Jesus sagte: „Es ist unmöglich, dass keine Ärgernisse kommen, er sei mit euch.“
Heute haben wir den großen Gedenktag des heiligen Josaphat. Während seiner Amtszeit entwickelte Josaphat eine überaus segensreiche und erfolgreiche Tätigkeit. Offen sprach er sich zum Ärger vieler Andersdenkender für eine Einheit mit dem Papst in Rom aus. Gegner einer Union ermordete den erst 43-jährigen am 12. November 1623 während einer Visitationsreise in Witebsk.
Jesus Christus, du kamst in deiner Hilfsbereitschaft allen zuvor. Herr, erbarme dich unser.
Du hast uns befohlen, den Menschen ein Licht zu sein. Christus, erbarme dich unser.
Du hast uns den Reichtum des ewigen Lebens versprochen. Herr, erbarme dich unser.
Wir loben uns gern, wenn wir etwas wissen, oder etwas verstehen. Aber zur Größe des Menschen gehört auch die Fähigkeit zuzugeben, dass er etwas nicht versteht, oder er hat mit etwas Schwierigkeiten. Zum Beispiel auch an Gott glauben nicht leicht ist. Die Apostel baten Jesus. Herr, gib uns mehr Glauben. Was bedeutet Jesu Antwort: „Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so würdet ihr zu diesem Maulbeerbaum sagen. Werde entwurzelt und ins Meer gepflanzt und er würde euch gehorchen. Glauben bedeutet, sich abstützen, sich verlassen, oder felsenfest auf Gott vertrauen. Anhaften mit seinem Herzen an etwas. Machen etwas zum Sinn seines Lebens. Wenn Jesus vom Glauben als Senfkorn spricht, denkt er an das Vertrauen auf Gott. Die Teilnahme an der Macht Gottes hat der, der felsenfest vertraut. Wer außer Gott hätte die Macht, einen Baum ins Meer umzupflanzen? Vielleicht kennen wir bereits den Unterschied zwischen „glauben“ und „. Zwischen dem Glauben, den die Bibel darstellt, und dem Glauben , den die Menschen erwähnen , wenn sie sagen, etwas doch muss sein. Viele Menschen, die sagen, dass sie glauben, so der Glaube, ist für sie eine Information, der sie glauben, aber diese Information hat fast keinen Einfluss auf ihr Leben. Zum Beispiel habe ich die Information, dass Brasilien im Fußball Argentinien 2:0 besiegt hat; ich glaube das, aber mein Leben ändert sich dadurch nicht. Der, der so glaubt, wie es uns Jesus lehrt, geht in eine besondere Beziehung mit Gott und versucht, die Lehre Jesu in seinem Leben zu verwirklichen. Der Glaube beeinflusst wesentlich sein Denken, seine Taten. Und um solchen Glauben müssen wir uns bemühen.
Jesus Christus, der Mitleid mit aller menschlichen Not hatte, hat uns gelehrt, wie wir zum Vater beten sollen.
Christus ist unser Friede und unsere Versöhnung. Deshalb bitten wir.
Selig, die aller Bosheit entsagen und im Gericht bestehen werden.