Jesus Christus, der sagte: Jedes Reich, das in sich gespalten ist, wird veröden und ein Haus nach dem anderen stürzt ein – er sei mit euch.
Jesus, du tust, was du sagst. Herr, erbarme dich unser.
Du redest, was du denkst. Christus, erbarme dich unser.
Du denkst, wie Gott will. Herr,erbarme dich unser.
Jseine Feinde stürzen seine Lehre um. Sie beschuldigen Jesus, dass er es mit Satan hält und aus dessen Macht wirkt. Abscheulicher kann ein Vorwurf gegen Jesus nicht sein. Jesus weist darauf hin, dass der Satan nicht gegen sich selbst kämpfen wird. Jesus’ Macht äußert sich durch das Tun des Guten und nicht des Bösen. Und Satan wird nie das Gute tun. Das wäre gegen sein Naturell. Wir sehen, dass der Satan im Kampf gegen Jesus alle Mittel einsetzt. In diesem Kampf ist er sehr erfinderisch. Der Satan hatte und hat auch immer seine Anhänger. Er wirkt auch in der Gegenwart, in der heutigen Zeit. Sein Ziel ist es, die Menschen von Gott wegzuführen. So wie Jesus gegen den Satan kämpfte, so sollen wir es auch machen. Wie geht das? Das Erste und Wichtigste ist, treu zur Lehre Jesu zu sein. Wenn wir sehen, dass die Menschen Meinungen haben, die gegen Jesu Lehre sind, können und sollen wir nicht schweigen. Einige sagen: Der Mensch hat das Recht, an das zu glauben, was er glaubt und sagen will. Aber wir Christen haben das Recht, in solchen Situationen nicht zu schweigen. Auch Christus schwieg nicht. Es gibt Situationen, in denen wir unsere Ansicht klar, deutlich und ohne Angst äußern müssen.
In der Gemeinschaft mit unserem Herrn Jesus Christus und in seinem Geiste lasst uns nun beten.
Aus der Liebe Gottes empfangen wir Freude und Frieden, doch aus eigener Kraft vermögen wir nicht, die Weite Gottes in uns zuzulassen. Darum bitten wir.
Herr, du bist die Quelle aller Hoffnung. Du wirst unsere Hoffnungen erfüllen und uns das ewige Leben schenken.