Geht durch das enge Tor.

Jesus sagt: Geht durch  das enge Tor. Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt., und der Weg dahin breit und viele gehen auf ihn. Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng und der Weg dahin ist schmal und  nur  wenige finden ihn. Mt 7, 13-14.

Welches ist das enge Tor, das zum Leben führt? Ich und sie das wissen. Das ist die Liebe. Spüren sie Angst? Was ist die Liebe zeigt uns die Mutter Theresa und ihre Worte. Ich mache nichts außergewöhnliches. Ich mache nur das, was jeder Christ machen sollte. Oder David Wilkerson, der seine bequeme und stille  Pfarre und geht in die Unterwelt New York, damit dort den jungen Menschen aus den kämpferischen Gange, Narkomanien, Dieben   dient. Oder das zeigt uns der argentinische  Berghauer, der unter der Erde in Dunkelheit, in der Schwüle, in der Hitze arbeitete, damit er mit den verdienten  Zahl mittel,  den armen Jungen unterstützen konnte, die  füPriester wollen werden sein. Albert Schweitzer lies die Kariere der musikalischen Virtuosen, dann studiert er die medizinische Fakultät und dann geht er in die ,,tiefe Afrika“, damit er dort  den Kranken und  Leidenden dient. Der heilige Paulus, der in der Nacht als der Erzeuger der Zelter arbeitete, damit übertagst für dieses Geld das Evangelium verkündet konnte. Haben wir Angst, vor diesem radikalen Weg der Liebe? Ist hier eine  riesige Versuchung das Christentum angenehmer, geistlicher überleben. Weil was für eine Spiritualität das ist, wenn sie um einen mäkeligen Obdachlosen sorgt. Wir sind nicht bereit in der Liebe in den Schluss zu gehen. Daran haben wir  die Liebe erkannt  , dass  Er sein Leben für  uns  hingeben hat. So  müssen auch  wir  für  die Brüder  das Leben  hingeben. 1 Joh 3, 16

Verhältnis oft hören wir , dass das Christentum  uns anständig leben lehren will. Aber Jesus spricht nicht über den Anstand, er spricht über die Liebe. Der bekannte Psychologe  Erich Fromm erklärt klar diesen Unterschied. Die Liebe bedeutet, seinen Nächsten zu lieben, fühlen sich, für ihn verantwortlich sein. Der Anstand bedeutet, bestimmte Normen zu bewahren, die Rechte des Nächsten zu respektieren,  nicht aber lieben. Der Anstand ist bequemer. Er  verlangt von uns weder die Änderung, noch  das Opfer. Es ist viel  bequemer Gott zu suchen, im bequemen Sessel, mit dem Buch in Hand, als ihn im Gesicht  ausflippen Junge  auf der Straße zu suchen. Und so haben wir viele  bequemene,  zufriedene  Christen, die anständig  leben, und am Sonntag gehen sie festlich angezogen in die Kirche und sie sind ,,erhaben“ über die Sachen wie die Liebe, Opfer. Wir haben auch die ,,Hirten“die für sich leben sie sind  angewöhnt auf die Bequemlichkeit und stattdessen, dass sie die Menschen zur Liebe führen. führen die Menschen zum ,,steril“ Christentum. das weicht das Evangelium und seinen Forderungen aus. Aber wir haben auch ,,singenden“ Christen. Sie singen wunderschöne Lieder. Sie ,, schreien“ oft ,,Halleluja“ und sie sind sehr zufrieden mit sich. Aber konkret diese Menschen, für ihre Nächsten machen diese Mensche überhaupt nichts. Es gibt die Pfarren, die Ausflugsfahrten  nach Rom, Medjugorje, Lourde organisieren. Sie organisieren Konzerten. Zum Diskussionsabend sie laden die bekannten Persönlichkeit. Aber wenn wir sie fragen, wie die Pfarre konkret den leidenden Menschen hilft, bleiben sie  in den Verlegenheit schweigen. Diese Pfarren haben genug Geld, zur Vergoldung der Statue, aber kein Geld für die Unterstützung der Armen. Wenn Jesus am Ende der Welt sie fragen wird.   Habt ihr mir zu essen gegeben? zu trinken gegeben? Habt ihr mich aufgenommen, habt ihr mir Kleid gegeben? Habt ihr mich besucht? Nichts davon haben wir gemacht. Aber wir waren in Lourdes,  auch in Rom. Wir haben die neue Orgel gekauft, alle Statue in der Kirche reparieren. Erraten: Was wird ihnen Christus sagen? Ohne Hochherzigkeit, gegenseitigen Hilfe, Opferbereitschaft können wir über das wirkliche Christentum nicht sprechen. Auch wir müssen uns entscheiden. Legen unsere Gleichgültigkeit, Teilnahmslosigkeit ab. Weil das ist nicht der Weg, der zum Leben führt.

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