit wir unser Leben richtig überstehen.
Jesus, du bist uns Menschen in Liebe nachgegangen, als wir noch Sünder waren. Herr, erbarme dich unser.
Du hast uns durch Wort und Tat gezeigt, dass Gott für uns die Liebe ist. Christus, erbarme dich unser.
Du bist zum Vater heimgegangen und hast uns jetzt schon mit ihm in Liebe verbunden. Herr, erbarme dich unser.
Jesus sprach: Des Menschen Sohn ist es, der da Guten Samen sät. Der Acker ist die Welt. Der gute Same sind die Kinder des Reiches. Das Unkraut sind die Kinder der Bosheit, Der Feind, der sie sät, ist der Teufel. Die Ernte ist das Ende der Welt. Die Schnitter sind die Engel. Mt 13,37-39.
Jesus erinnert uns daran, dass wir immer Acht geben und, wach sein sollen, damit uns das Böse nicht überrascht. Das Böse ist Gottes Verhängnis. Man kann scheinen, dass das Böse siegt, dass das Unkraut den Weizen „austilgt“. Das Gegenteil ist wahr. Jesus lehrt uns die Resignation nicht. Leute, seien Sie wach, das pflegte Don Bosco in der Stadt Turin zu sagen. In den Straßen trieben sich die Gruppen von Bengeln herum. Sie sind von zu Hause weggegangen und in der Stadt fanden sie keine Arbeit. Sie hatten weder Obdach noch Essen, und so began die Kriminalität in der Stadt „zuzunehmen“. Ausschreitungen, Diebstähle, Beraubungen und sogar Mord nahmen zu. Der Stadtrat sagte: „So geht das nicht weiter. Das Böse müssen wir unterdrücken. Und er ließ das gewaltige Zuchthaus aufbauen, das gleich erfüllt wurde. Don Bosco sagte, dass es nicht die richtige Methode ist, das Böse niederzuschlagen, wenn es schon verbreitet ist. Das ist schon spät. Dem Bösen müssen wir vorbeugen. Statt der Gefängnisse begann er, die Oratorien zu bauen, und dort sät er in die Seelen der jungen Menschen das Wort Gottes. Der beste Weg, das Böse zu bekämpfen, ist, Gutes zu tun.
Wir können als Brüder und Schwestern eines Vaters leben. Jesus lehrt uns, zu beten um Verzeihung, die wir empfangen haben und weiterschenken können…
Jesus hat den Frieden Gottes gebracht. Er will ihn uns neu schenken ,wenn wir seinen Leib empfangen. Deshalb bitten wir.
Die Weisung des Herrn ist vollkommen und gut, sie erquickt den Menschen.