Jesus, der sagte, dass die Christen sein Zeugnis ablegen würden, sei mit euch.
Da uns wenige Tage vom Ende des liturgischen Jahres trennen, erinnert uns der Text des Evangeliums an die letzten Zeiten der Welt. Sie mahnen uns, uns daran zu erinnern, wo unser Zuhause ist. Sind wir aber überzeugt, dass wir bis zum Ende durchhalten?
Herr Jesus du rufst uns in deine Nachfolge, Herr, erbarme dich unser.
Du schenkst uns in Schuld und Sünde deine erbarmende Liebe. Christus, erbarme dich unser.
Du kommst wieder am Ende der Welt, Herr, erbarme dich unser.
Wir Christen müssen nicht den Tag der Ankunft des Herrn kennen. Wichtig ist, dass unsere Herzen nicht mit Sünden und Sorgen über das Leben belastet sind. Dass unsere Herzen bei Herrn sind. Wachheit bedeutet , in Übereinstimmung mit der Ordnung Gottes zu leben, überall mit Gott zu lieben, bei allen Gelegenheiten zu sein. Und darin hilft uns das Gebet. In Gethsemane forderte Jesus die Apostel auf: „Wacht und betet. Mit Jesus betete und die Apostel schliefen. Und das Ergebnis? Jesus war bei der Gefangenschaft ausgeglichen und voll von Gott und Kraft. Und die Apostel flohen auseinander. Petrus verleugnete Jesus dreimal. Hi, wir sehen große Kraft und der Bedarf des Gebetes. Wir werden bald die Adventszeit beginnen, wenn wir auf unser Leben, auf die Welt schauen, als ob wir mit Abstand schauen. Die Frucht der Wachheit und des Gebetes ist Frieden und Freude. Herzinfarkte, sondern Gott von Ruhe. Wer vo euch danach deshalb sehnt? Deshalb nutzen wir die Adventszeit. Finden wir mehr Zeit für das Gebet. Wahre Gläubige sehnen sich nach der Ankunft des Herrn. Darum riefen die ersten Christen „Maranatha“ – „Komm, Herr“. Diejenigen, die ihr Leben mit Gott leben, werden beim Herrn Zuflucht finden, so wie die Gerechten in der Zeit Noahs die Rettung vor der Flut im Schiff fanden. Laufen wir ins Gottesreich mit Freude und Ausdauer. Lassen wir uns nicht durch unsere Fallen zuwider werden. der, d r uns berufen hat, wird uns auch bestärken, damit wir das Ziel unseres Lebens erreichen.
Gott hat uns seinen Geist geschenkt. Mit demselben Geist können wir ihn bekennen und zu ihm beten, wie es uns Jesus gelehrt hat.
Gott streckt uns seine Hand entgegen und lädt uns zum Frieden und zur Gemeinschaft mit ihm ein. Wir werden uns auch im Frieden miteinander verbinden. Deshalb bitten wir.
Lass dem Angesicht leuchten über deinem Knecht, hilf mir in deiner Güte. Herr , lass mich nicht scheitern , denn ich rufe zu dir.